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Thoraxtumoren

Empfehlungen der Redaktion

06.04.2018 | NSCLC | Pneumoonkologie | Ausgabe 4/2018

CME: ZNS-Befall bei Patienten mit NSCLC – welche Therapieoptionen gibt es?

Etwa die Hälfte aller Patienten mit nichtkleinzelligem Lungenkarzinom entwickelt im Krankheitsverlauf zerebrale Metastasen. Weiterentwicklungen im Hinblick auf Resektionsverfahren, Bestrahlungsmodalitäten und neue Substanzen kommen aber auch diesen Patienten zugute.

23.04.2018 | NSCLC | CME | Ausgabe 3/2018

CME: Therapie des nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms im Stadium I–IIIC

Welche diagnostischen Schritte sollten Sie bei der Verdachtsdiagnose Lungenkarzinom veranlassen? Die Antwort finden Sie in dieser Übersicht. Zudem beschäftigt sich der Artikel mit klinischen Symptomen und Stadieneinteilung, der Prognose anhand der 8. UICC-Staging-Klassifikation und der Therapie des NSCLC.

09.03.2018 | SCLC | CME | Ausgabe 2/2018

CME: Therapie des kleinzelligen Bronchialkarzinoms

In dieser Übersicht lernen Sie die therapierelevanten Subgruppen der Patienten mit kleinzelligem Bronchialkarzinom („small cell lung cancer“, SCLC) kennen. Zudem werden Ihnen die Indikationen für ein chirurgisches Vorgehen vermittelt und die verschiedenen Behandlungs-Möglichkeiten vorgestellt.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 03.10.2017 | Bronchialkarzinome | journal club | Ausgabe 6/2017

    Lungenkarzinom: EBUS-TBNA bei PET-CT-negativem Mediastinum?

    Wie häufig lässt sich beim nichtkleinzelligen Lungenkarzinom mit PET-CT-negativem Mediastinum mittels EBUS-TBNA, also mithilfe einer über endobronchialen Ultraschall gesteuerten transbronchialen Nadelaspiration, ein Befall der mediastinalen Lymphknoten nachweisen?

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

23.04.2018 | NSCLC | CME | Ausgabe 3/2018

CME: Therapie des nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms im Stadium I–IIIC

Multimodale Konzepte mit kurativer Intention

Welche diagnostischen Schritte sollten Sie bei der Verdachtsdiagnose Lungenkarzinom veranlassen? Die Antwort finden Sie in dieser Übersicht. Zudem beschäftigt sich der Artikel mit klinischen Symptomen und Stadieneinteilung, der Prognose anhand der 8. UICC-Staging-Klassifikation und der Therapie des NSCLC.

06.04.2018 | NSCLC | Pneumoonkologie | Ausgabe 4/2018

CME: ZNS-Befall bei Patienten mit NSCLC – welche Therapieoptionen gibt es?

Etwa die Hälfte aller Patienten mit nichtkleinzelligem Lungenkarzinom entwickelt im Krankheitsverlauf zerebrale Metastasen. Weiterentwicklungen im Hinblick auf Resektionsverfahren, Bestrahlungsmodalitäten und neue Substanzen kommen aber auch diesen Patienten zugute.

19.03.2018 | Plattenepithelkarzinome der Haut | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 5/2018

Ein Karzinom zerstört den Hinterkopf

Es ging auch so – und länger als gedacht: Weil er seinen baldigen Tod annahm, lehnte ein 92-Jähriger kurative Maßnahmen ab. Bei dem Mann mit NSCLC wuchs als Zweittumor ein Plattenepithelkarzinom der Haut am Hinterkopf. Bis zu seinem Tod entwickelte es sich zu einem ausgedehnten Karzinom.

Onkologie - Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

14.09.2017 | Antikörper | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Checkpointinhibitoren beim nichtkleinzelligen Lungenkarzinom

Die moderne Immuntherapie mit Checkpointinhibitoren hat unaufhaltsam Einzug in die Behandlung des nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) gehalten. In dieser Übersicht werden Studien zu Checkpointinhibitoren beim fortgeschrittenen NSCLC auf ihre Ergebnisse hinsichtlich Effektivität und Toxizität analysiert und bewertet.

