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Thoraxtumoren

Ihre Diagnose? Pneumonie, Hustenanfälle & Atemnot bei junger Patientin

CT des Thorax

Eine 29-jährige Patientin stellte sich wegen erstmals im Zuge einer Pneumonie des rechten Unterlappens aufgetretenen asthmaähnlichen Beschwerden – anfallsartig auftretende Hustenanfälle, begleitet von Atemnot – vor. Welche seltene Ursache brachten CT und Bronchoskopie ans Licht?

Ob mit oder ohne E – So schädlich sind Zigarette & Co.

E-Zigarette und normale zerbrochene Zigarette

Vom klassischen Glimmstängel über Wasserpfeife bis E-Zigarette: Wie verbreitet ist der Konsum, wie schädlich sind die verschiedenen Schadstoffe und was gibt es Neues zu Raucherentwöhnung und Prävention? Eine umfassende Übersicht rund ums Tabakrauchen.

Nach Therapie wegen nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC)

Erst NSCLC, dann Brustwandtumor – doch es war kein Rezidiv!

CT-Befund

Bei einem Patienten wurde fünf Monate nach Op. und adjuvanter Chemo eines NSCLC eine Raumforderung der Thoraxwand mit ossärer Destruktion der Rippen und pulmonalen Rundherden festgestellt. Ein Tumorrezidiv? Weit gefehlt, wie die histologische Sicherung zeigen sollte.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

22.06.2018 | NSCLC | aufgefallen | Ausgabe 4/2018

Der besondere Fall: Hyponatriämie bei einer 58-Jährigen mit Lungenkarzinom

Manche Patienten mit nichtkleinzelligem Lungenkarzinom erfahren bei Progress unter zielgerichteter Therapie eine Tumortransformation. Dann ist es nötig, erneut zu biopsieren – so wie im folgenden Fall.

16.06.2018 | NSCLC | fortbildung | Sonderheft 1/2018

Personalisierte Therapie des Lungenkarzinoms

Über Dekaden war die platinbasierte Chemotherapie der Standard in der Erstlinie des Lungenkarzinoms, zeigte aber nur sehr begrenzt Wirkung. Heute erhält fast die Hälfte aller NSCLC-Patienten eine zielgerichtete oder eine Immuntherapie – mit verbesserten Remissionsraten und verlängertem Gesamtüberleben.

28.05.2018 | Bronchialkarzinome | Bild und Fall | Ausgabe 4/2018

Ihre Diagnose? Pneumonie, Hustenanfälle & Atemnot bei junger Patientin

Eine 29-jährige Patientin stellte sich wegen erstmals im Zuge einer Pneumonie des rechten Unterlappens aufgetretenen asthmaähnlichen Beschwerden – anfallsartig auftretende Hustenanfälle, begleitet von Atemnot – vor. Welche seltene Ursache brachten CT und Bronchoskopie ans Licht?

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Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

16.06.2018 | NSCLC | fortbildung | Sonderheft 1/2018

Personalisierte Therapie des Lungenkarzinoms

Über Dekaden war die platinbasierte Chemotherapie der Standard in der Erstlinie des Lungenkarzinoms, zeigte aber nur sehr begrenzt Wirkung. Heute erhält fast die Hälfte aller NSCLC-Patienten eine zielgerichtete oder eine Immuntherapie – mit verbesserten Remissionsraten und verlängertem Gesamtüberleben.

14.09.2017 | Antikörper | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Checkpointinhibitoren beim nichtkleinzelligen Lungenkarzinom

Die moderne Immuntherapie mit Checkpointinhibitoren hat unaufhaltsam Einzug in die Behandlung des nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) gehalten. In dieser Übersicht werden Studien zu Checkpointinhibitoren beim fortgeschrittenen NSCLC auf ihre Ergebnisse hinsichtlich Effektivität und Toxizität analysiert und bewertet.

22.05.2017 | Hirntumoren | journal club | Ausgabe 4/2017

Routinemäßige Ganzhirnbestrahlung ist nicht gerechtfertigt

Kann bei Patienten mit multiplen Hirnmetastasen nichtkleinzelliger Lungenkarzinome auf die Ganzhirnbestrahlung verzichtet werden? Ihr Stellenwert im Hinblick auf eine Verbesserung der Lebensqualität und einer Lebenszeitverlängerung wurde in der QUARTZ-Studie auf den Prüfstand gestellt.

18.04.2017 | NSCLC | journal club | Ausgabe 3/2017

Zweitlinientherapie mit Atezolizumab verlängert das Überleben

Docetaxel (Doce) ist seit langem Standard in der Zweitlinientherapie des fortgeschrittenen nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC). Trotzdem ist die Suche nach effektiveren Therapieansätzen von großer Bedeutung. Nun wurde der Checkpointhemmer Atezolizumab für die NSCLC-Therapie geprüft.

Neueste CME-Kurse

09.08.2018 | Prostatakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Enzalutamid in Erstlinie bei metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakarzinom

Zielgerichtete, gut verträgliche Therapie durch Androgenrezeptor-Signalwegblockade

Zur Erstlinientherapie des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (mCRPC) stehen aktuell drei Substanzklassen zur Verfügung. Für asymptomatische bis mild symptomatische Patienten ist die Behandlung mit dem Androgenrezeptor (AR)-Signalweginhibitor Enzalutamid eine favorisierte Therapieoption, die auch bei viszeraler Metastasierung in Betracht kommt...

Astellas Pharma GmbH

19.07.2018 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Endokrinbasierte Therapie des HR+/HER2– metastasierten Mammakarzinoms

Mit Palbociclib in der Erstlinie brauchen Patientinnen im Median drei Jahre keine Chemotherapie

Der CDK4/6-Inhibitor Palbociclib, zugelassen zur Therapie des Hormonrezeptor (HR)-positiven/HER2-negativen metastasierten Brustkrebs*, wird von der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) erneut mit dem höchsten Empfehlungsgrad (++) bewertet. In den Phase-III-Zulassungsstudien unter Palbociclib beobachtete Vorteile im medianen progressionsfreien Überleben (mPFS) waren sowohl in der Erstlinie als auch bei endokrin vortherapierten Patientinnen deutlich. Eine aktuelle Netzwerk-Metaanalyse kommt zu dem Ergebnis, dass die Kombination von Palbociclib + Letrozol (First-Line) bzw. Palbociclib + Fulvestrant (Second-Line) für die Behandlung von postmenopausalen Patientinnen mit Hormonrezeptor (HR)-positivem/HER2-negativem metastasiertem Brustkrebs zu einem verbesserten PFS relativ zu allen analysierten Chemotherapeutika führt.

Pfizer Pharma GmbH

04.06.2018 | Neuroendokrine Tumoren | Sonderbericht | Onlineartikel

Karzinoid-Syndrom-bedingte Diarrhö

Wirksamkeit von Telotristatethyl bestätigt

Bei einigen Patienten mit gastroenteropankreatischen neuroendokrinen Tumoren mit Karzinoid-Syndrom führt die Erstlinientherapie mit Somatostatin-Analoga nicht zu einer ausreichenden Kontrolle der Diarrhö. Seit Herbst 2017 können diese Patienten von einer Zusatztherapie mit Telotristatethyl profitieren. Deren Wirksamkeit und Verträglichkeit bestätigen aktuelle Daten der TELECAST-Studie.

Ipsen Pharma GmbH, Ettlingen

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