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Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

Peripher vestibuläre Störungen – die korrekte Ursache finden

Schwindel und Gleichgewichtsstörungen sind häufige Beschwerden mit vielfältigen Ursachen, die verschiedene Organsysteme und Fachrichtungen betreffen. In diesem Artikel werden die peripheren vestibulären Störungen und ihre zielgerichtete Untersuchung in der Praxis beleuchtet.

Lärm, Lärmbelästigung und psychische Gesundheit

Lärm wird allgemein als ein das Wohlbefinden des Menschen beeinträchtigendes Schallereignis beschrieben. Unterschieden wird zwischen objektiv messbarem „Lärm“ und subjektiver „Lärmbelästigung". Lärm und Lärmbelästigungen können deutliche …

Tinnitus – das sind die neuesten Erkenntnisse

In der Tinnitusforschung und -behandlung hat sich im vergangenen Jahr viel getan. Aufbauend auf neuen Studien konnten zentrale Mechanismen besser verstanden werden, beispielsweise wie Tinnitus entsteht. Mehr dazu und zu weiteren aktuellen Entwicklungen erfahren Sie im folgenden Beitrag.

Schwindelsymptomatik und Bogengangdehiszenzsyndrom

„Der Patient hat Schwindel.“ Schwindel – ein Symptom, das so vielseitig ist wie die Ursachen, die dahinterstecken können und rein bildmorphologisch oft schwer zu fassen ist. Multimodales Vorgehen und interdisziplinäre Zusammenarbeit sind hier die …

Was ist Glück? Und was hat die HNO-Heilkunde damit zu tun?

Glück ist ein Thema, das den meisten Menschen in unserer Gesellschaft wichtig ist, obwohl es in politischen und gesellschaftlichen Zielsetzungen nur eine untergeordnete Rolle spielt. Welche Evidenz es zu dieser Frage gibt und warum die HNO-Heilkunde dabei eine zentrale Rolle spielt, erläutern die Autoren in diesem Beitrag.

Chronischer Tinnitus aus psychologischer Sicht

Chronischer Tinnitus ist ein belastendes Phänomen, das in der chronischen Phase zuvorderst psychologisch aufrechterhalten wird. Die psychosomatischen Wechselwirkungen sind komplex und hierbei zentral. Was der aktuelle Wissensstand ist und wie Sie ihn in die Praxis integrieren können, erfahren Sie hier.

Klinisches Screening für HNO-Ärzte bei potenziell somatosensorischem Tinnitus aurium

Somatosensorischer Tinnitus ist mit Funktionsstörungen der Halswirbelsäulenregion und/oder der Kiefergelenkregion vergesellschaftet. Hier kann die manuelle Medizin hilfreich sein. Doch welche Patientinnen und Patienten soll eine HNO-Praxis zum …

Was tun, wenn es im Ohr piepst?

Herr M., 55 Jahre alt, kommt in die hausärztliche Praxis wegen eines anhaltenden Ohrgeräuschs, das vor etwa drei Monaten erstmals auftrat. Er beschreibt ein dauerhaftes Pfeifen im rechten Ohr, begleitet von Schlafstörungen und leichter …

Dürfen Hörgeräte am Lärmarbeitsplatz getragen werden?

  • HNO
  • Übersichtsartikel

Was, wenn Kommunikation am Lärmarbeitsplatz erforderlich ist? Oder Warnsignale beachtet werden müssen? Für Hörgeräte gibt es inzwischen Ausnahmen: Komplettsysteme mit Gehörschutz-Otoplastik und Hörgerät sowie neu auch Kombinationsgeräte mit freier Wahl von Hörgerät und Gehörschutz.

Somatogener Tinnitus Typ 4 des Mittelohres

Die Ursache eines Tinnitus liegt nach einem Unfall nicht immer im Innenohr, sondern kann auch einen Ursprung in einer anderen Körperschädigung haben - insbesondere sekundär nach Mittelohrtraumata bei Laterobasisfrakturen.

Patient-Reported Outcome Measures – Einsatz zur Depressions‑, Angst- und Stressdiagnostik

Patient-Reported Outcome Measures (PROM) sind ein zusammenfassender Begriff für verschiedene Selbstbeurteilungsverfahren zur Bewertung der gesundheitsbezogenen subjektiven Eindrücke und des Behandlungserfolgs aus der Perspektive der Patienten. In …

Visual Snow Syndrome: Was sind die Merkmale der Erkrankten, wie wird das Syndrom behandelt?

Das Visual Snow Syndrom (VSS) beschreibt eine Kombination von „fernsehähnlichem“ Rauschen im Gesichtsfeld mit Symptomen wie Lichtempfindlichkeit, Nachbildern und entoptischen Phänomenen. Es gibt feste Diagnosekriterien, aber die genaue Prävalenz ist unbekannt. Hier wird erstmals eine deutsche Kohorte von Personen mit VSS beschrieben.

