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Tumoren des Urogenitalsystems

Empfehlungen der Redaktion

28.03.2019 | Benigne Prostatahyperplasie | CME | Ausgabe 4/2019

CME: Endoskopische Enukleation der Prostata

Das Spektrum der chirurgischen Verfahren zur minimal-invasiven Behandlung der benignen Prostatavergrößerung (BPH) hat sich über die letzten 2 Jahrzehnte signifikant verbreitert. Dieser Artikel soll einen breiten und differenzierten Überblick über die aktuell verfügbaren und anwendbaren Techniken der EEP geben.

21.02.2019 | Benigne Prostatahyperplasie | Leitthema | Ausgabe 3/2019

Neue minimal-invasive Therapie des benignen Prostatasyndroms

Neue minimal-invasive Techniken verfolgen das Ziel, die Qualität der operativen Therapie des BPS noch mehr auf das individuelle Profil des Patienten abzustimmen. Diese Übersicht spannt den Bogen von intraprostatischen Injektionen, über neue mechanische Ansätzen der Desobstruktion bis hin zu neuen ablativen Verfahren. 

07.03.2019 | Benigne Prostatahyperplasie | Leitthema | Ausgabe 3/2019

Operative Therapie des benignen Prostatasyndroms

Das benigne Prostatasyndrom (BPS) ist der häufigste Grund, weshalb Männer einen Urologen konsultieren. Pro Jahr benötigen in Deutschland über 70.000 Männer eine operative Therapie des BPS. Hierbei stellt sich die Frage: resezieren, vaporisieren oder enukleieren?

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

29.04.2019 | Blasentumoren | Fortbildung | Ausgabe 5/2019

Blasenkrebs: Anspruch und Wirklichkeit bei Arztbriefen

Für den ambulant tätigen Urologen könnte die Therapieempfehlung aus der Klinik im Kampf gegen Rezidiv und Progression des nicht-muskelinvasiven Harnblasenkarzinoms eine wichtige Hilfestellung sein. Ist hierbei noch Luft nach oben? 

15.04.2019 | Erektile Dysfunktion | AKTUELLE MEDIZIN . SERIE | Ausgabe 7/2019

Nach Prostatektomie braucht es Stehvermögen – im doppelten Sinn

Als ob der schwere Schlag der Diagnose nicht genügte, folgt nach der Therapie von Prostatakrebs meist auch noch das: Ruhe im Glied. Doch die Lage ist nicht hoffnungslos. Um Stehvermögen zurückzugewinnen, ist freilich ebendies gefragt: Geduld und Stehvermögen.

31.03.2019 | Nierenkarzinom | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2019

CME: Nachsorge beim Nierenzellkarzinom im nicht fernmetastasierten Stadium

Die Nachsorge verbessert das Gesamtüberleben beim nichtmetastasierten Nierenzellkarzinom. Es gibt aber keinen Konsens über ein standardisiertes Nachsorgeprotokoll, daher muss ein individualisiertes Nachsorgemanagement vom behandelnden Urologen durchgeführt werden.

Update Urologie

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

29.04.2019 | Blasentumoren | Fortbildung | Ausgabe 5/2019

Blasenkrebs: Anspruch und Wirklichkeit bei Arztbriefen

Für den ambulant tätigen Urologen könnte die Therapieempfehlung aus der Klinik im Kampf gegen Rezidiv und Progression des nicht-muskelinvasiven Harnblasenkarzinoms eine wichtige Hilfestellung sein. Ist hierbei noch Luft nach oben? 

11.03.2019 | Tumoren des Urogenitalsystems | Leitthema | Ausgabe 4/2019

Uroonkologische Konzepte im Alter

Uroonkologische Konzepte umfassen neben dem konkreten Behandlungsplan auch Therapieziele und Entscheidungsalgorithmen. Es wird diskutiert, ob letztere bei älteren geriatrischen Patienten genauso wie bei jüngeren Patienten gelten sollten oder ob eine Anpassung an Lebenssituation und veränderte Physiologie empfehlenswert ist.

07.03.2019 | Benigne Prostatahyperplasie | Leitthema | Ausgabe 3/2019

Operative Therapie des benignen Prostatasyndroms

Das benigne Prostatasyndrom (BPS) ist der häufigste Grund, weshalb Männer einen Urologen konsultieren. Pro Jahr benötigen in Deutschland über 70.000 Männer eine operative Therapie des BPS. Hierbei stellt sich die Frage: resezieren, vaporisieren oder enukleieren?

04.03.2019 | Prostatakarzinom | Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Aktive Überwachung des Prostatakarzinoms

Dank großer Fortschritte der Medizin haftet dem Prostatakarzinom längst nicht mehr der Schrecken vergangener Tage an. Wie weit wir die Bedrohlichkeit der Erkrankung künftig noch zu senken vermögen, hängt maßgeblich vom Erfolg der aktiven Überwachung ab. Doch auch in Zukunft wird es wohl keine unbefristeten Prognosen geben.

Meistgelesene Beiträge

 

Neueste CME-Kurse

19.05.2019 | Prostatakarzinom | CME-Kurs | Kurs

PSA-Anstieg nach definitiver Therapie

Nach definitiver kurativ intendierter Therapie kommt es bei einem Teil der Patienten mit Prostatakarzinom zu einem biochemischen Rezidiv. Wie diese Rezidive detektiert werden können, der Stellenwert der PSMA-PET/CT und aktuelle Therapieansätze werden in dieser CME-Fortbildung besprochen.

