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Tumoren des Urogenitaltraktes

Empfehlungen der Redaktion

12.05.2018 | Onkologische Erkrankungen | AKTUELLE MEDIZIN . REPORT | Ausgabe 9/2018

Schichtdienst erhöht das Krebsrisiko

Schon länger wird vermutet, dass die Störung des Tag-Nacht-Rhythmus durch Schicht- und Nachtarbeit mit der Entstehung von Krebs zusammen hängt. Inzwischen mehren sich dazu die Belege. Zwei Studien dazu wurden bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeits- und Umweltmedizin vorgestellt.

05.10.2017 | Prostatakarzinom | Leitthema | Ausgabe 11/2017

Empfehlungen zur Hormonchemotherapie bei metastasiertem Prostatakrebs

Die Standardtherapie beim metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinom bestand seit Jahrzehnten in der Androgendeprivation. Doch auch Kombinationstherapien erzielten in neueren Studien gute Erfolge. Diese Übersicht gibt aktuelle Therapieempfehlungen unter Berücksichtung der aktueller Ergebnisse.

10.01.2018 | Ernährung bei Krebspatienten | Originalien | Ausgabe 3/2018

Wirksamkeit der ketogenen Diät bei urologischen Tumorerkrankungen

Neben der klassischen Krebsbehandlung suchen Tumorpatienten häufig nach weiteren alternativen Supportivmaßnahmen, um selbst aktiv gegen ihre Tumorerkrankung vorzugehen. Eine mögliche Maßnahme stellt die ketogene Diät dar. Dieser systematische Review stellt den Effekt der ketogenen Diät bei Tumorpatienten dar.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 19.02.2018 | Prostatakarzinom | Evidenzbasierte Medizin | Ausgabe 3/2018

    Prostatektomie: Ist minimal-invasiv besser als offen?

    Weil es einen starken Trend zur Da-Vinci-Operation gibt, der in den USA schon lange bemerkbar ist und nun auch in Deutschland immer stärker wird, ist eine evidenzbasierte Empfehlung bezüglich der Operationstechnik wichtig. In einer Metaanalyse wurde die Studienlage zum diesem Thema gesichtet.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

02.05.2018 | Prostatakarzinom | Uroonkologie | Ausgabe 5/2018

Die fokale Therapie beim organbegrenzten Prostatakarzinom

Die fokale Therapie des organbegrenzten, frühen Prostatakarzinoms als eine Art Mittelweg zwischen radikaler Therapie und aktiver Überwachung ist noch nicht breit etabliert. Die Einschätzung von zwei Experten auf diesem Gebiet zu dieser Therapiestrategie liegt zwischen Optimismus und Skepsis.

02.05.2018 | Prostatakarzinom | Uroonkologie | Ausgabe 5/2018

Die radikale Prostatektomie als Teil der multimodalen Therapie

Es gibt immer mehr Hinweise, dass gut selektierte Patienten mit metastasiertem Prostatakarzinom von einer radikalen Prostatektomie profitieren. In den kommenden Jahren werden Ergebnisse aus randomisiert-kontrollierten Studien deren Rolle als Teil der multimodalen Behandlung besser charakterisieren.

02.05.2018 | Onkologische Erkrankungen | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 8/2018

CME: Das Nierenzellkarzinom

Das Nierenzellkarzinom wird oft im Rahmen einer Routineuntersuchung entdeckt. Wenn es rechtzeitig erkannt und therapiert wird, ist die Prognose keineswegs ungünstig. Daher gilt für den Hausarzt: Immer auch die Nieren im Auge behalten!

Onkologie - Update der Woche

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

02.05.2018 | Prostatakarzinom | Uroonkologie | Ausgabe 5/2018

Die fokale Therapie beim organbegrenzten Prostatakarzinom

Die fokale Therapie des organbegrenzten, frühen Prostatakarzinoms als eine Art Mittelweg zwischen radikaler Therapie und aktiver Überwachung ist noch nicht breit etabliert. Die Einschätzung von zwei Experten auf diesem Gebiet zu dieser Therapiestrategie liegt zwischen Optimismus und Skepsis.

