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14.09.2018 | Tumoren der Haut | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2018

Neuroendokrines Karzinom der Haut
hautnah dermatologie 5/2018

Merkelzellkarzinom: selten, aber aggressiv

Zeitschrift:
hautnah dermatologie > Ausgabe 5/2018
Autoren:
Prof. Dr. Wiebke K. Ludwig-Peitsch, Dr. Elvira Ruppel, Dr. Axel Zahn
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Frau Prof. Ludwig-Peitsch führte klinische Studien für AbbVie, Boehringer Ingelheim, Eli Lilly, Janssen-Cilag, Merck, Novartis, Pfizer und UCB Pharma durch, nahm an einer von MSD und Array Biopharma geförderten Studie teil und übte Beratertätigkeiten für Eli Lilly, LEO Pharma, MSD, Novartis, Pfizer und UCB Pharma aus.
Sie erhielt Vortragshonorare von ALK-Abello, AbbVie, Biotest, BMS, Janssen-Cilag, MSD, Novartis, Pfizer, Dr. Pfleger GmbH und Roche sowie finanzielle Unterstützung für Kongresse und Fortbildungsveranstaltungen von AbbVie, Actelion, ALK-Abello, Alma Lasers, Almirall, ARC Lasers, Asclepion, BMS, Celgene, Dermapharm, Dermasence, Galderma, GSK, Janssen-Cilag, L’Oreal, La Roche Posay, LEO Pharma, Medac, MSD, Novartis, Pierre Fabre, P&M Cosmetics, Pfizer und Roche.
Frau Dr. Ruppel wirkte an einer von MSD und Array Biopharma unterstützten Studie mit. Dr. Zahn erhielt Vortragshonorare von Novartis, Roche und MSD und übte Beratertätigkeiten für Novartis aus.
Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen und dass die Interessenkonflikte keinen Einfluss auf den Inhalt des Manuskripts haben.

Zusammenfassung

Das Merkelzellkarzinom ist ein seltenes, aggressiv verlaufendes neuroendokrines Karzinom der Haut. In der Ära der Chemotherapie war die Prognose bei Fernmetastasierung nahezu infaust — mit Einführung der Immuncheckpointinhibitoren wurde das Spektrum der Therapieoptionen wesentlich erweitert.

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Literatur
Über diesen Artikel

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