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21.09.2020 | Tumorchirurgie | CME-Topic | Ausgabe 9/2020

best practice onkologie 9/2020

Einsatz robotischer Systeme in der onkologischen Chirurgie

Zeitschrift:
best practice onkologie > Ausgabe 9/2020
Autoren:
PD Dr. M. W. Kramer, Dr. med. N. Bembenek, Dr. med. M. Thomaschewski
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

A. Merseburger, Lübeck

Zusammenfassung

Das robotische Operieren nimmt einen immer stärkeren Stellenwert in der chirurgischen Onkologie ein. So werden radikale Prostatektomien in skandinavischen Ländern und den USA in der überwiegenden Mehrheit robotisch durchgeführt. Auch in Deutschland nimmt der Anteil massiv zu. Komplexe anatomische und rekonstruktive Operationen wie beispielsweise in der Oberbauchchirurgie eignen sich insbesondere für den robotischen Einsatz, wenn die Laparoskopie an ihre Grenzen stößt. Beispiele hierfür sind die Pankreas- und Ösophaguschirurgie. Aber auch komplexe Nierentumoren, die in der Regel offen operativ angegangen werden, stellen Indikationen zur robotischen Chirurgie dar. Gynäkologisch hat das robotische Operieren bei der Therapie des Endometriumkarzinoms seine Bedeutung. Die Intention dieses interdisziplinären Artikels ist es, Indikationen zur robotischen Chirurgie aus Chirurgie, Urologie und Gynäkologie vorzustellen und kritisch zur diskutieren.

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Literatur
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