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Tinnitus

Wie entsteht Tinnitus? Neuartiges Modell vorgestellt

Modell des Innenohrs

Die Entstehung von subjektivem Tinnitus ist noch immer unverstanden, vorhandene Modelle werden kontrovers diskutiert. Hier werden drei der wesentlichen Vorstellungen erläutert – darunter ein neues Modell, das den Patienten eine neue Sichtweise auf ihr Leiden ermöglicht könnte.

Neue Tinnitus-Leitlinie: Welche Therapie hilft wirklich?

Schriftzug Tinnitus

Kognitive Verhaltenstherapie, Hörtherapie, Medikamente – bei Tinnitus wird eine Vielzahl an therapeutischen Maßnahmen versucht. In einer europäischen Leitlinie wird jetzt deren Evidenz bewertet.   

Neue Ansätze der apparativen Tinnitus-Therapie

„Tailor-made notched music training“ auf dem Prüfstand

Junge Frau mit Kopfhörern

Beim „tailor-made notched music training“ (TMNMT) hört der Tinnitus-Patient Musik, die im Bereich seiner individuellen Tinnitus-Frequenz so gefiltert ist, dass sie keine Signalanteile mehr enthält. Wie wirksam ist diese Methode tatsächlich?

Nachrichten

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Aus unseren Fachzeitschriften

01.02.2019 | Tinnitus | Leitthema

Wie entsteht Tinnitus? Neuartiges Modell vorgestellt

Von der Cochlea zum Kortex

Die Entstehung von subjektivem Tinnitus ist noch immer unverstanden, vorhandene Modelle werden kontrovers diskutiert. Hier werden drei der wesentlichen Vorstellungen erläutert – darunter ein neues Modell, das den Patienten eine neue Sichtweise auf ihr Leiden ermöglicht könnte.

Autoren:
P. Krauss, A. Schilling, K. Tziridis, Prof. Dr. H. Schulze

29.01.2019 | Tinnitus | CME | Ausgabe 2/2019

Tinnitus: psychosomatische Aspekte

Tinnitus ist ein häufiges Symptom unklarer Genese, das multifaktoriell bedingt und aufrechterhalten sein kann. Es ist oftmals, aber nicht zwingend, mit Hörverlust assoziiert. Emotionale Belastung oder maladaptive Copingstrategien, die sich in …

Autoren:
Dr. phil. DClinPsychol. Dipl.-Psych. B. Boecking, P. Brueggemann, B. Mazurek

29.09.2018 | Tinnitus | Fortbildung | Ausgabe 5/2018

„Tailor-made notched music training“ auf dem Prüfstand

Beim „tailor-made notched music training“ (TMNMT) hört der Tinnitus-Patient Musik, die im Bereich seiner individuellen Tinnitus-Frequenz so gefiltert ist, dass sie keine Signalanteile mehr enthält. Wie wirksam ist diese Methode tatsächlich?

Autoren:
Prof. Dr. med. Dr. med.habil. Gerhard Goebel, Gerhard Hesse

13.07.2018 | Hörstörungen | Kasuisiken | Ausgabe 11/2018

Fehlpunktion: Schwerhörig nach Injektionsbehandlung der HWS

Eine 39-jährige Patientin erhält bei Zervikalgien eine Injektionsbehandlung der Halswirbelsäule. Unmittelbar danach kommt es zu einer Synkope mit sensomotorischem Defizit und beidseitiger neuraler Schwerhörigkeit. Zumindest an den Ohren wird die Patientin bleibende Schäden davon tragen.

Autoren:
Dr. med. B. P. Ernst, K. Helling, S. Strieth

26.02.2018 | Tinnitus | Originalien | Ausgabe 3/2018

Multimodale Tinnitustherapie: Wie effektiv ist sie wirklich?

Eine 5‑Jahres-Katamnese

Ein Therapieansatz bei Tinnitus sind multimodale Therapieprogramme wie die 7-tägige, multimodale Tinnitus-Intensivtherapie (MTRT). In einer Studie der Charité wurde die Langzeitwirkung der MTRT untersucht. Ob der Therapieeffekt auch nach 5 Jahren noch nachweisbar war, erfahren Sie hier.

Autoren:
P. Brüggemann, J. Otto, N. Lorenz, S. Schorsch, A. J. Szczepek, B. Böcking, Prof. Dr. med. B. Mazurek

07.02.2018 | Angststörungen | Leitthema | Ausgabe 3/2018

Aktuelle Aspekte zu Tinnitus und Depression

Depressionen, Angststörungen sowie somatoforme Störungen stellen ernst zu nehmende Prädiktoren für eine schlechte Prognose der Tinnitusentwicklung dar. Die S3-AWMF-Leitlinie "Tinnitus" hat der Thematik daher viel Platz eingeräumt. Auf die wichtigsten Aspekte geht diese Übersicht ein.

