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Lymphome werden grundlegend in Hodgkin-Lymphome und B‑ und T‑Zell-Lymphome eingeteilt. Ihre Diagnostik beruht auf morphologischen, immunhistochemischen und zunehmend molekularen Methoden. Das klassische Hodgkin-Lymphom ist durch …
Fortgeschrittene Keimzelltumoren (KZT) mit ausgedehnter Lymphknotenmetastasierung (≥ 5 cm; klinisches Stadium, „clinical stage“, CS: IIC) oder Fernmetastasen (CS III) zählen trotz ungünstiger Ausgangssituation zu den soliden Tumoren mit den …
In den letzten Jahrzehnten ist in Deutschland ein deutlicher Anstieg der Prävalenz von Krebserkrankungen zu verzeichnen, während die Mortalität für viele Tumorentitäten rückläufig ist. Dieser Wandel führt zu einer stetig wachsenden Zahl von …
In etwa 75 % der Fälle liegt bei Erstdiagnose eines Harnblasenkarzinoms ein nichtmuskelinvasives Harnblasenkarzinom (NMIBC) vor. Dieses Stadium betrifft alle Fälle, welche maximal in die Submukosa infiltrieren (pTa, pT1 und pTis). In diesem …
Was ist die beste Methode, um Rezidive nach einem Hodentumor zu erkennen? CT? Sonografie? Als Hoffnungsträger gilt derzeit ein neuer Serumtumormarker. Doch die Nachsorge sollte sich nicht nur auf die Früherkennung von Rezidiven beschränken.
Eine Erhöhung der β‑Untereinheit des humanen Choriongonadotropins (β-hCG) im Rahmen der Hodentumordiagnostik und Nachsorge wird als grundsätzlich suspekt eingestuft. Tatsächlich ist die Erhöhung aber nicht spezifisch für Keimzelltumoren und die …
Es gibt zunehmende Evidenz für die stereotaktische Strahlentherapie (SBRT) sämtlicher Metastasen bei oligometastasierten Tumorerkrankungen wie beispielsweise Kopf-Hals-Tumoren. Zudem wird die Kombination aus Immuntherapie und SBRT auch bei Oligometastasierung geprüft. Und bei einigen Entitäten zeigt die Metastasenchirurgie Überlebensvorteile.
Hodentumoren im Kindesalter sind selten, unterscheiden sich jedoch in ihrer Ätiologie, Histologie und Prognose wesentlich von adulten Formen. Eine adäquate Therapie ist entscheidend für die Prognose und Lebensqualität der betroffenen Kinder. Der nachfolgende Artikel gibt einen Überblick über Klassifikation, klinische Präsentation, diagnostische Ansätze sowie therapeutische Strategien.
Immunhistochemische Untersuchungen gehören zu den seit vielen Jahren angewendeten Untersuchungen in der Dermatopathologie und Pathologie und sind aus der Tumordiagnostik nicht mehr wegzudenken. Ziel ist die Identifikation und Klassifizierung von …
Die Therapie bei nichtkleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) ist durch zielgerichtete Medikamente immer komplexer geworden. Im CME-Beitrag bekommen Sie einen Überblick über obligate, empfohlene und zukünftige Biomarker und welche Therapieimplikationen Sie aus den Testergebnissen ableiten können.
In der hämatologischen Routinediagnostik ist die Liquid Biopsy bislang noch nicht etabliert. Neue Studien zeigen aber, dass sie künftig eine wichtige Rolle zur Prognoseabschätzung, bei der Therapieentscheidung und im Rahmen der Verlaufskontrolle hämatologischer Erkrankungen spielen kann. Welche Entwicklungen sind in den kommenden Jahren zu erwarten?
Die Therapieüberwachung wird bei Lungenkrebs oft dadurch erschwert, dass eine Entnahme von Gewebeproben nur eingeschränkt möglich ist. Die Liquid Biopsy bietet hier jedoch eine vielversprechende Alternative, um genetische Veränderungen, Resistenzmuster sowie das Therapieansprechen zu erkennen.
Keimzelltumoren des Hodens sind eine seltene Tumorentität vornehmlich des jungen Mannes. Seminome sind etwas häufiger als nichtseminomatöse Keimzelltumoren. Als Besonderheit des Seminoms ist die Strahlensensibilität hervorzuheben, sodass dies eine …
Bisher sieht die Nachsorge für jede kurativ behandelte Patientin mit frühem Mammakarzinom gleich aus, eine Risikostratifizierung fehlt. Doch die Evidenz zum molekularen Rezidiv und zu Therapien, die an prognostischen Biomarkern ausgerichtet sind, verdichtet sich.