Wie Sie konstruktiv mit „Unmet medical needs“ umgehen können

Missverständnisse sind vorprogrammiert, wenn ein psychisches Symptom, das sich somatisch äußert, auf eine organmedizinisch orientierte Ärztin oder Arzt trifft. Im folgenden Artikel werden verschiedene Handlungsanweisungen und sechs Fragen für die Sprechstunde als Hilfestellung vorgestellt.

Patientenbezogene Ergebnisindikatoren (PROMs) bei erwachsenen Cochleaimplantatpatienten

Cochleaimplantate (CI) ermöglichen Personen mit schwerer sensorineuraler Hörschädigung eine artifizielle auditorische Wahrnehmung [ 6 ]. Bei der Indikationsstellung verfolgen wir 2 Hauptziele: Einerseits soll das Implantat die Wahrnehmung der …

Stress und Depression – eine neurobiologische Perspektive

Über Depression wird viel geschrieben, sowohl in Büchern und sozialen Medien als auch in medizinischen Fachpublikationen. Schließlich handelt es sich um eine der häufigsten und schwerwiegendsten psychischen Erkrankungen. Lesen Sie hier, was wir heute evidenzbasiert über Depressionen sagen können. 

CME: Beurteilung einer Tauchtauglichkeit in der HNO

Sporttauchen wird immer beliebter, insbesondere bei älteren Menschen, die häufig unter Vorerkrankungen leiden, die sie beim Tauchen gefährden können. Eine gute Beratung der Patientinnen und Patienten ist daher wichtig. Wie eine Tauchtauglichkeit ausgestellt werden kann, erfahren Sie im folgenden Artikel.

Sehstörung bei Kopfschmerzen ist nicht immer eine Aura

Das Visual-Snow-Syndrom ist eine Störung der visuellen Wahrnehmung, die in Verbindung mit Migräne, Tinnitus sowie depressiven und ängstlichen Symptomen auftreten kann. Es ist eindeutig von einer visuellen Aura abzugrenzen.

Was im Umgang mit M. Menière-Betroffenen hilfreich ist

Verlauf, Leiden und Erleben des Morbus Menière hängen wesentlich von der Verarbeitung, den Bewältigungsstrategien und der ärztlichen Betreuung der Betroffenen ab. Im folgenden Text finden Sie Anregungen für einen hilfreichen Umgang mit Menschen, die von Morbus Menière betroffen sind.

CME: Wann ist ein sinnvoller Zeitpunkt für die medizinische Rehabilitation bei Tinnitus?

Bis heute gibt es keine kausale Therapie für chronischen Tinnitus. Es gibt jedoch wirksame Behandlungsmethoden, die je nach Schweregrad eingesetzt werden können. Worin unterscheiden sich ambulante, stationäre und rehabilitative Behandlungen und was sind die jeweiligen Voraussetzungen?

Zur Anwendung manueller Medizin bei chronischem Tinnitus

Patienten mit chronischem Tinnitus zeigen häufig Symptome einer kraniomandibulären oder kraniozervikalen Dysfunktion, die eine manualmedizinische Untersuchung und Behandlung nahelegen. Im Rahmen einer retrospektiven Auswertung des Verlaufs der …

Mit Apps gegen den Tinnitus? Ein systematisches Review zu Qualität, Interventionselementen und Techniken der Verhaltensänderung

  • Open Access
  • Tinnitus
  • Übersichtsartikel

Tinnitus ist gekennzeichnet durch die Wahrnehmung eines Tons ohne korrespondierenden externalen Stimulus. In der Allgemeinbevölkerung sind 10–15 % von Ohrgeräuschen betroffen [ 1 ]. Ein Teil der Betroffenen ist durch den Tinnitus erheblich …

Organoide – der Schlüssel zu neuen Therapien für das Innenohr?

Die Empfindlichkeit und die Komplexität des menschlichen Innenohrs in Verbindung mit der fehlenden Fähigkeit zur Regeneration sind die entscheidenden Gründe für Schwerhörigkeit und Tinnitus. Fortschritte in der Entwicklung protektiver und …

Cochleaimplantat und Tinnitus

Die Versorgung mit einem Cochleaimplantat (CI) hat sich heute als erfolgreiche Standardtherapie zur auditorischen Rehabilitation von hochgradig schwerhörigen oder tauben Patient*innen etabliert. CI-Kandidat*innen mit Tinnitus profitieren darüber …

Somatosensorischer Tinnitus

Diverse Forschungsergebnisse belegen, dass Tinnitus auch durch Stimulation anderer Körpersysteme, wie etwa des somatosensorischen Systems, verursacht werden kann. Aber wie lässt sich ein somatosensorischer Tinnitus feststellen und behandeln?

Neurootologische Manifestationen bei Morbus Fabry – eine retrospektive Analyse

Es erfolgte die retrospektive Auswertung von 33 Patienten mit gesichertem FD, die sich im Zeitraum von 2011–2021 in unserer Ambulanz vorstellten. Alle Patienten wurden in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit dem spezialisierten Zentrum für …

Erlanger Modell der Tinnitusentstehung – Perspektivwechsel und neue Behandlungsstrategie

Das Erlanger Modell betrachtet das Phantomperzept beim Tinnitus nicht als rein pathophysiologisches Phänomen, sondern als Nebenprodukt eines physiologischen Mechanismus, der dazu dient, das Hören kontinuierlich zu optimieren. Wie das für die Therapie genutzt werden könnte, lesen Sie im folgenden Text.

