V.-subclavia-Thrombose bei Thoracic-inlet-Syndrom
- 28.10.2016
- Thrombose
- Leitthema
- Verfasst von
- Prof. Dr. T. Bürger
- E. Stegemann
- H. Baumbach
- N. Weiske
- Erschienen in
- Gefässchirurgie | Ausgabe 8/2016
Zusammenfassung
Hintergrund
Das Thoracic-inlet-Syndrom (Synonym: Paget-von-Schroetter-Syndrom) bei einer V.-sublavia-Thrombose ist eine seltene Form des Thoracic-outlet-Syndroms. Es betrifft typischerweise junge, aktive, ansonsten gesunde Patienten. Der venöse Verschluss ist Folge einer wiederholten Kompression im Bereich der oberen Schulterapertur zwischen erster Rippe, Clavicula, Mm. scaleni et subclavius und Lig. costoclaviculare.
Fragestellung
Wie sind die Behandlungsabläufe?
Ergebnisse
Allgemeiner Konsens ist, dass die Kombinationstherapie aus kathetergestützter Thrombolyse, Antikoagulation, Dekompressionsoperation und Rehabilitation erfolgreich ist. Für dieses Krankheitsbild wird in 90–100 % ein völlig symptomfreies Langzeitergebnis erzielt.
Schlussfolgerungen
Obwohl keine prospektive randomisierte Studienlage zur Behandlung des Krankheitsbildes vorliegt, sind die Behandlungsempfehlungen allgemein konsentiert.
Anzeige
- Titel
- V.-subclavia-Thrombose bei Thoracic-inlet-Syndrom
- Verfasst von
-
Prof. Dr. T. Bürger
E. Stegemann
H. Baumbach
N. Weiske
- Publikationsdatum
- 28.10.2016
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Thrombose
Venenthrombosen
Venenthrombosen
Armvenenthrombose
Thoracic-outlet-Syndrom
Gefäßchirurgie - Erschienen in
-
Gefässchirurgie / Ausgabe 8/2016
Print ISSN: 0948-7034
Elektronische ISSN: 1434-3932 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00772-016-0210-2
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.