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Traumatologie

Empfehlungen der Redaktion

17.12.2019 | Osteoporose | CME | Ausgabe 1/2020

CME: Osteoporose – spezifische Therapie wann und wie?

Trotz hoher Relevanz erhalten immer noch zu wenig Patienten mit Osteoporose eine adäquate Therapie. Der CME-Kurs macht sie mit der Osteoporoseleitlinie bekannt. Anhand der DVO-Leitlinie kann die Indikation zur medikamentösen Therapie sicher gestellt und das passende Medikament gewählt werden.

01.03.2019 | Endoprothetik | Kasuistiken | Ausgabe 8/2019

Verklemmten Küntscher-Nagel minimalinvasiv entfernen

Wegen einer symptomatischen Coxarthrose soll bei einem 80-jährigen Patienten eine Hüfttotalendoprothese implantiert werden. Zuvor musste jedoch ein Küntscher-Nagel aus dem linken Femur entfernt werden, der vor über 50 Jahren implantiert wurde. Für dessen Entfernung gibt es kein Standardvorgehen. 

15.11.2019 | Impingement-Syndrome | Leitthema | Ausgabe 12/2019

Die Fußballerhüfte

Dem Fußballer-Hüftgelenk wird bisher eine nur sehr geringe Aufmerksamkeit geschenkt. Intraartikuläre Differenzialdiagnosen werden hingegen häufig nicht in Betracht gezogen. Der Artikel gibt einen Überblick über mögliche Hüftgelenkspathologie bei Fußballspielern sowie deren Diagnostik und Therapie.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 01.10.2019 | Schmerzen an der Wirbelsäule | Journal Club | Ausgabe 4/2019

    Hilft Ohrakupunktur bei chronischem Rückenschmerz?

    Rückenschmerz ist weltweit eines der Hauptgesundheitsprobleme. In Deutschland haben im Laufe eines Jahres etwa 70 % der Erwachsenen mindestens eine Rückenschmerzepisode, 62 % der Betroffenen sind auch nach einem Jahr noch nicht wieder schmerzfrei. Inwieweit kann hier Ohrakupunktur helfen?

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

20.01.2020 | Komplexes regionales Schmerzsyndrom | FORTBILDUNG . SEMINAR | Ausgabe 1/2020

Wie umgehen mit dem Morbus Sudeck?

Diagnostik und Therapie des M. Sudeck, der heute meist als komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS) bezeichnet wird, haben sich in den letzten Jahren verändert. Ein CRPS entwickelt sich nach Verletzungen von Extremitäten bei 2–5% der Patienten. Neben der Schmerzkontrolle steht zunehmend die Restitution der Funktionalität im Fokus der Therapie.

17.12.2019 | Osteoporose | CME | Ausgabe 1/2020

CME: Osteoporose – spezifische Therapie wann und wie?

Trotz hoher Relevanz erhalten immer noch zu wenig Patienten mit Osteoporose eine adäquate Therapie. Der CME-Kurs macht sie mit der Osteoporoseleitlinie bekannt. Anhand der DVO-Leitlinie kann die Indikation zur medikamentösen Therapie sicher gestellt und das passende Medikament gewählt werden.

18.11.2019 | Augenverletzungen | Leitthema | Ausgabe 12/2019

Erst Feuerwerk, dann Augenklinik

Gar nicht mehr schön anzuschauen ist es, wenn Raketen oder Silvesterböller ins Auge gehen: Die Verletzungsmuster reichen von der spontan abheilenden Bindehauterosio bis hin zur Bulbusberstung mit schwersten Verletzungen im hinteren Augenabschnitt oder traumatischen Enukleationen. Ein Leitfaden für das Akutmanagement in der Silvesternacht.

Update Orthopädie und Unfallchirurgie

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

04.07.2019 | Telemedizin | Leitthema | Ausgabe 9/2019

Teleradiologie im TraumaNetzwerk DGU®

In fast allen deutschen Kliniken hat in den vergangenen Jahren die digitale Bild- und Befundübermittlung mehr und mehr Einzug gehalten. Lösungen wie die im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie entwickelte Telekooperationsplattform TKmed sind inzwischen auch im unfallchirurgischen Klinikalltag etabliert. Sie können bei der Notfallverlegung, der Einholung von Zweitmeinungen, bei SAV-Anfragen und weiteren Anwendungsfällen sehr nützlich sein.

