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27.02.2020 | Tinea capitis | Medizin aktuell | Ausgabe 1/2020

Schuppen, Haarausfall, Entzündung
Pädiatrie 1/2020

Tinea capitis: Dermatomykose mit hohem Übertragungsrisiko

Zeitschrift:
Pädiatrie > Ausgabe 1/2020
Autor:
Dipl.-Biol. Friederike Klein
Die Tinea capitis ist eine durch Dermatophyten hervorgerufene, im Kindesalter besonders häufig auftretende Mykose der behaarten Kopfhaut. Als Erreger dominierte bislang in Mitteleuropa Microsporum canis. Zunehmend gewinnen aber anthropophile Erreger wie Trichophyton tonsurans an Bedeutung. Wegen der hohen Ansteckungsgefahr empfiehlt die Leitlinie immer eine kombinierte topische und systemische Therapie und das Screening und gegebenenfalls die Mitbehandlung aller Familienmitglieder und enger Kontaktpersonen. ...

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