Skip to main content
main-content

Tumoren der Haut

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

04.06.2018 | Melanom | Dermatoonkologie | Ausgabe 6/2018

CME: Aktuelle Immuntherapien des malignen Melanoms

Die Prognose von Patienten mit metastasiertem Melanom wurde deutlich verbessert. Dennoch bedarf es weiterer Forschungsbestrebungen. Zurzeit stehen verschiedene Kombinationen von Checkpointinhibitoren untereinander und mit anderen Substanzen im Fokus der Forscher.

Autoren:
Dr. med. Katharina Pietschke, Dr. med. Diana Lomberg, PD Dr. med. Thomas Kurt Eigentler

02.05.2018 | Melanom | Dermatoonkologie | Ausgabe 5/2018

Malignes Melanom: Tumorfrei und nun …?

Die Optionen in der adjuvanten Melanomtherapie beschränkten sich bis vor Kurzem auf Interferon. Nun wird auch in diese Indikation unweigerlich Bewegung kommen – dank neuer Studienergebnisse zu PD-1-Antikörpern und einer MEK-/BRAF-Inhibitor-Kombination.

Autor:
Prof. Dr. med. Axel Hauschild

06.04.2018 | Melanom | Dermatoonkologie | Ausgabe 4/2018

Personalisiertes Risikomanagement für das maligne Melanom

Genexpressionstests haben sich in der Tumorversorgung zu einer wertvollen Methodik entwickelt, um die Einschätzung des individuellen Rückfallrisikos zu optimieren. Auch für das maligne Melanom der Haut stehen nun derartige Tests zur Verfügung.

Autoren:
Prof. Dr. med. Uwe Reinhold, Prof. Dr. med. Thomas Dirschka

19.03.2018 | Plattenepithelkarzinome der Haut | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 5/2018

Ein Karzinom zerstört den Hinterkopf

Es ging auch so – und länger als gedacht: Weil er seinen baldigen Tod annahm, lehnte ein 92-Jähriger kurative Maßnahmen ab. Bei dem Mann mit NSCLC wuchs als Zweittumor ein Plattenepithelkarzinom der Haut am Hinterkopf. Bis zu seinem Tod entwickelte es sich zu einem ausgedehnten Karzinom.

Autor:
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Dr. Sportwiss. Christoph Raschka

09.02.2018 | Sexuell übertragbare Erkrankungen | Urologische Forschung | Ausgabe 4/2018

S2k-Leitlinie: Anogenitale Warzen und HPV-assoziierte Präkanzerosen

Einblicke in die kürzlich konsentierte S2k-Leitlinie

Das Lebenszeitrisiko für anogenitalen Warzen oder HPV-assoziierten Präkanzerosen beträgt mehr als 10 %. Prävention durch Impfung ist zwar möglich, wird aber unzureichend angewendet. Umso wichtiger ist die aktuelle  Leitlinie zu anogenitalen HPV-Läsionen. Die Hauptaspekte in der Zusammenfassung.

Autoren:
Prof. Dr. med. P. Schneede, PD Dr. med. B. Schlenker

02.02.2018 | Melanom | CME | Ausgabe 3/2018

CME: Aktuelle Aspekte in der Prognose des fortgeschrittenen Melanoms

Die Behandlung des metastasierten malignen Melanoms hat sich in den letzten Jahren rapide verändert. Die aktuellen Strategien sowie mögliche neue Therapieansätze finden Sie in diesem CME-Beitrag.

Autor:
Dr. J. Sirokay-Kohlmeyer

22.01.2018 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2018

CME: Management immunvermittelter Nebenwirkungen

Die Therapie mit Immuncheckpointinhibitoren stellt die behandelnden Ärzte vor neue Herausforderungen – auch, was die Nebenwirkungen betrifft. Das frühe Erkennen und Behandeln der Toxizitäten kann helfen, längerfristige Therapiepausen oder -abbrüche zu verhindern.

Autoren:
Melanie Janning, Prof. Dr. Dr. Sonja Loges

01.12.2017 | Melanom | Fortbildung | Ausgabe 12/2017

Personalisiertes Risikomanagement für das maligne Melanom

Genexpressionstests haben sich in der Tumorversorgung zu einer wertvollen Methodik entwickelt, um die Einschätzung des individuellen Rückfallrisikos zu optimieren. Auch für das maligne Melanom der Haut stehen nun derartige Tests zur Verfügung.

