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Gefässchirurgie

V.-subclavia-Thrombose bei Thoracic-inlet-Syndrom

Erschienen in:

Zusammenfassung

Hintergrund

Das Thoracic-inlet-Syndrom (Synonym: Paget-von-Schroetter-Syndrom) bei einer V.-sublavia-Thrombose ist eine seltene Form des Thoracic-outlet-Syndroms. Es betrifft typischerweise junge, aktive, ansonsten gesunde Patienten. Der venöse Verschluss ist Folge einer wiederholten Kompression im Bereich der oberen Schulterapertur zwischen erster Rippe, Clavicula, Mm. scaleni et subclavius und Lig. costoclaviculare.

Fragestellung

Wie sind die Behandlungsabläufe?

Ergebnisse

Allgemeiner Konsens ist, dass die Kombinationstherapie aus kathetergestützter Thrombolyse, Antikoagulation, Dekompressionsoperation und Rehabilitation erfolgreich ist. Für dieses Krankheitsbild wird in 90–100 % ein völlig symptomfreies Langzeitergebnis erzielt.

Schlussfolgerungen

Obwohl keine prospektive randomisierte Studienlage zur Behandlung des Krankheitsbildes vorliegt, sind die Behandlungsempfehlungen allgemein konsentiert.
Titel
V.-subclavia-Thrombose bei Thoracic-inlet-Syndrom
Verfasst von
Prof. Dr. T. Bürger
E. Stegemann
H. Baumbach
N. Weiske
Publikationsdatum
28.10.2016
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Gefässchirurgie / Ausgabe 8/2016
Print ISSN: 0948-7034
Elektronische ISSN: 1434-3932
DOI
https://doi.org/10.1007/s00772-016-0210-2
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Bildnachweise
Vortrag Renders/© Leo Pharma GmbH, Teaserbild Blutungsrisko managen bei Antikoagulation - Waage/© Leo Pharma GmbH, Vortrag Frankfurter Gerinnungssymposium/© LEO Pharma GmbH (Screenshot aus Vortrag), Thrombus und Patientin im Gespräch/© crevis / adobe.stock.com (Symbolbild mit Fotomodell)