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Thoraxchirurgie

Spontaner Pneumothorax: Zwischen nichts tun und Krankenhausbehandlung

Pneumothorax

Wesentlich für das Management eines spontanen primären Pneumothorax ist das Ausmaß der Symptome. Selbst deutlich symptomatische Patienten können wahrscheinlich häufig ambulant versorgt werden.

Komplikationsmanagement bei tiefer Wundinfektion

Sternummetastase

Tiefe Wundinfektionen nach Resektionen der vorderen Thoraxwand stellen schwerwiegende Komplikationen dar. Die vorliegende Kasuistik illustriert das multidisziplinäre Komplikationsmanagement durch Thoraxchirurgie und plastisch-rekonstruktive Chirurgie am Beispiel einer Patientin mit einer Infektion des Prothesenmaterials nach einer Thoraxwandrekonstruktion.

Wie oft braucht es eine Thoraxdrainageneinlage beim schwerer Verletzten?

Pneumothorax

Im Hinblick auf den Ressourcen- und Ausbildungsbedarf eines Schweizer Traumazentrums wollten wir wissen, wie häufig in der Schwerverletztenversorgung relevante Thoraxverletzungen auftreten und wie oft eine thoraxchirurgische Spezialversorgung notwendig ist. Hier die Ergebnisse.

Neue Expertenempfehlung – Perioperative Schmerztherapie mit Nichtopioidanalgetika

Spritze in behandschuhten Händen

Obwohl der perioperative Einsatz von Nichtopioidanalgetika zum Standard gehört, sind viele praktische Fragen offen. Was ist hinsichtlich Indikationen und Kontraindikationen, Dosierungen sowie Behandlungsdauer zu beachten? Nun haben die beteiligten Fachgesellschaften gemeinsame Empfehlungen formuliert. Hier finden Sie die Details und die Zusammenfassung.

Beschleunigte Genesung nach Op. – Hält das „ERAS“-Konzept, was es verspricht?

Operationsbesteck

ERAS- oder Fast-track-Protokolle sollen Organdysfunktionen vermeiden, Komplikationen verhindern und die Genesung der Patenten beschleunigen. erheblich. Während ERAS weltweit zunehmend Verbreitung findet, wird die moderne perioperative Behandlung in Deutschland nur in wenigen Kliniken konsequent etabliert. Zu unrecht?

CME-Fortbildungsartikel

18.08.2021 | Thorakale und kardiale Radiologie | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 9/2021

Extrakranielle Stereotaxie: strahlenbiologische Besonderheiten, physikalisch-technische Voraussetzungen, klinische Einsatzmöglichkeiten

Eine Strahlentherapie kleiner Zielvolumina mit sehr hohen Einzeldosen auf 1 bis ca. 12 Fraktionen verteilt – unter Bildführung und in tumorabladierender Absicht durchgeführt – wird bei extrakraniellen Tumoren oder Metastasen als extrakranielle …

20.05.2021 | Sternotomie | CME | Ausgabe 3/2021

Diagnostik und Therapie der Poststernotomie-Mediastinitis

Die Poststernotomie-Mediastinitis (PSM) ist eine seltene, aber ernste Komplikation nach einem herzchirurgischen Eingriff, die mit einer erhöhten Letalität assoziiert ist. Es handelt sich um ein vielgestaltiges und multifaktorielles Krankheitsbild …

07.04.2021 | Verletzungen der Gefäße | CME

Traumatische Gefäßverletzungen

Seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts, seit Einführung von Antisepsis und Anästhesie, haben sich die Kenntnisse und Möglichkeiten der Versorgung traumatischer Gefäßverletzungen stetig verbessert. Aktuell erleben wir Verbesserungen in der …

07.12.2020 | Operation von Metastasen | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 12/2020

CME: Therapie des oligometastasierten Prostatakarzinoms

Für das oligometastasierte Prostatakarzinom gibt es noch keine allgemeingültige Definition, meist werden Erkrankungen mit geringem Volumen und niedrigem Risiko so bezeichnet. Genauso diffus wie die Benennung ist derzeit noch die Behandlungsstrategie.

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29.01.2021 | Pleuraempyem | Aktuelles Thema | Ausgabe 2/2021 Zur Zeit gratis

Pleuraempyem infolge einer COVID-19-Infektion: Das half dem Patienten

Ein 42-jähriger, sportlicher, gesunder Mann stellt sich mit seit 4 Wochen bestehendem Fieber, Husten und Dyspnoe vor. Die Computertomographie des Thorax zeigte einen komplizierten rechtsseitigen Pleuraerguss mit kollabierter Lunge. Infolge einer bestätigten COVID-19-Infektion entwickelt er ein komplexes Pleuraempyem.

