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Thoraxchirurgie

Empfehlungen der Redaktion

14.12.2017 | Thorakale und thorakoabdominale Aortenprozesse | Evidenzbasierte Medizin | Ausgabe 2/2018

Leitlinien Aortenerkrankungen der European Society of Cardiology

Zusammenfassung und Kommentar

In der Aortenmedizin sind noch viele Fragen offen. Leitlinien helfen uns dabei, die bestmögliche Entscheidung zur Therapie einer Aortenerkrankung zu treffen. Dieser Übersichtsbeitrag zu den Leitlinien der European Society of Cardiology (ESC) über Aortenerkankungen fasst die aktuellen Kernempfehlungen bezüglich der Behandlung der Aortenpathologien zusammen.

Autoren:
PD Dr. B. Rylski, M. Siepe, F. A. Kari, S. Kondov, J. Morlock, J. Scheumann, F. Beyersdorf, M. Czerny

19.01.2017 | Kindertraumatologie | Originalien | Ausgabe 3/2018

Thorakale Verletzungen beim schwer verletzten Kind

Assoziation mit erhöhter Verletzungsschwere und vermehrten Komplikationen

Nur wenige wissenschaftliche Untersuchungen befassen sich mit der Rolle des Thoraxtraumas beim Schwerverletzten im Kindesalter. Ziel dieser Untersuchung ist eine Erfassung und Darstellung der Epidemiologie und Verletzungsmuster schwer verletzter und polytraumatisierter Kinder, die über den Schockraum in einem überregionalen Traumazentrum in einem 4‑Jahres-Zeitraum eingeliefert wurden. 

Autoren:
Dr. Philipp Störmann, Julia Nadine Weber, Dr. Heike Jakob, Univ.-Prof. Dr. Ingo Marzi, PD Dr. Dorien Schneidmueller

14.04.2018 | Pleuraerkrankungen und Pneumothorax | aufgefallen | Ausgabe 2/2018

Hartnäckigster Pneumothorax – Wie wären Sie vorgegangen?

Bei einem Patienten mit bilateralem sekundären Pneumothorax bei pulmonaler Sarkoidose und Lungenemphysem zeigte sich unter Drainagetherapie ein persistierender Pneumothorax. Die Therapie gestaltete sich komplizierter als gedacht.

Autoren:
Dr. med. Hendrik Suhling, Dr. med. Nora Drick, Prof. Dr. med. Tobias Welte

04.01.2017 | Stumpfes Thoraxtrauma | Kasuistiken | Ausgabe 2/2017

Schweres stumpfes Thoraxtrauma nach Skikollision

Ein ca. 25-jähriger Skifahrer kollidierte im Bereich einer Pistenkreuzung mit hoher Geschwindigkeit zuerst mit einer anderen Skifahrerin und im Weiteren mit einer Schneekanone.

Autoren:
Dipl. Biol. S. J. Lochner, M. Scherr, M. Perl, C. Grove

07.12.2016 | Metastasen | Originalien | Ausgabe 6/2017

Chirurgie pulmonaler Metastasen des kolorektalen Karzinoms

Ergebnisse einer Umfrage in Deutschland

Die prognostische Signifikanz der chirurgischen Lungenmetastasenresektion des kolorektalen Karzinoms ist nicht durch randomisierte Studien eindeutig belegt. Ziel unserer Arbeit war, einen Überblick über aktuelle Indikationskriterien, die präoperative Diagnostik und präferierte Operationstechniken der Lungenmetastasektomie in deutschen Kliniken darzustellen.

Autoren:
W. Dudek, W. Schreiner, P. Stapel, N. Vassos, R. Grützmann, H. Sirbu

14.12.2016 | Thoraxchirurgie | Übersichten | Ausgabe 3/2017

Subkutane implantierbare Kardioverter-Defibrillatoren

Funktion, Indikation und Implantation

Nach der ersten Implantation eines tragbaren Defibrillators 1980 hat diese Therapieform eine rasante Entwicklung erlebt. Aus der reinen „Schockbox“ ist eine differenzierte Therapie geworden, die sämtliche Register zieht, um unter Vermeidung einer schmerzhaften Schockabgabe lebensbedrohliche ventrikuläre Herzrhythmusstörungen zu therapieren.

Autor:
Prof. Dr. B. Osswald

04.01.2017 | Chirurgische Notfälle | Kasuistiken | Ausgabe 4/2017

Clamshell-Thorakotomie nach thorakalen Messerstichen

Die Reanimation beim traumatisch bedingten Herz-Kreislauf-Stillstand wurde lange Zeit als nicht erfolgversprechend angesehen. Aktuelle Daten zeigen, dass die Erfolgsaussicht jedoch nicht schlechter als bei Reanimation aufgrund kardialer Ursache sein muss.

Autoren:
Dr. Marcus Rudolph, Niko R. E. Schneider, Erik Popp

17.10.2016 | Thoraxchirurgie | #Leben | Ausgabe 2/2017

Operieren mithilfe einer App

Neue Therapieoptionen erweitern das Spektrum der Behandlungsmethoden komplexer Krankheiten und bringen die Ergebnisse auf ein höheres Niveau. Häufig profitieren innovative Ansätze dabei von neuen, gleichzeitig entwickelten Technologien.