02.05.2018 | Prostatakarzinom | Uroonkologie | Ausgabe 5/2018

Die radikale Prostatektomie als Teil der multimodalen Therapie

Es gibt immer mehr Hinweise, dass gut selektierte Patienten mit metastasiertem Prostatakarzinom von einer radikalen Prostatektomie profitieren. In den kommenden Jahren werden Ergebnisse aus randomisiert-kontrollierten Studien deren Rolle als Teil der multimodalen Behandlung besser charakterisieren.

06.12.2017 | Harnblasenkarzinom | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Diagnostik und Therapie des nichtinvasiven Harnblasenkarzinoms

Das nichtinvasive Harnblasenkarzinom ist ein häufiger Tumor mit einem hohen Rezidiv- und Progressionsrisiko. In dieser Übersicht wird der aktuelle Stand in Diagnostik und Therapie dargelegt und insbesondere das risikoadaptierte Patientenmanagement erläutert.

11.10.2017 | Harnblasenkarzinom | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Diagnostik und operative Therapie des muskelinvasiven Harnblasenkarzinoms

Der Nachweis eines muskelinvasiven Urothelkarzinoms (MIBC) stellt für den behandelnden Arzt neben den diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen oft auch eine menschliche Herausforderung im Umgang mit seinen Patienten dar. Hier lesen Sie aktuelle Empfehlungen zur Diagnostik und operativen Therapie des MIBC.

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28.03.2018 | Herzinsuffizienz | Schwerpunkt: Komorbiditäten bei Herzinsuffizienz | Ausgabe 5/2018

Evidenzbasierte Pharmakotherapie bei Herz- und Niereninsuffizienz

04.10.2017 | Pneumologische Notfälle | Seltene Erkrankungen | Ausgabe 5/2018

Akut einsetzende Dyspnoe – Ihre Diagnose bitte

15.05.2018 | Schmerzen in der Hausarztpraxis | Blickdiagnose | Onlineartikel

Der Bauch schmerzt, wenn sie den Arm hebt

01.03.2018 | Medikamentöse Therapie des Vorhofflimerns | Für Sie gelesen | Ausgabe 3/2018

Ältere VHF-Patienten mit Niereninsuffizienz: Antikoagulieren oder nicht?

Neueste CME-Kurse

04.06.2018 | Neuroendokrine Tumoren | Sonderbericht | Onlineartikel

Wirksamkeit von Telotristatethyl bestätigt

Bei einigen Patienten mit gastroenteropankreatischen neuroendokrinen Tumoren mit Karzinoid-Syndrom führt die Erstlinientherapie mit Somatostatin-Analoga nicht zu einer ausreichenden Kontrolle der Diarrhö. Seit Herbst 2017 können diese Patienten von einer Zusatztherapie mit Telotristatethyl profitieren. Deren Wirksamkeit und Verträglichkeit bestätigen aktuelle Daten der TELECAST-Studie.

Ipsen Pharma GmbH, Ettlingen

08.02.2018 | Gynäkologische Onkologie | Sonderbericht | Onlineartikel

PARP-Inhibitor verlängert PFS unabhängig von der BRCA-Mutation

Der Ende vergangenen Jahres zugelassene PARP (Poly-ADP-Ribose-Polymerase)-Inhibitor Niraparib verlängert beim Platin-sensitiven rezidivierten Ovarialkarzinom das progressionsfreie Überleben (PFS), und zwar unabhängig davon, ob eine BRCA-Keimbahnmutation vorliegt oder nicht. Die Testung auf eine etwaige Mutation ist für die Therapieentscheidung daher nicht notwendig. Auftretende Blutbildveränderungen, allen voran eine Thrombozytopenie, lassen sich durch Dosisanpassungen handhaben.

Tesaro Bio Germany GmbH

11.01.2018 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Therapiemanagement: systemische Sequenzen können Überleben verlängern

Die Prognose von Patienten mit Kolonkarzinom hat sich erheblich verbessert und die medianen Überlebenszeiten von Patienten im metastasierten Stadium (mCRC) haben sich in den letzten 20 Jahren etwa verdoppelt. Wichtig für den Therapieerfolg ist, die verschiedenen Systemoptionen aus Zytostatika und zielgerichteten Substanzen bereits ab der Erstlinientherapie über alle Therapielinien hinweg in der richtigen Sequenz einzusetzen. Neuen Erkenntnissen zufolge spielt auch die Lage des Primärtumors eine entscheidende Rolle bei der Therapiewahl. Eine Option für spätere Therapielinien ist Trifluridin/Tipiracil.

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