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Transplantationsmedizin

Zukunftsweisende Therapieansätze bei Riechstörungen

MRT des Schädels

Die Gründe für ein fehlendes oder beeinträchtigtes Riechvermögen sind vielfältig - aktuell besteht oft ein Zusammenhang mit einer COVID-19-Infektion. Eine Riechstörung geht für die Betroffenen mit einer erheblichen Verminderung der Lebensqualität einher. Elektrische Stimulation, Stammzelltherapie und Transplantation von Riechepithel sind vielversprechende Ansätze zur Rehabilitation. 

Empfohlene Diagnostik und Therapie: Aszites und hepatorenales Syndrom

Leberzirrhose mit Aszites

Bei Patienten mit Leberzirrhose und Aszites sollte bei jedem neu aufgetretenen Aszites eine Parazentese erfolgen. Auf was Sie dabei achten sollten und wie Sie weiter vorgehen, ist Inhalt dieser Übersicht.

Erhöhtes Tumorrisiko

Urologische De-novo-Malignome nach Nierentransplantation

Nierenspende Nierentransplantation

Organtransplantierte Menschen haben ein erhöhtes Tumorrisiko. Damit gewinnt sowohl die uroonkologische Behandlung als auch die Nachsorge von nierentransplantierten Patienten für die urologische Zunft zunehmend an Bedeutung.

Persistierende Anämie nach Nierentransplantation – eine ungewöhnliche Ursache

Parvovirus-B19-assoziierte Aplasie der Erythropoese

Ein nierentransplantierter Patient stellte sich aufgrund einer Anämie erneut stationär vor. Diese war trotz stattgehabter Substitution von Erythrozytenkonzentraten progredient. Er litt unter einer Belastungsdyspnoe, die ihn sehr einschränkte. Undulierend kam es auch zu Zephalgien und Emesis.

Notalarm der Herzpumpe nach Lysetherapie – was war die Ursache?

Stenose des Ausflussgrafts bei LVAD

Ein 36-jähriger Patient mit einem linksventrikulären Herzunterstützungssystem (LVAD) befand sich in stationärer Behandlung aufgrund einer Pumpenthrombose. Nach Abschluss der Lysetherapie kam es zu einem abrupten Flussabfall und Notalarm. Wie würden Sie weiter vorgehen?

CME-Fortbildungsartikel

19.05.2021 | Recht für Ärzte | CME | Ausgabe 5/2021

Irreversibler Hirnfunktionsausfall

Der irreversible Hirnfunktionsausfall (IHA) wird hierzulande ausschließlich durch hierfür qualifizierte Fachärzte im Rahmen dreier aufeinander aufbauender Stufen im 4‑Augen-Prinzip diagnostiziert. Stufe 1 umfasst die Prüfung der notwendigen …

19.01.2021 | Magnetresonanztomografie | CME | Ausgabe 2/2021

State-of-the-art in der Diagnostik des hepatozellulären Karzinoms und aktuelle therapeutische Optionen

Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) ist der häufigste primäre maligne Lebertumor und entsteht zumeist auf dem Boden einer Leberzirrhose. 80–85 % der HCC weisen ein typisches Kontrastmittel(KM)-Verhalten in der Bildgebung auf, gekennzeichnet durch …

11.11.2020 | Tyrosinkinaseinhibitoren | CME | Ausgabe 12/2020

CME: Diagnostik und Therapie des hepatozellulären Karzinoms

Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) gehört weltweit zu den Malignomen mit der am stärksten stei-genden Inzidenz. Diese Übersicht fasst für Sie epidemiologische Kennwerte und die wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung eines HCC zusammen und stellt kurative wie palliative Therapieverfahren vor. 

02.10.2020 | Gastrointestinale Störungen in der Intensivmedizin | CME | Ausgabe 11/2020

CME: Akutes Leberversagen - schnelle Diagnostik und frühe Therapieeinleitung notwendig

Das akute Leberversagen (ALF) ist eine seltene Krankheit mit hoher Letalität. Es ist definiert als Koagulopathie und Enzephalopathie beim zuvor Lebergesunden. Dieser CME-Kurs hilft Ihnen dabei, das akute Leberversagen zuverlässig vom chronischen Leberfunktionsverlust abgrenzen.