Chronischer Tinnitus im Wechselspiel somatischer und psychischer Faktoren

Chronischer Tinnitus ist ein häufiges, mitunter stark belastendes Phänomen, das durch ein Wechselspiel körperlicher und psychologischer Faktoren ausgelöst und aufrechterhalten werden kann. Moderne HNO-Heilkunde integriert mit der klinischen …

Psychosomatische Aspekte in der HNO-Heilkunde – historische Meilensteine

Hinweise auf psychosomatische Phänomene bei Hals‑, Nasen- und Ohrenkrankheiten finden sich bereits in Schriften aus der Zeit byzantinischer und mittelalterlicher Medizin [ 21 , 46 ]. Im frühen Schrifttum waren Einzelfallbeschreibungen unter …

Tinnitus im Wechselspiel zwischen Emotion und Kognition

Subjektiver Tinnitus (im Folgenden Tinnitus) wird häufig als Wahrnehmungsphänomen betrachtet und untersucht. Bei Tinnituspatienten wurde dementsprechend über diverse Auffälligkeiten im Bereich der kognitiven Verarbeitung berichtet. Gleichzeitig …

Stress und Tinnitus: Welche gesicherten Daten gibt es?

Bis zu 25 % aller Tinnitusbetroffenen in Deutschland geben Stress als Ursache für den eigenen Tinnitus an. Stress ist – ebenso wie das Leiden am Tinnitus – ein komplexes und individuelles Geschehen. Der folgende Artikel fasst dazu die aktuelle Studienlage zusammen.

Hörverbessernde Maßnahmen als integraler Bestandteil einer erfolgreichen Tinnitusbehandlung

Ein Tinnitus entwickelt sich sehr häufig aus oder im Gefolge einer akuten oder chronischen Hörminderung. Diese wiederum ist fast immer innenohrbedingt. Die Frequenz des Ohrgeräuschs entspricht dabei zumeist dem Frequenzbereich des Hörverlusts und …

Prospektive Vergleichsanalyse von CI-Patienten mit einseitiger Taubheit und asymmetrischem Hörverlust hinsichtlich der gesundheitsbezogenen Lebensqualität, Tinnitusbelastung und psychischen Komorbiditäten

Bei hochgradiger, an Taubheit grenzender Schwerhörigkeit ermöglicht die Versorgung mit einem Cochleaimplantat (CI) ein besseres Sprachverstehen als mit konventionellen Hörgeräten [ 1 ]. Für die CI-Versorgung von postlingual ertaubten Erwachsenen …

Gesundheitsbezogene Lebensqualität bei der chronischen Otitis media – Messmethoden und deren Anwendung bei chirurgischen Therapien

Bei einer chronischen Otitis media (COM) mit oder ohne Cholesteatom kann es zu Symptomen wie Otorrhö, Schmerzen, Hörminderung, Tinnitus oder Schwindel kommen. Insbesondere eine Hörminderung kann dabei zu einer erheblichen Beeinträchtigung der …

Tinnitus sichtbar machen: Möglichkeiten der funktionellen Bildgebung

Wie misst man ein Geräusch, das es nur in der Wahrnehmung der Betroffenen gibt? Tinnitus stellt hohe Anforderungen an die Medizin und die Forschung auf gleiche Weise. Im folgenden Text werden aktuelle Bildgebungsmethoden, die in der Forschung eingesetzt werden, vorgestellt.

Was genau versteht man unter dem Begriff Misophonie?

Der Begriff Misophonie ist noch relativ neu. Dabei handelt es sich um eine Unterform der Geräuschüberempfindlichkeit. Viele Aspekte werden noch diskutiert und beforscht, aber einiges ist auch schon bekannt. Hier sollen Definition und Diagnostik im Fokus stehen. In der nächsten Ausgabe geht es um die Therapie.

Ambulante Gruppenmusiktherapie zur Tinnitusbehandlung

Die Behandlung des chronischen und subjektiven Tinnitus beruht auf fundierter Aufklärung, die durch psychotherapeutische Interventionen und hörverbessernde Maßnahmen ergänzt werden kann bzw. sollte. Bisherige musiktherapeutische Ansätze wurden für …

Kombinierte Therapie bei funktionellen Beschwerden im HNO-Bereich

Zurück zur Akupunktur: Bei den oben erwähnten HNO-Kompaktkursen kam es darauf an, den Fokus auf die im Kopfbereich liegenden Mikrosysteme zu richten, wie Ohr‑, Schädel- und Mundakupunktur.

Welche DiGAs in der HNO haben einen nachgewiesenen Nutzen?

  • Open Access
  • Tinnitus
  • Übersichtsartikel

Von Raucherentwöhnung bis hin zur Tinnitus-App, die Auswahl an digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind auch im HNO-Bereich sehr groß. Doch welche der zahlreichen DiGA hat einen evidenzbasierten Nutzen in der Anwendung? Dieser Frage ist die folgende Studie nachgegangen.

