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Der Chirurg 6/2020 Zur Ausgabe

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19.04.2021 | Onlineartikel

Thromboseprophylaxe bei GI-Tumoren: Erstmal daran denken

Obere gastrointestinale Tumoren, allen voran das Pankreaskarzinom aber auch Ösophagus- und Magenkarzinome, gehen oft mit Thromboembolien einher. Als internistischer Onkologe erläutert Prof. Dr. Ralf Hofheinz, Mannheim, welche antikoagulatorischen Maßnahmen bei der stationären Behandlung und im ambulanten Setting betroffener Patienten durchzuführen sind. Dabei berücksichtigt er das besondere Blutungsrisiko genauso wie mögliche Arzneimittelinteraktionen. 

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Publikation: Individuelles Thrombosemanagement bei „3G“-Tumoren

Bei Patienten mit gastrointestinalen, genito-urologischen und gynäkologischen Tumoren („3G“) besteht unter therapeutischer Antikoagulation ein im Vergleich zu anderen Krebsarten deutlich erhöhtes Blutungsrisiko. Wie diese Risiken einzuordnen sind und wie in der Praxis damit umgegangen wird, diskutierten Onkologen und Gerinnungsexperten bei der 65. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH).

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Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier Video-Experteninterviews, Sonderpublikationen und aktuelle Behandlungsalgorithmen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.

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Neue Zeitrechnung mit erstem zugelassenen adjuvantem EGFRm-TKI

In der adjuvanten Therapie des resezierten EGFRm NSCLC zeichnet sich ein Paradigmenwechsel ab. Nach langem therapeutischem Stillstand kann die erste zugelassene zielgerichtete Therapie Patienten im Stadium IB-IIIA (Ex19del/L858R) eine klinisch bedeutsame Verlängerung der krankheitsfreien Zeit ermöglichen.

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Therapie mit einem TKI beim EGFRm NSCLC

Der Einsatz einer effektiven Therapie in der Erstlinie des fortgeschrittenen EGFRm NSCLC ist wichtig, um die Prognose der Patienten zu verbessern. Ein EGFR-TKI konnte in der Behandlung dieser Patienten einen bisher noch nie erreichten PFS- und OS-Vorteil (vs. 1. Gen.-TKI) erzielen.

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Up2date: Neue Zeitrechnung beim EGFRm NSCLC

Seit über 10 Jahren zählen zielgerichtete Therapien beim fortgeschrittenen NSCLC zu den etablierten Behandlungsoptionen. Die Zulassung des ersten adjuvanten EGFR-TKI für die resezierten NSCLC-Stadien (IB-IIIA) eröffnet neue Perspektiven. Mehr hierzu gibt es auf dem Content Hub von AstraZeneca.

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