Skip to main content
main-content

Transplantationsmedizin

Organspende: Welches anästhesiologische Vorgehen ist optimal?

Transport Organspende

Um den Erfolg einer postmortalen Organspende nicht zu gefährden, muss das Spengerorgan perioperativ möglichst gut geschützt werden: Macht eine Antibiotikaprophylaxe Sinn? Welchen Stellenwert hat die Narkose während der Explantation? Wann Hypnotika, Opioide oder Muskelrelaxanzien verabreichen? Empfehlungen für das anästhesiologische Management auf Basis der – überraschend rar gesäten – Evidenz. 

Hepatologie - Teil 4: Alagille-Syndrom und familiäre Cholestasen

Bis zu 15 % der ALGS-Patienten entwickeln eine Leberzirrhose

Sonografien einer Patientin mit einem LPAC-Syndrom bei nachgewiesener MDR3-Mutation

Das Alagille-Syndrom und die familiären Cholestasen sind monogenetisch determinierte, intrahepatische Cholestasen, die sich oft bereits im Kindesalter manifestieren. Aber auch bei Erwachsenen sind genetische Formen der Cholestase differenzialdiagnostisch und therapeutisch von Relevanz.

Zukunftsweisende Therapieansätze bei Riechstörungen

MRT des Schädels

Die Gründe für ein fehlendes oder beeinträchtigtes Riechvermögen sind vielfältig - aktuell besteht oft ein Zusammenhang mit einer COVID-19-Infektion. Eine Riechstörung geht für die Betroffenen mit einer erheblichen Verminderung der Lebensqualität einher. Elektrische Stimulation, Stammzelltherapie und Transplantation von Riechepithel sind vielversprechende Ansätze zur Rehabilitation. 

Empfohlene Diagnostik und Therapie: Aszites und hepatorenales Syndrom

Leberzirrhose mit Aszites

Bei Patienten mit Leberzirrhose und Aszites sollte bei jedem neu aufgetretenen Aszites eine Parazentese erfolgen. Auf was Sie dabei achten sollten und wie Sie weiter vorgehen, ist Inhalt dieser Übersicht.

Erhöhtes Tumorrisiko

Urologische De-novo-Malignome nach Nierentransplantation

Nierenspende Nierentransplantation

Organtransplantierte Menschen haben ein erhöhtes Tumorrisiko. Damit gewinnt sowohl die uroonkologische Behandlung als auch die Nachsorge von nierentransplantierten Patienten für die urologische Zunft zunehmend an Bedeutung.

CME-Fortbildungsartikel

10.09.2021 | Interstitielle Lungenerkrankungen und Lungenfibrosen | CME | Ausgabe 8/2021

Therapie von Lungenfibrosen bei rheumatischen Systemerkrankungen (neue Therapien)

Eine interstitielle Lungenerkrankung stellt eine relevante Organmanifestation bei vielen rheumatischen Systemerkrankungen dar (CTD-ILD [„connective tissue disease-interstitial lung disease“]). In 10 % der Fälle geht eine Lungenfibrose einer …

19.05.2021 | Recht für Ärzte | CME | Ausgabe 5/2021

Irreversibler Hirnfunktionsausfall

Der irreversible Hirnfunktionsausfall (IHA) wird hierzulande ausschließlich durch hierfür qualifizierte Fachärzte im Rahmen dreier aufeinander aufbauender Stufen im 4‑Augen-Prinzip diagnostiziert. Stufe 1 umfasst die Prüfung der notwendigen …

19.01.2021 | Magnetresonanztomografie | CME | Ausgabe 2/2021

State-of-the-art in der Diagnostik des hepatozellulären Karzinoms und aktuelle therapeutische Optionen

Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) ist der häufigste primäre maligne Lebertumor und entsteht zumeist auf dem Boden einer Leberzirrhose. 80–85 % der HCC weisen ein typisches Kontrastmittel(KM)-Verhalten in der Bildgebung auf, gekennzeichnet durch …

11.11.2020 | Tyrosinkinaseinhibitoren | CME | Ausgabe 12/2020

CME: Diagnostik und Therapie des hepatozellulären Karzinoms

Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) gehört weltweit zu den Malignomen mit der am stärksten stei-genden Inzidenz. Diese Übersicht fasst für Sie epidemiologische Kennwerte und die wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung eines HCC zusammen und stellt kurative wie palliative Therapieverfahren vor. 

Nachrichten

weitere anzeigen

Weiterführende Themen

Verwandt

Spezifisch

Kasuistiken

21.04.2020 | Lungentransplantation | Kasuistiken | Ausgabe 7/2020 Open Access

Fataler Verlauf fünf Wochen nach Lungentransplantation

Fünf Wochen nach primär erfolgreicher Lungentransplantation entwickelt eine 58-jährige Patientin rasch progrediente neurologische Symptome mit rätselhaftem Vigilanzverlust. Gleich zwei Diagnosen werden gestellt; doch keine therapeutische Maßnahme zeigt Erfolg. Letztlich muss die Prognose als infaust eingestuft werden.

27.09.2019 | Dermatologische Diagnostik | Kasuistiken | Ausgabe 2/2020

Erythematöse Papeln und Pusteln bei einem Lungentransplantierten – Ihre Diagnose?

Seit einigen Monaten beobachtet ein 66-Jähriger Hautveränderungen, die sich vom Gesicht auf den Hals bis hin zum rechten Oberarm kraniokaudal ausbreiten. Vor drei Jahren erfolgte eine Transplantation des rechten Lungenflügels mit nachfolgender Immunsuppression. Wie hängt beides zusammen?