Welchen Einfluss hat ein „Feuerwerksverbot“ auf die Zahl der Knalltraumata?

Um Silvester 2021 galt in Deutschland ein Verkaufsverbot für Feuerwerkskörper. Konnte sich dadurch auch die Anzahl der feuerwerksbedingten Knalltraumata verringern? Eine Studie hat sich die Daten dazu von 171 Krankenhäusern um Silvester 2021 genauer angeschaut.

Knall- und Explosionstraumata in Auslandseinsätzen der Bundeswehr

Knall- und Explosionstraumata kommen in Auslandseinsätzen der Bundeswehr häufig vor und bedingen einer sofortigen HNO-ärztlichen Abklärung. Im folgenden Text erfahren Sie die häufigsten Befunde und wie die fachärztliche Versorgung abläuft während eines Bundeswehreinsatzes.

Der „Professional Ear User“ in der HNO

Wer sich professionell mit Musik oder Tönen beschäftigt, zeigt häufig auch eine überdurchschnittliche Fähigkeit zur Tonwahrnehmung. Eine Hörstörung in diesem Bereich kann die klinische Audiometrie schlecht abbilden, da die Werte häufig in den Normbereich fallen. Im folgenden Text wird der Begriff „Professional Ear User“ vorgestellt, für eine bessere Diagnostik und therapeutische Betreuung.

S3-Leitlinie zu chronischem Tinnitus überarbeitet

Für die Therapie von Tinnitus werden viele Therapieverfahren erprobt, vor allem auch verkauft. Hier kommt der neuen überarbeitenden S3-Leitlinie „Chronischer Tinnitus“ eine besondere Bedeutung zu, weil Grundlagen der Tinnitusentstehung beschrieben, aber auch Empfehlungen und vor allem Nicht-Empfehlungen zu Diagnostik und Therapie ausgesprochen werden.

Pilotstudie: manualmedizinische Methodenevaluation zur Modulierbarkeit des Leitsymptoms Tinnitus

In alten Zeiten glaubten die Menschen, im Tinnitus die Götter sprechen zu hören [ 28 ]. Inzwischen gilt Tinnitus als Volkskrankheit und weniger als eigenständige Krankheit denn als Symptom. In Deutschland sind etwa 3 Mio. Menschen dauerhaft und …

Welche Arzneimittel lösen Hörstörungen und Tinnitus aus?

Verschiedene Medikamente können auch zu Hörschäden und Tinnitus führen. So besteht bei einigen wenigen Wirkstoffen ein Risiko für anhaltende oder vorrübergehende ototoxische Nebenwirkungen. Diese Wirkstoffe sollten, wenn möglich, vermieden werden. Für eine Vielzahl anderer Substanzen ist die Datenlage allerdings sehr unsicher.

Begutachtung von traumatischen Gehörschäden

Wenn es infolge eines Unfalls zu Gehörschäden kommt, steht oft die gutachterliche Beurteilung von traumatischen Schäden im Kopf-Hals-Bereich an. Auf was muss bei der Untersuchung geachtet werden und welche Unterschiede gibt es bei den Anforderungen der Versicherungen? 

Pulsierende Ohrgeräusche nach Weihnachten – lag es wirklich am Stress?

Eine 48-jährige Patientin leidet seit Weihnachten an pulsierenden, immer lauter werdenden Ohrgeräuschen auf der linken Seite. Eine hohe Stressbelastung kommt zuerst in Frage. Doch schon der erste MRT Befund liefert einen Hinweis auf eine schwerwiegendere, organische Ursache. Hätten Sie das gesehen?

Sport als Alternative in der Tinnitusbehandlung?

Regelmäßiger Sport hat zahlreiche Vorteile, nicht nur für die physische, sondern auch für psychische und soziale Gesundheit. Diese Studie hat untersucht inwieweit das auch bei Tinnitus Patienten hilft.

Multidisziplinäre Diagnostik und individualisierte Therapie des Tinnitus

Tinnitus kann vielfältige Ursachen und Komorbiditäten haben. Dieser Heterogenität sollte durch multidisziplinäre Diagnostik und individualisierte Therapie Rechnung getragen werden. Im folgenden Beitrag lernen Sie die neurologischen Hintergründe des Tinnitus sowie interdisziplinäre Diagnostik und Therapie.

Katamnese nach einmaliger Intervention bei Tinnituspatienten in einer Spezialambulanz

In dieser Studie sollte untersucht werden, ob die Patienten nach einer spezifischen neurootologischen Befunderhebung, einer ausführlichen psychosomatischen Anamnese sowie mit Unterstützung der Testergebnisse aus dem Mini-Tinnitus-Fragebogen (TF …

Deutschsprachige Versionen des Tinnitus Functional Index

Tinnitus ist eine akustische Wahrnehmung von Geräuschen bei fehlendem akustischem Stimulus. Chronischer Tinnitus ist ein häufiges Symptom und die Prävalenz eines Ohrgeräusches in Europa liegt bei 15 % [ 3 , 4 ], wobei ein schwerer Tinnitus in ca.

