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Tumoren des Urogenitaltraktes

Empfehlungen der Redaktion

31.08.2019 | Benigne Prostatahyperplasie | Fortbildung | Ausgabe 9/2019

Aquablation zur Therapie der benignen Prostatahyperplasie

Die Aquablation bedeutet einen Paradigmenwechsel in der Therapie der benignen Prostatahyperplasie: Erstmals wird der ablative Teil der Operation einem Robotersystem übertragen. Funktionsweise, erste Studienergebnisse sowie Lehren aus der operativen Erfahrung im Überblick.

25.09.2019 | Prostatakarzinom | Nachrichten

Prostatabiopsie beeinflusst nicht die Erektionsfunktion

Prostatabiopsien sind das Instrument der Wahl in der Diagnose von Prostatakrebs. Bei diesem invasiven Eingriff taucht immer wieder die Frage auf, ob die Erektion darunter leidet. Spanische Urologen haben sich an einer Antwort versucht.

03.09.2018 | Prostatakarzinom | Originalien | Ausgabe 9/2019

„Dr. Google“ – so suchen Männer mit lokal begrenztem Prostatakarzinom nach Informationen

Die Diagnose Prostatakarzinom wirft bei den betroffenen Männern viele Fragen auf. Bislang war jedoch nicht bekannt, inwiefern unterschiedliche Informationsquellen die Unsicherheit und Angst beeinflussen. Diese Studie untersuchte nun die Krankheitsangst. 

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31.08.2019 | Benigne Prostatahyperplasie | Fortbildung | Ausgabe 9/2019

Aquablation zur Therapie der benignen Prostatahyperplasie

Die Aquablation bedeutet einen Paradigmenwechsel in der Therapie der benignen Prostatahyperplasie: Erstmals wird der ablative Teil der Operation einem Robotersystem übertragen. Funktionsweise, erste Studienergebnisse sowie Lehren aus der operativen Erfahrung im Überblick.

05.07.2019 | Prostatakarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7-8/2019

CME: So gelingt Infektionsprophylaxe bei transrektaler Prostatastanzbiopsie

Die Bedeutung der Prostatastanzbiopsie zur Diagnostik des Prostatakarzinoms nimmt zu. Sorgfältige Infektionsprophylaxe ist dabei von größter Bedeutung. Die wichtigsten Informationen zu Infektionserregern, Antibiotikaprophylaxe und hygienischen Aspekten rund um den Eingriff.

05.07.2019 | Prostatakarzinom | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2019

Prostata-Ca.: Individuelle Therapieansätze durch Genanalyse?

Die genetische Analyse ist mittlerweile nahezu ubiquitär verfügbar. Damit können unterschiedliche Targets im frühen Tumorstadium für die Patientenselektion untersucht werden. Für die Zukunft wäre es interessant, diese Technik auch in die Diagnose und primäre lokale Therapie zu implementieren.

Onkologie - Update der Woche

Kongressdossiers

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

24.06.2019 | Prostatakarzinom | Allgemeine Onkologie | Ausgabe 3/2019

Reserveoption, wenn die Standardtherapie beim Prostatakarzinom versagt

Wirken die Standardtherapien beim metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom nicht mehr, kann die Behandlung mit PSMA-Radioliganden eine Möglichkeit sein. Damit lassen sich auch Lymphknoten- oder viszerale Metastasen errreichen.

13.06.2019 | Harnblasenkarzinom | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2019

Harnblasenkarzinom: Aktuelle und künftige Behandlungskonzepte

Schwerpunkt dieses Beitrag ist die Systemtherapie bei Patienten mit inoperabler lokal fortgeschrittener oder metastasierter Erkrankung. Dabei werden aktuelle und zukünftige Therapieansätze beleuchtet. 

13.06.2019 | Urothelkarzinom | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2019

Muskelinvasives Harnblasen-Ca.: Mit Systemtherapie das Überleben verbessern

Die radikale Zystektomie ist Goldstandard in der Behandlung des muskelinvasiven Harnblasen-karzinoms, jedoch erleiden 50 % der Patienten ein Rezidiv. Wie die Evidenzlage von weiteren perioperativen Therapiemöglichkeiten ist, wird im Beitrag behandelt. 

13.06.2019 | Prostatakarzinom | journal club | Ausgabe 6/2019

Lokale Radiotherapie beim mPC?

Aus präklinischen und retrospektiven klinischen Daten wurde die Hypothese generiert, dass auch im metastasierten Stadium des Prostatakarzinoms eine lokale Therapie der Prostata das Überleben verbessern kann. Eine aktuelle randomisierte Studie überprüft diese Hypothese.

