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27.08.2019 | Traumatologische Notfallmedizin | CME | Ausgabe 6/2019

Notfall +  Rettungsmedizin 6/2019

Analgesie bei Traumapatienten in der Notfallmedizin

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 6/2019
Autoren:
MSc MBA Dr. D. Häske, Prof. Dr. B. W. Böttiger, Prof. Dr. B. Bouillon, Prof. Dr. M. Fischer, Dr. Gernot Gaier, B. Gliwitzky, Prof. Dr. M. Helm, PD Dr. P. Hilbert-Carius, Dr. B. Hossfeld, Dr. B. Schempf, PD Dr. A. Wafaisade, MHBA PD Dr. M. Bernhard
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Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

J. Breckwoldt, Zürich
M. Christ, Luzern
G. Matthes, Berlin
G. Rücker, Rostock
R. Somasundaram, Berlin
U. Zeymer, Ludwigshafen

Zusammenfassung

Die adäquate Analgesie gehört neben der Behandlung von Vitalfunktionsstörungen zu den wichtigsten Maßnahmen der Notfallversorgung und sollte, wenn indiziert, zeitnah erfolgen. Jedoch erhält ein großer Anteil der Notfallpatienten keine oder nur eine unzureichende Schmerztherapie. Da die Numeric Rating Scale (NRS) zur Schmerzbeurteilung nicht bei jeder Patientengruppe anwendbar ist, sind Vitalwerte und Körpersprache ebenfalls zu beurteilen. Mithilfe der Schmerztherapie sollte die NRS auf <5 Punkte reduziert werden. Ketamin und Fentanyl, deren Wirkung rasch eintreten, sowie Morphin sind zur Analgesie beim spontan atmenden Patienten geeignet. Grundvoraussetzungen zur sicheren und wirksamen Analgesie durch medizinisches Fachpersonal sind das angemessene Monitoring, die Vorhaltung einer definierten Notfallausrüstung und die Beherrschung von Notfallverfahren. In einem strukturierten Kompetenzsystem können Notfallsanitäter und Pflegepersonal die Analgesie sicher und effektiv durchführen.

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