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Thyreoiditis

Betroffene leiden oft monatelang

Starke Halsschmerzen nach COVID-19: Hinweis auf entzündete Schilddrüse?

Wenn Patientinnen oder Patienten über starke Hals- und Nackenschmerzen klagen, sollte auch an eine subakute Thyreoiditis de Quervain (SAT) gedacht werden. Die Schilddrüsenentzündung tritt typischerweise im Anschluss an virale Atemwegsinfektionen wie beispielsweise mit dem SARS-CoV-2-Virus auf.

Fieber und vergrößerte Schilddrüse nach SARS-CoV-2-Infektion

Die subakute Thyreoiditis kann auch in Folge einer SARS-CoV-2-Infektion auftreten und sollte als Differenzialdiagnose in Betracht gezogen werden. Als Beispiel mag dieser Fall eines 44-jährigen Patienten dienen, der mit Schüttelfrost und körperlicher Abgeschlagenheit stationär aufgenommen wurde.

Die häufigste pathogenetische Ursache einer Hyperthyreose ist der Morbus Basedow

CME: Hyperthyreose: Ursachen, Diagnostik, Behandlung

In der täglichen Praxis ist bei klinischem Verdacht auf Hyperthyreose die Diagnosesicherung über die Laborwerte meist leicht. Die Differenzialdiagnostik der verschiedenen Hyperthyreoseformen - die Basis für die optimale Therapie - ist allerdings deutlich schwieriger. In diesem Kurs lernen Sie die verschiedenen Ursachen, Diagnostik sowie Therapie anhand von Leitschemata kennen.

COVID-19 und die Schilddrüse – ein Fall von wechselseitiger Beeinflussung?

Zwischen Schilddrüse und Virusinfektionen entspinnt sich über Hormone und immunmodulatorische Signalmoleküle ein komplexes Zusammenspiel. Welche Bedeutung hat das bei COVID-19? Lesen Sie hier eine englischsprachige Arbeit, in der ein internationales Team die aktuellen Erkenntnisse zusammenfasst.

Studie räumt letzte Zweifel aus

Autoimmunthyreoiditis, Ängste und Depression hängen zusammen

Mittlerweile ist der direkte Zusammenhang von Autoimmunthyreoiditis mit Depressionen und Angststörungen eindeutig nachgewiesen. Wichtig ist es jetzt, auf diesen Zusammenhang aufmerksam zu machen.

CME-Fortbildungsartikel

Sonographie der Schilddrüse

07.10.2021 | Endokrinologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_CME

CME: Hyperthyreose: Ursachen, Diagnostik, Behandlung

In der täglichen Praxis ist bei klinischem Verdacht auf Hyperthyreose die Diagnosesicherung über die Laborwerte meist leicht. Die Differenzialdiagnostik der verschiedenen Hyperthyreoseformen - die Basis für die optimale Therapie - ist allerdings deutlich schwieriger. In diesem Kurs lernen Sie die verschiedenen Ursachen, Diagnostik sowie Therapie anhand von Leitschemata kennen.

16.02.2021 | Endokrinologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | CME Fortbildung

CME: Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse

Welche Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse gibt es? Was ist charakteristisch für die beiden häufigsten Formen, die Hashimoto-Thyreoiditis und den M. Basedow? Worauf gilt es bei Diagnostik und Therapie zu achten? Dieser CME-Beitrag gibt Ihnen einen Überblick zu den häufigsten Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse.

Koloskopische Befunde bei immunvermittelten Enterokolitiden unter Immuncheckpointblockade

29.04.2019 | Nebenwirkungen | CME Zertifizierte Fortbildung

CME: Zulassungsstatus und Nebenwirkungen von Immuncheckpointinhibitoren

Der Einsatz von Immuncheckpointinhibitoren ist fester Bestandteil vieler Tumortherapien. Durch die überschießende Aktivierung der Immunantwort können immunvermittelte Nebenwirkungen auftreten. Diese Nebenwirkungen und die frühzeitige Einleitung adäquater Therapien stehen im Fokus der CME-Arbeit.