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04.10.2019 | Mammakarzinom | CME-Kurs | Kurs

Adjuvante Bestrahlung beim Mammakarzinom – Indikationen, Techniken, Behandlungsvolumina

Die adjuvante Strahlentherapie ermöglicht durch eine effektive Eradikation von noch im Operationsgebiet verbliebenen Tumorzellen eine deutliche Senkung des lokoregionären Rezidivrisikos und kann das Patientenüberleben verbessern. Der CME-Kurs bringt Sie auf den aktuellen Stand zur Indikation, Bestrahlungstechniken, Fraktionierung und Dosis.

15.09.2019 | Akute myeloische Leukämie | CME-Kurs | Kurs

Diagnostik und Therapie der akuten myeloischen Leukämie – Die Neufassung der Onkopedia-Leitlinie 2018

Diese CME-Fortbildung informiert Sie über die Änderungen und den aktuellen Stand der genetischen Risikoklassifikation der akuten myeloischen Leukämie (AML) und die Entscheidungskriterien für eine intensive Therapie sowie alle wichtigen Neuerungen in der aktuellen Onkopedia-Leitlinie der AML.

09.09.2019 | Thymome | CME-Kurs | Kurs

Inhomogene Tumorentität – Bei Thymustumoren steht die chirurgische Therapie noch im Vordergrund

Thymustumoren sind eine inhomogene Gruppe von Neoplasien unterschiedlicher Malignitätsgrade und prognostischer Perspektive. Die CME-Fortbildung informiert Sie über Epidemiologie und Ätiologie, bespricht die Symptomatik, Histologie und Stadieneinteilung der Tumoren und erläutert die therapeutischen Möglichkeiten wie Chirurgie, Strahlen- und Systemtherapien beispielsweise Chemo- oder zielgerichtete Therapien.

01.09.2019 | Plattenepithelzellkarzinom | CME-Kurs | Kurs

Plattenepithelkarzinom der Haut

Das Plattenepithelkarzinom der Haut ist der zweithäufigste maligne Hauttumor. Der CME-Kurs gibt eine Überblick über die Risikofaktoren, Diagnostik und Prognose, Metastasierung und verschiedene Therapieoptionen mit einem Ausblick auf zielgerichtete und Immuntherapien.

01.10.2019 | Hepatozelluläres Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Hepatozelluläres Karzinom: systemische Therapieoptionen - Die aktuelle Therapielandschaft beim HCC

Hepatozelluläre Karzinome (HCC) bilden mit rund 90% die Mehrheit der primären Lebertumoren und stehen bei der krebsassoziierten Mortalität an weltweit vierthäufigster Stelle: Bei steigender Inzidenz im höheren Lebensalter stellen sie ein globales Gesundheitsproblem dar. Die Therapielandschaft beim fortgeschrittenen HCC befindet sich seit der Zulassung des ersten Multi-Tyrosinkinase-Inhibitors (MKI) im Jahr 2007 im Umbruch – mit wichtigen Implikationen für eine effektive Systemtherapie, um das Patientenüberleben über mehrere Therapielinien hinweg zu sichern.

Bayer Vital GmbH

16.09.2019 | Melanom | Sonderbericht | Onlineartikel

BRAF/MEK-Inhibition beim fortgeschrittenen malignen Melanom: Erste 5-Jahres-Daten

Patienten mit BRAF-mutierten Melanomen können bei metastasierter Erkrankung langfristig auf eine zielgerichtete Behandlung mit Dabrafenib plus Trametinib ansprechen. Dies zeigt die Analyse retrospektiv gepoolter Daten aus zwei Phase-III-Studien mit über 500 Patienten, die mit dieser Kombination in der Erstlinie behandelt worden waren. Nahezu jeder fünfte Patient blieb für mindestens fünf Jahre ohne Progress.

Novartis Pharma GmbH, Nürnberg

13.09.2019 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

„Kosten sparen, ohne Nachteile in Kauf nehmen zu müssen“

Biosimilars sind Bestandteil des klinischen Alltags. Für den gegen den humanen epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptor-2 (HER2)-gerichteten Antikörper Trastuzumab stehen in Deutschland mehrere von der EMA (European Medicines Agency) zugelassene Trastuzumab-Biosimilars zur Verfügung. Alle haben das von der EMA vorgegebene Entwicklungsprogramm durchlaufen, das die Qualität der Medikamente und ihre vergleichbare Wirksamkeit und Sicherheit zum Referenzprodukt belegen.

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