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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Zwei US-Onkologen argumentieren im New England Journal of Medicine, dass bestimmte Formen der Nachsorge Krebsüberlebenden mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Beispiel ist die erhöhte Strahlenbelastung durch häufige Bildgebung zur Früherkennung eines Rezidiv. Was ist dran an der Diskussion?
Die vorliegende systematische Übersichtsarbeit widmet sich dem Vergleich der medikamentösen und chirurgischen Behandlung bei Blasenauslassobstruktion infolge eines benignen Prostatasyndroms (BPS). Die Ergebnisse dieser Studie könnten die Auswahl der Therapie unterstützen.
Evidenzbasierte Komplementärmedizin kann in der Uroonkologie dazu beitragen, Nebenwirkungen zu reduzieren und die Lebensqualität zu verbessern. Wie das gelingt und welche Möglichkeiten es gibt, lesen Sie in dieser Übersicht.
Evidenzbasierte Komplementärmedizin kann in der Uroonkologie dazu beitragen, Nebenwirkungen zu reduzieren und die Lebensqualität zu verbessern. Wie das gelingt und welche Möglichkeiten es gibt, lesen Sie in dieser Übersicht.
Evidenzbasierte Komplementärmedizin kann in der Uroonkologie dazu beitragen, Nebenwirkungen zu reduzieren und die Lebensqualität zu verbessern. Wie das gelingt und welche Möglichkeiten es gibt, lesen Sie in dieser Übersicht.
Ein 66-jähriger, asymptomatischer Patient wird aufgrund eines ansteigenden PSA-Werts zur multiparametrischen Magnetresonanztomographie (mpMRT) der Prostata überwiesen. Die digital-rektale Untersuchung war unauffällig. Die initiale mpMRT zeigt keine karzinomsuspekten Veränderungen. Aber die Kontrastmittelkinetik ist auffällig.
Ein 49-Jähriger stellt sich mit Dysurie, Makrohämaturie und Unterbrauchschmerzen vor. Zunächst scheint die Antibiose anzuschlagen, doch die Beschwerden kommen wieder. Zystoskopisch zeigt sich letztlich ein papillärer Harnblasenturmor. Doch das ist nicht der einzige Grund für die Symptome des Patienten.
Ein 63-jähriger Patient stellt sich aufgrund einer Schwellung des linken Hodens vor. Bei Verdacht auf einen Hodentumor erfolgt die inguinale Ablatio testis. Die nachfolgende Histologie und Bildgebung machen jedoch die wahre Ursache sichtbar.
Das muskelinvasive Blasenkarzinom (MIBC) ist eine aggressive Blasenkrebsform mit jährlich etwa 7000 bis 8000 Neuerkrankungen in Deutschland. Die radikale Zystektomie mit pelviner Lymphadenektomie ist Standard, reicht jedoch häufig nicht aus, um …
Die multiparametrische Magnetresonanztomografie schien technische Defizite bei der Diagnostik des Prostatakarzinoms auszugleichen, ist aber teuer, nicht flächendeckend verfügbar und bringt für Patienten teils lange Wartezeiten mit sich. Nun könnte …
Die aktive Überwachung des Prostatakarzinoms hat sich zu einer etablierten Behandlungsoption entwickelt. Hintergrund ist die Erkenntnis, dass Prostatakrebs häufig langsam wächst und bei Tumoren mit geringem Risiko selten zur Metastasierung neigt.
