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Tumoren des Urogenitaltraktes

Empfehlungen der Redaktion

08.11.2017 | Prostatakarzinom | Nachrichten

DRU bei niedrigen PSA-Werten überflüssig?

Eine auffällige digital-rektale Untersuchung (DRU) ist bei Männern nur dann von Bedeutung, wenn der PSA-Wert über 3 ng/ml liegt. Darauf deuten Resultate einer großen US-Studie.

12.10.2017 | Hodentumoren | Nachrichten

Kinder älterer Väter erkranken seltener an Hodenkrebs

Söhne von Männern, die in fortgeschrittenem Alter Vater geworden sind, haben ein geringeres Risiko für testikuläre Keimzelltumoren. Besonders Seminome treten bei ihnen weniger häufig auf als bei Söhnen junger Väter.

02.10.2017 | DGU 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Der PSA-Wert ist rehabilitiert

Der Depression folgte die Rehabilitation: Er ist wieder da, der PSA-Wert. Alles deutet darauf hin, dass sich die deutschen Urologen für ein organisiertes PSA-basiertes Prostatakrebs-Screening einsetzen werden.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.09.2017 | Antikörper | fortbildung | Sonderheft 1/2017

Immuntherapie von Nieren-, Prostatakarzinom & Co.

Immuntherapeutische Konzepte haben in der urologischen Onkologie Tradition. Im Vergleich zur Chemotherapie besteht ihr Vorteil v. a. in einem günstigeren Nebenwirkungsprofil und einem längeren Ansprechen. Der Umgang mit Toxizitäten und Phänomenen wie der Pseudoprogression bleiben aber Herausforderungen.

01.09.2017 | Harnblasenkarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 9/2017

CME: Systemische Behandlung des Harnblasenkarzinoms

Bei Patienten mit muskelinvasiven, lokal fortgeschrittenen und metastasierten Harnblasenkarzinomen ist eine medikamentöse Systemtherapie von Bedeutung. Neben Chemotherapien spielen immuntherapeutische Ansätze dabei eine immer größere Rolle.

16.05.2017 | Nierenkarzinom | Bild und Fall | Ausgabe 6/2017

Ein ungewöhnlicher Nierentumor – hätten Sie es gewusst?

Bei einem 77-jährigen Patienten wurde im Februar 2015 ein Urothelkarzinom im Stadium pT1, „high grade“ diagnostiziert. Im Rahmen der Abklärung des oberen Harntraktes mittels CT-Urographie zeigten sich zwei unklare Raumforderungen der linken Niere.

Onkologie -Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.10.2017 | Prostatakarzinom | journal club | Ausgabe 6/2017

Addition der antiandrogenen Therapie – eine Option beim Prostatakarzinom?

In einer Studie wurde der Einfluss einer zusätzlichen antiandrogenen Therapie zur Salvage-Radiotherapie bei Prostatakarzinompatienten evaluiert. Belegt werden sollte die Hypothese, dass durch die zusätzliche hormonelle Therapie die Tumorprogression reduziert und so die Todesrate verringert werden kann.

01.09.2017 | Antikörper | fortbildung | Sonderheft 1/2017

Immuntherapie von Nieren-, Prostatakarzinom & Co.

Immuntherapeutische Konzepte haben in der urologischen Onkologie Tradition. Im Vergleich zur Chemotherapie besteht ihr Vorteil v. a. in einem günstigeren Nebenwirkungsprofil und einem längeren Ansprechen. Der Umgang mit Toxizitäten und Phänomenen wie der Pseudoprogression bleiben aber Herausforderungen.

01.05.2017 | Prostatakarzinom | journal club | Ausgabe 4/2017

Abirateron plus Frühstück spart 3.000 € im Monat

250 mg Abirateron pro Tag, eingenommen mit einem fettarmen Frühstück, wirkt genauso gut wie die übliche Dosis von 1.000 mg in nüchternem Zustand. Das hat eine erste prospektive randomisierte Studie gezeigt. Damit ließe sich neben dem Medikament auch Geld sparen, das sonst in der Kanalisation landet.

01.04.2017 | Nierentumoren | journal club | Ausgabe 3/2017

Neuer TKI für die Zweitlinie beim fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom?

