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Über dieses Buch

TOMTASS - Das Therapieprogramm zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Autismus.

Das Spektrum an autistischen Störungen ist sehr weit gefasst, nicht immer leicht zu diagnostizieren und ebenso wenig einfach zu therapieren. Dieses Manual dient als Handwerkzeug und Leitfaden für die Durchführung von Therapiesitzungen. Inklusive vieler Arbeitsblätter und Materialien für die Vor- und Nachbereitung der Therapiestunden.

Theorieteil: Hier werden kurz und klar verständlich die theoretischen Grundlagen des Autismus beschrieben.

Praxisteil: Das eigentliche Therapiemanual besteht aus einheitlich aufgebauten Therapieeinheiten ("Modulen"), die für die Gruppentherapie mit autistischen Kindern und Jugendlichen eingesetzt werden können.

Eingebunden werden zudem die Eltern und Angehörigen der jungen Patienten.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Grundlagen und Theorie

Frontmatter

1. Gegenwärtiger Forschungsstand

Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden wichtige Aspekte bezüglich der Definition, Ätiologie, Diagnostik und Intervention bei Autismusspektrumstörungen (ASS) dargestellt, um den Einstieg in die Praxis zu erleichtern und den theoretischen und konzeptuellen Hintergrund des Manuals zu beleuchten. Eine ausführlichere Darstellung des Störungsbildes und der therapeutischen Möglichkeiten findet man bei Remschmidt und Kamp-Becker in ihrem Buch zum Asperger-Syndrom (Remschmidt u. Kamp-Becker 2006) sowie bei Freitag (2008) und Poustka et al. (2004).
Mirjam Paschke-Müller, Monica Biscaldi, Reinhold Rauh, Christian Fleischhaker, Eberhard Schulz

2. Evaluation des Therapieprogramms TOMTASS

Zusammenfassung
Die Evaluation des Gruppentrainings ist eingebettet in den fortlaufenden Prozess zur Qualitätssicherung in der Abteilung. Die hier vorgestellte Evaluation spiegelt den Stand im Sommer 2010 nach drei Durchgängen des Gruppentrainings (sechs Gruppen, jeweils drei Kinder- und drei Jugendlichengruppen) wider. Die vorgestellten Evaluationsmaße können auch im Rahmen von Therapiepraxen, bei ärztlich Niedergelassenen sowie anderen Institutionen leicht angewendet werden. Sie bilden eine sinnvolle Ergänzung zum Therapieprogramm und geben Rückmeldung in Bezug auf Effektivität, Behandlungs- und Lebenszufriedenheit, die auch bei der Folgeplanung von Maßnahmen und Interventionen weiterhelfen kann.
Mirjam Paschke-Müller, Monica Biscaldi, Reinhold Rauh, Christian Fleischhaker, Eberhard Schulz

Therapieprogramm TOMTASS

Frontmatter

3. Allgemeine Hinweise und Einführung

Zusammenfassung
Das Therapieprogramm ist als lösungsorientiertes und standardisiertes Gruppentraining konzipiert. Es eignet sich für Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 18 Jahren, wobei man in der praktischen Durchführung zwischen einer Kindergruppe (7–12 Jahre) und einer Jugendlichengruppe (12–18 Jahre) unterscheiden muss. Es ist für Kinder und Jugendliche mit einer Störung aus dem autistischen Spektrum konzipiert, die eine kognitive Leistungsfähigkeit im leicht unterdurchschnittlichen bis leicht überdurchschnittlichen Bereich haben.
Mirjam Paschke-Müller, Monica Biscaldi, Reinhold Rauh, Christian Fleischhaker, Eberhard Schulz

4. Feste Bestandteile

Zusammenfassung
Die Begrüßungsrunde dauert ca. 15 Minuten und findet zu Beginn jeder Gruppenstunde statt. Nacheinander berichten alle Teilnehmer, wie es ihnen heute geht bzw. welche Stimmung sie haben, und stellen dies auf der Gefühlsskala (M4.1) ein. Im Anschluss daran sollte jeder begründen, warum es ihm heute so geht, und schließlich von einem schönen und einem weniger schönen Erlebnis der letzten Woche berichten.
Mirjam Paschke-Müller, Monica Biscaldi, Reinhold Rauh, Christian Fleischhaker, Eberhard Schulz

