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Von Tinnitus Betroffene schweben in erhöhter Suizidgefahr. Dies ist das Ergebnis einer Studie, wonach sowohl Suizidgedanken wie Versuche der Selbsttötung unter Tinnituspatienten häufiger sind.
Eine Kombination von Klangtherapie und elektrischer Stimulation der Zunge soll Patientinnen und Patienten mit Tinnitus Linderung verschaffen. Die positiven Ergebnisse der TENT-A3-Studie haben die FDA veranlasst, das Gerät in den USA zur Tinnitustherapie zuzulassen.
Die idiopathische intrakranielle Hypertension (IIH) betrifft meist junge Frauen. Eine dänische Studie evaluierte nun den Verlauf der Erkrankung bei Schwangeren. Auf dem Schmerzkongress betonte eine Expertin die hohe Bedeutung der Gewichtskontrolle bei betroffenen Frauen.
Britische HNO-Spezialisten haben ein prognostisches Modell entwickelt, mit dem sich die Wahrscheinlichkeit einer Erholung des Hörvermögens nach einem idiopathischen sensorineuralen Hörverlust berechnen lässt. Fünf Faktoren bestimmen hiernach die Prognose.
Regelmäßige Mahlzeiten mit Fisch oder Schalentieren können vor persistierendem Tinnitus bewahren. Laut Ergebnissen einer Studie gilt das aber nicht für Fischöl-Supplemente.
Bei chronischem Tinnitus können verhaltenstherapeutische Interventionen eine Option sein. Laut einer US-amerikanischen Studie sprechen besonders Patientinnen und Patienten an, die sehr stark unter dem Ohrgeräusch und auch unter Ängsten leiden.
Für die Therapie eines idioptahischen sensorineuralen Hörsturzes bleibt häufig nur eine Option: Kortikosteroide in hoher Dosis. Doch wie sinnvoll ist diese Therapie? Neue Daten aus der HODOKORT-Studie verändern den Blick auf den bisherigen Therapieansatz und werfen neue Fragen auf. Was das für die Praxis bedeutet, erklärt HODOKORT-Studienleiter Prof. Dr. Stefan Plontke.
Inzwischen wird eine steigende Zahl psychologischer Behandlungen via Smartphone angeboten. In einer aktuellen Studie aus Deutschland konnte eine mobile App überzeugen, die Patientinnen und Patienten mit Tinnitus schnell und wirksam geholfen hat.
Ototoxizität ist eine bekannte unerwünschte Wirkung von Platinverbindungen wie Cisplatin und Carboplatin. Forschende aus Kolumbien und den USA haben in einem systematischen Review die Wirkung von verschiedenen Wirkstoffen zur Vorbeugung bzw. Behandlung einer Ototoxizität untersucht.
Tinnitus wird mit einer Vielzahl von Faktoren in Verbindung gebracht. Für die meisten dieser Belastungen liegen jedoch keine ausreichenden Daten vor, um auf einen kausalen Zusammenhang zu schließen. Diese wollte nun ein internationales Team von Forschenden entschlüsseln.
Patienten, die sich durch ihren Tinnitus im Alltag eingeschränkt fühlen, weisen häufig auch Depressionen auf. Auch Angststörungen treten öfter auf, die Assoziation ist jedoch schwächer.
Von Tinnitus bis Globusgefühl können viele Beschwerden eine psychische Komponente aufweisen. Eine psychosomatische Grundversorgung bis hin zur Einleitung einer psychotherapeutischen oder psychiatrischen Therapie können daher auch in der HNO-Praxis notwendig werden.
Der Nutzen chirurgischer Eingriffe für Patienten der HNO-Medizin lässt sich zuverlässig bestimmen. Doch wie sieht es bei nichtchirurgischen Maßnahmen aus? Ein schottisches Forschungsteam sind dem nachgegangen.
Intratympanische Injektionen von Dexamethason sind eine Option, um die Beschwerden von Patienten mit Morbus Menière zu lindern. Das Kortikoid wirkt offenbar besser als Lidocain. Allerdings ist die Dosis niedrig zu halten.
HNO-Ärztinnen und -Ärzte aus Australien stellen in einer aktuellen Publikation einen Fragebogen zur Evaluierung von Tinnitus vor, mit dem in einer Minute die Schwere der Erkrankung ermittelt werden kann.
Mehr Demenz, Schlaganfälle, Parkinson, psychische Störungen und neuroimmunlogische Leiden – im ersten Jahr nach einer Coronaerkrankung ist das Risiko für neuropsychiatrische Erkrankungen um über 40 Prozent erhöht, zumindest bei älteren Männern.
Patienten und Patientinnen mit einseitigem Tinnitus und ipsilateralem sensorineuralem Hörverlust profitieren vermutlich doppelt von einem Hörgerät: In einer Studie wurden auch die Ohrgeräusche reduziert, und das unabhängig vom Schweregrad des Hörverlusts.
