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A 69-year-old male patient presented to the emergency department with a 30-day history of dysphagia and persistent chest pain. An emergency chest computed tomography (CT) scan suggested a possible esophageal tumor (Fig. 1a, arrow). The patient was subsequently transferred to the Department of Gastroenterology for a contrast-enhanced chest CT, which further supported the suspicion of esophageal cancer (Fig. 1b, c, arrows). Upper endoscopy revealed a suspected esophagobronchial fistula (Fig. 1d). Following the procedure, the patient was kept fasting and underwent anti-infective and intravenous nutritional therapies. A follow-up endoscopy demonstrated progression of the esophagothoracic fistula (Fig. 1e). He was discharged despite ongoing chest pain and sought further evaluation at another hospital, where positron emission tomography–computed tomography (PET-CT) confirmed an esophagothoracic fistula with associated infection (Fig. 2). Upon review of the patient’s medical history, he reported having ingested fish bones in the past.
Fig. 1
Imaging and endoscopic findings indicate the presence of a thoracic esophageal fistula. a Chest CT scan showing a suspected esophageal tumour (arrow). b, c Contrast-enhanced chest CT further supports the presence of a suspected esophageal tumour (arrow). d Initial gastroscopy revealed evidence of a thoracic esophageal fistula (arrow). e Follow-up gastroscopy demonstrated a more advanced stage of the thoracic esophageal fistula
Die medikamentöse Versorgung von älteren Menschen in Deutschland ist offenbar stark verbesserungsbedürftig. In einer Kohortenstudie wurden sechs Patientengruppen identifiziert, bei denen sich eine sorgfältige Überprüfung der Medikamentenpläne lohnen könnte.
Eine neue Schrittmacher-Methode hat sich in einer Studie bei Patienten mit Indikation zur kardialen Resynchronisationstherapie im Vergleich zur konventionellen biventrikulären Schrittmacher-Stimulation als vorteilhaft erwiesen.
Eine frühe Rhythmuskontrolle kann das Outcome bei Vorhofflimmern im Vergleich zur bloßen Frequenzkontrolle verbessern: Real-World-Daten zufolge ist das auch dann der Fall, wenn dazu Klasse-1C-Antiarrhythmika eingesetzt werden.
Mit der NeoCol-Studie ist nun die dritte randomisierte kontrollierte Studie zur neoadjuvanten Therapie des lokal fortgeschrittenen CRC ohne Vorteil für das krankheitsfreie Überleben verlaufen. Und dennoch ruhen auf dem Ansatz weiter Hoffnungen.