10.08.2020 | Respiratorische Störungen in der Intensivmedizin | Bild und Fall | Ausgabe 4/2021

Fulminanter Verlauf nach Anlage einer Thoraxdrainage

Bei einem 24-Jährigen mit Spontanpneumothorax erfolgt die Anlage einer Thoraxdrainage, danach erhält der Patient Metamizol i.v. – und sofort entwickelt sich ein progredienter Schock. Eine anaphylaktische Reaktion? Bei der Primärversorgung des mittlerweile schwer kranken Patienten nach ABCDE-Schema zeigt sich, dass dieser Verdacht klinisch nicht passt.

16.10.2019 | Thoraxchirurgie | Kasuistiken | Ausgabe 12/2019

Harlekinsyndrom nach Skoliosechirurgie

Das Harlekinsyndrom ist eine seltene Symptomkonstellation, gekennzeichnet durch einseitige Anhidrose und Blässe des Gesichts, was insbesondere durch Erröten der anderen Seite etwa beim Sport erkennbar wird. Wir präsentieren zwei Fälle jugendlicher Patienten, bei denen das Syndrom nach zervikothorakaler Skoliosechirurgie auftrat.

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Implikationen der prähospitalen Einschätzung des Traumapatienten auf den Behandlungsverlauf – Eine Auswertung aus dem TraumaRegister DGU®

Das optimale Management von schwer verletzten Patienten erfordert eine effiziente prähospitale Behandlung, um eine optimale Versorgung zu gewährleisten. Hierbei sollten das Verletzungsmuster wie auch die Verletzungsschwere möglichst genau …

Autoren:
C. Jaekel, Dr. L. Oezel, D. Bieler, J. P. Grassmann, C. Rang, R. Lefering, J. Windolf, S. Thelen, Sektion Notfall‑, Intensivmedizin und Schwerverletztenversorgung (Sektion NIS) der DGU

03.07.2021 | Pneumonie | Leitthema | Ausgabe 5/2021

Bildgebung bei respiratorischen Infektionen

Das konventionelle Röntgenbild ist Methode der Wahl bei vermuteter Pneumonie. Bei therapierefraktären oder rezidivierenden Infiltraten, schwieriger Differenzialdiagnostik, Verdacht auf Komplikationen sowie bei immunkompromittierten Patienten kommt …

Autoren:
PD Dr. Sabine Dettmer, Prof. Dr. Jens Vogel-Claussen

02.06.2021 | Präoperative Risikobeurteilung | Übersichten | Ausgabe 4/2021

Neue Expertenempfehlung – Perioperative Schmerztherapie mit Nichtopioidanalgetika

Gemeinsame interdisziplinäre Empfehlung der Deutschen Schmerzgesellschaft, der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin und der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie

Obwohl der perioperative Einsatz von Nichtopioidanalgetika zum Standard gehört, sind viele praktische Fragen offen. Was ist hinsichtlich Indikationen und Kontraindikationen, Dosierungen sowie Behandlungsdauer zu beachten? Nun haben die beteiligten Fachgesellschaften gemeinsame Empfehlungen formuliert. Hier finden Sie die Details und die Zusammenfassung.

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Prof. Dr. med. Ulrike M. Stamer, Joachim Erlenwein, Stephan M. Freys, Thomas Stammschulte, Dirk Stichtenoth, Stefan Wirz

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22.01.2021 | Viszeralchirurgie | Leitthema | Ausgabe 5/2021

Beschleunigte Genesung nach Op. – Hält das „ERAS“-Konzept, was es verspricht?

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08.12.2020 | Sternumfraktur | Operative Techniken | Ausgabe 3/2021

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08.07.2020 | COVID-19 | Originalien | Ausgabe 6/2021 Open Access

So leer blieb die Notaufnahme in Zeiten der Pandemie

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Autoren:
T. Tschaikowsky, A. Becker von Rose, S. Consalvo, P. Pflüger, P. Barthel, C. D. Spinner, B. Knier, K.-G. Kanz, Dr. M. Dommasch

29.06.2020 | Rippenfraktur | Leitthema | Ausgabe 7/2020

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Thoraxverletzungen sind häufig. Die Letalität des isolierten Thoraxtraumas beträgt 4–8 %. Zusätzliche Verletzungen anderer Organe erhöhen die Letalität; etwa 25 % aller traumabedingten Todesfälle stehen in Zusammenhang mit Verletzungen des Thorax.

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