Vorbereitung zur Facharztprüfung HNO

Frau A. M., 52 Jahre, war bereits bei zwei verschiedenen HNO-Ärzten: Sie stellt sich bei Ihnen zur Abklärung ihres linksseitigen Hörverlusts vor. Seit 9 Monaten habe sie das Gefühl, auf dem linken Ohr schlechter zu hören, und habe ein Ohrgeräusch.

Wie geht es Tinnituspatienten in der Coronapandemie?

Die Coronapandemie bringt erhebliche Veränderung in vielen Bereichen des täglichen Lebens und der allgemeinen Gesundheitsversorgung mit sich. Inwieweit hat dies auch Auswirkungen auf Patienten mit einem chronischen Tinnitusleiden?

Verschlimmerung eines Tinnitus nach einem Verkehrsunfall

Nicht selten zieht ein Gericht im Rahmen der Verhandlung einen Sachverständigen hinzu. Im konkreten Fall sollte eingeschätzt werden, ob ein Tinnitus infolge eines Auffahrunfalls verstärkt worden sein könnte. Für den Fall eines unfallbedingten …

„Wut im Ohr“: Misophonie

  • Open Access
  • Tinnitus
  • Übersichtsartikel

In "Misophonie" steckt griechisch „miso“ für Hass oder Abneigung und „phōnē“ für Laut, Ton, Stimme. So weit so klar – doch worum genau handelt es sich bei dabei medizinisch gesehen? Welche Bewältigungsstrategien bleiben Betroffenen beim Fehlen einer standardisierten Therapie?

Neuromonitoring des N. cochlearis bei der Resektion des Vestibularisschwannoms mit simultaner Cochleaimplantation

Das Vestibularisschwannom (VS) ist ein gutartiger Tumor, der von der Nervenscheide einer der beiden Vestibularnerven ausgeht. VS können gravierende Auswirkungen auf den Alltag der Betroffenen haben und zum Bild eines peripher-vestibulären …

Diagnostische Herausforderungen bei Geräuschüberempfindlichkeit

Schätzungsweise eine Million Menschen in Deutschland leiden unter Geräuschüberempfindlichkeit. Im ersten Teil dieses Fortbildungsbeitrages ging es um die Unterformen von Geräuschüberempfindlichkeit. Der vorliegende Teil 2 befasst sich mit den Herausforderungen bei der Diagnostik.

Geräuschüberempfindlichkeit und ihre Unterformen

Knapp 5-10 % der Bevölkerung und ca. ein Drittel der Personen mit chronischem Tinnitus leiden unter Geräuschüberempfindlichkeit. Liegt beides vor, besteht sehr wahrscheinlich eine psychische Komorbidität. Die Geräuschüberempfindlichkeit ist als Überbegriff für verschiedene Unterformen zu verstehen. In Teil 1 der Fortbildung werden diese vorgestellt.

Reduktion der Tinnituslautstärke

Akupunktur bei Schlafstörungen – Punktekombinationen und mögliche Syndromdifferenzierung

Schlafstörung resultiert in der Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) aus einer Disharmonie zwischen Yin (Ruhe, Nacht) und Yang (Aktivität, Tag). Sofern es sich dabei um eine funktionell reversible Störung handelt, dann lernen wir …

Akustisches Trauma nach Autounfall

Ein 32-jähriger Patient war am Vortag als Beifahrer an einem Auffahrunfall beteiligt. Seitdem bestehe eine subjektive Hörminderung und ein andauerndes Ohrgeräusch auf der rechten Seite. Der Patient ist besorgt, da er Berufsmusiker ist. Wie geht es weiter?

Plötzliche Hörminderung und Tinnitus: Hat der Patient einen Hörsturz?

Ein 45-jähriger Patient stellt sich mit einseitiger Hörminderung und rauschendem Ohrgeräusch in der Praxis vor. Er berichtet von plötzlichem Auftreten ohne erkennbar auslösendes Ereignis. Schmerzen habe er keine.

Untersuchung standardisierter Anamnesefragebögen zur Diagnostik und Differenzierung von obstruktiven und klaffenden Tubenfunktionsstörungen

In den letzten Jahren ist eine Zunahme von Patienten mit Verdacht auf eine Funktionsstörung der Tuba auditiva zu bemerken. Diese Patienten beklagen häufig eher diffuse Beschwerden. Vorrangige Symptome sind ein gestörter Höreindruck, Autophonie …

Tinnitus – ein ganzheitlicher Therapieansatz (biopsychosozial)

Zu meiner Anamneseführung muss ich vorausschicken, dass sie teilweise der integrativen Anamnesetechnik folgt, wie sie 2003 von Ots vorgestellt wurde [ 1 ]: Der Behandler bittet den Patienten, seine „Geschichte“ frei zu erzählen, und verzichtet …

Tinnitus — durchaus ein Fall für Psychiater und Neurologen

Tinnitus betrifft keineswegs nur das Aufgabengebiet der HNO-Ärzte. Gerade Psychiater und Psychotherapeuten können viel bewirken, wenn durch Komorbiditäten eine ernsthafte Belastung entsteht.

