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25.01.2018 | Transplantation | CME-Kurs | Kurs

Transplantatversagen – Was nun?

Zeitschrift:
Der Nephrologe | Ausgabe 1/2018
Autoren:
Prof. Dr. L. Pape, J.-H. Bräsen, Prof. Dr. M. Schiffer
Für:
Ärzte
Zertifiziert bis:
26.01.2019
CME-Punkte:
3
Zertifizierende Institution:
Ärztekammer Nordrhein
Anzahl Versuche:
2
Dies ist Ihre Lerneinheit   » Zum Artikel

Zusammenfassung

Das klinische Management von Patienten mit einem Transplantatversagen stellt eine besondere Herausforderung für die behandelnden Nephrologen und Kindernephrologen dar, da viele patientenindividuelle Faktoren berücksichtigt werden müssen, was die Erstellung von generellen Therapieempfehlungen erschwert. Betroffene Patienten müssen zeitnah auf eine anschließende Dialysetherapie oder eine Retransplantation vorbereitet werden. Da diese Patienten ein besonderes Risikokollektiv darstellen, müssen wichtige Entscheidungen wie Dialysebeginn, weiterer Umgang mit der immunsuppressiven Medikation und ggf. Belassen oder Entfernen des alten Transplantats getroffen werden. Dieser Artikel fasst die Literatur zu den zu beachtenden Risikofaktoren zusammen und gibt allgemeine Managementempfehlungen zu Dialysebeginn, Immunsuppression und Indikationen zur Transplantatnephrektomie bei Kindern und Erwachsenen.

Lernziele

Nach Absolvieren dieser Fortbildungseinheit …

  • sind Sie über Häufigkeit und Risikofaktoren des Nierentransplantatversagens informiert.
  • wissen Sie, wann eine erneute Dialysetherapie und eine erneute Transplantation sinnvoll sind.
  • sind Sie in der Lage, über die Reduktion der Immunsuppression bei Transplantatversagen zu entscheiden.
  • kennen Sie Argumente für und gegen eine Transplantatnephrektomie.

Zertifizierungsinformationen

Diese Fortbildungseinheit ist zertifiziert von der Ärztekammer Nordrhein gemäß Kategorie D und damit auch für andere Ärztekammern anerkennungsfähig. Es werden 3 Punkte vergeben. Gemäß Diplom-Fortbildungs-Programm (DFP) werden die auf CME.SpringerMedizin.de erworbenen Fortbildungspunkte von der Österreichischen Ärztekammer 1:1 als fachspezifische Fortbildung angerechnet (§26(3) DFP Richtlinie).

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