5. Modul 1: Kennenlernen und Einfinden in die Gruppe

Zusammenfassung
Der Beginn einer Gruppentherapie ist für Menschen mit einer autistischen Störung oft von gemischten Gefühlen begleitet. Manche wehren sich sogar explizit dagegen. Umso wichtiger ist es, den Kindern und Jugendlichen einen guten Start zu ermöglichen. Die Teilnehmer sollten das Gefühl haben, gut betreut zu werden und sich sicher fühlen zu können. Auf der anderen Seite sollten sie auch ausreichend Möglichkeit zur Mitwirkung haben und es sollte Transparenz über die Vorgänge und Rahmenbedingungen der Gruppe herrschen. Diese Prinzipien sind z. B. beim Aufstellen der Gruppenregeln deutlich verwirklicht.
Mirjam Paschke-Müller, Monica Biscaldi, Reinhold Rauh, Christian Fleischhaker, Eberhard Schulz

6. Modul 2: Psychoedukation

Zusammenfassung
Die Kinder und Jugendlichen über ihr Störungsbild aufzuklären, ist aus mehreren Gründen sinnvoll: Viele fragen sich, warum sie regelmäßig zur Gruppe kommen und was das Gemeinsame zwischen allen Gruppenteilnehmern ist. Oftmals haben sie schon vereinzelte Begriffe wie z. B. ″Autismus″ oder ″Asperger-Syndrom″ gehört und fragen sich, was das wohl ist, oder sie haben ein falsches Bild davon. Es wirkt oft entlastend, wenn die Kinder und Jugendlichen merken, dass auch die anderen aus der Gruppe betroffen sind. Für die Motivation, zur Gruppe zu kommen, die Hausaufgaben zu machen, und generell zur Veränderungsmotivation ist es unerlässlich. Es hilft dabei, individuelle Ziele zu formulieren. Im Alltag ist es wichtig, zu wissen, was eigene Schwächen sind, um diese mit gelernten Strategien kompensieren zu können. Im Alltag ist es wichtig, zu wissen, was eigene Stärken sind. Es schafft ein Störungsbewusstsein. Ein Verhalten wird dann als Stärke definiert, wenn einem die Ausführung des Verhaltens keine besondere Anstrengung abverlangt und das Ergebnis des Verhaltens entweder über der Altersnorm oder dem eigenen Leistungsniveau liegt. Für Schwächen gilt dies entsprechend umgekehrt. Entscheidend ist natürlich vor allem die subjektive Betrachtungsweise.
Mirjam Paschke-Müller, Monica Biscaldi, Reinhold Rauh, Christian Fleischhaker, Eberhard Schulz

7. Modul 3: Theory of Mind – Gefühle

Zusammenfassung
Die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen, wird als Theory of Mind (ToM) bezeichnet. Menschen mit autistischen Störungen fällt dies oft schwer. In diesem Manual üben wir die ToM auf drei verschiedenen Ebenen. Dabei geht es darum, sich in die Gefühle anderer Menschen hineinzuversetzen, sich ihre Gedanken vorzustellen und zu verstehen, was andere Menschen mit sprachlichen Aussagen meinen. In diesem Modul geht es um die Gefühle.
Mirjam Paschke-Müller, Monica Biscaldi, Reinhold Rauh, Christian Fleischhaker, Eberhard Schulz

8. Modul 4: Theory of Mind – Gedanken

Zusammenfassung
Menschen mit Autismus fällt es oft schwer, sich in andere Menschen hineinzuversetzen. Dies ist jedoch Grundvoraussetzung, wenn man die Gedanken seines Gegenübers verstehen will. Dies ist wiederum notwendig, um z. B. das Vorwissen seines Gegenübers abzuschätzen. Wenn ich jemandem etwas erzähle, muss ich wissen, was er bereits über die Zusammenhänge wissen kann, um es für ihn verständlich zu berichten. Weiterhin ist es wichtig, die gedankliche Perspektive eines anderen Menschen einzunehmen, um z. B. seine Motive und Absichten zu verstehen. Natürlich kann niemand die Gedanken eines anderen Menschen lesen, es ist aber möglich, mentale Zustände abzuschätzen und dabei Konzepte wie Vorwissen oder mögliche Absichten zu berücksichtigen.
Mirjam Paschke-Müller, Monica Biscaldi, Reinhold Rauh, Christian Fleischhaker, Eberhard Schulz