Autoren:
Prof. Dr. med. Uwe Reinhold, Thomas Dirschka

14.11.2017 | Tumoren der Haut | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Seltene klinische Aspekte maligner Hauttumore

Verzögerter Arztbesuch, falsche Einschätzung, ungewöhnliche Lokalisation oder schlichter Zufallsbefund – eine verspätete Therapie maligner Hauttumore führt zu atypischen Erscheinungsbildern. Die häufigsten Hautmalignome, bei denen mit uncharakteristischen Varianten zu rechnen ist.

Autor:
Dr. med. Hans Schulz

14.11.2017 | Tumoren der Haut | Kasuistiken | Ausgabe 3/2018

Tumor im Tattoo

Ohne äußere Verletzung entwickelt sich bei einem 31-jährigen Patienten ein schnell wachsender Tumor innerhalb eines 2 Jahre alten schwarzen Tattoos am rechten Oberarm. Der Knoten ist 2,0 × 1,5 cm groß, halbkugelig aufgeworfen, rot und von harter Konsistenz. Wie lautet Ihre Diagnose?

Autoren:
Dr. G. Wagner, V. Meyer, M. M. Sachse

10.10.2017 | Tumoren der Haut | CME | Ausgabe 11/2017

CME: Nichtmelanozytärer Hautkrebs – Pathogenese, Prävalenz und Prävention

Pathogenese, Prävalenz und Prävention

Wissen Sie, welche nichtmelanozytären kutanen Neoplasien zu den Keratinozytenkarzinomen zählen, in welchem Land sich die höchste Inzidenz von nichtmelanozytärem Hautkrebs weltweit findet und was zu seiner Primärprävention empfohlen wird? Nach der Lektüre dieser Übersicht kennen Sie die Antworten.

Autor:
MPH Dr. A. Zink

21.09.2017 | Maligne Tumoren der Haut | Dermatoskopie – Fall des Monats | Ausgabe 11/2017 Open Access

Zwei Mal eine rötliche Läsion am Stamm – Ihre Diagnose bitte

Bei zwei Patienten ist Ihre Diagnose gefragt: Ein 65-jähriger Patient, der im Gesichtsbereich bereits chronische Lichtschäden aufweist, stellt sich wegen einer sternal neu aufgetretenen rötlichen Läsion vor. Bei einer 59-jährigen Patientin findet sich eine neu aufgetretene rötliche Papel am Rücken rechts.

Autoren:
Dr. E. Eber, Prof. Dr. I. Zalaudek, ao. Univ. Prof. Dr. R. Hofmann-Wellenhof

20.09.2017 | Dermatologische Diagnostik | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 4/2018

Verrucae, Hyperpigmentierungen, palmare Hyperkeratose – Ihre Diagnose?

Ein 73-jähriger Patient stellte sich mit graubraunen, teils schwarzen, breit auf der Unterfläche aufsitzenden Papeln und exophytischen Nodi an Kapillitium, Hals, Brust, axillär und palmar vor. Bei der Anamnese werden u. a. ein nichtkleinzelliges Bronchialkarzinom und Prostatakarzinom festgestellt. Liegt hier die Ursache?

Autoren:
E. Sody, W. Sondermann, PD Dr. A. Körber

18.09.2017 | Melanom | fortbildung | Sonderheft 1/2017

Aktuelle Immuntherapien des malignen Melanoms

Durch zielgerichtete Behandlungsoptionen und Immuncheckpointinhibitoren wurde die Prognose von Patienten mit metastasiertem Melanom deutlich verbessert. Dennoch bedarf es weiterer Forschungsbestrebungen. Zurzeit stehen verschiedene Kombinationen von Checkpointinhibitoren untereinander und mit anderen Substanzen im Fokus der Forscher.

Autoren:
Katharina Pietschke, Diana Lomberg, PD Dr. med. Thomas Kurt Eigentler

16.09.2017 | Melanom | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Seltene und besonders aggressive Melanomvarianten

Molekularpathologische Untersuchungen sind aus der Diagnostik des malignen Melanoms kaum noch wegzudenken. Dies belegen drei Patientenkasuistiken zu selten vorkommenden und sehr aggressiven Melanomvarianten.

Autoren:
PD Dr. med. Hans Starz, Christian Haas

30.08.2017 | Tumoren der Haut | Test Yourself: Question | Ausgabe 1/2018

Was wuchs da an der linken Schulter?