Verbesserung von Tinnitusdistress, Lebensqualität und psychologischen Komorbiditäten durch Cochleaimplantation einseitig ertaubter Patienten

Die einseitige Ertaubung („single-sided deafness“, SSD) ist eine extreme Situation mit funktioneller Ertaubung auf dem schwächeren Ohr und normalem Hörvermögen auf dem gesunden Ohr. Die erworbene einseitige Ertaubung ist für die betroffenen …

Differenzierung cochleärer Synaptopathien in verschiedene Hörstörungen

Demografischer Wandel und verändertes Freizeitverhalten lassen in den nächsten 20–30 Jahren eine rapide Zunahme von Hörstörungen erwarten. Damit steigt das Risiko, an altersbedingtem Sprachdiskriminationsverlust, Tinnitus, Hyperakusis oder, wie …

„Hidden hearing loss“ – Schäden der Hörverarbeitung auch bei niederschwelliger Lärmbelastung?

Neue Forschungen – im Tierversuch – belegen, dass durch geringere Lärmbelastungen bereits Defekte der Synapsen der Hörbahn auftreten können. Dieser Artikel gibt eine Literaturübersicht und beschreibt den Fall eines 41-jährigen Patienten, welcher bei einem Autounfall mit Auslösen der Airbags ein Lärmtrauma erlitt.

Chronischer Tinnitus: ISR-Fragebogen zur Beurteilung psychischer Komorbiditäten?

Psychische Komorbiditäten bei Tinnituspatienten sind häufig und ihre Diagnostik ist wichtig für Interventionen und Therapieerfolg. Hierbei ist die Auswahl geeigneter Fragebögen entscheidend. Diese Studie untersucht das ICD-10-Symptom-Rating (ISR) für die Diagnostik psychologischer Komorbiditäten. 

Intermittierender Tinnitus – sehr häufig aber kaum untersucht

Zwar wird Tinnitus meist in eine chronische und eine akute Form unterteilt, aber epidemiologischen Studien zufolge ist die häufigste Form der intermittierende Tinnitus. Dennoch: Über ihn ist nur wenig bekannt. Dieser Beitrag beschreibt den intermittierenden Tinnitus empirisch. 

Wie entsteht Tinnitus? Neuartiges Modell vorgestellt

Die Entstehung von subjektivem Tinnitus ist noch immer unverstanden, vorhandene Modelle werden kontrovers diskutiert. Hier werden drei der wesentlichen Vorstellungen erläutert – darunter ein neues Modell, das den Patienten eine neue Sichtweise auf ihr Leiden ermöglicht könnte.

CME: Tinnitus im psychosomatischen Blick

Emotionale Belastung oder maladaptive Copingstrategien, die sich in Reaktion auf Tinnitus entwickeln oder durch ihn verstärkt werden können, stellen Schlüsselfaktoren für psychosoziale Interventionen dar. Dieser Fortbildungsbeitrag widmet sich insbesondere dem psychosomatischen Aspekt der Ohrgeräusche.

Teilnahme an Selbsthilfegruppen: Wirkungen auf Selbstmanagement und Wissenserwerb

In Deutschland wurden Selbsthilfegruppen (SHG) in den letzten Jahrzehnten immer mehr zu einer relevanten Säule des Gesundheitssystems [ 1 , 2 ]. Es existieren rund 100.000 Gruppen mit geschätzten 3–3,5 Mio. Mitgliedern. Chronisch Kranke und ihre …

„Tailor-made notched music training“ auf dem Prüfstand

Beim „tailor-made notched music training“ (TMNMT) hört der Tinnitus-Patient Musik, die im Bereich seiner individuellen Tinnitus-Frequenz so gefiltert ist, dass sie keine Signalanteile mehr enthält. Wie wirksam ist diese Methode tatsächlich?

Barrett-Ösophagus

Der 58-jährige Patient T. kommt in meine Ordination mit dem Wunsch nach komplementären Heilmethoden, nachdem im Juni 2016 eine Refluxkrankheit diagnostiziert wurde. In der Gastroskopie zeigt sich histologisch eine chronische Ösophagitis mit …

CME: Was der HNO-Arzt bei akutem Schwindel tun kann

Das Symptom des akuten Schwindels kann Ausdruck verschiedenster Störungen und Erkrankungen sein. Durch eine strukturierte Anamnese und zielgerichtete Diagnostik lassen sich die meisten Ursachen im HNO-Fachgebiet rasch herausfiltern und wirkungsvoll therapieren.

Neue Indikationen für Cochleaimplantate

Die Versorgung mit Cochleaimplantaten (CI) gilt bei beidseitig Ertaubten als Goldstandard. Dank der innovativen Arbeit von Audiologen können nun auch einseitig Ertaubte und Tinnitus-Geplagte von CI profitieren.

HWS-Trauma

Die 28-jährige Carla freut sich auf die samstägliche Shopping-Tour. Beim Einparken vor einer Boutique hört sie plötzlich Reifenquietschen, spürt einen Schlag, und ihr Kopf wird nach vorne geschleudert. Ein anderer Autofahrer hat ihr Einparkmanöver übersehen und ist aufgefahren.