22.05.2017 | Hirntumoren | journal club | Ausgabe 4/2017

Routinemäßige Ganzhirnbestrahlung ist nicht gerechtfertigt

Kann bei Patienten mit multiplen Hirnmetastasen nichtkleinzelliger Lungenkarzinome auf die Ganzhirnbestrahlung verzichtet werden? Ihr Stellenwert im Hinblick auf eine Verbesserung der Lebensqualität und einer Lebenszeitverlängerung wurde in der QUARTZ-Studie auf den Prüfstand gestellt.

18.04.2017 | NSCLC | journal club | Ausgabe 3/2017

Zweitlinientherapie mit Atezolizumab verlängert das Überleben

Docetaxel (Doce) ist seit langem Standard in der Zweitlinientherapie des fortgeschrittenen nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC). Trotzdem ist die Suche nach effektiveren Therapieansätzen von großer Bedeutung. Nun wurde der Checkpointhemmer Atezolizumab für die NSCLC-Therapie geprüft.

17.03.2017 | Dyspnoe | journal club | Ausgabe 2/2017

Dyspnoe bei Tumorpatienten: Morphin vs. Akupunktur

Zur Linderung von Atemnot bei thorakalen Tumorerkrankungen wird off-label üblicherweise Morphin eingesetzt. Die Opioid-Therapie birgt jedoch das Risiko von Nebenwirkungen. Nun wurde untersucht, ob sich durch Akupunktur Luftnot bei mehr Tumorpatienten lindern lässt als durch Morphin.

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25.03.2018 | DGP 2018 | Nachrichten | Onlineartikel

„Der Lungenrundherd ist ein Dilemma“

22.01.2018 | Morbus Crohn | Kasuistiken

Schwere Lymphozytopenie bei M. Crohn mit nicht alltäglicher Ursache

15.05.2018 | Schmerzen | Blickdiagnose | Onlineartikel

Der Bauch schmerzt, wenn sie den Arm hebt

03.01.2018 | Schmerzen | Onlineartikel

Der Bauch schmerzt, wenn sie den Arm hebt

Neueste CME-Kurse

08.02.2018 | Gynäkologische Onkologie | Sonderbericht | Onlineartikel

PARP-Inhibitor verlängert PFS unabhängig von der BRCA-Mutation

Der Ende vergangenen Jahres zugelassene PARP (Poly-ADP-Ribose-Polymerase)-Inhibitor Niraparib verlängert beim Platin-sensitiven rezidivierten Ovarialkarzinom das progressionsfreie Überleben (PFS), und zwar unabhängig davon, ob eine BRCA-Keimbahnmutation vorliegt oder nicht. Die Testung auf eine etwaige Mutation ist für die Therapieentscheidung daher nicht notwendig. Auftretende Blutbildveränderungen, allen voran eine Thrombozytopenie, lassen sich durch Dosisanpassungen handhaben.

Tesaro Bio Germany GmbH

11.01.2018 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Therapiemanagement: systemische Sequenzen können Überleben verlängern

Die Prognose von Patienten mit Kolonkarzinom hat sich erheblich verbessert und die medianen Überlebenszeiten von Patienten im metastasierten Stadium (mCRC) haben sich in den letzten 20 Jahren etwa verdoppelt. Wichtig für den Therapieerfolg ist, die verschiedenen Systemoptionen aus Zytostatika und zielgerichteten Substanzen bereits ab der Erstlinientherapie über alle Therapielinien hinweg in der richtigen Sequenz einzusetzen. Neuen Erkenntnissen zufolge spielt auch die Lage des Primärtumors eine entscheidende Rolle bei der Therapiewahl. Eine Option für spätere Therapielinien ist Trifluridin/Tipiracil.

Servier Deutschland GmbH

15.12.2017 | Sonderbericht | Onlineartikel

Unklare Splenomegalie: Könnte es Morbus Gaucher sein?

Nicht hinter jeder vergrößerten Milz steckt eine Leukämie. Wenn häufige Ursachen ausgeschlossen wurden, sollten Ärzte auch an Morbus Gaucher als mögliche Differentialdiagnose denken – zumal wenn zusätzlich eine Thrombozytopenie vorliegt. Darauf wies Prof. Dr. Claus Niederau, Oberhausen, hin. Morbus Gaucher ist die häufigste lysosomale Speicherkrankheit und kann unbehandelt zu bleibenden Schäden führen. Eine frühe Diagnose ist besonders wichtig, denn es sind gleich zwei spezifische Therapieoptionen verfügbar [1, 2].

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