Es gehört heute zu den Grundlagen der Diagnostik des malignen Melanoms, Tumorantigene mit immunhistochemischen Methoden sichtbar zu machen. Den perfekten Antikörper gibt es allerdings nicht. Um Fehldiagnosen zu vermeiden, gibt es einiges zu beachten. Ein Überblick.
Die stadiengerechte Behandlung von Patienten mit Seminom ist von hoher Bedeutung für den Erfolg, aber auch die Abwägung der Nebenwirkungen. Deshalb ist es wichtig, die Stadien, ihre jeweiligen Besonderheiten sowie die Therapieoptionen und Studienlage zu kennen.
Die Therapie von seminomatösen und nichtseminomatösen Hodentumoren ist bei Patienten im Stadium I und im Rezidiv aus Stadium I mit hohen Heilungsraten verbunden. Die Rezidive sollten frühzeitig erkannt werden, um eine Migration in höhere Stadien …
Die einfache Diagnostik des Harnblasenkarzinoms über Tumormarker in Urin oder Blut ist verlockend – allerdings noch längst nicht der Standard. Im folgenden Beitrag werden die aktuell zugelassenen und die wohl bald kommenden Tumormarker diskutiert.
Neuroendokrine Neoplasien werden nach der WHO-Klassifikation in NET, NEC und MiNEN unterteilt. Dieser CME-Beitrag gibt einen Überblick über Diagnose, Klassifikation und Graduierung. Zudem behandelt er lokalisationsspezifische Besonderheiten bei der Diagnostik sowie Leitlinien für die histopathologische Diagnostik.
Die Nachsorge nach der kurativen Primärtherapie ist zentraler Bestandteil für Patient*innen mit Mammakarzinom und ist in der Routine seit vielen Jahren unverändert. Maßnahmen zur Früherkennung von asymptomatischen Fernmetastasen werden nicht …
Eine einfach Blutabnahme anstelle einer Darmspiegelung klingt für Patientinnen und Patienten sicher verlockend. Besonders der Nachweis von zirkulierender Tumor-DNA ist vielversprechend für die Früherkennung von Tumoren sowie den Nachweis einer minimalen Resterkrankung bzw. von Rezidiven. Das könnte bei erhöhtem Tumorrisiko, wie dem Lynch-Syndrom, die Vorsorgestrategie ergänzen.
Mit den heute zur Verfügung stehenden effektiven Systemtherapien können auch bisher nicht berücksichtigte Tumorentitäten wie das nichtresektable cholangiozelluläre Karzinom oder nichtresektable Lebermetastasen eines kolorektalen Karzinoms mit …
Die Keimzelltumoren bilden die am häufigsten vorkommende Gruppe an primären Hodentumoren. Dennoch ist es wichtig, die große Vielfalt der anderen, deutlich selteneren Tumoren des Hodens in der differenzialdiagnostischen Betrachtung zu kennen. Zu …
Das Ziel der Operation beim medullären Schilddrüsenkarzinom (MTC) ist vorrangig die Tumorfreiheit. Diese wird als biochemische Heilung bei negativem Tumormarker Kalzitonin (Ctn) bestätigt. Bisher empfehlen Leitlinien dafür die Thyreoidektomie mit …
In den letzten Jahren wurden verschiedene Methoden der multiparametrischen Gewebediagnostik entwickelt, die eine detaillierte molekulare, zelluläre und architektonische Charakterisierung des Mikromilieus solider Tumoren ermöglichen. Im Beitrag werden die Grundlagen und Methoden der verschiedenen Techniken erläutert, ihre Vorteile und Limitationen diskutiert und anhand ausgewählter Beispiele aus der Literatur veranschaulicht.
Durch eine strukturierte und an individuelle Risiken angepasste Nachsorge von Personen mit malignem Melanom, sollen Rezidive oder Zweitmalignome frühzeitig entdeckt sowie psychoonkologischer Betreuungsbedarf identifiziert werden. Doch welche Nachsorgeintervalle sind angemessen? Und wann sind Schnittbildgebung, Sonographie oder die Bestimmung von Tumormarkern empfohlen?
