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Fehlerhafte Befunde bei Brustkrebs-Patientinnen: Uni-Medizin Göttingen überprüft Untersuchungsergebnisse

Eine Ärztin des Klinikums Bremen-Mitte soll in 34 Fällen Befunde von Gewebeproben fehlerhaft interpretiert haben. Viele Patientinnen erhielten deshalb eine unnötige Antikörper- oder Chemotherapie.

Risikostratifizierung mit Gen-Assay lohnt sich bei resezierbarem NSCLC

  • 17.10.2025
  • NSCLC
  • Nachrichten

Ein spezieller Gen-Expressions-Assay identifiziert Personen mit frühen NSCLC-Stadien, die von einer adjuvanten Chemotherapie profitieren: In einer Phase-3-Studie ließ sich bei solchen Patienten das Rezidivrisiko unter der adjuvanten Therapie um knapp 80% senken.

Genomdaten offenbaren hohen prognostischen Wert beim Mammakarzinom

Eine retrospektive Analyse von über 2.400 Brustkrebstumoren zeigt, dass die Gesamtgenom-Sequenzierung zusätzliche prognostische und therapeutische Informationen liefert. Besonders bei ER-positiven HER2-negativen Tumoren lassen sich genomisch definierte Hochrisikogruppen identifizieren.

Moderne Nachsorge beim Mammakarzinom

Die Nachsorge beim Mammakarzinom beginnt laut S3-Leitlinie, sobald die Primärbehandlung im Bereich der Brust und den umliegenden Lymphknoten abgeschlossen ist. Das bedeutet allerdings nicht, dass damit auch die Therapie beendet ist.

Metabolitensignatur hilft, Pankreaskrebs auszuschließen

Mithilfe metabolischer Signaturen wollen deutsche Mediziner die Frühdiagnostik von Pankreaskarzinomen bei Risikopatienten verbessern. In der METAPAC-Studie hat zumindest der Ausschluss einer Krebserkrankung gut funktioniert.

ctDNA erkennt minimale Resterkrankung beim Melanom

Die Diagnose einer minimalen Resterkrankung mithilfe zirkulierender Tumor-DNA (ctDNA) könnte auch das Management von Patientinnen und Patienten mit Melanomen im Stadium III bereichern, wie Ergebnisse einer Studie nahelegen – auch wenn die Methode noch nicht perfekt funktioniert.

Sind Flüssigbiopsien bei Darmkrebs effektiver als Gewebeproben?

Die Therapie von Personen mit metastasiertem Kolorektalkrebs hängt von den molekulargenetischen Eigenschaften des Tumors ab. Was die Flüssigbiopsie („Liquid Biopsy“) hier zu leisten vermag, hat eine österreichisch-deutsche Studie untersucht.

Lassen sich Lymphozytenwerte nutzen, um die Brustkrebstherapie zu deeskalieren?

Langzeitdaten der ShortHER-Studie legen nahe, dass sich beim frühen HER2-postiven Mammakarzinom die Therapie entschärfen lässt, wenn die Tumoren initial ausgeprägt von Lymphozyten infiltriert sind. Allerdings bleiben zentrale Fragen offen.

cfDNA-Screening kann auf maternalen Krebs hinweisen

Unübliche oder nicht auswertbare Resultate des nichtinvasiven Screenings auf fetale Aneuploidie mithilfe der Sequenzierung zellfreier DNA können ein Zeichen für Krebs der Mutter sein. In einer Studie lag die Prävalenz nahe 50%.

Stufenschema weist Prostatakarzinom zuverlässig nach

Erst PSA-Test, dann Kallikrein-Score, schließlich MRT und Biopsie – ein vierstufiges Screening-Schema kann die Zahl der unnötigen Prostatabiopsien erheblich reduzieren: Die Hälfte der Männer, die in einer finnischen Studie eine Biopsie benötigten, hatte einen hochgradigen Tumor.

Podcast

Metastasen ohne Ursprung: CUP-Syndrom zielgerichtet behandeln?