Multimodale Tinnitustherapie: Wie effektiv ist sie wirklich?

Ein Therapieansatz bei Tinnitus sind multimodale Therapieprogramme wie die 7-tägige, multimodale Tinnitus-Intensivtherapie (MTRT). In einer Studie der Charité wurde die Langzeitwirkung der MTRT untersucht. Ob der Therapieeffekt auch nach 5 Jahren noch nachweisbar war, erfahren Sie hier.

Ausgewählte HNO-Symptome bei funktionellen Störungen der oberen Halswirbelsäule und der Kiefergelenke

Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit denjenigen Symptombildern aus dem HNO-ärztlichen Behandlungsgebiet, die auf funktionelle Störungen der oberen Halswirbelsäule zurückgeführt werden können. Es werden Hinweise gegeben, wann Vorsicht …

Aktuelle Aspekte zu Tinnitus und Depression

Depressionen, Angststörungen sowie somatoforme Störungen stellen ernst zu nehmende Prädiktoren für eine schlechte Prognose der Tinnitusentwicklung dar. Die S3-AWMF-Leitlinie "Tinnitus" hat der Thematik daher viel Platz eingeräumt. Auf die wichtigsten Aspekte geht diese Übersicht ein.

Mit der Smartphone-App gegen Tinnitus

In den letzten Jahren wurden vermehrt Smartphone-basierte-Anwendungen für medizinische Zwecke entwickelt, u.a. auch für die Tinnitusbehandlung. Diese Übersichtsarbeit stellt Ihnen Wirksamkeit & Nebenwirkungen, der sich bereits auf dem Markt befindenden Apps zur Tinnitus-Therapie vor.

Diagnostik und Therapie von Funktionsstörungen der Tuba auditiva

Die Eustachische Röhre schützt gegen Sekret, Keimaszension und Schalldruck aus dem Nasenrachen, wirkt als Drainage und dient dem Druckausgleich in beide Richtungen, damit das Trommelfell und der Schallleitungsapparat optimal schwingen können.

Zentrale und periphere Aspekte der Lärmschwerhörigkeit

Lärm stellt in den entwickelten Industrieländern ein großes sozioökonomisches Problem dar. Für die Behandlung der durch die Lärmschwerhörigkeit auftretenden audiologischen Phänomene ist ein vertieftes Verständnis der zugrunde liegenden Schädigungsmechanismen peripherer und zentraler Anteile der Hörbahn notwendig.

Neurofeedback in der Behandlung des chronischen Tinnitus

Neurofeedback eignet sich nachgewiesenermaßen für die Behandlung von Aufmerksamkeitsproblemen, Hyperaktivität, Depression oder Migräne. Auch zur Behandlung von Tinnitus ist dieses Verfahren wiederholt in Studien mit dem Erfolg einer Besserung der Tinnitussymptomatik eingesetzt worden. Ist das Verfahren nun bereit für die Routine?

Tinnitus — Grundlagen einer sinnvollen Therapie

Viele Menschen klagen über Ohrgeräusche und suchen entsprechende Behandlungsangebote. In diesem Fortbildungsartikel werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Tinnitus zusammengefasst und die möglichen Therapieformen beschrieben und bewertet.

Evaluation einer stationären neurootologisch-psychosomatischen Tinnitustherapie

Zur Therapie des Tinnitus kommen überwiegend ambulante kognitiv-verhaltenstherapeutische Maßnahmen in manualisierter Form zum Einsatz. Allerdings müssen die meisten Patienten beim Tinnitus (neurootologisch) „abgeholt“ und erst für ein …

Tumoren des Innenohrs und angrenzender Strukturen

Tumoren des Innenohrs und der angrenzenden Strukturen manifestieren sich aufgrund der Druckwirkung auf die durchziehenden Hirnnerven häufig durch Innenohrschwerhörigkeit, Tinnitus oder vestibulären Schwindel. Über 90 % der Raumforderungen im …

M. Menière: Diagnostische Kriterien des Internationalen Klassifikationskomitees der Bárány-Gesellschaft

Es werden die diagnostischen Kriterien für M. Menière beschrieben, die vom Klassifikationskomitee der Bárány-Gesellschaft erarbeitet worden sind. Diese Klassifikation enthält 2 diagnostische Kategorien: M. Menière und wahrscheinlicher M. Menière.

Entwicklung und Validierung des Stapesplasty Outcome Test 25 (SPOT-25)

Die Entwicklung standardisierter Messinstrumente zur Qualitätssicherung und Qualitätsbewertung nimmt derzeit im Gesundheitswesen einen immer größeren Stellenwert ein. Als wesentliches Qualitätskriterium hat sich hierbei in den letzten Jahrzehnten …

Lebensqualität von Patienten mit Vestibularisschwannom

Die ärztliche Sicht auf das Vestibularisschwannom (VS) hat sich in den letzten Dekaden deutlich verändert. Nachdem über viele Jahre die chirurgische und später die mikrochirurgische Tumorresektion über verschiedene Zugangswege die alleinige …

Fallserie: Intralabyrinthäre Schwannome

Intralabyrinthäre Schwannome sind eine seltene Differenzialdiagnose des Hörsturzes und Schwindel. Das chirurgische Management ist je nach Lokalisation des Tumors sehr unterschiedlich. Wie divers die Behandlung aussehen kann, erfahren Sie anhand dieser 12 verschiedenen Fälle von Patienten mit ILS-Tumoren.

