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Empfehlungen der Redaktion

17.01.2019 | Diagnostische Radiologie | Leitthema | Ausgabe 1/2019

Moderne radiologische Diagnostik von Wirbelsäulenerkrankungen

Bei der Diagnostik von Wirbelsäulenpathologien spielt die radiologische Bildgebung eine fundamentale Rolle. Um die Vorteile der verschiedenen radiologischen Verfahren optimal nutzen zu können, ist es notwendig, hinsichtlich der Möglichkeiten und Grenzen dieser Verfahren auf dem aktuellsten Stand zu sein.

06.12.2018 | Magnetresonanztomographie | Quiz | Ausgabe 1/2019

Zufallsbefund bei habitueller Patellaluxation

Eine 24-jährige Frau stellte sich mit habitueller Patellaluxation und letztem Ereignis vor 6 Wochen in der unfallchirurgischen Ambulanz unserer Klinik vor. Aktuelle Probleme mit den Knien und ein vorangegangenes Trauma werden verneint. Im Röntgen zeigt sich ein überraschender Befund.  

24.01.2019 | Neuropathischer Schmerz | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2019

CME: Pharmakotherapie chronischer neuropathischer Schmerzen

Antikonvulsiva, Antidepressiva, topische Medikamente & Co: Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die pharmakologischen Therapieoptionen und -prinzipien zur Behandlung chronischer neuropathischer Schmerzen. Inklusive der gängigen Therapiealgorithmen.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 19.02.2019 | Schädel-Hirn-Trauma | journal club | Ausgabe 2/2019

    Nach SHT: Welchen Benefit hat eine prophylaktische Hypothermie?

    Eine Metaanalyse kleinerer Studien hatte Hinweise auf einen neuroprotektiven Effekt der früh begonnenen Hypothermie nach Schädel-Hirn-Trauma gezeigt. Nach der Eurotherm3235-Studie aber kann sie zusätzlichen Schaden verursachen, wenn sie nur als Rescue-Strategie bei bereits erhöhtem intrakraniellen Druck eingesetzt wird.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

04.03.2019 | Wundversorgung | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 4/2019

CME: Die Versorgung akuter Wunden

Akute Wunden stellen in der medizinischen Grundversorgung eine große Herausforderung dar. In diesem Beitrag sollen ein Überblick über Ätiologie, Pathogenese und Therapie gegeben sowie die wichtigsten Differenzialdiagnosen akuter Wunden erläutert werden.

18.02.2019 | Kardiopulmonale Reanimation | Leitthema | Ausgabe 3/2019

Algorithmen für den „traumatischen Herz-Kreislauf-Stillstands“

Schwerpunkte, Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Bei der Versorgung eines polytraumatisierten Patienten existieren entscheidende Unterschiede zwischen dem traumatisch-bedingten Herz-Kreislauf-Stillstand und Herz-Kreislauf-Stillständen anderer Ursachen. Aktuelle Leitlinien und Kurskonzepte für den „traumatic cardiac arrest“ (TCA) in der Übersicht.

07.02.2019 | Harnleiterverletzungen | CME | Ausgabe 2/2019

CME: Management von Harnleiterverletzungen

Harnleiterverletzungen entstehen meist iatrogen während operativer Eingriffe im Bauchraum. Die Symptome sind oft unspezifisch, die Folgen lebensbedrohlich. Der CME-Beitrag vermittelt, welche diagnostischen und therapeutischen Methoden bei Harnleiterverletzungen zur Verfügung stehen.

Update Orthopädie und Unfallchirurgie

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

05.11.2018 | Ulnafraktur | Fortbildung – OP-Technik | Ausgabe 11/2018

Doppelplattenosteosynthese proximaler Ulnafrakturen

Bei einer Olekranonfraktur stellt die Bei einer Olekranonfraktur stellt die Osteosynthese in den meisten Fällen die Therapie der Wahl dar Osteosynthese in den meisten Fällen die Therapie der Wahl dar. Begründet wird dies durch die Möglichkeit der …

27.07.2018 | Bandverletzungen des Sprunggelenks | Leitthema | Ausgabe 9/2018

Außenbandverletzungen: Diagnostik, Therapie, Prävention

Distorsionen des oberen Sprunggelenks stellen aufgrund ihrer Häufigkeit und des potenziell komplikationsträchtigen Verlaufs eine wichtige Entität in der unfallchirurgisch-orthopädischen Patientenklientel dar. Die einfache Distorsion mit folgenloser Ausheilung muss von der potenziell komplizierten Distorsion mit Übergang in eine chronische Instabilität unterscheiden werden.