Wenn Metastasen entdeckt werden, deren Ursprung partout im Verborgenen bleibt, lautet die Diagnose "CUP-Syndrom" oder "Krebs bei unbekanntem Primärtumor". Die Prognose ist dann meist sehr schlecht. Hoffnung auf therapeutische Fortschritte macht die CUPISCO-Studie, geleitet von Prof. Dr. Alwin Krämer aus Heidelberg. Hier spricht er über das rätselhafte Syndrom und Angriffspunkte für zielgerichtete Therapien.

S3-Leitlinie Lungenkarzinom soll mit Fortschritt mithalten

Die Therapie des Lungenkarzinoms verändert sich so schnell, dass der herkömmliche Prozess der Leitlinienentwicklung nicht mehr hinterherkommt. Jetzt gibt es eine „Living Guideline“, die jedes Jahr aktualisiert werden soll. Die Kernpunkte der kurz vor Publikation stehenden neuesten Empfehlungen sind auf dem Krebskongress vorgestellt worden.

Zusätzliche ctDNA-Analyse erhöht Ausbeute beim Tumor-Profiling

Um therapeutisch adressierbare Tumormutationen aufzudecken, lohnt es sich, bei metastasierten Karzinomen nicht nur Tumorgewebe, sondern parallel auch zirkulierende Tumor-DNA (ctDNA) zu analysieren. Bei einigen Entitäten zahlt sich eine solche Liquid Biopsy besonders aus. 

Krebs im Blut aufspüren – stehen wir am Anfang eines neuen Zeitalters?

Krebserkrankungen via Blutuntersuchung entdecken – und zwar möglichst viele und möglichst früh: Das ist noch nicht Standard, aber auch keine Science-Fiction mehr.

Kann ein Bluttest auf unterschiedliche Krebsarten die Früherkennung verbessern?

Ein Test, der anhand zirkulierender Tumor-DNA verschiedene Krebserkrankungen erkennen kann, könnte möglicherweise dabei helfen zu entscheiden, wie mit Personen mit unspezifischen Symptomen weiter verfahren wird.

Herzschäden bei Krebs als prognostischer Marker

Auch bei Personen mit fortgeschrittenem Krebs ohne kardiovaskuläre Erkrankung und ohne kardiotoxische Therapie kann es zu einem Herzmuskelabbau kommen. Dieser könnte bei der Prognostik unterstützen.

Chancen und Hürden der Präzisionsonkologie

Moderne Sequenzierung, Liquid Biopsy, Organoide und patientenspezifische Xeno-Graft-Modelle: Viele Methoden bringen sich für die „Präzisionsonkologie“ in Stellung, heißt es beim Krebskongress. Wo das alles hinführt, lässt sich bisher nur erahnen.

PSMA-PET: hohe Sensitivität – unklare Spezifität

Zur Lokalisation von Metastasen beim Prostatakarzinom steht mit dem Prostata-Spezifischen Membran Antigen (PSMA) eine neue, hochsensitive Radionuklidmethode (PET) zur Verfügung. Doch verschiedene Fehlerquellen können vor allem die Spezifität der Methode negativ beeinflussen.

Zugang zu zielgerichteten Therapien neu regeln

Lücken in der Nutzenbewertung von Onkologika und der Finanzierung von Diagnostika sorgen für ungleiche Therapiechancen von Tumorpatientinnen und -Patienten. Fachleute aus der Wissenschaft und die Deutsche Krebsgesellschaft haben Lösungsvorschläge erarbeitet.

Prostatakarzinom: Erste Ergebnisse zur frühen PSA-Bestimmung veröffentlicht

In der multizentrischen PROBASE-Studie aus Deutschland soll der Nutzen eines frühen risikoangepassten Screenings durch die Messung des Basis-PSA-Werts herausgefunden werden. Es wird geforscht, ob das ideale Alter der PSA-Bestimmung bei 45 oder erst bei 50 Jahren liegt.

Rezidivrisiko bei NSCLC: Wann ist ein ctDNA-Test sinnvoll?

  • 31.03.2022
  • NSCLC
  • Nachrichten

Zirkulierende Tumor-DNA (ctDNA) könnte dazu beitragen, das Rezidivrisiko von Patienten und Patientinnen mit NSCLC im Frühstadium besser einzuschätzen. Allerdings kommt es einer neuen Studie zufolge auf den richtigen Zeitpunkt der DNA-Analyse an.