20.10.2017 | Diagnostik in der Nephrologie | Bild und Fall | Ausgabe 1/2018

Kreatininanstieg in der Frühphase nach Nierentransplantation

Eine 55-jährige Patientin stellte sich 20 Tage nach allogener Nierentransplantation auf Einweisung des betreuenden Nephrologen bei steigenden Kreatininwerten in einem transplantationsmedizinischen Zentrum vor. Handelt es sich um eine Transplantat-Abstoßung oder etwas Anderes?

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

07.01.2022 | Nierentransplantation | Leitlinien

KDIGO-Leitlinie zu Evaluation und Management von Nierentransplantationskandidaten

Kommentierte deutsche Übersetzung der Zusammenfassung

Die KDIGO (Kidney Disease: Improving Global Outcomes) Clinical Practice Guideline on the Evaluation and Management of Candidates for Kidney Transplantation 2020 soll medizinischem Fachpersonal helfen, potenzielle Transplantationskandidaten korrekt …

Autoren:
Prof. Dr. Christian Morath, Martin Zeier

27.12.2021 | Nierentransplantation | Leitthema

Immunmonitoring nach pädiatrischer Nierentransplantation jenseits des klassischen (pharmakokinetischen) Monitorings

Nach Nierentransplantation ist eine immunsuppressive Therapie erforderlich, um akute und chronische Abstoßungen zu vermeiden. Die immunsuppressive Medikation verursacht jedoch ein erhöhtes Risiko für virale und bakterielle Infektionen und ist mit …

Autor:
PD Dr. med. Thurid Ahlenstiel-Grunow

23.12.2021 | Herztransplantation | Karriere und Perspektiven

Eine persönliche (aber wahre) Geschichte der Herztransplantation in Deutschland

Im Jahr 1971 waren aus der Sicht der Allgemeinchirurgen der altehrwürdigen Münchner Universitätsklinik an der Nußbaumstraße alle Herzchirurgen Exoten, ausgestattet mit einem hohen Level an Leidensfähigkeit. Es gab an diesem Haus einen Herz-OP, 6 …

Autoren:
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Bruno Reichart, Christian Hagl, Paolo Brenner, Sebastian Michel

13.12.2021 | Hepatozelluläres Karzinom | Journal club | Ausgabe 6/2021

Statine bei NASH-Zirrhose

Autor:
Prof. Dr. med. Gerald Klose

23.11.2021 | Aszites | Kritisch gelesen | Sonderheft 3/2021

Kupferspeicher in der Leber

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

08.11.2021 | Anästhesiologisches Vorgehen bei Organtransplantation | Intensivmedizin Open Access

Organspende: Welches anästhesiologische Vorgehen ist optimal?

Anästhesie zwischen Ethik und Evidenz

Um den Erfolg einer postmortalen Organspende nicht zu gefährden, muss das Spengerorgan perioperativ möglichst gut geschützt werden: Macht eine Antibiotikaprophylaxe Sinn? Welchen Stellenwert hat die Narkose während der Explantation? Wann Hypnotika, Opioide oder Muskelrelaxanzien verabreichen? Empfehlungen für das anästhesiologische Management auf Basis der – überraschend rar gesäten – Evidenz. 

Autoren:
Dr. med. Jan Sönke Englbrecht, Dr. med. Christian Lanckohr, Prof. Dr. med. Christian Ertmer, Prof. Dr. med. Alexander Zarbock

26.10.2021 | Lebertransplantation | Fortbildung | Ausgabe 5/2021

Neue Therapieoptionen beim HCC

Für die Therapie des hepatozellulären Karzinoms (HCC) stehen zahlreiche unterschiedliche Optionen zur Verfügung, die in Abhängigkeit des Tumorstadiums und der Leberfunktion nach interdisziplinärer Empfehlung Anwendung finden. Neue Aspekte in der …

Autoren:
Dr. med. Maryam Barsch, Prof. Dr. med. Dr. Bertram Bengsch, Prof. Dr. med. Robert Thimme

19.10.2021 | Nierenkarzinom | Topic | Ausgabe 11/2021

Tumorerkrankungen von Dialysepatienten und vor Nierentransplantation

Die chronische und terminale Niereninsuffizienz ist mit einem allgemeinen Anstieg der Tumorinzidenz dieser Patienten assoziiert. Häufig treten Tumoren des Urogenitaltrakts, insbesondere Nierenzellkarzinome, auf. Ein Screening analog zur gesunden …

Autor:
S. Delecluse

14.10.2021 | AV-Fisteln | Leitthema | Ausgabe 7/2021

Shuntligatur nach Nierentransplantation: Pro und Kontra

Ein arteriovenöser Shunt (AVS) ist der bevorzugte Gefäßzugang für die Langzeit-Hämodialyse. AVSs sind den zentralvenösen Kathetern hinsichtlich Komplikationsrate und Gesamtüberleben überlegen, nicht zu vernachlässigen ist jedoch der Zusammenhang …

Autoren:
Maria Gummerer, Martin Tiefenthaler, Christian Margreiter, Josef Klocker, Sabine Wipper

12.10.2021 | Transplantationsmedizin | Originalien | Ausgabe 12/2021 Open Access

Die neue Gesetzgebung zur Organspende – Wirkung, Potenzial und Grenzen

Die neuen Gesetze zur Organspende von 2019 und 2020 sollen zur Steigerung der Organspenderate in Deutschland beitragen. Doch wie schätzen unmittelbar betroffene klinisch tätige Ärztinnen und Ärzte die Änderungen ein? Eine Befragung von mehr als 1000 klinisch Tätigen zeigt Grenzen der Regelungen und weiteres Potential auf. 

Autoren:
Zoë Fehring, Philip Boehme, Stefan Wirth, Leonard Fehring
weitere anzeigen

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Neu im Fachgebiet Innere Medizin

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Innere Medizin und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

© Springer Medizin 

Bildnachweise