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10.10.2017 | Tumoren der Haut | CME | Ausgabe 11/2017

Der Hautarzt 11/2017

Nichtmelanozytärer Hautkrebs

Pathogenese, Prävalenz und Prävention

Zeitschrift:
Der Hautarzt > Ausgabe 11/2017
Autor:
MPH Dr. A. Zink
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Zusammenfassung

„Non-melanoma skin cancer“ (NMSC, nichtmelanozytärer Hautkrebs) ist die häufigste Malignität der hellhäutigen Bevölkerung mit enormer sozioökonomischer Bedeutung. Historisch als unheilbar und „noli me tangere“ bezeichnet, werden heute verschiedene nichtmelanozytäre kutane Neoplasien unter NMSC zusammengefasst. Die häufigsten, das Basalzellkarzinom, das spinozelluläre Karzinom und aktinische Keratosen als In-situ-Karzinome, werden zunehmend auch als Keratinozytenkarzinome bezeichnet. Pathogenese und Risikofaktoren von NMSC sind relativ gut verstanden, sodass neben multiplen Therapieoptionen verschiedene Präventionsansätze verfügbar und im Kontext der Anerkennung als Berufskrankheit (BK 5103) essenziell wichtig sind. Hierzu besteht großer allgemeiner Konsens in der dermatologischen Fachwelt; bei Hochrisikogruppen ist entsprechendes Wissen jedoch noch gering, sodass die Entwicklung zielgruppenorientierter Aufklärungs- und Präventionsstrategien dringend erforderlich ist.

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