Die systemische Behandlung des fortgeschrittenen oder metastasierten Urothelkarzinoms (UC) befindet sich in einem grundlegenden Paradigmenwechsel. Neben platinbasierten Chemotherapien sind inzwischen Antikörper-Wirkstoff-Konjugate und …
Urothelkarzinome der Harnblase und des oberen Harntrakts erfordern eine risikoadaptierte, interdisziplinäre Diagnostik. Neben der Endoskopie mit histologischer Sicherung und der Urinzytologie stellt die Bildgebung eine zentrale Säule dar. Die …
Kürzlich stellte sich eine 76-jährige, rüstige Patientin zur Einholung einer Zweitmeinung in unserer Sprechstunde vor. Bei der Patientin war vor 4 Monaten ein pulmonal und lymphogen metastasiertes Urothelkarzinom der Harnblase diagnostiziert …
Die postchemotherapeutische Residualtumorresektion (PC-RTR) stellt einen integralen Bestandteil der multimodalen Therapie metastasierter testikulärer Keimzelltumoren dar und gewährleistet bei richtiger Indikationsstellung, adäquater Durchführung …
In etwa 75 % der Fälle liegt bei Erstdiagnose eines Harnblasenkarzinoms ein nichtmuskelinvasives Harnblasenkarzinom (NMIBC) vor. Dieses Stadium betrifft alle Fälle, welche maximal in die Submukosa infiltrieren (pTa, pT1 und pTis). In diesem …
Das Peniskarzinom zählt zu den seltenen urologischen Tumoren. Weltweit werden jährlich ca. 36.000 neue Fälle und 13.200 Todesfälle registriert (Stand 2020; [ 16 ]). In Deutschland geht man pro Jahr von ca. 1000 Neuerkrankungen (Inzidenzrate ca. 1,6 …
Das Urothelkarzinom des oberen Harntrakts (UTUC) ist eine seltene und aggressive Tumorentität, welche bei Erstdiagnose meist in fortgeschrittenem Tumorstadien vorliegt. Die Kardinalssymptome sind eine schmerzlose Hämaturie und Flankenschmerzen.
Die benigne ProstatahyperplasieProstatahyperplasie tritt bei Männern ab einem Alter von ca. 50 Jahren auf und führt zu einer zunehmenden, individuell unterschiedlichen Größenzunahme der Prostata. Ohne subjektive Beschwerden oder klinisch relevante …
Die in diesem Kapitel erfassten »Erkrankungen im Urogenitalbereich« nehmen innerhalb der Beratungsergebnisse der Allgemeinpraxis mit 5,5 % ( Kap. 1, Tab. 1.2 einen respektablen Rang ein. In nahezu einem Viertel aller Fälle sind mit Hilfe der …
Ultraschallgesteuerte Biopsie, MRT-Biopsie oder fusionierte Biopsie: Dieses Buchkapitel gibt einen Überblick über die möglichen Prostatabiopsie-Techniken. Wann kommt welche Methode zum Einsatz, wie funktionieren sie und wo liegen die jeweiligen Vor- und Nachteile?
Es werden die Prostatakarzinommanifestationen in den verschiedenen zonalen Drüsenanteilen sowie dessen Multifokalität, Differenzialdiagnosen, Pitfalls und morphologische Charakteristika dargestellt. Die Karzinomstadien werden anhand der …
Ein erheblicher Teil der Nierenzellkarzinome wird heute als Zufallsbefund diagnostiziert. Die klassische Symptomtrias von Hämaturie, Flankenschmerzen und abdomineller Masse wird mittlerweile bei weniger als 2% der Erkrankten vor der Diagnose beobachtet.
Bei einer Hodentorsion zählt jede Stunde: Sechs Stunden nach Beginn der Schmerzen sinken die Chancen auf einen Erhalt des Hodens erheblich. Mithilfe von TWIST-Score und Ultraschall lässt sich eine Torsion als Ursache der Schmerzen oft erkennen – bergen aber ein Risiko für falsch negative Befunde.
Ein internationales Forschungsteam hat einschlägige Studien zur Androgendeprivationstherapie (ADT) im Hinblick auf Nutzen und Risiken im Zeitverlauf ausgewertet. Die Ergebnisse könnten helfen, die Dauer der ADT individuell anzupassen.
Ein MRT-gestütztes Vorgehen bei erhöhten PSA-Spiegeln ist auch mittelfristig onkologisch sicher. Dafür sprechen zumindest Daten des Imperial College London.