07.05.2019 | Urothelkarzinom | CME-Kurs | Kurs

Instillationstherapie beim nicht muskelinvasiven Harnblasenkarzinom – Der aktuelle Empfehlungsstand

Abhängig von der Einteilung der oberflächlichen Urothelkarzinome in Niedrig-, Mittel- und Hochrisikokarzinome sollte nach vorangegangener Diagnostik die weitere Therapieentscheidung getroffen werden. Die CME-Fortbildung soll über gegenwärtige Entwicklungen und Behandlungskonzepte etablierter wie auch neuerer Verfahren Aufschluss geben.

14.04.2019 | Benigne Prostatahyperplasie | CME-Kurs | Kurs

Endoskopische Enukleation der Prostata

Das Spektrum der chirurgischen Verfahren zur minimal-invasiven Behandlung der benignen Prostatavergrößerung (BPH) hat sich über die letzten 2 Jahrzehnte signifikant verbreitert. Dieser CME-Kurs soll einen breiten und differenzierten Überblick über die aktuell verfügbaren und anwendbaren Techniken der EEP geben.

08.04.2019 | Urolithiasis | CME-Kurs | Kurs

Rezidivprävention der Urolithiasis – Ernährungsmedizinische und pharmakologische Therapie

Ob mit alleiniger Ernährungstherapie oder medikamentös unterstützt: Die Behandlung von Harnsteinen sollte immer auf das biochemische Risikoprofil des Patienten ausgerichtet sein. Die CME-Fortbildung bespricht aktuelle ernährungsmedizinische und pharmakologische Therapiekonzepte und informiert über den aktuellen Forschungsstand zur Urolithiasis.

Sonderberichte

18.01.2019 | Urologie | Sonderbericht | Onlineartikel

Bei der Therapiewahl an die Sexualfunktion denken

Sexuelle Funktionsstörungen treten bei BPS-Patienten gehäuft auf. Sie werden zum einen durch altersassoziierte Veränderungen verursacht. Zum anderen können die von der S2e-Leitlinie empfohlenen BPS-Wirkstoffe bestehende Sexualprobleme verstärken oder neue auslösen, aber diese auch bessern. Erwünschte und unerwünschte Wirkungen der einzelnen BPS-Präparate auf die Sexualität sind deshalb ein wichtiges Kriterium bei der Therapiewahl. Ein wichtiger Vorteil der für den Therapieeinstieg häufig verordneten pflanzlichen Fixkombination aus Sägepalmenfrüchte (Sabal)-Extrakt und Brennnesselwurzel (Urtica)-Extrakt ist, dass unter der Behandlung keine sexuellen Dysfunktionen zu befürchten sind.

Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co.

13.12.2018 | Tumoren des Urogenitalsystems | Sonderbericht | Onlineartikel

Personalisierte Medizin – neue Ansätze und individuelle Therapien

Das Behandlungskonzept der „personalisierten Medizin“ gewinnt auch in der Uro-Onkologie zunehmend an Bedeutung. Mit dem Ziel, eine optimale Therapie zu erreichen, werden genetische, molekulare und zelluläre Parameter des Patienten ermittelt, um auf dieser Grundlage eine individuelle Therapieentscheidung zu treffen. Insbesondere beim Urothelkarzinom wird dieser Zusammenhang deutlich, was sich durch eine direkte Korrelation zwischen erhöhter Expression des Biomarkers Programmed Cell Death-Ligand 1 (PD-L1) und einem verbesserten Ansprechen auf eine Immuntherapie zeigt. Entscheidend für zukünftige Therapieentscheidungen ist somit die enge Zusammenarbeit zwischen Urologen und Pathologen.

AstraZeneca GmbH

04.12.2018 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Neue Therapieoptionen jenseits der zweiten Linie

Das therapeutische Spektrum beim metastasierten Kolorektalkarzinom (mCRC) hat sich deutlich erweitert. Auch nach der ersten und zweiten Therapielinie stehen betroffenen Patienten heute evidenzbasierte Substanzen zur Verfügung, mit denen eine weitere Überlebensverlängerung gelingt. Eine leitliniengerechte Option ist die zytostatisch wirksame Kombination Trifluridin/Tipiracil, für die in Studien ein deutlicher Überlebensbenefit belegt ist.

Servier Deutschland GmbH

Jobbörse | Stellenangebote für Urologen

Zeitschriften für das Fachgebiet Urologie

Weiterführende Themen

Neu im Fachgebiet Urologie

Meistgelesene Bücher in der Urologie

2016 | Buch

Anogenitale Hautkrankheiten

Erkennen, Befunden, Behandeln

Hautkrankheiten im Bereich Genitale werden werden oft erstmals von einem Facharzt beobachtet, der sich mit anderen genitalen Beschwerden beschäftigt – der Urologe bei Männern oder der Gynäkologe bei Frauen. Dieses Buch schult den Blick für anogenitale Dermatosen und gibt Tipps zur Therapie.

Herausgeber:
Walter Krause, Isaak Effendy

2015 | Buch

Inkontinenz- und Deszensuschirurgie der Frau

Harninkontinenz ist eines der häufigsten Symptome in der Urologie und Gynäkologie. OP-Atlas, unverzichtbarer Ratgeber, kompaktes Nachschlagewerk in einem: Mithilfe dieses Buches werden Sie Spezialist in Sachen Inkontinenz- und Deszensuschirurgie.

Herausgeber:
Rainer Hofmann, Uwe Wagner

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