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15.12.2016 | Transsexualismus | zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 12/2016

Eine aktuelle Übersicht zur Diagnostik und Behandlung
InFo Neurologie & Psychiatrie 12/2016

Geschlechtsinkongruenz, -dysphorie und Trans*-Gesundheit

Zeitschrift:
InFo Neurologie & Psychiatrie > Ausgabe 12/2016
Autoren:
Dr. Timo O. Nieder, Prof. Dr. med. Peer Briken, Annette Güldenring
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrags von keinen wirtschaftlichen Interessen haben leiten lassen. T. Nieder ist Vorsitzender der AWMF-Leitlinienkommission Geschlechtsinkongruenz, -dysphorie und Trans*-Gesundheit und dort Mandatsträger der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung. A. Güldenring ist Mandatsträgerin und damit Interessensvertreterin der DGPPN in der Komission zur Entwicklung der S3-Leitlinie Geschlechtsinkongruenz, -dysphorie und Trans*-Gesundheit.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung.
Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Die aktuellen Entwicklungen zur Diagnostik und Behandlung bei Geschlechtsinkongruenz und/oder Geschlechtsdysphorie stellt der folgende Beitrag dar. Beide Begriffe stehen für einen Paradigmenwechsel, mit dem das klassische Behandlungsparadigma des Transsexualismus abgelöst werden soll. Eine bedarfsgerechte und interdisziplinäre Trans*-Gesundheitsversorgung qualifiziert sich durch die Offenheit für geschlechtliche Vielfalt, die Flexibilität für individuelle Behandlungsverläufe und die Berücksichtigung der sozialen Situation der Behandlungssuchenden.

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Literatur
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