Keimzelltumoren werden als Tumoren definiert, die aus denjenigen Zellen entstehen, die normalerweise Spermien oder Eizellen produzieren. Sie können überall im Körper vorkommen und sowohl benigne als auch maligne sein.
„Low-grade“ muzinöse Neoplasien der Appendix (LAMN) sind selten und werden bei mindestens 0,13 % der Appendektomien in Deutschland diagnostiziert, wobei hier von einer deutlichen Untererfassung auszugehen ist. Bei Perforation der Tumoren können …
Die Entstehung des Melanoms wird heute als komplexes Zusammenspiel von tumorintrinsischen Effekten und der Modulation immunassoziierter Mechanismen verstanden. Im Beitrag werden aktuelle Erkenntnisse zur Entstehung, Progression und zu prognose- sowie therapierelevanten Aspekten aufgearbeitet.
Gewebeveränderungen können oft nicht zufriedenstellend durch etablierte Untersuchungsmethoden analysiert werden. Minimalinvasive Verfahren, die Tumorzellen und Tumor-DNA in Körperflüssigkeiten nachweisen, haben im Screening und Therapiemanagement von malignen Erkrankungen großes Potenzial. Noch ist das Methodenspektrum jedoch zu heterogen.
Verbesserungen in der molekularbiologischen Charakterisierung von Mammakarzinomen haben den Weg für eine personalisierte Therapie geebnet. Daher besteht große Hoffnung, durch therapierbare („actionable“) Mutationen zu einer effektiven personalisierten Medizin mit verbesserter Prognose zu kommen. Welche molekularen Marker sind therapeutisch relevant und wie kann die Etablierung in der Klinik gelingen?
Eine Entzündung ist die Abwehrreaktion des Körpers auf meist schädliche Reize. Die vorliegende Arbeit bietet eine Übersicht über diagnostisch relevante systemische Entzündungsfaktoren und deren Organspezifität. Zudem wird beschrieben, welche systemischen Auswirkungen eine chronische Entzündung hat.
Für die Mammadiagnostik sind in verschiedenen klinischen Situationen immunhistologische Untersuchungen sinnvoll, die teils diagnostischen, prognostischen oder prädiktiven Wert haben. Und natürlich folgen auf bestimmte Expressionsmuster therapeutische Entscheidungen, wie bei ER, PR, HER2 aber zunehmend auch be Ki-67 oder PD-L1. Die wichtigsten Marker und ihre klinische Relevanz werden hier beschrieben.
Die Nachsorge von Patienten mit Hodenkrebs findet erst seit Mitte der 1980er-Jahre Beachtung, nachdem die Cisplatin-haltige Chemotherapie zu hohen Heilungsraten geführt hatte und seitdem durch Einführung der Computertomographie (CT) und der …
Um optimale Therapieergebnisse zu erzielen sind metastasierte Hodentumorpatienten auf eine histologie- und stadienadaptierte Therapie angewiesen. Besonders herausfordernd bleibt die therapeutische Entscheidung bei Seminom im cSII A/B. Interdisziplinäre Absprachen und bei Zweifel eine zweite Meinung sollten zur Routine gehören.
Retroperitoneale Lymphknotendissektionen bei testikulären Keimzelltumoren können anspruchsvolle chirurgische Eingriffe sein. Im Rahmen eines multimodalen Therapiekonzepts sollte insbesondere bei komplexen Operationen eine interdisziplinäre Strategie verfolgt werden.
Da Rezidive von Hodentumoren potentiell heilbar sind, ist eine fundierte Nachsorge besonders relevant. Eine gute Nachsorgepraxis entlarvt zudem auch Therapiekomplikationen oder Sekundärerkrankungen. Wie hat sich die Nachsorge weiterentwickelt? Welches Vorgehen empfiehlt die aktuelle Leitlinie und welche Aspekte sollten modifiziert werden?
