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Tumoren der Haut

Kommentierte Studienreferate

05.12.2017 | Melanom | journal club | Ausgabe 8/2017

Melanomtherapie: längeres Überleben durch PD-1-Hemmer als durch CTLA-4-Inhibitor

Der PD-1-Antikörper Pembrolizumab führt zu einer weiteren klinischen Verbesserung in der Therapie des fortgeschrittenen malignen Melanoms – mit einer relevanten Verlängerung des Überlebens. Das ergab der Vergleich mit Ipilimumab in der randomisierten dreiarmigen Phase-III-Studie KEYNOTE-006.

Autor:
Prof. Dr. Andreas Schalhorn

03.10.2017 | Antikörper | journal club | Ausgabe 6/2017

PD-L1-Blockade beim fortgeschrittenen Merkelzellkarzinom

Wie wirksam bei Merkelzellkarzinom(MCC)-Patienten in fortgeschrittenem Erkrankungsstadium eine immunonkologische Therapie mit dem gegen PD-L1 gerichteten Antikörper Avelumab ist, untersuchte eine Studie. Rationale für seinen Einsatz ist u. a. die hohe PD-1- und PD-L1-Expression auf den MCC-Zellen.

Autor:
Prof. Dr. Bastian Schilling

19.05.2017 | Antikörper | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2017

Hochrisiko-Melanom: adjuvant Ipilimumab in eskalierter Dosierung

Ipilimumab verstärkt über die Blockade des Checkpointmoleküls CTLA-4 die antitumorale Immunantwort und ist mit einer Dosis von 3 mg/kg Körpergewicht für die Therapie des fortgeschrittenen Melanoms zugelassen. Nun wurden Wirksamkeit und Sicherheit einer adjuvanten Hochdosisbehandlung untersucht.

Autoren:
Wolfgang Zimmermann, Prof. Dr. med. Claus Garbe

06.05.2016 | Palliativmedizin | Literatur kompakt_Allgemeine Onkologie | Ausgabe 5/2016

Ehrliche Aufklärung gewünscht

Patienten mit fortgeschrittenem Malignom ihre infauste Prognose mitzuteilen, ist eine der Herausforderungen im onkologischen Alltag. Wie wirkt sich die Aufklärung auf das psychische Befinden der Betroffenen aus?

Autoren:
Kathrin von Kieseritzky, Dr. phil. Sigrun Vehling

15.04.2016 | Melanom | Literatur kompakt_Tumoren der Haut | Ausgabe 4/2016

Verbessert nab-Paclitaxel die Melanom-Chemotherapie?

Trotz den Fortschritten in der Immuntherapie spielt die Chemotherapie beim metastasierten Melanom nach wie vor eine wichtige Rolle. Dies zeigt sich in einer aktuellen Phase-III-Studie, in der an Albumin-Nanopartikel gebundenes Paclitaxel …

Autoren:
Barbara Kreutzkamp, Prof. Dr. med. Carola Berking

22.04.2012 | Tumoren der Haut | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Rezidivraten

Wie oft kommen maligne Melanome zurück?

33.384 Patienten wurden zwischen 1976 und 2007 im Zentralregister Malignes Melanom erfasst. Anhand der Follow-up-Daten haben Ulrike Leiter aus Tübingen und ihre Kollegen nun das Risiko für Rezidive und sekundäre Melanome analysiert.

Quelle:

hautnah dermatologie 2012; 28 (2):69

Autor:
Dr. Beate Schumacher

22.12.2009 | Melanom | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Junge Frauen besonders gefährdet

Genotyp bestimmt Melanomrisiko

Frauen unter 40 Jahren sind häufiger von malignen Melanomen betroffen als Männer. Grund dafür soll ein bestimmter Genotyp sein, der das Entstehen von Melanomzellen unterstützt.

Quelle:

hautnah dermatologie 2009; 25 (4): 247

Autor:
Prof. Dr. med. Kurt Malberg

Video-Beitrag

  • 19.06.2018 | DGIM 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

    Neurodermitis, Allergie, Ekzeme

    Möglichkeiten der Naturheilkunde bei Atopien

    Phytotherapeutika bei Ekzemen, Akupunktur bei Allergien, Darmsanierung als Prävention – was die Naturheilkunde bei Atopien und Allergien bereit hält, dazu gibt Prof. Dr. Karin Kraft im Interview einen Überblick.

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Autoren:
Prof. Dr. med. habil. Sabine G. Plötz, Prof. Dr. med. Rüdiger Hein, Prof. Dr. med. Dr. phil. Johannes Ring

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