02.05.2018 | Radiusfraktur | Originalien | Ausgabe 3/2019

Instabilität nach operativer und konservativer Versorgung von isolierten Mason-II-Frakturen

Radiuskopffrakturen stellen mit ca. 30 % die häufigste Ellenbogenfraktur bei Erwachsenen dar [ 18 ]. Häufig sind junge, aktive Patienten betroffen [ 9 ]. Die Klassifikation dieser Fraktur erfolgt anhand der Zahl sowie der Dislokation der Fragmente …

19.04.2018 | Handwurzelfrakturen | Leitthema | Ausgabe 5/2018

Perilunäre Verletzungen

Perilunäre Verletzungen gehören zu den schwersten Verletzungen der Hand. Sie treten zwar vergleichsweise selten auf, bedürfen aber einer umso sorgfältigeren und zeitnahen Diagnosestellung. Ein gutes Therapieergebnis hängt von der exakten anatomischen Reposition und der stabilen Versorgung aller verletzten Strukturen ab.

Meistgelesene Beiträge

 

Neueste CME-Kurse

19.03.2019 | Patellafraktur | CME-Kurs | Kurs

Patellafrakturen

In der reich bebilderten CME-Fortbildung werden die Verfahren zur operativen Versorgung der Patellafraktur – Zuggurtungs- und winkelstabile Plattenosteosynthese – beschrieben und an einem Fallbeispiel das Vorgehen bei einer Patella-Trümmerfraktur dargestellt.

14.03.2019 | Knochendefekte | CME-Kurs | Kurs

Differenzialdiagnose des Fersenschmerzes

„Fersenschmerzen“ können unterschiedlichste Ursachen haben. Der CME-Beitrag vermittelt den aktuellen Stand zur Diagnostik und Therapie der häufigsten Entitäten von Fersenpathologien und gibt einen Überblick über die häufigsten Differenzialdiagnosen.

Sonderberichte

05.03.2019 | Implantate und Biomaterialien | Sonderbericht | Onlineartikel

MgYREZr-Implantate als Titanersatz

Ein ideales Osteosynthese-Implantat sollte stabil, belastbar, osteokonduktiv und gut verträglich sein sowie sich bestenfalls im Körper selbst abbauen. Ein wichtiger Fortschritt in diese Richtung gelang mit der Einführung einer CE-zertifizierten Legierung auf Magnesiumbasis (MgYREZr). Die Schrauben und Pins aus dem Material weisen knochenähnliche biomechanische Eigenschaften auf und sind gleichzeitig bioresorbierbar [1]. Studien mit MgYREZr-Schrauben zeigten, dass die klinischen und radiologischen Ergebnisse mit denen von Titan-Standardimplantaten vergleichbar sind [2–5].

Syntellix AG

19.02.2019 | Iliosakralsyndrom | Sonderbericht | Onlineartikel

Beckenorthese gibt Patienten mehr Stabilität im Alltag

Pathologische Veränderungen der Iliosakralgelenke (ISG) und der mit ihnen verbundenen Strukturen verursachen häufig einen tief sitzenden Rückenschmerz. Eine stabilisierende Beckenorthese, die Bänder und Gelenke entlastet, kann den Patienten helfen. Experimentell nachgewiesen wurde die mechanische und neuromuskuläre Stabilisierung des Beckens, die sich in klinisch relevanten Verbesserungen widerspiegelt. Nicht nur die Schmerzen werden reduziert, sondern der Patient profitiert auch subjektiv von einem besseren Stabilitätsempfinden und einer höheren physischen Lebensqualität.

Bauerfeind AG

Jobbörse | Stellenangebote für Orthopäden/Unfallchirurgen

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