Schilddrüsenknoten

19.11.2018 | Erkrankungen der Schilddrüse | CME

CME: Schilddrüsenmedizin für HNO‑Ärzte

Erkrankungen der Schilddrüse werden häufig als Zufallsbefund bei der Ultraschalluntersuchung des Halses festgestellt. Wie geht es dann weiter? Alles zu den wichtigsten Erkrankungen und Therapien bringt dieser Fortbildungsbeitrag auf den Punkt. 

Kasuistiken

Vergrößerter rechter Schilddrüsenlappen mit inhomogenem Reflexmuster und landkartenartigen echoarmen Arealen

Open Access 17.03.2022 | COVID-19 | Kasuistiken

Fieber und vergrößerte Schilddrüse nach SARS-CoV-2-Infektion

Die subakute Thyreoiditis kann auch in Folge einer SARS-CoV-2-Infektion auftreten und sollte als Differenzialdiagnose in Betracht gezogen werden. Als Beispiel mag dieser Fall eines 44-jährigen Patienten dienen, der mit Schüttelfrost und körperlicher Abgeschlagenheit stationär aufgenommen wurde.

Paratrachealer Knoten mit zellreichem lymphozytären Stroma, Lymphfollikeln und eingestreuten epithelähnlichen Zellen.

04.07.2016 | Pathologie | Pitfalls

Paratrachealer Knoten mit Karzinomverdacht

Drei „paratracheale Lymphknoten“ eines 20-jährigen Patienten wurden eingesandt, wovon einer Thyreozyteneinschlüsse mit großen und hellen Kernen zeigt, mit Verdacht auf Metastasen eines papillären Schilddrüsenkarzinoms. Die Befundung der gleichzeitig resezierten und nachgereichten Schilddrüse ergab den Befund einer Autoimmunthyreoiditis Hashimoto.

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13.12.2022 | Thyreoiditis | FB_Originalie

Einfluss der traumazentrierten Psychotherapie mit EMDR-Therapie auf somatische Komorbiditäten

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Hintergrund: Ergebnisse moderner Forschung zeigen einen Zusammenhang zwischen emotionalem Stress und dem Auftreten von Autoimmunerkrankungen als Komorbidität. Die Autorinnen setzen zur Behandlung von Traumafolgestörungen die EMDR-Therapie (Eye …

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Dr. med. Friederike Oppermann-Schmid, Dipl. Psych. Claudia Frey, Dr. med. Ina Sommermeier, Dr. med. Almut Ningel

15.11.2022 | Hypothyreose | Kritisch gelesen

Macht die Schilddrüse wirklich depressiv?

In einer Metaanalyse wurde der Zusammenhang zwischen Schilddrüsenerkrankungen und Depressionen untersucht. Es ergab sich bloß ein moderater Zusammenhang, und auch nur bei manifesten Hypothyreosen - insbesondere bei Frauen. Der Zusammenhang zwischen …

verfasst von:
Dr. med. Jan Engelmann

04.11.2021 | Schilddrüsensonografie | FB_Seminar

Schilddrüsenfunktion beeinflusst Glukosestoffwechsel

Schilddrüsenfunktionsstörungen können den Glukosestoffwechsel bei Patienten mit Diabetes mellitus beeinflussen. Deshalb sollten Sie routinemäßig einmal jährlich oder bei auffälligen Blutglukoseprofilen die Schilddrüsenwerte kontrollieren und ggf.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Ludwig Schaaf

01.05.2021 | Melanom | Fortbildung

Nebenwirkungen oft chronisch

Checkpointhemmer

Eine Therapie mit Checkpointhemmern bei Melanompatienten kann mit andauernden Nebenwirkungen wie Gelenkschmerzen und endokrinen Störungen einhergehen. 43 Prozent leiden noch drei Monate später darunter, bei vielen persistieren die Beschwerden.

verfasst von:
Thomas Müller

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