9. Modul 5: Theory of Mind – Sprache

Zusammenfassung
Die Fähigkeit, sich in andere Menschen hineinzuversetzen ist auch wichtig, wenn man anhand sprachlicher Aussagen erkennen muss, wie jemand etwas meint, z. B. ironisch oder übertrieben. Da Menschen mit Autismus damit häufig Schwierigkeiten haben, wird in diesem Modul der Umgang mit Ironie, Redewendungen und übertragenen Bedeutungen geübt.
Mirjam Paschke-Müller, Monica Biscaldi, Reinhold Rauh, Christian Fleischhaker, Eberhard Schulz

10. Modul 6: Kontaktaufnahme und Freundschaft

Zusammenfassung
Fast allen Menschen mit einer autistischen Störung fällt es schwer, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten und diesen auch dauerhaft auf eine reziproke Weise aufrechtzuerhalten. Viele ziehen sich zurück und gehen als Einzelgänger durchs Leben. Das Ziel dieses Moduls ist es, ein Bewusstsein zu schaffen, wofür soziale Interaktionen wichtig sind, und diese soweit zu trainieren, dass sich (familiäre oder berufliche) Ziele verwirklichen lassen. Für Kinder und Jugendliche in dem Altersspektrum der Gruppenteilnehmer sind die Eltern konstante Bezugspunkte, mit denen ein regelmäßiger Kontakt stattfindet. Große Bereiche, in denen es immer wieder zu Schwierigkeiten kommt, sind die Schule und Freizeitkontakte mit Gleichaltrigen. Es fällt autistisch erkrankten Kindern und Jugendlichen oft schwer, Kontakte zu Gleichaltrigen zu knüpfen, und oftmals haben sie keine Peergroup. Für viele Entwicklungsschritte ist dies hinderlich. So haben sie weniger Rollenmodelle und auch Reibungspunkte, an denen sich Normen und Werte ausbilden können. Weiterhin sind viele Freizeitmöglichkeiten nur eingeschränkt möglich. Ein Freundeskreis ist auch ein Schutzraum. Nicht selten werden Kinder- und Jugendliche auch deswegen zu Mobbingopfern auserkoren, da sie keine schützende Peergroup um sich haben.
Mirjam Paschke-Müller, Monica Biscaldi, Reinhold Rauh, Christian Fleischhaker, Eberhard Schulz

11. Modul 7: Konflikte und Kritik

Zusammenfassung
Kinder und Jugendliche mit autistischen Störungen sind oft Mobbingsituationen ausgesetzt. Sie werden leicht zu Opfern, da sie sich für andere unerwartet verhalten, andere Interessen haben, sich nicht angemessen wehren können und keine Freunde haben, die sie ″beschützen″. Menschen mit einer autistischen Störung geraten auch oft in Streitsituationen mit anderen Menschen, da sie Hinweisreize, die dies zu einem Zeitpunkt ankündigen, zu dem man den Streit noch umgehen könnte, nicht wahrnehmen. Von anderen Kindern und Jugendlichen geärgert zu werden, gehört allerdings auch zum Alltag jedes Kindes und Jugendlichen. Angemessen darauf zu reagieren, fällt vielen Kindern und Jugendlichen mit autistischen Störungen schwer. Daher soll dies in diesem Modul geübt werden.
Mirjam Paschke-Müller, Monica Biscaldi, Reinhold Rauh, Christian Fleischhaker, Eberhard Schulz

12. Modul 8: Körperübungen, Entspannung und Stresstoleranz

Zusammenfassung
Menschen mit Autismus fällt es oft schwer, die Vorgänge in ihrem eigenen Körper wahrzunehmen und Körperkontakt zu anderen Menschen auszuhalten. Zum Beispiel können sie manchmal nicht gut abschätzen, wie nah sie jemandem kommen können oder sollen.
Mirjam Paschke-Müller, Monica Biscaldi, Reinhold Rauh, Christian Fleischhaker, Eberhard Schulz

13. Special Events

Zusammenfassung
″Special Events″ dienen im Gruppenrahmen vor allem dazu, der Gruppe ein besonderes Gruppenerlebnis zu verschaffen. Ein Anlass für eine solche ″Spezialstunde″ kann beispielsweise der Abschluss des Gruppentrainings oder der Ausklang vor einer längeren Ferienperiode sein. Weiterhin dienen diese Events als Transferübungen bzw. Übungen im freien Feld, da sie meist außerhalb des vorgegebenen, strukturierten und damit sicheren Gruppenrahmens stattfinden.
Mirjam Paschke-Müller, Monica Biscaldi, Reinhold Rauh, Christian Fleischhaker, Eberhard Schulz

