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Tumoren der Haut

Empfehlungen der Redaktion

01.03.2017 | Aktinische Keratose | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Sonderheft 1/2017

CME: Früherkennung der Aktinischen Keratose

In hellhäutigen Populationen aller Kontinente werden in ansteigender Zahl Aktinische Keratosen festgestellt. Diese Hautveränderungen, die einer In-situ-Karzinombildung entsprechen, finden sich vorwiegend in einer chronisch dem UV-Licht exponierten Haut. Woran Sie diese erkennen können, erfahren Sie hier.

30.05.2017 | Aktinische Keratose | Nachrichten

Mikronadeln sollen ALA-Inkubation verkürzen helfen

Durch den Einsatz eines mit Mikronadeln gespickten Rollers soll die Einwirkzeit der Aminolävulinsäure für die photodynamische Therapie der aktinischen Keratose verkürzt und die Prozedur für die Patienten erträglicher werden.

21.04.2017 | Schäden durch UV-Strahlen | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Vitamin D und UV-Schutz

Erniedrigte Vitamin-D3-Spiegel finden sich bei einem großen Prozentsatz der Bevölkerung. Doch wie gleicht man den Mangel am besten aus – durch orale Substitution oder UVB-/Sonnenexposition?

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 01.05.2017 | Antikörper | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2017

    Hochrisiko-Melanom: adjuvant Ipilimumab in eskalierter Dosierung

    Ipilimumab verstärkt über die Blockade des Checkpointmoleküls CTLA-4 die antitumorale Immunantwort und ist mit einer Dosis von 3 mg/kg Körpergewicht für die Therapie des fortgeschrittenen Melanoms zugelassen. Nun wurden Wirksamkeit und Sicherheit einer adjuvanten Hochdosisbehandlung untersucht.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

25.04.2017 | Aktinische Keratose | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Neue Ansätze zur Prävention aktinischer Keratosen

Aktinische Keratosen (AK) gehören zu den häufigsten Hautkrankheiten. Neben Sonnenschutzmitteln können auch Medizinprodukte mit hohem LSF und liposomal verpackten DNS-Reparaturenzymen sowie orale photoprotektive Strategien das Risiko für AK senken.

21.04.2017 | Schäden durch UV-Strahlen | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Vitamin D und UV-Schutz

Erniedrigte Vitamin-D3-Spiegel finden sich bei einem großen Prozentsatz der Bevölkerung. Doch wie gleicht man den Mangel am besten aus – durch orale Substitution oder UVB-/Sonnenexposition?

30.03.2017 | Basaliom | Repetitorium Facharztprüfung | Ausgabe 4/2017

Basalzellkarzinom: So gehen Sie operativ vor

Folge 29

Eine Tumorentfernung im Gesicht ist eine Herausforderung, da der übliche Sicherheitsabstand oft nicht eingehalten werden kann. Lappenplastiken sind da die Alternative. Welche Plastik sie wann anwenden und wo sie schneiden müssen, erfahren Sie in dieser Übersicht anhand zweier Fallbeispiele.

Update Dermatologie

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

07.06.2017 | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Lipödem

Das Lipödem ist eine sehr komplexe, unvermutet häufig anzutreffende Erkrankung des Fettsystems der Extremitäten. Es handelt sich hier um ein lymphologisches Krankheitsbild, wobei besonders das Baufett betroffen ist. Nur in wenigen Fällen ist es …

01.06.2017 | gastbeitrag | Ausgabe 3/2017

Missbrauch und Folgen anaboler androgener Steroide

Wer im Übermaß zu anabolen androgenen Substanzen greift, riskiert, einen anabolikainduzierten Hypogonadismus zu entwickeln. Davon sind immer mehr Freizeitsportler betroffen. Über das Internet erhalten sie schnell und einfach Substanzen und …

01.06.2017 | Übersicht | Ausgabe 4/2017

Insekten und Spinnentiere als Auslöser toxischer und allergischer Reaktionen in Deutschland