Autoren:
Dr. V. Kratzsch, G. Goebel

07.02.2018 | Tinnitus | Leitthema | Ausgabe 5/2018

Mit der Smartphone-App gegen Tinnitus

In den letzten Jahren wurden vermehrt Smartphone-basierte-Anwendungen für medizinische Zwecke entwickelt, u.a. auch für die Tinnitusbehandlung. Diese Übersichtsarbeit stellt Ihnen Wirksamkeit & Nebenwirkungen, der sich bereits auf dem Markt befindenden Apps zur Tinnitus-Therapie vor.

Autor:
Prof. Dr. G. Hesse

19.01.2018 | Ohrgeräusche | Bild und Fall | Ausgabe 5/2018

Was klickte da im Ohr?

Eine 58-jährige Patientin, mit eingestellter arteriellen Hypertonie, stellte sich mit einem seit 2 Wochen erstmals aufgetretenen, linksseitigen, intermittierenden, pulsatilen Ohrgeräusch vor. Es bestanden weder Schwindel, Ohrdruck, Hörminderung noch andere Erkrankungen im HNO-Bereich. Ihre Diagnose?

Autoren:
F. Biber, PD Dr. med. C. H. Nolte, PD Dr. med. A. E. Albers

12.12.2017 | Hörsturz | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Hörsturz und Tinnitus unter Blutdrucktherapie – Ihre Diagnose?

Im Alter von 53 Jahren kommt es bei einem Patienten mit medikamentös eingestelltem Bluthochdruck zu einem rechtsseitigen Hörsturz und Auftreten eines unangenehmen Tinnitus. Wie lautet Ihre Diagnose?

Autor:
Prof. Dr. med. Peter Trenkwalder

15.11.2017 | Tinnitus | Leitthema | Ausgabe 3/2018

Neurofeedback in der Behandlung des chronischen Tinnitus

Überblick und Ausblick

Neurofeedback eignet sich nachgewiesenermaßen für die Behandlung von Aufmerksamkeitsproblemen, Hyperaktivität, Depression oder Migräne. Auch zur Behandlung von Tinnitus ist dieses Verfahren wiederholt in Studien mit dem Erfolg einer Besserung der Tinnitussymptomatik eingesetzt worden. Ist das Verfahren nun bereit für die Routine?

Autoren:
Prof. Dr. med. T. Kleinjung, C. Thüring, D. Güntensperger, P. Neff, M. Meyer
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CME-Kurse zum Thema

14.02.2019 | Tinnitus | CME-Kurs | Kurs

Tinnitus: psychosomatische Aspekte

Genese und Aufrechterhaltung von Tinnitus sind multifaktoriell und erfordern HNO-ärztliche und somatische Abklärung. Der CME-Kurs stellt verschiedene Tinnitusformen vor, die HNO-ärztliche sowie psychologische Diagnostik und Behandlungsformen von medikamentöser Therapie bis zur tinnitusspezifischen Psychotherapie.

12.03.2018 | Neurologische Diagnostik | CME-Kurs | Kurs

Ausgewählte HNO-Symptome bei funktionellen Störungen der oberen Halswirbelsäule und der Kiefergelenke

Sind Ihnen die neuroanatomischen Grundlagen des kraniozervikalen Übergangs vertraut sowie der Einfluss auf verschiedene HNO-Symptome? Der CME-Kurs gibt einen Überblick über diese Symptombilder, wie Schwindel, Tinnitus oder Schluckstörungen, und die zugehörigen Therapieoptionen und deren Kontraindikationen.

Buchkapitel zum Thema

2017 | Tinnitus | OriginalPaper | Buchkapitel

Tinnitus

Unter Tinnitus versteht man ein meist sehr hochfrequentes, meist nur vom Patienten wahrgenommenes Geräusch, das in der überwiegenden Zahl der Fälle mit einer Hochtonschwerhörigkeit verknüpft ist und demzufolge mit höherem Lebensalter zunimmt. Der …

2015 | Tinnitus | OriginalPaper | Buchkapitel

Tinnitus

Tinnitus ist eine relativ häufige akustische Perzeptionsstörung, die bei einem Teil der Betroffenen mit erheblicher psychischer Beeinträchtigung verbunden ist, die bis in die Arbeitsunfähigkeit führen kann. Diese wird weniger durch die …

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