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15.07.2016 | Tumorlysesyndrom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7-8/2016

Ein onkologischer Notfall
Im Focus Onkologie 7-8/2016

Prophylaxe und Therapie des Tumorlysesyndroms

Zeitschrift:
Im Focus Onkologie > Ausgabe 7-8/2016
Autoren:
Dr. med. Christian Nusshag, Dr. med. Susanne Fink, Prof. Dr. med. Martin Zeier
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen und dass keine potenziellen Interessenkonflikte vorliegen. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Das Tumorlysesyndrom (TLS) kommt durch einen massiven Tumorzellzerfall nach Einleitung einer Chemotherapie zustande. Es handelt sich um einen onkologischen Notfall, der mit lebensbedrohlichen metabolischen Veränderungen und schwerwiegenden Organdysfunktionen einhergehen kann. Daher sind abhängig vom individuellen Risiko des Patienten prophylaktische Maßnahmen zu treffen. Bei manifestem TLS ist eine adäquate Therapie essentiell.

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Literatur
Über diesen Artikel

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