Hymenopterenstiche (Bienen- und Wespen-, seltener Hornissen- und Hummelstiche) sind in Deutschland sicherlich die wichtigsten Auslöser für systemische allergische Reaktionen durch Insektenstiche; meist nur lästige örtliche Reaktionen sind durch …

01.06.2017 | Übersicht | Ausgabe 4/2017

Umgang mit absoluten und relativen Kontraindikationen bei der spezifischen Immuntherapie mit Hymenopterengiften

Die Indikationen für die Einleitung der hochwirksamen spezifischen Immuntherapie (SIT) mit Hymenopterengift sind klar definiert [ 1 , 3 ]. Die HG-SIT wird üblicherweise gut vertragen: Bei größeren Fallserien kam es bei weniger als 10 % der …

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Deutschland hat Rücken – einige Regionen besonders oft

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18.06.2017 | Arthritis | CME-Kurs | Kurs

Morbus Still im Kindes- und Erwachsenenalter

Zertifiziert bis: 19.06.2018 | CME-Punkte: 3

13.06.2017 | Alopezie | CME-Kurs | Kurs

Haarausfall – Update zu Diagnostik und Therapie

Zertifiziert bis: 02.06.2018 | CME-Punkte: 2

31.05.2017 | Plattenepithelkarzinome der Haut | CME-Kurs | Kurs

Kutanes Plattenepithelkarzinom

Zertifiziert bis: 01.06.2018 | CME-Punkte: 3

18.05.2017 | Zielgerichtete Therapie | CME-Kurs | Kurs

Optimale Systemtherapie beim kutanen Melanom – Neue Behandlungsoptionen

Zertifiziert bis: 12.05.2018 | CME-Punkte: 2

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Partner in der Immunologie für mehr Lebensqualität

Janssen erforscht und entwickelt seit über fünf Jahrzenten innovative Arzneimittel. Ein Meilenstein im Bereich der Immunologie ist die Entwicklung des Biologikums Ustekinumab, das seit 2013 zur Therapie der Psoriasis-Arthritis zugelassen ist. Bei der Entwicklung innovativer Medikamente setzt das Unternehmen auf Kooperationen. So wurden in den letzten Jahren von Johnson & Johnson Innovation mehr als 300 strategische Partnerschaften mit Life-Science-Innovatoren geschlossen. Jedes zweite Produkt geht schon heute aus einer Kooperation hervor. Neben innovativen Medikamenten bietet das Unternehmen den Patienten auch ganzheitliche Versorgungskonzepte an, um die Therapietreue, die Lebensqualität und die Anwendungssicherheit im Alltag zu fördern.

Janssen-Cilag GmbH, Neuss

Blickdiagnosen

26.06.2017 | Allgemeinmedizin | Blickdiagnose | Onlineartikel

Erst Schluckbeschwerden, dann schwoll der Hals

Der 26-jährige Patient stellt sich mit Halsschmerzen und Schluckbeschwerden vor. Bisher habe Ibuprofen die Beschwerden gelindert, doch nun ist der Hals auf der rechten Seite angeschwollen. Das allegemeine Befinden ist recht gut, Fieber besteht keines. Was ist die Ursache der Schwellung?

21.06.2017 | Erkrankungen des Ohrs | Blickdiagnose | Onlineartikel

Kleines Knötchen – große Schmerzen

Eine 78-jährige Patientin klagt über ein seit mehreren Wochen bestehendes schmerzhaftes Knötchen am rechten Ohr. Verschiedene verordnete Salben hatten ihr keine Linderung gebracht. Inzwischen sind die Schmerzen so stark, dass sie nicht mehr auf der rechten Seite schlafen kann. Ihre Diagnose?

14.06.2017 | Dermatologie | Blickdiagnose | Onlineartikel

Rot und wund am Labiengrund

Eine Frau stellt sich mit den abgebildeten schmerzhaften Veränderungen im Bereich der Labien vor. Die gepflegte Frau ist im guten Allgemein- und Ernährungszustand. Was ist die Ursache der Hautveränderungen?

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