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21.04.2020 | Lungentransplantation | Kasuistiken | Ausgabe 7/2020 Open Access

Fataler Verlauf fünf Wochen nach Lungentransplantation

Fünf Wochen nach primär erfolgreicher Lungentransplantation entwickelt eine 58-jährige Patientin rasch progrediente neurologische Symptome mit rätselhaftem Vigilanzverlust. Gleich zwei Diagnosen werden gestellt; doch keine therapeutische Maßnahme zeigt Erfolg. Letztlich muss die Prognose als infaust eingestuft werden.

27.09.2019 | Dermatologische Diagnostik | Kasuistiken | Ausgabe 2/2020

Erythematöse Papeln und Pusteln bei einem Lungentransplantierten – Ihre Diagnose?

Seit einigen Monaten beobachtet ein 66-Jähriger Hautveränderungen, die sich vom Gesicht auf den Hals bis hin zum rechten Oberarm kraniokaudal ausbreiten. Vor drei Jahren erfolgte eine Transplantation des rechten Lungenflügels mit nachfolgender Immunsuppression. Wie hängt beides zusammen?

20.10.2017 | Diagnostik in der Nephrologie | Bild und Fall | Ausgabe 1/2018

Kreatininanstieg in der Frühphase nach Nierentransplantation

Eine 55-jährige Patientin stellte sich 20 Tage nach allogener Nierentransplantation auf Einweisung des betreuenden Nephrologen bei steigenden Kreatininwerten in einem transplantationsmedizinischen Zentrum vor. Handelt es sich um eine Transplantat-Abstoßung oder etwas Anderes?

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Die Langerhans-Zell-Histiozytose (LCH) ist eine sehr seltene Ursache einer sekundär sklerosierenden Cholangitis. Wir berichten von einem 42-jährigen Patienten mit sklerosierender Cholangitis und histologischem Nachweis einer LCH aus der …

Autoren:
Britta Franziska Zecher, Roman Zenouzi, Melanie Lang, Panagiotis Karagiannis, Till Clauditz, Lutz Fischer, Martina Sterneck, Christoph Schramm, Ansgar W. Lohse, Marcial Sebode

31.08.2021 | Leberresektion | Journal club | Ausgabe 4/2021

Radiofrequenzablation oder Leberresektion?

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Dr. med. Marcella Steffani, Dr. med. Florian Scheufel, Prof. Dr. med. Helmut Friess

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Bis zu 15 % der ALGS-Patienten entwickeln eine Leberzirrhose

Das Alagille-Syndrom und die familiären Cholestasen sind monogenetisch determinierte, intrahepatische Cholestasen, die sich häufig bereits im Kindesalter manifestieren. Die Differenzialdiagnostik des Ikterus im Kindesalter ist umfangreich [1].

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Prof. Dr. med. Ralf Kubitz

20.08.2021 | Pankreastransplantation | Originalien | Ausgabe 5/2021 Open Access

Pankreastransplantation – Klinik, Technik und histologische Beurteilung

Seit Durchführung der ersten Pankreastransplantation (PTX) 1966 durch William Kelly und Richard Lillehei an der University von Minnesota wurden bis 2017 weltweit etwa 50.000 Pankreastransplantationen durchgeführt [ 1 , 2 ]. Im Jahr 1979 erfolgte …

Autoren:
Prof. Dr. Maike Büttner-Herold, Prof. Dr. Kerstin Amann, Frederick Pfister, Andrea Tannapfel, Marina Maslova, Andreas Wunsch, Nina Pillokeit, Richard Viebahn, Peter Schenker

03.08.2021 | Lebertransplantation | Leitthema | Ausgabe 10/2021

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Zur Festlegung von Mindestmengen für spezifische medizinische Verfahren im stationären Sektor benötigt der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) eine wissenschaftliche Bewertung des Zusammenhangs zwischen Leistungsmenge und Qualität des …

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Dr. rer. nat. E. Höfer, F. Vosseberg, M. Kromp, C. Bartel, W. Hoffmann-Eßer, D. Sow, L. Altenhofen

21.05.2021 | Herztransplantation | Stand der Wissenschaft | Ausgabe 3/2021

Hypotherme Perfusion von Spenderherzen mit einer mesenchymale Stammzellen enthaltenden Konservierungslösung

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14.05.2021 | Riechstörungen | Übersichten | Ausgabe 8/2021

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Dr. med. P. Dörig, N. Gunder, M. Witt, A. Welge-Lüssen, T. Hummel

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Präkonditionierung von vaskularisierten Hochrisikoaugen mittels Feinnadeldiathermie und Crosslinking

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Autor:
Prof. Dr. med. Thomas Strowitzki
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