Schwindel, Hörverlust, Tinnitus – die Symptome des Morbus Menière sind belastend. Offenbar ist obendrein das Migränerisiko der Betroffenen erhöht – und auch umgekehrte Assoziationen werden beobachtet.
Seit Start der Digitalen Gesundheitsanwendungen sind knapp 40.000 App-Rezepte ausgestellt worden – die meisten für eine Tinnitus-App. Mit Cara Care ist nun die erste gastroenterologische DiGA vom BfArM zertifiziert worden.
Welche pharmakologischen Optionen die Therapiepalette gegen Tinnitus bereithält, haben taiwanische Forscher untersucht. Offenbar gibt es einige Favoriten.
Ein Tinnitus ist vermutlich auch dann mit einem erhöhten Risiko für psychische Probleme verbunden, wenn das Ohrgeräusch gar nicht als besonders störend wahrgenommen wird.
Zwischen dem Auftreten von Tinnitus und chronischen Schmerzen besteht offenbar eine deutliche Assoziation. Patienten mit Ohrgeräuschen sollten deshalb auch auf etwaige Schmerzen hin untersucht werden, fordern norwegische Mediziner.
Das Jahr 2020 wird auch als erstes Jahr mit zugelassenen Apps auf Rezept in die Geschichte eingehen. Zum Jahreswechsel kam nochmals Bewegung in die DiGA-Liste beim BfArM. Verordnungsfähig sind Apps u.a. bei Adipositas, Migräne, depressiven Episoden oder Schlafstörungen.
Ängste und Depressionen, Kopfschmerzen sowie Gelenkprobleme, aber auch Erkältungen gehen vermehrt mit einem Tinnitus einer. Kardiovaskuläre Risikofaktoren sind wohl eher unbedeutend.
Unter Augenrauschen leiden viele Betroffenen seit der Geburt oder der frühen Kindheit. Forschende um Dr. Francesca Puledda gingen in einer Studie den bisher wenig bekannten Ursachen dieses Krankheitsbildes nach.
Könnte an Beethovens Taubheit der billige Fusel schuld sein, den der Komponist wohl bereits als junger Mann in rauen Mengen konsumierte? Ein Forscherteam aus Italien hat den aktuellen Fall einer schwerhörigen Patientin zum Vergleich herangezogen und interessante Parallelen gefunden.
Schneidet die hyperbare Sauerstofftherapie nur deshalb in Studien relativ schlecht ab, weil sie in der Regel zu spät begonnen wird? Ein Team aus den Niederlanden glaubt, Hinweise hierfür gefunden zu haben.
Welche Auswirkungen das Arbeiten in lärmbelasteten Berufen auf das Vorkommen von Hörstörungen und Tinnitus hat, haben amerikanische Forscher untersucht. Dabei wurde der Einfluss berufsgruppenspezifischer persönlicher Risikofaktoren mit einbezogen.
Inwieweit bessert die Tinnitus-Retraining-Therapie Beschwerden und Lebensqualität von Tinnituspatienten im Vergleich zur Standardberatung? Das Resultat liefert nun eine aktuelle, kontrollierte Studie.
Wurden US-Botschaftsangestellte in Kuba mit einer neuartigen Waffe attackiert oder leiden sie nur an Paranoia? Eine MRT-Analyse stellt gewisse Hirnveränderungen bei Personen fest, die plötzlich seltsame Töne hörten und neurologische Symptome verspürten.
Kognitive Verhaltenstherapie, Hörtherapie, Medikamente – bei Tinnitus wird eine Vielzahl an therapeutischen Maßnahmen versucht. In einer europäischen Leitlinie wird jetzt deren Evidenz bewertet.
Argumente gegen den Einsatz von Tongeneratoren bei Tinnituspatienten liefern US-amerikanische Ärzte: Das weiße Rauschen scheint eher zu schaden als zu nutzen. Die Forscher schlagen alternative Strategien gegen die Ohrgeräusche vor.
Viele Experten gehen davon aus, dass die Signalübertragung per NMDA-Rezeptoren bei Tinnitus von großer Bedeutung ist. Als potenter und rasch wirksamer NMDA-Antagonist könnte Lachgas diesen Mechanismus unterbrechen – so die Idee. Jetzt folgte der Test.
Migräne muss sich nicht in Kopfschmerzen äußern. Symptome seitens der Cochlea galten bisher aber als ausgesprochene Rarität. Ergebnisse einer Studie sprechen nun dafür, dass so etwas wie eine cochleäre Migräne wirklich existieren könnte.
Die neue Tinnitus-App "Kalmeda" geht in Kürze an den Start. Entwickelt hat sie ein HNO-Arzt – mit viel Geduld und Mut. Was unterscheidet die neue von anderen Tinnitus-Apps?
Die Beschwerden von Tinnituspatienten nehmen aus deren subjektiver Sicht mit der Zeit ab. Der Effekt variiert individuell aber sehr stark, eine allgemeine Aussage über die klinische Relevanz lässt sich nicht treffen.
