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18.04.2017 | Tumorchirurgie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 3/2017

Von der Diagnostik bis zur multimodalen Behandlung
InFo Hämatologie + Onkologie 3/2017

Interdisziplinäre Therapie des Ösophaguskarzinoms

Zeitschrift:
InFo Hämatologie + Onkologie > Ausgabe 3/2017
Autoren:
Prof. Dr. Martin K. Angele, Jan G. D’Haese, Sebastian Stintzing, Falk Roeder, Jens Werner
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrags von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen. Die Autoren legen folgende potenzielle Interessenkonflikte offen: Martin K. Angele: keine. Jan G. D’Haese: keine. Sebastian Stintzing: Honorare für Tätigkeiten in Advisory Boards und Vorträge von Lilly. Falk Roeder: keine. Jens Werner: keine. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Multimodale Therapiekonzepte haben dazu beigetragen, die Prognose von Patienten mit Ösophagustumoren zu verbessern. Das gilt für Adeno- wie auch für Plattenepithelkarzinome. Kritisch für eine adäquate Therapie ist eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit aller Beteiligten, ohne die sich aktuelle diagnostische und therapeutische Konzepte nicht umsetzen lassen.

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Literatur
Über diesen Artikel

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