Drehschwindel und Tipp-Geräusch auf dem Ohr – Wo liegt der Grund?

Seit einigen Wochen treten bei einer 68-Jährige spontan Drehschwindelattacken auf. Sie dauern wenige Sekunden an und sind begleitet von Übelkeit und ungerichteter Stand- und Gangunsicherheit. Zudem hat sie seit etwa einem Jahr ein schreibmaschinenartig klingendes tippendes Geräusch auf dem rechten Ohr.

Tinnitracks: ein Lehrstück aus dem deutschen Gesundheitswesen

Das Angebot an sogenannten Gesundheits-Apps nimmt rasant zu. Einige davon versprechen sogar therapeutischen Nutzen. So auch Tinnitracks, eine App, die angeblich gegen Tinnitus hilft.

Behandeln des Vestibularisschwannoms: Konzepte & Komplikationen

Die Behandlung des Vestibularisschwannom ist multifaktoriell. Das macht z.B. die Indikationsstellung zur Tumorresektion schwer standardisierbar. Auch ein Funktionserhalt, vom Patienten erwünscht, ist aufgrund verbleibender wachsender Resttumore problematisch. Wie also richtig behandeln?

CME: Idiopathische intrakranielle Hypertension

Die idiopathische intrakranielle Hypertension (Pseudotumor cerebri) betrifft meist übergewichtige Frauen im gebärfähigen Alter. Diese Übersicht geht auf die typischen klinischen Manifestationen ein, die wichtigsten pathophysiologischen Erklärungsmodelle und das diagnostische und therapeutische Vorgehen.

Neu im Fachgebiet HNO

Hohe Rezidivraten bei jungen Krebskranken

Metastatische Rezidive sind bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Krebs häufig und verschlechtern die Prognose deutlich. Eine umfassende Kohortenstudie aus Kalifornien zeigt klare Unterschiede nach Tumorart, Stadium und Diagnosejahr.

Hörverlust – ein Hinweis auf diabetische Mikroangiopathie?

Hörverlust ist unter Patientinnen und Patienten mit Typ-2-Diabetes weit verbreitet, wie eine Analyse ergeben hat. Nachlassendes Gehör könnte ein frühes Warnzeichen dafür sein, dass Überwachung und Therapie angepasst werden müssen.

Krankenkassen erklären sich bereit, therapeutische Wundprodukte weiterhin zu erstatten

  • 05.12.2025
  • EBM
  • Nachrichten

Aktuell gesteigertes Regressrisiko bei der Verordnung therapeutischer Wundauflagen? Vielerorts signalisieren Kassen und KVen schon Entwarnung.

Podcast

"Schlaf ist mehr als ein Leerlauf im Körper"

Wie viel Schlaf wir brauchen und wann wir besonders leistungsfähig sind, das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Eines ist jedoch klar: Guter Schlaf ist wichtig für die Gesundheit. Schlafmangel kann sich zum Beispiel endokrinologisch auswirken und unser Essverhalten beeinflussen, so die Schlafexpertin Dr. Sarah Dietz-Terjung. Aber warum schlafen wir überhaupt? Und wie können wir gut schlafen?

Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin

Update HNO

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Bildnachweise
Eine Frau steckt sich die Finger in die Ohren zum Schutz vor Lärm/© apomares / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Frau mit Kopfschmerzen/© MaximFesenko / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Eine ältere Frau riecht an einem Basilikumblatt/© Halfpoint / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Mann berührt sein Hörgerät/© South_agency / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Gestresste Frau am Arbeitsplatz/© Peter Maszlen / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Zunge einer jungen Frau/© Andrey Popov / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Schwangere mit Kopfschmerzen/© Syda Productions / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Ein Mann hält sich schmerzverzerrt die Hand ans Ohr/© Daria Kulkova / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Holztisch mit Gemüse, Obst und Fisch/© sonyakamoz / stock.adobe.com, Patientin im Arztgespräch/© KatarzynaBialasiewicz / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Springer Medizin Podcast - Hörsturztherapie/© (M) toa555 / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Seniorin mit Tablet/© Angelov / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Mann mit Cochlea-Implantat/© Bernd & Angie / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Schädel-Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel (a axial, b koronar)/© L. Gazzini et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Schichten aus der durchgeführten MRT/© Freund W., Dehiszenz des oberen vertikalen Bogengangs rech/© F. Schmäl, Search Icon, Junger Mann im Computertomographen/© Vladislav / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Linkes Ohr einer Frau/© Pixel-Shot / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Versorgung einer infizierten Wunde bei diabetischem Fuß/© kirov1969 / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), DGIM Podcast-Reihe - Schlafmedizin/© (M) Andrey Popov / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell) Logo: Springer Medizin Verlag GmbH