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Tumoren des Urogenitaltraktes

Empfehlungen der Redaktion

Wie PSMA-Liganden die Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms verändern

Informiert man sich über Neuentwicklungen im Bereich Prostatakarzinom, kommt man an PSMA-Radioliganden nicht vorbei. Diese binden an das prostataspezifische Membranantigen von Prostatakrebszellen – und sind daher für die onkologische Diagnostik und Therapie attraktiv. Mit ausgewählten Beiträgen bringt Sie dieses Dossier auf den neuesten Stand.

12.12.2018 | Harnblasenkarzinom | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 21-22/2018

Blut im Urin? Das müssen Sie unbedingt abklären

Makrohämaturie und rezidivierende Mikrohämaturien sind Leitsymptome des Harnblasenkarzinoms. Wenn Ihr Patient davon berichtet, dürfen Sie das keinesfalls auf sich beruhen lassen. Was Sie bei V. a. Harnblasenkrebs unternehmen sollten, erfahren Sie im Beitrag.

12.12.2018 | Blasentumoren | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 21-22/2018

Management des muskelinvasiven Harnblasenkarzinoms

Wird ein muskelinvasiver oder ein therapieresistenter nicht-muskelinvasiver Blasentumor diagnostiziert, steht dem Patienten eine radikale Zystektomie bevor. Um sich für eine in der Folge notwendige Form der Harnableitung entscheiden zu können, muss der Patient im Vorfeld ausführlich aufgeklärt werden.

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Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

12.12.2018 | Harnblasenkarzinom | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 21-22/2018

Blut im Urin? Das müssen Sie unbedingt abklären

Makrohämaturie und rezidivierende Mikrohämaturien sind Leitsymptome des Harnblasenkarzinoms. Wenn Ihr Patient davon berichtet, dürfen Sie das keinesfalls auf sich beruhen lassen. Was Sie bei V. a. Harnblasenkrebs unternehmen sollten, erfahren Sie im Beitrag.

12.12.2018 | Blasentumoren | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 21-22/2018

Management des muskelinvasiven Harnblasenkarzinoms

Wird ein muskelinvasiver oder ein therapieresistenter nicht-muskelinvasiver Blasentumor diagnostiziert, steht dem Patienten eine radikale Zystektomie bevor. Um sich für eine in der Folge notwendige Form der Harnableitung entscheiden zu können, muss der Patient im Vorfeld ausführlich aufgeklärt werden.

12.12.2018 | Blasentumoren | FORTBILDUNG SCHWERPUNKT | Ausgabe 21-22/2018

Harnblasenkarzinom: Update für den Hausarzt

 Auf Grund seiner hohen Inzidenz rangiert das Harnblasenkarzinom unter den Top 10 der malignen Erkrankungen. Was Hausärzte bei Ihren Patienten beachten sollten, thematisiert Prof. Dr. med. Christian Stief. Ein kurzer Überblick.

Onkologie - Update der Woche

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.10.2018 | Nierenkarzinom | Uroonkologie | Ausgabe 10/2018

Die Nierentumorbiopsie aus Sicht des Klinikers und des Pathologen

Die Biopsie von Raumforderungen an der Niere war bis vor wenigen Jahren ein absolutes No-Go in der Urologie. Eines der Hauptargumente war die Angst vor einer Tumorzellabsiedlung sowie der Entstehung von Metastasen im Stichkanal. Inzwischen gehören Biopsien zunehmend zum Standardinstrument, um Nierentumoren abzuklären.

10.07.2018 | Supportivtherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 7-8/2018

Sozialmedizinische Beurteilung in der Uroonkologie

Mit dem Prostata-, Nieren-, Hoden- und Blasenkarzinom werden in der Uroonkologie vier häufige Tumorerkrankungen behandelt. Die Therapie kann zu temporären, aber auch dauerhaften Leistungseinschränkungen führen. Daher sind eine fachspezifische Rehabilitation und eine sozialmedizinische Begutachtung erforderlich.

09.05.2018 | Prostatakarzinom | journal club | Ausgabe 4/2018

Prostatakrebs: Wer profitiert von welchem lokalen Vorgehen?

Wie sehen die Langzeitergebnisse von Patienten mit lokalisiertem Prostatakarzinom aus, die sich entweder einer radikalen Prostatektomie oder einer alleinigen Beobachtung unterzogen haben? Unsere Kommentatoren diskutieren den Stellenwert der Chirurgie und die Konsequenzen für die lokale Radiotherapie.

02.05.2018 | Prostatakarzinom | Uroonkologie | Ausgabe 5/2018

Die fokale Therapie beim organbegrenzten Prostatakarzinom

Die fokale Therapie des organbegrenzten, frühen Prostatakarzinoms als eine Art Mittelweg zwischen radikaler Therapie und aktiver Überwachung ist noch nicht breit etabliert. Die Einschätzung von zwei Experten auf diesem Gebiet zu dieser Therapiestrategie liegt zwischen Optimismus und Skepsis.

Neueste CME-Kurse

13.12.2018 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Metastasiertes Kolorektalkarzinom

Trifluridin/Tipiracil – Überleben verlängern, Performance-Status halten

Für Patienten mit einem metastasierten kolorektalen Karzinom ist in Folgetherapien neben der Wirksamkeit vor allem die Lebensqualität wichtig. Das orale Zytostatikum Trifluridin/Tipiracil verlängert im Vergleich zu Placebo das Überleben der vorbehandelten Patienten und erhält dabei den ECOG-Performance-Status [1]. Eine Neutropenie unter Trifluridin/Tipiracil ist positiv mit dem Überleben assoziiert und eine Behandlungsverzögerung aufgrund dieser Hämatotoxizität hat keinen Einfluss auf das Überleben. Auch ältere Patienten profitieren von dem Zytostatikum, ohne dass Dosisreduktionen nötig sind.

Servier Deutschland GmbH

12.12.2018 | Sonderbericht | Onlineartikel

Dronabinol bei schwerer Motilitätsstörung mit Kachexie

Medizinische Cannabinoide können bei schwerer gastrointestinaler Motilitätsstörung, verbunden mit Übelkeit und Inappetenz sowie sekundärer Kachexie, deutliche symptomatische Therapieerfolge bringen.

Bionorica ethics GmbH

04.12.2018 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Sequenztherapie des metastasierten Kolorektalkarzinoms

Neue Therapieoptionen jenseits der zweiten Linie

Das therapeutische Spektrum beim metastasierten Kolorektalkarzinom (mCRC) hat sich deutlich erweitert. Auch nach der ersten und zweiten Therapielinie stehen betroffenen Patienten heute evidenzbasierte Substanzen zur Verfügung, mit denen eine weitere Überlebensverlängerung gelingt. Eine leitliniengerechte Option ist die zytostatisch wirksame Kombination Trifluridin/Tipiracil, für die in Studien ein deutlicher Überlebensbenefit belegt ist.

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