Autoren:
PD Dr. B. Rylski, M. Czerny, M. Siepe, H. Schröfel, C. Süßlin, F. Beyersdorf
Diagnostik und Therapie

Diastolische Dysfunktion in der Intensivmedizin

Wurde früher die verminderte systolische Auswurfleistung von herzinsuffizienten Patienten als Hauptproblem angesehen, so stehen heute Probleme im Vordergrund, die sich mit der Füllung des Herzens befassen. Diastolische Dysfunktionen früh zu erkennen ist Ziel der Betreuung.

Lungendurchschuss

Außergewöhnliche Ursache eines penetrierenden Thoraxtraumas

Ein 17-jähriger Patient wurde intubiert, beatmet und kreislaufstabil in den Schockraum eingeliefert. Zuvor kam es im Rahmen der Demontage einer unter hohem Druck stehenden Hydraulikleitung zur Absprengung eines Ventilstücks.

Operative Techniken

Technik der Thymuschirurgie

Die chirurgisch vollständige Resektion von Thymustumoren ist das Fundament der Behandlung. Dieser Beitrag fasst die dem Thoraxchirurgen zur Verfügung stehenden Operationsverfahren zusammen. Das Wissen über die Operationstechnik von Thymustumoren ist auf die Chirurgie anderer Mediastinaltumoren übertragbar.

Aus thoraxchirurgischer Sicht

Therapiekonzepte der deszendierenden nekrotisierenden Mediastinitis

Die deszendierende nekrotisierende Mediastinitis stellt einen interdisziplinären Notfall dar, bei dem ein odontogener oder oropharyngealer Infektfokus entlang präformierter zervikothorakaler Spatien auf das Mediastinum übergreift.

Registerstudie

Einfluss der Anastomoseninsuffizienz nach Ösophagusresektion auf das Überleben

Die Anastomoseninsuffizienz nach Ösophagusresektion repräsentiert die häufigste und gefürchtetste chirurgische Komplikation. Wenig Erfahrung liegt derzeit zu deren Auswirkung auf die onkologische Langzeitprognose vor.

Derzeitiger Wissensstand

Therapie der chronischen Mediastinitis

Die chronische Mediastinitis ist eine seltene Erkrankung, welche durch fortschreitende Proliferation fibrösen Gewebes im Mediastinum eine Kompression mediastinaler Strukturen verursacht. 

01.02.2016 | Herzchirurgie | Im Brennpunkt | Ausgabe 1/2016

Psychosomatische Behandlung von herzchirurgischen Patienten

Notwendigkeit von Screenings für psychosoziale Risikofaktoren und Rehabilitationsprogramme

Die Verbesserung der Patientengesundheit stellt das zentrale Ziel der Herzchirurgie dar. Anliegen der vorgestellten Arbeit war die Identifizierung bedeutsamer Faktoren, die die Selbsteinschätzung zum Gesundheitsstatus der Patienten 1 bis 13 Jahre nach Aortenklappenersatz (AKE) beeinflussten.

Autor:
Prof. Dr. B. Korbmacher

17.01.2016 | Pneumologie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Schwere COPD

Emphysem: Durch Verteilungsanalyse die Volumenreduktion besser planen

Die Analyse des Emphysemverteilungsmuster bei COPD ist wichtig für die Planung der Lungenvolumenreduktion. Wie eine Studie nun ergab, haben viele der Patienten neben der inter- auch eine intralobäre Heterogenität in der Verteilung. Ein Ansatz zur individuelleren Therapie?

Quelle:

SpringerMedizin.de

Autor:
Dr. med. Wolfgang Gesierich

01.05.2015 | Thoraxchirurgie | Nachrichten | Onlineartikel

Positive Bilanz

Ausgewertet: Behandlungsfehler in der Lungenchirurgie

Die Thoraxchirurgen ziehen eine positive Bilanz: Bei Operationen an der Lunge sind im vergangenen Jahrzehnt nur wenige Schadensfälle aufgetreten.

Quelle:

Ärzte Zeitung online

25.02.2015 | Plastische und ästhetische Chirurgie | Nachrichten | Onlineartikel

Mythen entlarvt

Schussverletzung: Muss die Kugel raus?

Beim Thema Schussverletzungen sitzen selbst erfahrene Chirurgen offenbar zahlreichen Mythen auf. Dies könne die Patientenversorgung im Ernstfall beeinträchtigen, warnen Chirurgen aus Kalifornien.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

23.02.2015 | Herzchirurgie | Nachrichten | Onlineartikel

Bei Patienten über 65

Chirurgen präsentieren Liste von Hochrisiko-Operationen

US-Chirurgen haben eine umfangreiche Liste von operativen Eingriffen zusammengestellt, die als Hochrisiko-Operationen bei Älteren gelten.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Peter Leiner

28.01.2015 | Herzchirurgie | Nachrichten | Onlineartikel

Beugt Komplikationen vor

Beim Operieren öfter mal ein Blick zur Uhr

Chirurgen, die sich bei der Op. zu viel Zeit lassen, sind ein unabhängiger Risikofaktor für den Patienten – das scheint für nahezu jeden Eingriff zu gelten. In einer US-Studie stieg die Komplikationsrate mit jeder zusätzlichen Stunde, die operiert wurde.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

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