- Verfasst von
- Prof. Dr. Herbert Hof
- Julia Jückstock
- Werner Mendling
- Erschienen in
- Die Gynäkologie | Ausgabe 2/2025
Zusammenfassung
Infektionen mit Trichomonas vaginalis scheinen in letzter Zeit in Deutschland wieder zuzunehmen, was eventuell auf geeignetere Nachweisverfahren zurückzuführen ist. Neben molekulargenetischen Untersuchungen mittels PCR (Polymerasekettenreaktion) wurde in den letzten Jahren eine Vielzahl weiterer Aspekte der Erregervirulenz sowie der Immunantwort des Körpers erforscht und aufgedeckt. Neuere Analysemethoden erlauben ein besseres Verständnis der zugrundeliegenden biologischen Mechanismen des Erregers und könnten dadurch zukünftig die Entwicklung zielgerichteter und effektiverer Therapieansätze möglich machen. Davon profitieren nicht nur die betroffenen Patientinnen und Patienten und deren Sexualpartner, sondern langfristig auch das Gesundheitswesen, da langwierige Rezidivbehandlungen und die Weiterverbreitung der Infektion vermieden werden.
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- Titel
-
Neues Interesse an Trichomonas vaginalis
Ein Update - Verfasst von
-
Prof. Dr. Herbert Hof
Julia Jückstock
Werner Mendling
- Publikationsdatum
- 27.12.2024
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Trichomoniasis
Infektionen der Vagina
Sexuell übertragbare Erkrankungen
Sexuell übertragbare Erkrankungen
Sexuell übertragbare Erkrankungen
Metronidazol
HIV
Herpesviren
Urethritis
Fehlgeburt
Drohende Frühgeburt
Zervixkarzinom
Prostatakarzinom
Trichomonas vaginalis
Polymerase-Kettenreaktion
Sexuell übertragbare Erkrankungen
Gynäkologie und Geburtshilfe - Erschienen in
-
Die Gynäkologie / Ausgabe 2/2025
Print ISSN: 2731-7102
Elektronische ISSN: 2731-7110 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00129-024-05318-7
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