Test erkennt Ovarial- und Brustkrebsrisiko im Zervixabstrich

Wird Krebsfrüherkennung bald wesentlich präziser? Mit neu entwickelten Women’s Cancer Risk Identification-Tests lassen sich auf der DNA die epigenetischen Fußabdrücke für Ovarial- und Brustkrebs und dadurch das Erkrankungsrisiko anhand eines einfachen Zervixabstrichs bestimmen.

Test auf DNA-Methylierung macht der Zytologie Konkurrenz

Zytologie und Zystoskopie markieren den Standard der Rezidivdiagnostik bei Patienten mit nicht muskelinvasivem Blasenkrebs. Ein neuer Test, der auf das DNA-Methylierungsmuster abzielt, könnte überflüssige Zystoskopien vermeiden helfen.

Seminome, die keine sind: Oft falsch behandelt

Keimzelltumoren des Hodens mit Seminom-Histologie, aber erhöhten Alpha-Fetoprotein-Werten werden offenbar häufig wie Seminome behandelt – ein Fehler, der sich negativ auf die Prognose auswirken könnte.

Asprosin – eine Option als früher Tumormarker beim Pankreaskarzinom

Noch immer sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Suche nach einem Biomarker, der eine frühe Diagnose von Bauchspeicheldrüsenkrebs ermöglicht. In dem Peptidhormon Asprosin könnten sie einen Kandidaten gefunden haben.

ZNS-Lymphom: Nichtinvasiver Check per ctDNA

Viele Patient*innen mit einem ZNS-Lymphom entwickeln einen frühen Progress oder Rezidive nach initialem Ansprechen. Die nichtinvasiv verfügbare zirkulierende Tumor-DNA (ctDNA) könnte ein verlässlicher Biomarker für eine gute Risikostratifizierung oder gar Diagnose sein.

Magen- und Ösophagus-Ca. – relevante Biomarker korrekt bestimmen

Neue Entwicklungen beim Magen- und Ösophaguskarzinom waren Thema bei der Jahrestagung der DGHO. Dabei ein zentrales Thema: Prädiktive Biomarker für eine immunonkologische- und zielgerichtete Therapie und worauf bei der Bestimmung zu achten ist.

Neuer Biomarker verbessert die Hodenkrebs-Diagnostik

Lange wurde nach neuen Markern gesucht, die das Aufspüren von Hodenkrebs erleichtern. Nun ist mit M371 ein solcher gefunden. Das wird die Therapie junger Männer mit Hodentumoren verändern, betonen Urologen. M371 kommt derzeit in die klinische Anwendung.

Mehr PSA-Tests: Mehr Frühdiagnosen und kurative Therapien, aber …

Einer schwedischen Modelsimulation zufolge fördert die intensive Präventionsdiagnostik der vergangenen 20 Jahre zahlreiche Frühdiagnosen des Prostatakarzinoms zutage. Trotz vieler kurativer Therapien sinkt die Mortalität allerdings nur wenig.

Ansprechen auf Pembrolizumab: Tumormutationslast als Indikator?

Ein Indikator dafür, ob Patienten mit vorbehandelten fortgeschrittenen Tumoren noch auf Pembrolizumab ansprechen, könnte die Tumormutationslast (TMB) sein. Ein geeigneter Grenzwert scheint bei zehn Mutationen pro Megabase zu liegen.

Krebs durch HPV16: Antikörper zeigt den Verlauf

Österreichische Forscher haben einen neuen blutbasierten Biomarker evaluiert, mit dem sich künftig möglicherweise relevante HPV16-bedingte Erkrankungen identifizieren lassen.

Erhöhter Tumormarker war diagnostischer Irrweg

Das Cancer-Antigen 125 wird für ein Screening auf Ovarialkarzinome nicht empfohlen. Der Versuch, unspezifische Beschwerden damit abzuklären, hat für eine Mittfünfzigerin leidvolle Konsequenzen.

Test weist 50 Krebsarten nach

Es wäre ein Traum: Ein einfacher Bluttest, der Tumoren in einem frühen Stadium erkennt und auch anzeigt, welche Art von Zellen gerade ungehemmt wächst. Forscher um Dr. Michael Seiden vom Forschungsverbund „US Oncology“ in Woodland, Texas, sind diesem Ziel offenbar einen Schritt näher gekommen.

Gewebeagnostische Biomarker: Einer für alle?

Mit Larotrectinib zur Therapie von Tumoren mit einer neurotrophen Tropomyosin-Rezeptorkinase (NTRK)-Genfusion wurde erstmals in Europa ein Medikament auf Basis des Nachweises einer Treibermutation unabhängig von der Tumorart zugelassen. Lässt sich das auf andere Biomarker übertragen?

Biomarkertests werden bei Brustkrebs immer wichtiger

Auch beim metastasierten Mammakarzinom wächst die Zahl der zu testenden Biomarker. Was schon obligat ist und was bald ebenfalls Standard sein wird, erläuterte Prof. Dr. Andreas Scheeweiss vom Universitätsklinikum Heidelberg in Berlin.

Zirkulierende Tumorzellen können Blasenkrebs-Rezidiv vorhersagen

Die Prognose bei nichtmuskelinvasiven High-grade-Blasenkarzinomen lässt sich u. U. im Blut der Patienten erkennen: Zirkulierende Tumorzellen korrelieren mit einem erhöhten Rezidiv- und Progressionsrisiko.

Folgen des Hü und Hott bei der Prostatakrebs-Früherkennung

Wenn weniger Männer am PSA-Screening teilnehmen, sinkt automatisch die Zahl der Biopsien und Krebsdiagnosen. Andererseits steigt einer US-Studie zufolge dann die Zahl der Patienten, bei denen ein fortgeschrittenes Prostatakarzinom festgestellt wird.

Neuer Serummarker zur Prognose von Ovarialkarzinomen

Das Calcium-bindende Protein Calretinin im Blut eignet sich vermutlich nicht nur als Biomarker für Mesotheliome. Deutsche Forscher haben eine Korrelation mit Prognose und Platinresistenz von Ovarialkarzinomen festgestellt.

Androgenrezeptor als Entscheidungshilfe für Brustkrebs-Chemotherapie?

Der Androgenrezeptor eignet sich bei Brustkrebspatientinnen möglicherweise nicht nur als prognostischer, sondern auch als prädiktiver Marker: Einer deutschen Studie zufolge könnte er die Entscheidung über eine dosisdichte Chemotherapie leiten.

Multiples Myelom: Was genau heißt hohes Risiko?

Was genau eine Hochrisikosituation beim Multiplen Myelom (MM) ausmacht, ist noch „Work in Progress“. In Studien wird die Hochrisikosituation entsprechend unterschiedlich definiert. Das muss bei der Interpretation ihrer Ergebnisse beachtet werden. 

Prostata-Ca.: Erkennbar an flüchtigen Substanzen im Urin

Im Urin von Patienten mit einem Prostata-Ca. findet sich eine Reihe flüchtiger Substanzen, die sich für eine Frühdiagnose nutzen lassen.

Prospektive Studie: Liquid Biopsy hat Vorteile gegenüber der Tumorbiopsie

Wegen der genetischen Heterogenität von Tumoren hat die Liquid Biopsy im Vergleich zur Tumorbiopsie Vorteile beim Aufspüren der Ursachen für Therapieresistenzen.

Darmkrebs: Tumor Budding als Prognosemarker bestätigt

In Deutschland ist eine Auswertung des Tumor Budding kein Standard – in Japan bei Darmkrebs des Stadiums pT1 dagegen Routine. Im Rahmen der SACURA-Studie haben japanische Ärzte den prognostischen und prädiktiven Nutzen des Parameters für Darmkrebs überprüft.

Patientenselektion für die onkologische Immuntherapie

Viele Zulassungsstudien von Programmed-Death 1 (PD1)- oder Programmed-Death Ligand 1 (PD-L1)-Inhibitoren haben eine Abhängigkeit der Wirksamkeit dieser onkologischen Immuntherapien von der Expression von PD-L1 gezeigt.

MASTER-Plan für die Präzisionsonkologie

Mit der Zahl bekannter Treibermutationen erweitern sich die Optionen der zielgerichteten onkologischen Therapie. Diese Komplexität zu erschließen und in den klinischen Alltag zu integrieren, ist eine Aufgabe, die mit dem MASTER-Register angegangen wird.

Testikuläre Keimzelltumoren: microRNA ist zuverlässiger als gängige Tumormarker

Die im Serum bestimmte microRNA-371a-3p ist ein spezifischerer und sensitiverer Tumormarker für testikuläre Keimzelltumoren als herkömmliche Parameter. Das klinische Management von Patienten mit Hodenkrebs könnte sich dadurch vereinfachen.

Hohe Expression von Ki-67 ungünstig bei Darmkrebs

Wird der Proliferationsmarker Ki-67 in Tumorzellen stark exprimiert, ist das Sterberisiko um 50% erhöht. Dafür spricht eine Metaanalyse von 34 Darmkrebsstudien.

Megastudie findet keinen Nutzen von PSA-Tests

Eine Einladung zu einem einzelnen PSA-Test führt bei Männern über 50 Jahren zwar zu einer Häufung von Prostatakrebsdiagnosen, hat aber keinen Einfluss auf die Sterberate. Das liegt wohl auch daran, dass die meisten Männer die Einladung nicht annehmen.

RNA-Test weist zuverlässig hochgradiges Prostata-Ca. nach

Ein kombinierter Urin- und Serumtest kann offenbar sehr präzise ein hochgradiges Prostata-Ca. erkennen. Der Test hat sogar eine höhere Sensitivität als eine Biopsie. Die Spezifität lässt jedoch zu wünschen übrig.

Pankreastumor: DNA im Blut liefert Hinweise auf Vorstufe

Bei Patienten mit zystischen Pankreastumoren als Vorstufe für das Pankreaskarzinom lassen sich im Blut zirkulierende zellfreie DNA-Moleküle nachweisen, die möglicherweise zum Monitoring genutzt werden können.

Genmarker helfen bei Vorhersage des Brustkrebsrisikos

Ein neues Modell könnte helfen, das Brustkrebsrisiko unter Berücksichtigung vieler genetischer Merkmale künftig besser einzuschätzen. 

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Kongressdossier zum Deutschen Krebskongress 2026

18. - 21. Februar 2026 | Berlin
Auf dieser Seite werden wir Sie mit tagesaktuellen Berichten vom Deutschen Krebskongress auf dem Laufenden halten. Vor dem Start des Kongresses finden Sie hier zudem Ausblicke auf spannende Themen, die vor Ort diskutiert werden. Expertinnen und Experten erzählen, auf welche DKK-Sessions sie sich besonders freuen.

Bildnachweise
Hodensonographie in der Nachsorge mit Zufallsbefund kleiner Hodentumor/© Dieckmann K et al / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Bestrahlungsplans einer Wirbelsäulenmetastase eines oligometastasierten Prostatakarzinoms/© Springer Medizin Verlag GmbH, Vater und Sohn in der Sprechstunde bei der Ärztin/© bluecinema / Getty images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Biomarker/© luchshen / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Blut wird abgenommen/© geargodz / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Arzt erläutert Mammographie-Befund/© Gorodenkoff / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Eine ältere Frau bekommt eine intravenöse Therapie/© peopleimages.com / stock.adobe.com, Person setzt DNS-Probe in Maschine ein/© Vit Kovalcik / stock.adobe.com, Blutabnahme /© © Chutipon / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Gewinnung von Platelet Rich Plasma/© romaset / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Einem Mann wird Blut abgenommen/© auremar / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Blutprobe wird bei Patient abgenommen/© Tashi-Delek / Getty Images / iStock(Symbolbild mit Fotomodellen), Mehrere Personen erhalten Chemotherapie/© FatCamera / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Intraoperative Situs bei präpubertärem Hodentumor/© Raiyani, A. et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Generalisiertes, erythematöses makulopapulöses Exanthem/© Koch, L., Fink-Puches, R., Cerroni, L. et al. , Juveniler Granulosazelltumor/© mit freundl. Genehmigung durch Dr. Esther Hanspeter und Dr. Domenico Damiani, Search Icon, Berlin/© amyrxa / stock.adobe.com