14.06.2019 | Konservative Frakturbehandlung | Leitthema | Ausgabe 7/2019

Physikalische Verfahren mit Einfluss auf die Knochenheilung

Die Auswirkung der physikalischen Stimulation eines Frakturbereichs ist aufgrund der Komplexität der Materie bis heute nicht endgültig geklärt. Welche Evidenz haben die extrakorporale Stoßwellentherapie und die niedrigenergetisch gepulste Ultraschalltherapie, die beide die Knochenbruchheilung beeinflussen?

09.05.2019 | Osteoporose | Leitthema | Ausgabe 8/2019

Frakturen des osteoporotischen Knochens


Die absehbare Entwicklung der Altersstruktur in der Bevölkerung mit einem großen Anteil an aktiv am Leben teilnehmenden Menschen in hohem Lebensalter bringt zwangsläufig und in großer Anzahl Frakturen mit sich, die v. a. durch eine altersbedingt veränderte Knochenstruktur kompliziert sind. Zur Behandlung dieser in ihrer Struktur teils erheblich geschwächten Knochen müssen neue Konzepte entwickelt werden.

02.04.2019 | Verletzungen des Ellenbogens | Leitthema | Ausgabe 5/2019

Die Behandlung der Ellenbogenluxation im Kindes- und Jugendalter

Vor allem die Nachbehandlung von Ellenbogenluxation im Wachstumsalter erfolgt bisher sehr uneinheitlich. Deshalb hat der wissenschaftliche Arbeitskreis der Sektion Kindertraumatologie der DGU im Konsens eine Empfehlung zur Behandlung der Ellenbogenluxation im Kindes- und Jugendalter basierend auf den eigenen Erfahrungen und der Fachliteratur erstellt.

Meistgelesene Beiträge

 

Neueste CME-Kurse

16.02.2020 | Verkürzung und Fehlstellung | CME-Kurs | Kurs

Posttraumatische Fehlstellungen der Brust- und Lendenwirbelsäule

Posttraumatische Kyphosen der Brust- und Lendenwirbelsäule können zu erheblichen klinischen Beschwerden führen. In der CME-Fortbildung werden die wichtigsten diagnostischen Schritte erläutert sowie Indikationen für eine konservative oder operative Therapie und die verschiedenen Verfahren vorgestellt.

11.02.2020 | Osteosynthese | CME-Kurs | Kurs

Plattenosteosynthese des Processus coronoideus ulnae

Der Processus coronoideus ulnae (Koronoid) hat eine entscheidende Bedeutung für die Stabilität des Ellenbogens. In diesem CME-Kurs wird die Plattenosteosynthese des Koronoids mit präformierten winkelstabilen Implantaten vorgestellt, mit dem Ziel der Wiederherstellung der Gelenkkongruenz und der stabilisierenden Funktion des Koronoids.

Sonderberichte

07.02.2020 | Seltene Erkrankungen | Sonderbericht | Onlineartikel

Hypophosphatasie - Eine seltene Ursache für häufige und schlecht heilende Frakturen

Die Hypophosphatasie ist eine seltene genetische Knochenstoffwechselerkrankung mit einem sehr variablen klinischen Erscheinungsbild. Ursache sind Mutationen im Gen der gewebeunspezifischen alkalischen Phosphatase. Infolge der zu geringen oder fehlenden Aktivität des Enzyms und der dadurch bedingten Hypomineralisation des Knochens entstehen bei den Patienten Skelettdeformitäten, Stressfrakturen, Frakturheilungsstörungen sowie Knochen- und Muskelschmerzen. Treten diese Symptome auf und liegt gleichzeitig eine geringe AP-Aktivität vor, sollte differenzialdiagnostisch an eine HPP gedacht werden. Durch die Langzeit-Enzymersatztherapie mit Asfotase alfa ist die HPP spezifisch behandelbar. Wichtig ist ein multimodales Therapiemanagement.

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