In einer Studie wurde geprüft, inwieweit der TKI Cabozantinib im Vergleich zur etablierten Zweitlinientherapie mit Everolimus, einem Inhibitor von mTOR, das Überleben verbessert – bei Patienten mit fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom nach Versagen einer gegen VEGFR gerichteten TKI-Therapie.

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28.09.2017 | Praxisrelevante Urteile | Nachrichten | Onlineartikel

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Backenzähne entfernt, Kiefer ausgefräst – ganzheitliche Medizin oder Behandlungsfehler?

21.07.2017 | Recht für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

Nach Impotenz: Frau hat keinen Anspruch auf Schmerzensgeld

Neueste CME-Kurse

15.11.2017 | Tumormarker | CME-Kurs | Kurs

Moderne Onkologie – Aktuelles zur Liquid Biopsy bei urologischen Tumoren

Zertifiziert bis: 03.11.2018 | CME-Punkte: 2

06.11.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | CME-Kurs | Kurs

Fertilitätserhalt bei onkologischen Patientinnen

Zertifiziert bis: 02.11.2018 | CME-Punkte: 3

11.10.2017 | Hirntumoren | CME-Kurs | Kurs

Folgen für die Therapie: Neue WHO-Klassifikation der Hirntumoren

Zertifiziert bis: 04.10.2018 | CME-Punkte: 2

Sonderberichte

15.11.2017 | Diarrhoe | Sonderbericht | Onlineartikel

Neue Add-on-Therapie für NET-Patienten mit Karzinoid-Syndrom

Telotristatethyl reduziert Diarrhöen und erhöht die Lebensqualität

Neuroendokrine Tumoren (NET) des Intestinum rufen in 35% der Fälle ein Karzinoid-Syndrom hervor [1]. Vor allem Diarrhöen als Teil dieses hypersekretionsbedingten Symptomkomplexes sind ein entscheidender Parameter für die Lebensqualität von NET-Patienten, die dank des medizinischen Fortschritts in der letzten Dekade im Mittel länger überleben [2]. Eine maximale Kontrolle der Hypersekretionssymptome sollte daher nicht zuletzt im Sinne der Verbesserung der Über-Lebensqualität Ziel jedes Therapiekonzeptes sein.

Ipsen Pharma GmbH, Ettlingen

02.11.2017 | Multiples Myelom | Sonderbericht | Onlineartikel

Lenalidomid-Erhaltungstherapie

Vorteil im Gesamtüberleben für Myelom-Patienten bestätigt

Mit der Einführung neuer Wirksubstanzen als Induktionstherapie gefolgt von einer Konsolidierung mit Hochdosis-Melphalan und autologer Stammzelltransplantation (ASZT) wurde bei Patienten mit neu diagnostiziertem multiplem Myelom die Prognose erheblich verbessert. Dennoch erleiden die meisten Patienten einen Krankheitsrückfall. Die Erhaltungstherapie mit Lenalidomid führte zu einer Verlängerung des progressionsfreien Überlebens (PFS) und des Gesamtüberlebens (OS) [1, 2]. In einer aktuellen Auswertung der CALGB 100104-Studie sowie einer Metaanalyse von 3 Phase-III-Studien wurde die langfristige Effektivität von Lenalidomid nach ASZT für alle Patientensubgruppen bestätigt [2, 3].

Celgene GmbH

05.10.2017 | Harnblasenkarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Harnblasenkarzinom

Video: Interview mit Prof. Dr. Carsten-H. Ohlmann, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar, zur S3-Leitlinie „Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge des Harnblasenkarzinoms“

Im Herbst 2016 wurde auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie die erste Version der S3-Leitlinie „Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge des Harnblasenkarzinoms“ vorgestellt, die seit November 2016 als Version 1.1 vorliegt. Prof. Ohlmann nennt im Interview die wichtigsten Empfehlungen und äußert sich zu deren Umsetzung in der Praxis. Weiterhin berichtet er über eine geplante Umfrage zur Adhärenz von Urologen bezüglich der neuen Leitlinie.

Ipsen Pharma GmbH, Ettlingen

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