Eine 30-jährige ansonsten gesunde Frau stellte sich mit einer langsam wachsenden schmerzlosen Masse auf ihrer linken Schulter, die in letzter Zeit schmerzhaft geworden ist, vor. Erkennen Sie in den Ultraschall- und MRT-Bildern um welchen Tumor es sich hier handelt?

Autoren:
Wayne B. Cohen-Levy, Jean Jose, Andrew E. Rosenberg, Juan Pretell-Mazzini

20.07.2017 | Melanom | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Malignes Melanom

Aktueller Stand

Für die Therapie des malignen Melanoms stellen Immuntherapie und zielgerichtete Therapien neue Behandlungsoptionen dar. Insbesondere Immuncheckpointinhibitoren haben die Prognose verbessert. Wie leistungsfähig die verschiedenen immuntherapeutischen Ansätze sind, lesen Sie in diesem Update.

Autoren:
Dr. J. K. Winkler, K. Buder-Bakhaya, A. Dimitrakopoulou-Strauss, A. Enk, J. C. Hassel

18.07.2017 | Dermatologische Diagnostik | CME | Ausgabe 8/2017

CME: Dermatoskopie bei malignen und benignen Hauttumoren

Indikation und standardisierte Terminologie

Die Dermatoskopie ist eine etablierte, nicht-invasive Untersuchungsmethode, mit der nicht nur große, klinisch verdächtige pigmentierte Hauttumoren untersucht werden können, sondern insbesondere auch kleine hypo-, de- oder nicht pigmentierte Hauttumoren. Worauf Sie dabei achten sollten, fasst der folgende Beitrag zusammen.

Autoren:
M.Sc. DermPrevOncol Prof. Dr. A. Blum, J. Kreusch, W. Stolz, H. Haenssle, R. Braun, R. Hofmann-Wellenhof, P. Tschandl, I. Zalaudek, H. Kittler

12.06.2017 | Hauterkrankungen in der Hausarztpraxis | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 11/2017

Steinharter Knoten an der Augenbraue – gefährlich oder nicht?

Bei einem 45-jährigen, ansonsten gesunden Patienten bestand seit etwa drei Jahren eine knotige Hautveränderung an der rechten lateralen Augenbraue, die allmählich an Größe zugenommen hatte. Um was handelt es sich?

Autor:
PD Dr. med. habil. Thomas Jansen

30.05.2017 | Melanom | Dermatoskopie - Fall des Monats | Ausgabe 10/2017

„Indolenter“ pigmentierter Hauttumor seit mehr als 20 Jahren

Bei einem 71-jährigen Patienten mit bekanntem Morbus Grover zeigt sich eine auffällige, irregulär pigmentierte Läsion an der Brust. Laut dem Patienten besteht diese seit mehr als 20 Jahren, hätte sich ganz langsam vergrößert, doch ohne beunruhigende Veränderung von Form und Farbe. Wie lautet Ihre Diagnose?

Autoren:
C. A. F. Diernaes, J. E. F. Diernaes, S. Haase, A. Blum

Nächster Veranstaltungstermin

  • 21.06.2018 - 23.06.2018 | Events | Kassel | Veranstaltung

    Ernährung 2018

    Ernährung ist Therapie und Prävention; Veranstaltungsort: Kassel.

Neu im Fachgebiet Dermatologie

Meistgelesene Bücher aus dem Fachgebiet

2015 | Buch

Selbstzahlerleistungen in der Dermatologie und der ästhetischen Medizin

Dieses Buch beschreibt über 50 sinnvolle Selbstzahlerleistungen der dermatologisch-ästhetischen Diagnostik und Therapie. Lernen Sie, wie Sie Ihr Praxisangebot mit bewährten und innovativen Methoden erfolgreich ausbauen, Ihre Umsätze steigern und die Wünsche Ihrer Patienten erfüllen.

Herausgeber:
Bernd Kardorff

2012 | Buch

Häufige Hauttumoren in der Praxis

Warzen, Nävi, Zysten, aktinische Keratosen, malignes Melanom – im ärztlichen Alltag begegnet man einer Vielzahl von Hauttumoren oder tumorartigen Hautveränderungen. Dieses Buch bietet übersichtliche Tabellen zur Schnellorientierung, prägnante Darstellung des klinischen Bildes und Tipps zur angemessenen Therapie.

Autoren:
Prof. Dr. med. habil. Sabine G. Plötz, Prof. Dr. med. Rüdiger Hein, Prof. Dr. med. Dr. phil. Johannes Ring

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Dermatologie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise