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Thoraxchirurgie

Empfehlungen der Redaktion

02.03.2018 | Herzchirurgie | Nachbardisziplinen | Ausgabe 3/2018

Strahlenschutz bei katheterinterventionellen Eingriffen

Der Schutz vor ionisierender Strahlung während katheterinterventioneller Prozeduren an Herzklappen ist sowohl für den Patienten, als auch den Untersucher von großer Relevanz. Es werden übersichtweise die Grundlagen der Belastung durch ionisierende Strahlung angesprochen und detailliert Optionen zur Verminderung der Strahlenbelastung diskutiert.

31.01.2018 | Benigne Raumforderungen der Lunge | Bild und Fall | Ausgabe 7/2018

Hämoptyse mit seltener Ursache

Ein 20-jähriger Patient stellte sich notfallmäßig mit Hämoptysen, Nausea und unspezifischem linksthorakalem Druck- und allgemeinem Krankheitsgefühl vor. Dyspnoe, Fieber, Nachtschweiß oder eine Leistungsminderung wurden verneint. Wie lautet Ihre Diagnose?

14.12.2017 | Thorakale und thorakoabdominale Aortenprozesse | Evidenzbasierte Medizin | Ausgabe 2/2018

Leitlinien Aortenerkrankungen der European Society of Cardiology

In der Aortenmedizin sind noch viele Fragen offen. Leitlinien helfen uns dabei, die bestmögliche Entscheidung zur Therapie einer Aortenerkrankung zu treffen. Dieser Übersichtsbeitrag zu den Leitlinien der European Society of Cardiology (ESC) über Aortenerkankungen fasst die aktuellen Kernempfehlungen bezüglich der Behandlung der Aortenpathologien zusammen.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

14.04.2018 | Pleuraerkrankungen und Pneumothorax | aufgefallen | Ausgabe 2/2018

Hartnäckigster Pneumothorax – Wie wären Sie vorgegangen?

Bei einem Patienten mit bilateralem sekundären Pneumothorax bei pulmonaler Sarkoidose und Lungenemphysem zeigte sich unter Drainagetherapie ein persistierender Pneumothorax. Die Therapie gestaltete sich komplizierter als gedacht.

02.03.2018 | Herzchirurgie | Nachbardisziplinen | Ausgabe 3/2018

Strahlenschutz bei katheterinterventionellen Eingriffen

Der Schutz vor ionisierender Strahlung während katheterinterventioneller Prozeduren an Herzklappen ist sowohl für den Patienten, als auch den Untersucher von großer Relevanz. Es werden übersichtweise die Grundlagen der Belastung durch ionisierende Strahlung angesprochen und detailliert Optionen zur Verminderung der Strahlenbelastung diskutiert.

31.01.2018 | Benigne Raumforderungen der Lunge | Bild und Fall | Ausgabe 7/2018

Hämoptyse mit seltener Ursache

Ein 20-jähriger Patient stellte sich notfallmäßig mit Hämoptysen, Nausea und unspezifischem linksthorakalem Druck- und allgemeinem Krankheitsgefühl vor. Dyspnoe, Fieber, Nachtschweiß oder eine Leistungsminderung wurden verneint. Wie lautet Ihre Diagnose?

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

19.09.2018 | Übersichten | Ausgabe 10/2018

Die distale Radiusfraktur

Die distale Radiusfraktur (DRF) repräsentiert den häufigsten Knochenbruch des Menschen. Während die Therapie über Jahrzehnte durch konservative Maßnahmen oder durch geschlossene operative Verfahren wie die perkutane Bohrdrahtosteosynthese oder die …

17.09.2018 | Leitthema | Ausgabe 10/2018

Navigierte Leberchirurgie

Die präoperative computergestützte Resektionsplanung ist die Grundlage für jede Navigation. Dank moderner Algorithmen sind die Voraussetzungen geschaffen, eine virtuelle Resektionsplanung und Risikoanalyse vorzunehmen. So sind individuelle …

05.09.2018 | Leitthema | Ausgabe 10/2018

Medical Device Regulation als aktuelle Herausforderung für die rechtssichere Einführung neuer Technologien

Ziel der Medical Device Regulation (MDR) ist die europaweite Verbesserung der Patientensicherheit bei der Zulassung von Medizinprodukten. Die MDR beinhaltet eine Erweiterung des Konformitätsbewertungsverfahrens für Produkte der hohen Risikoklassen …

22.08.2018 | Aktuelle Operationstechniken | Ausgabe 10/2018

Minimal-invasive, roboterassistierte Magenbypassanlage nach offener Mason-Gastroreduktionsplastik

Die Einführung der roboterassistierten Chirurgie hat das Armamentarium des Chirurgen in der Bauchchirurgie erweitert und neben urologischen Operationen auch viszeralchirurgische Eingriffe am Kolorektum, an der Leber sowie auch am oberen …

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03.08.2017 | Polytrauma | Leitthema | Ausgabe 9/2017 Open Access

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08.09.2018 | Psychoonkologie | Allgemeine Onkologie | Ausgabe 9/2018

Wie Sie Paare beim Umgang mit einer Tumorerkrankung unterstützen können

10.10.2018 | Burn-out | Nachrichten

Fast die Hälfte der jungen Ärzte fühlt sich ausgebrannt

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07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Primäre und sekundäre Lymphödeme

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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