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Thoraxchirurgie

Empfehlungen der Redaktion

14.04.2018 | Pleuraerkrankungen und Pneumothorax | aufgefallen | Ausgabe 2/2018

Hartnäckigster Pneumothorax – Wie wären Sie vorgegangen?

Bei einem Patienten mit bilateralem sekundären Pneumothorax bei pulmonaler Sarkoidose und Lungenemphysem zeigte sich unter Drainagetherapie ein persistierender Pneumothorax. Die Therapie gestaltete sich komplizierter als gedacht.

04.01.2017 | Stumpfes Thoraxtrauma | Kasuistiken | Ausgabe 2/2017

Schweres stumpfes Thoraxtrauma nach Skikollision

Ein ca. 25-jähriger Skifahrer kollidierte im Bereich einer Pistenkreuzung mit hoher Geschwindigkeit zuerst mit einer anderen Skifahrerin und im Weiteren mit einer Schneekanone.

07.12.2016 | Metastasen | Originalien | Ausgabe 6/2017

Chirurgie pulmonaler Metastasen des kolorektalen Karzinoms

Die prognostische Signifikanz der chirurgischen Lungenmetastasenresektion des kolorektalen Karzinoms ist nicht durch randomisierte Studien eindeutig belegt. Ziel unserer Arbeit war, einen Überblick über aktuelle Indikationskriterien, die präoperative Diagnostik und präferierte Operationstechniken der Lungenmetastasektomie in deutschen Kliniken darzustellen.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 15.04.2016 | Pneumologie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

    Dilemma beim Lungenscreening

    Misstrauen die Praktiker beim Lungenrundherd den Leitlinien?

    Trotz Fortschritten in Bildgebung und Verfügbarkeit nicht operativer Biopsiemethoden wird in der Praxis beim Lungenrundherd nach wie vor oft invasiv diagnostiziert und unnötig chirurgisch entfernt, wie eine Beobachtungsstudie ergab.

    Quelle:

    SpringerMedizin.de

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

14.04.2018 | Pleuraerkrankungen und Pneumothorax | aufgefallen | Ausgabe 2/2018

Hartnäckigster Pneumothorax – Wie wären Sie vorgegangen?

Bei einem Patienten mit bilateralem sekundären Pneumothorax bei pulmonaler Sarkoidose und Lungenemphysem zeigte sich unter Drainagetherapie ein persistierender Pneumothorax. Die Therapie gestaltete sich komplizierter als gedacht.

04.01.2017 | Stumpfes Thoraxtrauma | Kasuistiken | Ausgabe 2/2017

Schweres stumpfes Thoraxtrauma nach Skikollision

Ein ca. 25-jähriger Skifahrer kollidierte im Bereich einer Pistenkreuzung mit hoher Geschwindigkeit zuerst mit einer anderen Skifahrerin und im Weiteren mit einer Schneekanone.

04.01.2017 | Chirurgische Notfälle | Kasuistiken | Ausgabe 4/2017

Clamshell-Thorakotomie nach thorakalen Messerstichen

Die Reanimation beim traumatisch bedingten Herz-Kreislauf-Stillstand wurde lange Zeit als nicht erfolgversprechend angesehen. Aktuelle Daten zeigen, dass die Erfolgsaussicht jedoch nicht schlechter als bei Reanimation aufgrund kardialer Ursache sein muss.

Update AINS

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

28.02.2018 | In der Diskussion | Ausgabe 5/2018

Duodenumerhaltende Pankreaskopfresektion bei chronischer Pankreatitis

Die in Der Chirurg und The Lancet publizierten Daten nach einer Intention-to-treat-Analyse der Ergebnisse der Multicenter-ChroPac-Studie erlauben es nicht, die Empfehlung der Autoren zu unterstützen, die Whipple-Operation (PD) im Vergleich zur …

21.02.2018 | Leitthema | Ausgabe 3/2018

Videoassistierte Thoraxchirurgie

Ausgehend von den ersten Versuchen der Thorakoskopie vor über 200 Jahren hat die chirurgische videoassistierte Thorakoskopie (VATS) seit ihrer Einführung vor 25 Jahren rasante Fortschritte gemacht. Durch die weltweite Kooperation und …

20.02.2018 | Leitthema | Ausgabe 5/2018

Pathologie der Frühkarzinome des Gastrointestinaltrakts

Die Diagnose von Frühkarzinomen des Magen-Darm-Trakts ist eine häufige Aufgabenstellung für Pathologen sowohl in der Niederlassung als auch im Klinikbereich. Sie ist bisweilen durchaus herausfordernd und erfordert aufgrund der gravierenden …

20.02.2018 | Originalien | Ausgabe 5/2018

Das intrahepatische Cholangiokarzinom

Intrahepatische Cholangiokarzinome (ICC) sind eine seltene Entität. In der westlichen Welt beträgt die Inzidenz unter 2:100.000. Allerdings ist in den letzten 30 Jahren eine Zunahme der Inzidenz auf mehr als das Doppelte zu verzeichnen. Die …

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08.06.2017 | Suizid | Kasuistiken | Ausgabe 6/2017

Tod durch Trockeneis

15.02.2018 | Aortenaneurysma | Journal Club | Ausgabe 2/2018

Verdacht auf akutes Aortensyndrom?

14.02.2018 | Morbus Crohn | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 1/2018

CME: Biologikatherapie bei Patienten mit chronisch aktiver CED

14.02.2018 | Colitis ulcerosa | der besondere fall | Ausgabe 1/2018

Der besondere Fall: Mit welcher CED-Therapie in die Schwangerschaft?

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07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Primäre und sekundäre Lymphödeme

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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