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Tumoren des Urogenitaltraktes

Empfehlungen der Redaktion

16.08.2018 | Seltene Erkrankungen | Bild und Fall | Ausgabe 5/2018

Worauf wies die Nase dieses Mannes hin?

Bei einem 34-Jährigen werden nach Spontanpneumothorax rechts mehrere kleine Zysten in allen drei Lungenlappen entfernt. Die Verdachtsdiagnose: pulmonale Lymphangiomatose. Dann fallen vier Monate später in einer Spezialsprechstunde kleine weißliche Papeln an der Nase des Mannes auf.

02.07.2018 | Prostatakarzinom | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2018

PSMA-PET/CT in der Diagnostik des Prostatakarzinoms: Kann oder Muss?

Beim Prostatakarzinom lassen sich mit der Kombination aus Positronenemissionstomografie und Computertomografie tiefere diagnostische Einblicke gewinnen. Was die hybride Bildgebung tatsächlich zu leisten vermag, ist allerdings noch unklar.

16.06.2018 | Folgeerkrankungen bei Diabetes mellitus | aktuell | Ausgabe 3/2018

Prostatakrebs bei Diabetes: Verstärkter Androgeneffekt fördert Tumor!?

Bei Männern mit Typ-2-Diabetes verläuft Prostatakrebs besonders aggressiv. DZD-Forscherinnen und Forscher untersuchen, warum das so ist. Prof. Martin Heni aus Tübingen stellt Hintergründe dazu vor.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

08.09.2018 | Nierenkarzinom | Uroonkologie | Ausgabe 9/2018

CME: Medikamentöse Therapie des Nierenzellkarzinoms

Das Spektrum der medikamentösen Therapieoptionen beim Nierenzellkarzinom hat sich enorm erweitert. Doch wann sollte welche Therapie eingesetzt werden? Vergessen werden sollte dabei nicht: das metastasierte Nierenzellkarzinom ist selten und zunächst palliativ zu behandeln.

16.08.2018 | Seltene Erkrankungen | Bild und Fall | Ausgabe 5/2018

Worauf wies die Nase dieses Mannes hin?

Bei einem 34-Jährigen werden nach Spontanpneumothorax rechts mehrere kleine Zysten in allen drei Lungenlappen entfernt. Die Verdachtsdiagnose: pulmonale Lymphangiomatose. Dann fallen vier Monate später in einer Spezialsprechstunde kleine weißliche Papeln an der Nase des Mannes auf.

10.07.2018 | Supportivtherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 7-8/2018

Sozialmedizinische Beurteilung in der Uroonkologie

Mit dem Prostata-, Nieren-, Hoden- und Blasenkarzinom werden in der Uroonkologie vier häufige Tumorerkrankungen behandelt. Die Therapie kann zu temporären, aber auch dauerhaften Leistungseinschränkungen führen. Daher sind eine fachspezifische Rehabilitation und eine sozialmedizinische Begutachtung erforderlich.

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Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

10.07.2018 | Supportivtherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 7-8/2018

Sozialmedizinische Beurteilung in der Uroonkologie

Mit dem Prostata-, Nieren-, Hoden- und Blasenkarzinom werden in der Uroonkologie vier häufige Tumorerkrankungen behandelt. Die Therapie kann zu temporären, aber auch dauerhaften Leistungseinschränkungen führen. Daher sind eine fachspezifische Rehabilitation und eine sozialmedizinische Begutachtung erforderlich.

09.05.2018 | Prostatakarzinom | journal club | Ausgabe 4/2018

Prostatakrebs: Wer profitiert von welchem lokalen Vorgehen?

Wie sehen die Langzeitergebnisse von Patienten mit lokalisiertem Prostatakarzinom aus, die sich entweder einer radikalen Prostatektomie oder einer alleinigen Beobachtung unterzogen haben? Unsere Kommentatoren diskutieren den Stellenwert der Chirurgie und die Konsequenzen für die lokale Radiotherapie.

02.05.2018 | Prostatakarzinom | Uroonkologie | Ausgabe 5/2018

Die fokale Therapie beim organbegrenzten Prostatakarzinom

Die fokale Therapie des organbegrenzten, frühen Prostatakarzinoms als eine Art Mittelweg zwischen radikaler Therapie und aktiver Überwachung ist noch nicht breit etabliert. Die Einschätzung von zwei Experten auf diesem Gebiet zu dieser Therapiestrategie liegt zwischen Optimismus und Skepsis.

02.05.2018 | Prostatakarzinom | Uroonkologie | Ausgabe 5/2018

Die radikale Prostatektomie als Teil der multimodalen Therapie

Es gibt immer mehr Hinweise, dass gut selektierte Patienten mit metastasiertem Prostatakarzinom von einer radikalen Prostatektomie profitieren. In den kommenden Jahren werden Ergebnisse aus randomisiert-kontrollierten Studien deren Rolle als Teil der multimodalen Behandlung besser charakterisieren.

Neueste CME-Kurse

07.09.2018 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

HR+/HER2− fortgeschrittenes Mammakarzinom

Palbociclib: Patientinnen gewinnen im Median mehr als ein Jahr ohne Progress

Der CDK4/6-Inhibitor Palbociclib hat sich in kürzester Zeit als eine Standardoption für die Behandlung des Hormonrezeptor-positiven und HER2-negativen (HR+/HER2−) fortgeschrittenen Mammakarzinoms im klinischen Alltag etabliert [1, 2]. Eine aktuelle Auswertung untermauert die Datenlage [3].

Pfizer GmbH

09.08.2018 | Prostatakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Enzalutamid in Erstlinie bei metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakarzinom

Zielgerichtete, gut verträgliche Therapie durch Androgenrezeptor-Signalwegblockade

Zur Erstlinientherapie des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (mCRPC) stehen aktuell drei Substanzklassen zur Verfügung. Für asymptomatische bis mild symptomatische Patienten ist die Behandlung mit dem Androgenrezeptor (AR)-Signalweginhibitor Enzalutamid eine favorisierte Therapieoption, die auch bei viszeraler Metastasierung in Betracht kommt...

Astellas Pharma GmbH

19.07.2018 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Endokrinbasierte Therapie des HR+/HER2– metastasierten Mammakarzinoms

Mit Palbociclib in der Erstlinie brauchen Patientinnen im Median drei Jahre keine Chemotherapie

Der CDK4/6-Inhibitor Palbociclib, zugelassen zur Therapie des Hormonrezeptor (HR)-positiven/HER2-negativen metastasierten Brustkrebs*, wird von der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) erneut mit dem höchsten Empfehlungsgrad (++) bewertet. In den Phase-III-Zulassungsstudien unter Palbociclib beobachtete Vorteile im medianen progressionsfreien Überleben (mPFS) waren sowohl in der Erstlinie als auch bei endokrin vortherapierten Patientinnen deutlich. Eine aktuelle Netzwerk-Metaanalyse kommt zu dem Ergebnis, dass die Kombination von Palbociclib + Letrozol (First-Line) bzw. Palbociclib + Fulvestrant (Second-Line) für die Behandlung von postmenopausalen Patientinnen mit Hormonrezeptor (HR)-positivem/HER2-negativem metastasiertem Brustkrebs zu einem verbesserten PFS relativ zu allen analysierten Chemotherapeutika führt.

Pfizer GmbH

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