Sie können Operatoren mit Ihrer Suchanfrage kombinieren, um diese noch präziser einzugrenzen. Klicken Sie auf den Suchoperator, um eine Erklärung seiner Funktionsweise anzuzeigen.
Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Es beginnt mit Beinschmerzen nach einer längeren Autofahrt, gefolgt von Belastungsdyspnoe, mehreren Synkopen, Sturz auf den Kopf und Subarachnoidalblutung bei einem 65-Jährigen. Und endet mit einer überraschenden Diagnose – denn in der Notaufnahme deutet zunächst wenig darauf hin: eine Lunge voller Thromben.
Nach einem schweren Autounfall klagt der Fahrer über Atemnot und starke Schmerzen im linken Thorax. Linksthorakal fallen zudem ein fehlendes Atemgeräusch, ein dumpfer Klopfschall sowie eine Prellmarke auf. Es besteht der Verdacht auf einen Pneumothorax – bis der CT-Befund vier Organe auf Abwegen zeigt.
Es beginnt mit Beinschmerzen nach einer längeren Autofahrt, gefolgt von Belastungsdyspnoe, mehreren Synkopen, Sturz auf den Kopf und Subarachnoidalblutung bei einem 65-Jährigen. Und endet mit einer überraschenden Diagnose – denn in der Notaufnahme deutet zunächst wenig darauf hin: eine Lunge voller Thromben.
Ein Corona-Schnelltest mittels Rachenabstrich löst bei einem 61-Jährigen einen heftigen Hustenanfall aus. Es folgen Kribbelparästhesien der Hände, Dyspnoe und ein rechtsthorakales Druckgefühl. Die Symptomatik bessert sich zwar spontan. Doch am Folgetag muss operiert werden.
Eine prätherapeutische Bestrahlungsplanung bildet kurzfristige Veränderungen nicht ab. Doch der Tumor kann unter der Therapie schrumpfen oder sich durch Atmung oder Peristaltik verändern. Mithilfe der adaptiven Strahlentherapie können solche Veränderungen erfasst und die Bestrahlungsdosen optimiert werden.
In der Thoraxradiologie zeigen KI-gestützte Systeme besonders vielversprechende Ergebnisse. Mit ihrer Hilfe lässt sich die Befundung dringender Fälle beschleunigen und Radiologen und Radiologinnen können bei Routineaufgaben entlastet werden. Worauf ist bei der Integration im klinischen Arbeitsablauf zu achten?
Neben der häufigen Punktion des Pleuraergusses sind raumfordernde, sonographisch untersuchbare Massen in der Brustwand, im Rippenfell, in der Lunge oder im vorderen Mediastinum eine wichtige Indikation. Die Ursache vieler Erkrankungen der …
Artefakte sind störende künstliche Produkte, die vor allem am Thorax aufgrund der besonderen anatomischen Verhältnisse die Bildgebung und Beurteilung erheblich erschweren. Andererseits ermöglicht das Fehlen sonst typischer Artefakte an der …
Der Einsatz des thorakalen Ultraschalls zur Diagnose des interstitiellen Syndroms ist eine der am leichtesten zu erlernenden Ultraschalltechniken. Die interstitielle Lungenbeteiligung bei Herzinsuffizienz, ARDS, Lungenfibrose und interstitiellen …
Am normalen Thorax reicht die transthorakale Sonographie höchstens bis zum Rippfell. Der knöcherne Brustkorb erschwert die Darstellung der Pleura durch den Schallschatten hinter den Rippen und dem Sternum. Eine geeignete Untersuchungstechnik …
Die Ingestion von Fischgräten kann schwerwiegende abdominale Komplikationen verursachen. Die vorliegende Kohortenanalyse liefert umfassende Daten zu Lokalisationen, CT-Befunden und Behandlungsstrategien über einen Zeitraum von fast zehn Jahren.
Ein 500.000-Euro-Regress wegen fehlender Rezeptunterschrift sorgte jüngst für Aufregung. Es gibt aber noch mehr Fehler, die für eine Praxis richtig teuer werden können. Hier sind die gefährlichsten Nachlässigkeiten.
Ist eine Läsion benigne oder maligne? Und um welche Art handelt es sich genau? Ergebnisse einer kleinen US-Studie zu inzidentellen CT-Befunden sprechen dafür, dass sich auch Expertinnen und Experten bei Adnex-Auffälligkeiten häufig uneins sind – und einige maligne Läsionen verkennen.
Die Analogabrechnung privater Arztleistungen ist gang und gäbe. Die eigene Erfindung von Abrechnungsziffern grenzt jedoch an Betrug. Dann besteht für Patienten auch keine Zahlungspflicht.