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Tumoren des Urogenitaltraktes

Empfehlungen der Redaktion

20.07.2017 | Störungen der Harnentleerung | Bild und Fall | Ausgabe 10/2017

Nicht PSA-exprimierende, wachsende Raumforderung der Prostata – wie lautet Ihre Diagnose?

Ein 84-jähriger Patient in exzellentem Allgemeinzustand stellte sich mit zunehmenden Miktionsbeschwerden in einer urologischen Praxis vor. Die Nykturiefrequenz lag bei 2‑mal, die sonographische Untersuchung konnte eine Restharnbildung ausschließen. Ihre Diagnose?

22.11.2017 | Prostatakarzinom | Nachrichten

Prostatakrebsrisiko an der Haarfülle ablesen

Männer, deren Haarschopf sich lichtet, erkranken offenbar häufiger an einem Prostatakarzinom als Männer mit üppiger Haarpracht. Hier ist demnach erhöhte Aufmerksamkeit vonnöten. 

08.11.2017 | Prostatakarzinom | Nachrichten

DRU bei niedrigen PSA-Werten überflüssig?

Eine auffällige digital-rektale Untersuchung (DRU) ist bei Männern nur dann von Bedeutung, wenn der PSA-Wert über 3 ng/ml liegt. Darauf deuten Resultate einer großen US-Studie.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.11.2017 | Tumoren des Urogenitaltraktes | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2017

CME: Aktuelles zur Liquid Biopsy bei urologischen Tumoren

Prognostische Biomarker können die Therapie urologischer Tumoren signifikant verbessern. Die Untersuchung von zirkulierenden Tumorzellen und zellfreier DNA bietet vielfältige Möglichkeiten, potenzielle prädiktive Parameter sowie molekulare Veränderungen von metastasierten Tumoren zu identifizieren.

01.09.2017 | Harnblasenkarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 9/2017

CME: Systemische Behandlung des Harnblasenkarzinoms

Bei Patienten mit muskelinvasiven, lokal fortgeschrittenen und metastasierten Harnblasenkarzinomen ist eine medikamentöse Systemtherapie von Bedeutung. Neben Chemotherapien spielen immuntherapeutische Ansätze dabei eine immer größere Rolle.

01.09.2017 | Antikörper | fortbildung | Sonderheft 1/2017

Immuntherapie von Nieren-, Prostatakarzinom & Co.

Immuntherapeutische Konzepte haben in der urologischen Onkologie Tradition. Im Vergleich zur Chemotherapie besteht ihr Vorteil v. a. in einem günstigeren Nebenwirkungsprofil und einem längeren Ansprechen. Der Umgang mit Toxizitäten und Phänomenen wie der Pseudoprogression bleiben aber Herausforderungen.

Onkologie -Update der Woche

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Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.10.2017 | Prostatakarzinom | journal club | Ausgabe 6/2017

Addition der antiandrogenen Therapie – eine Option beim Prostatakarzinom?

In einer Studie wurde der Einfluss einer zusätzlichen antiandrogenen Therapie zur Salvage-Radiotherapie bei Prostatakarzinompatienten evaluiert. Belegt werden sollte die Hypothese, dass durch die zusätzliche hormonelle Therapie die Tumorprogression reduziert und so die Todesrate verringert werden kann.

01.09.2017 | Antikörper | fortbildung | Sonderheft 1/2017

Immuntherapie von Nieren-, Prostatakarzinom & Co.

Immuntherapeutische Konzepte haben in der urologischen Onkologie Tradition. Im Vergleich zur Chemotherapie besteht ihr Vorteil v. a. in einem günstigeren Nebenwirkungsprofil und einem längeren Ansprechen. Der Umgang mit Toxizitäten und Phänomenen wie der Pseudoprogression bleiben aber Herausforderungen.

01.05.2017 | Prostatakarzinom | journal club | Ausgabe 4/2017

Abirateron plus Frühstück spart 3.000 € im Monat

250 mg Abirateron pro Tag, eingenommen mit einem fettarmen Frühstück, wirkt genauso gut wie die übliche Dosis von 1.000 mg in nüchternem Zustand. Das hat eine erste prospektive randomisierte Studie gezeigt. Damit ließe sich neben dem Medikament auch Geld sparen, das sonst in der Kanalisation landet.

01.04.2017 | Nierentumoren | journal club | Ausgabe 3/2017

Neuer TKI für die Zweitlinie beim fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom?

In einer Studie wurde geprüft, inwieweit der TKI Cabozantinib im Vergleich zur etablierten Zweitlinientherapie mit Everolimus, einem Inhibitor von mTOR, das Überleben verbessert – bei Patienten mit fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom nach Versagen einer gegen VEGFR gerichteten TKI-Therapie.

Neueste CME-Kurse

14.12.2017 | Vulvakarzinom | CME-Kurs | Kurs

Diagnostik und Therapie des Vulva- und Vaginalkarzinoms

Zertifiziert bis: 15.12.2018 | CME-Punkte: 3

15.11.2017 | Tumormarker | CME-Kurs | Kurs

Moderne Onkologie – Aktuelles zur Liquid Biopsy bei urologischen Tumoren

Zertifiziert bis: 03.11.2018 | CME-Punkte: 2

Sonderberichte

15.12.2017 | Sonderbericht | Onlineartikel

Leukämie ausgeschlossen

Unklare Splenomegalie: Könnte es Morbus Gaucher sein?

Nicht hinter jeder vergrößerten Milz steckt eine Leukämie. Wenn häufige Ursachen ausgeschlossen wurden, sollten Ärzte auch an Morbus Gaucher als mögliche Differentialdiagnose denken – zumal wenn zusätzlich eine Thrombozytopenie vorliegt. Darauf wies Prof. Dr. Claus Niederau, Oberhausen, hin. Morbus Gaucher ist die häufigste lysosomale Speicherkrankheit und kann unbehandelt zu bleibenden Schäden führen. Eine frühe Diagnose ist besonders wichtig, denn es sind gleich zwei spezifische Therapieoptionen verfügbar [1, 2].

Genzyme GmbH

27.11.2017 | Tumorschmerz | Sonderbericht | Onlineartikel

Tumorschmerz: Präparate mit Hydromorphon bevorzugen!

In der „Praxisleitlinie Tumorschmerz“ wird Hydromorphon aufgrund pharmakologischer Vorteile in der Verträglichkeit als Präferenzsubstanz empfohlen [1]. Moderne Präparate mit 24-Stunden-Wirkung sind für Patienten in mehrfacher Hinsicht von Vorteil. Retardpräparate sind aber keinesfalls untereinander austauschbar.

Aristo Pharma GmbH

15.11.2017 | Diarrhoe | Sonderbericht | Onlineartikel

Neue Add-on-Therapie für NET-Patienten mit Karzinoid-Syndrom

Telotristatethyl reduziert Diarrhöen und erhöht die Lebensqualität

Neuroendokrine Tumoren (NET) des Intestinum rufen in 35% der Fälle ein Karzinoid-Syndrom hervor [1]. Vor allem Diarrhöen als Teil dieses hypersekretionsbedingten Symptomkomplexes sind ein entscheidender Parameter für die Lebensqualität von NET-Patienten, die dank des medizinischen Fortschritts in der letzten Dekade im Mittel länger überleben [2]. Eine maximale Kontrolle der Hypersekretionssymptome sollte daher nicht zuletzt im Sinne der Verbesserung der Über-Lebensqualität Ziel jedes Therapiekonzeptes sein.

Ipsen Pharma GmbH, Ettlingen

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