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04.09.2019 | Thymome | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 9/2019

Inhomogene Tumorentität
InFo Hämatologie + Onkologie 9/2019

Bei Thymustumoren steht die chirurgische Therapie noch im Vordergrund

Zeitschrift:
InFo Hämatologie + Onkologie > Ausgabe 9/2019
Autor:
Dr. Heidrun Grosch
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autorin erhielt Honorare für Vorträge und Beratung von Boehringer Ingelheim, Roche und Takeda sowie Travel grants von Lilly, BMS und Boehringer Ingelheim sowie Travel grants von Boehringer Ingelheim, Lilly und MSD.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung.
Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Thymustumoren sind eine inhomogene Gruppe von Neoplasien unterschiedlicher Malignitätsgrade und prognostischer Perspektive. Die Operation ist der Goldstandard der Therapie. Im fortgeschrittenen Stadium ist eine interdisziplinäre Behandlung mit Beteiligung der Bereiche Chirurgie, Strahlentherapie und Onkologie nötig, angesichts der Seltenheit dieser Tumoren in Spezialzentren. Mit Vorsicht kann auch eine Immuntherapie indiziert sein.

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Literatur
Über diesen Artikel

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