Ohrgeräusche können erblich sein, wie eine Studie mit eineiigen und zweieiigen Zwillingspaaren ergeben hat. Allerdings gilt das nur für Tinnitus, der auf beiden Ohren auftritt.
Für relevante Schmerzsyndrome von Hals, Nase und Ohren sind vor allem entzündliche und raumfordernde Prozesse verantwortlich, die eine chirurgische Intervention erfordern. Auf dem Schmerzkongress 2016 wurden die häufigsten besprochen.
Kopfschmerz und HNO-Symptome wie Phonophobie, Schwindel, Tinnitus, Hörstörungen oder Dysphagie/Odynophagie gehen oft Hand in Hand – viel mehr als oft angenommen, wie Experten beim Schmerzkongress betonten.
Ein Tinnitus bei Jugendlichen kann auch dann vorliegen, wenn Audiometrie und otoakustische Emissionen normal ausfallen. Laut brasilianischen Forschern könnte eine erhöhte Lärmempfindlichkeit in jungen Jahren auf eine prädisponierende Schädigung im Innenohr hinweisen.
Für das Konzept, Tinnitus mittels individuell aufbereiteter Musik zu therapieren, hat das Hamburger Start-up Sonormed einen renommierten US-Gründerpreis gewonnen.
Die meisten Patienten mit einem Vestibularisschwannom entscheiden sich auch langfristig für eine Verlaufsbeobachtung statt für eine Op. oder Bestrahlung.
Einseitigen pulssynchronen Ohrgeräuschen liegen häufig behandelbare strukturelle Veränderungen zugrunde. Ein Algorithmus für die bildgebende Diagnostik soll die gezielte Suche erleichtern.
Bei chronischem Tinnitus kann es zu psychischen Überlagerungen kommen, die das Leid der Betroffenen noch verstärken. Psychosomatisch geschulte HNO-Ärzte setzen deswegen auf Sachlichkeit im Umgang mit dem Pfeifen.
Bildgebende Verfahren sind eine feste Größe in der Tinnitusdiagnostik. Ob sie die Erkenntnis der Ursache befördern, hängt aber von der Lokalisation und vom Charakter der Ohrgeräusche ab.
Manche Gehörgeschädigte leiden gleichzeitig unter Tinnitus, während andere von den lästigen Ohrgeräuschen verschont bleiben. Britische Forscher vermuten, dass der Unterschied in der Funktion der inneren Haarzellen liegt.
Tinnitus ist meist Folge oder Symptom einer gestörten Hörwahrnehmung. Eine Vernetzung mit nicht-auditorischen Hirnfunktionen scheint für die subjektiv empfundene Belastung durch das Ohrgeräusch entscheidend zu sein.
Schwerhörige Patienten leiden häufig unter Tinnitus. Auch nach einer Cochlea-Implantat-Versorgung ist noch jeder zehnte Patient betroffen. Spezielle Programmierstrategien des Cochlea-Implantats versprechen Abhilfe.
Zur Überprüfung einer neuro-musikalischen Behandlung sucht das Deutsche Zentrum für Musiktherapieforschung in Heidelberg noch Patienten mit akutem Tinnitus.
Das Projekt "Tinnitus - na und?" ist nun auch im Internet präsent. Auf einer neuen Webseite informiert das Ärztenetzwerk HNOnet NRW Tinnitus-Betroffene über das Therapieprogramm.
An Autobahnen und Schnellstraßen schützen riesige Wände die Anwohner vor Lärm. Aber was haben Schallschutzwände in Konzertsälen zu suchen? Gemäß einer EU-Richtlinie müssen jetzt auch Orchestermusiker geschützt werden – vor ihrer eigenen Musik.
Bei Tinnitus hat ein Verfahren, bei dem das Gehör gezielt auf bestimmte Frequenzen im Bereich des Hörverlusts trainiert wird, offenbar nur wenig Wirkung.
Die akustische Neuromodulation mit „Coordinated Reset“ soll gezielt krankhaft synchrone Nervenzellpopulationen desynchronisieren und so chronischen Tinnitus therapieren. In einer Studie zeigt die neue Behandlung ihre Wirkung.
Metastatische Rezidive sind bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Krebs häufig und verschlechtern die Prognose deutlich. Eine umfassende Kohortenstudie aus Kalifornien zeigt klare Unterschiede nach Tumorart, Stadium und Diagnosejahr.
Hörverlust ist unter Patientinnen und Patienten mit Typ-2-Diabetes weit verbreitet, wie eine Analyse ergeben hat. Nachlassendes Gehör könnte ein frühes Warnzeichen dafür sein, dass Überwachung und Therapie angepasst werden müssen.
Wie viel Schlaf wir brauchen und wann wir besonders leistungsfähig sind, das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Eines ist jedoch klar: Guter Schlaf ist wichtig für die Gesundheit. Schlafmangel kann sich zum Beispiel endokrinologisch auswirken und unser Essverhalten beeinflussen, so die Schlafexpertin Dr. Sarah Dietz-Terjung. Aber warum schlafen wir überhaupt? Und wie können wir gut schlafen?