14. Weitere Spiele

Zusammenfassung
Die Spiele können in allen Themenblöcken eingesetzt werden, entweder zur Auflockerung oder als Ergänzung der Stunde.
Mirjam Paschke-Müller, Monica Biscaldi, Reinhold Rauh, Christian Fleischhaker, Eberhard Schulz

15. Evaluation im Rahmen der Gruppenstunden

Zusammenfassung
Zur Qualitätssicherung und der damit einhergehenden Adaptation des Programms ist es sinnvoll, neben einer Abschlussevaluation auch eine Zwischenevaluation durchzuführen. Dies kann am besten mithilfe von Hausaufgaben erfolgen, die dann in der Gruppenstunde besprochen werden. So erhalten die Gruppenleiter wertvolle Hinweise darüber, was z. B. noch nicht verstanden wurde.
Mirjam Paschke-Müller, Monica Biscaldi, Reinhold Rauh, Christian Fleischhaker, Eberhard Schulz

16. Elternabende

Zusammenfassung
Bei Kindern und Jugendlichen mit einer autistischen Störung ist die Einbeziehung der Eltern in die Therapie eine wichtige Komponente. Das Gruppentraining findet einmal wöchentlich statt. In der Zwischenzeit sollen die Kinder und Jugendlichen versuchen, Gelerntes umzusetzen und neue Erfahrungen zu machen. Dies gelingt nur durch eine permanente Unterstützung durch die Eltern. Daher ist es essenziell, dass die Eltern über die Inhalte des Trainings informiert sind und auch angeleitet werden, das neu Gelernte in den Alltag des Kindes bzw. Jugendlichen zu integrieren. Dies soll durch die Elternabende erreicht werden.
Mirjam Paschke-Müller, Monica Biscaldi, Reinhold Rauh, Christian Fleischhaker, Eberhard Schulz

17. Einzelgespräche

Zusammenfassung
Vor Beginn und nach Ende des Gruppentrainings sollten Einzelgespräche mit den Eltern sowie auch mit dem Patienten selbst stattfinden. Das Kind bzw. der Jugendliche muss nicht beim gesamten Gespräch anwesend sein. Manche Themen, wie z. B. die kognitiven Voraussetzungen des Teilnehmers, können ohne ihn besprochen werden. Wichtig ist allerdings, dass sich die Therapeuten im Vorgespräch auch einen Eindruck von dem Teilnehmer verschaffen können. Das Kind bzw. der Jugendliche sollte auch dabei sein, wenn über die Rahmenbedingungen des Trainings, die therapeutischen Verträge sowie das individuelle Ziel gesprochen wird. Sinn und Zweck dieser Gespräche ist zum einen, individuelle Ziele festzulegen, zum anderen, zur Teilnahme zu motivieren und die Voraussetzungen für die Teilnahme zu überprüfen.
Mirjam Paschke-Müller, Monica Biscaldi, Reinhold Rauh, Christian Fleischhaker, Eberhard Schulz

18. Dokumentation und Supervision

Zusammenfassung
Ein Protokoll (Vorlage M18.1) sollte für jede Gruppenstunde ausgefüllt werden, um einerseits die Durchführung des Trainings, andererseits aber auch die Mitarbeit der Teilnehmer, deren Verhaltensauffälligkeiten, Fortschritte und Vorschläge zu dokumentieren. Dies kann entweder von einer dritten Person während der Gruppensitzungen erfolgen, oder einer der beiden Therapeuten macht parallel zur Durchführung Notizen, die er dann im Anschluss an die Gruppenstunde ausformuliert.
Mirjam Paschke-Müller, Monica Biscaldi, Reinhold Rauh, Christian Fleischhaker, Eberhard Schulz

Backmatter

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Autoren:
Prof. Dr. med. Otto Benkert, Prof. Dr. med. I.-G. Anghelescu, Prof. Dr. med. G. Gründer, Prof. Dr. med. P. Heiser, Prof. Dr. rer. Nat. C. Hiemke, Prof. Dr. med. H. Himmerich, Prof. Dr. med. F. Kiefer, Prof. Dr. med. C. Lange-Asschenfeldt, Prof. Dr. med., Dr. rer. nat., Dipl.-Psych. M.J. Müller, Dr. med., Dipl.-Kfm. M. Paulzen, Dr. med. F. Regen, Prof. Dr. med. A. Steiger, Prof. Dr. med. F. Weber

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Herausgeber:
Prof. Dr. Dr. Frank Schneider

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