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Thyreoiditis

COVID-19 und die Schilddrüse – ein Fall von wechselseitiger Beeinflussung?

Hals einer Frau

Zwischen Schilddrüse und Virusinfektionen entspinnt sich über Hormone und immunmodulatorische Signalmoleküle ein komplexes Zusammenspiel. Welche Bedeutung hat das bei COVID-19? Lesen Sie hier eine englischsprachige Arbeit, in der ein internationales Team die aktuellen Erkenntnisse zusammenfasst.

Studie räumt letzte Zweifel aus

Autoimmunthyreoiditis, Ängste und Depression hängen zusammen

Darstellung der Schilddrüse

Mittlerweile ist der direkte Zusammenhang von Autoimmunthyreoiditis mit Depressionen und Angststörungen eindeutig nachgewiesen. Wichtig ist es jetzt, auf diesen Zusammenhang aufmerksam zu machen.

Ein besonderer Fall von pulmonalen Raumforderungen

CT-Befund

Eine 55-jährige Patientin wird zur weiteren Diagnostik beidseitiger Raumforderungen in der Lunge eingewiesen. Letztlich kann nur durch eine offene Lungenbiopsie die sehr seltene Ursache identifiziert werden: Eine diagnostische Herausforderung.

Hypothyreose – wann und wie behandeln?

Schilddrüse

Die subklinische Hypothyreose ist definiert durch eine TSH-Spiegel-Erhöhung bei normwertigen peripheren Schilddrüsenhormonwerten. Bei der manifesten Hypothyreose sind zusätzlich die Schilddrüsenhormonwerte erniedrigt. Diese Übersicht bietet Ihnen Hilfe bei der Frage, wann und wie behandelt wird.

Hypo- und Hyperthyreose

Wann muss eine latente Schilddrüsenstörung behandelt werden?

Palpation

Der Nachweis einer latenten Hypo- oder Hyperthyreose ist kein seltener Befund. Dann stellt sich die Frage: Abwarten und kontrollieren oder sofort behandeln?

CME-Fortbildungsartikel

16.02.2021 | Endokrinologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | CME Fortbildung | Ausgabe 1-2/2021

CME: Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse

Welche Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse gibt es? Was ist charakteristisch für die beiden häufigsten Formen, die Hashimoto-Thyreoiditis und den M. Basedow? Worauf gilt es bei Diagnostik und Therapie zu achten? Dieser CME-Beitrag gibt Ihnen einen Überblick zu den häufigsten Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse.

29.04.2019 | Nebenwirkungen | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2019

CME: Zulassungsstatus und Nebenwirkungen von Immuncheckpointinhibitoren

Der Einsatz von Immuncheckpointinhibitoren ist fester Bestandteil vieler Tumortherapien. Durch die überschießende Aktivierung der Immunantwort können immunvermittelte Nebenwirkungen auftreten. Diese Nebenwirkungen und die frühzeitige Einleitung adäquater Therapien stehen im Fokus der CME-Arbeit.

19.11.2018 | Erkrankungen der Schilddrüse | CME | Ausgabe 12/2018

CME: Schilddrüsenmedizin für HNO‑Ärzte

Erkrankungen der Schilddrüse werden häufig als Zufallsbefund bei der Ultraschalluntersuchung des Halses festgestellt. Wie geht es dann weiter? Alles zu den wichtigsten Erkrankungen und Therapien bringt dieser Fortbildungsbeitrag auf den Punkt. 

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04.07.2016 | Pathologie | Pitfalls | Ausgabe 5/2016

Paratrachealer Knoten mit Karzinomverdacht

Drei „paratracheale Lymphknoten“ eines 20-jährigen Patienten wurden eingesandt, wovon einer Thyreozyteneinschlüsse mit großen und hellen Kernen zeigt, mit Verdacht auf Metastasen eines papillären Schilddrüsenkarzinoms. Die Befundung der gleichzeitig resezierten und nachgereichten Schilddrüse ergab den Befund einer Autoimmunthyreoiditis Hashimoto.

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01.05.2021 | Melanom | Fortbildung | Ausgabe 5/2021

Nebenwirkungen oft chronisch

Checkpointhemmer

Eine Therapie mit Checkpointhemmern bei Melanompatienten kann mit andauernden Nebenwirkungen wie Gelenkschmerzen und endokrinen Störungen einhergehen. 43 Prozent leiden noch drei Monate später darunter, bei vielen persistieren die Beschwerden.

Autor:
Thomas Müller

25.11.2020 | COVID-19 Open Access

COVID-19 und die Schilddrüse – ein Fall von wechselseitiger Beeinflussung?

Zwischen Schilddrüse und Virusinfektionen entspinnt sich über Hormone und immunmodulatorische Signalmoleküle ein komplexes Zusammenspiel. Welche Bedeutung hat das bei COVID-19? Lesen Sie hier eine englischsprachige Arbeit, in der ein internationales Team die aktuellen Erkenntnisse zusammenfasst.

Autoren:
Lorenzo Scappaticcio, Fabián Pitoia, Katherine Esposito, Arnoldo Piccardo, Pierpaolo Trimboli

25.06.2020 | Hypothyreose | FORTBILDUNG | Ausgabe 12/2020

TSH erhöht: Wann und wie behandeln?

Endokrinologie

Frau H. A klagt über in den letzten Monaten zunehmende Müdigkeit, Haarausfall und Gewichtszunahme. Sie ist Mutter zweier gesunder Kinder. Die letzte Entbindung war vor elf Monaten, und sie hat sechs Monate gestillt. In der Vorgeschichte gibt sie …

Autor:
Prof. Dr. med. Roland Gärtner

07.11.2019 | Endokrinologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | Fortbildung | Ausgabe 11/2019

Autoimmunthyreoiditis, Ängste und Depression hängen zusammen

Mittlerweile ist der direkte Zusammenhang von Autoimmunthyreoiditis mit Depressionen und Angststörungen eindeutig nachgewiesen. Wichtig ist es jetzt, auf diesen Zusammenhang aufmerksam zu machen.

Autoren:
Dr. med. Christa Roth-Sackenheim, Prof. Dr. Dr. Katharina Domschke, PD Dr. habil Teja Grömer
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