Die vorliegende Übersicht zu den Knochenmarkern Knochen-Sialoprotein (BSP), carboxyterminales Typ-I-Kollagen-Telopeptid (CTX) und N‑aminoterminales Typ-I-Kollagen-Telopeptid (NTX) wird im Rahmen der Serie „Tumormarker“ des Zentralblatts für …
Die vorliegende Übersicht zum Biomarker TRACP5b wird im Rahmen der Serie „Tumormarker“ des Zentralblatts für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie publiziert, die sich mit dem immer häufigeren Gebrauch der Bestimmung von spezifischen Markern …
Die vorliegende Übersicht über den Biomarker adrenokortikotropes Hormon (ACTH) wird im Rahmen der Serie „Tumormarker“ des Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie publiziert, die sich mit dem immer häufigeren Gebrauch der …
Im Beitrag wird evaluiert, welchen Einfluss der Zeitpunkt der Probenentnahme auf die IGCCCG-Klassifikation von metastasierten testikulären Keimzelltumoren spielt –also die Interpretation der Serumkonzentration der Tumormarker vor Ablatio testis im Vergleich zu denen vor Chemotherapie.
Das Growing-Teratoma-Syndrom (GTS) ist eine seltene Erkrankung, die Patienten mit nichtseminomatösen Keimzelltumoren (NS-KZT) betrifft. Das GTS ist durch das Auftreten von teratomähnlichen Tumormassen nach Chemotherapie gekennzeichnet.
Die vorliegende Übersicht zum Tumormarker Sialinsäure wird im Rahmen der Serie „Tumormarker“ des Zentralblatts für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie publiziert, die sich mit dem immer häufigeren Gebrauch der Bestimmung von spezifischen …
Der Hodentumor beim präpubertären Jungen stellt mit einer Inzidenz zwischen 2–5/Mio. eine Rarität dar. Mehr als zwei Drittel der Tumoren sind – im Gegensatz zu den Hodentumoren bei Jugendlichen und Erwachsenen – benigne. Leider werden in …
Bei einer Patientin mit der Verdachtsdiagnose eines Kolonkarzinoms lagen Tumormarker von mindestens zwei verschiedenen Entitäten über der Norm. Die Immunhistochemie aus dem Kolon ergab dann einen entscheidenden Hinweis auf die sehr seltene Diagnose.
Liganden des Prostataspezifischen Membranantigens (PSMA) haben sich rasant ausgebreitet. Wird die PSMA-PET/CT zu Recht mittlerweile als Goldstandard in der Diagnostik des Rezidiv-PC angesehen? Und wie steht es um die PSMA-Therapie als Drittlinientherapie beim metastasierten, kastrationsresistenten PC?
Die vorliegende Übersicht zum Biomarker Cortisol wird im Rahmen der Serie „Tumormarker“ des Zentralblatts für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie publiziert, die sich mit dem immer häufigeren Gebrauch der Bestimmung von spezifischen …
Die vorliegende Übersicht zum Tumormarker Prolaktin wird im Rahmen der Serie „Tumormarker“ des Zentralblatts für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie publiziert, die sich mit dem immer häufigeren Gebrauch der Bestimmung von spezifischen …
Die vorliegende Übersicht zu den Tumormarkern Steroidhormonrezeptoren wird im Rahmen der Serie „Tumormarker“ des Zentralblatts für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie publiziert, die sich mit dem immer häufigeren Gebrauch der Bestimmung …
Die vorliegende Übersicht über den Biomarker TSH (Thyreoidea-stimulierendes Hormon) wird im Rahmen der Serie „Tumormarker“ des Zentralblatts für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie publiziert, die sich mit dem immer häufigeren Gebrauch der …
Die vorliegende Übersicht über den Tumormarker Thyreoglobulin wird im Rahmen der Serie „Tumormarker“ des Zentralblatts für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie publiziert, welche sich mit dem immer häufigeren Gebrauch der Bestimmung …
Die vorliegende Übersicht zum Biomarker 5‑Hydroxyindolessigsäure (5-HIES) wird im Rahmen der Serie „Tumormarker“ des Zentralblatts für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie publiziert, die sich mit dem immer häufigeren Gebrauch der …
Die vorliegende Übersicht zu den Biomarkern TSH, TT4, FT4, TT3, FT3 und rT3 wird im Rahmen der Serie „Tumormarker“ des Zentralblatts für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie publiziert, die sich mit dem immer häufigeren Gebrauch der …
Die vorliegende Übersicht zum Tumormarker Calcitonin wird im Rahmen der Serie „Tumormarker“ des Zentralblatts für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie publiziert, die sich mit dem immer häufigeren Gebrauch der Bestimmung von spezifischen …
Das medulläre Schilddrüsenkarzinom („medullary thyroid carcinoma“, MTC) betrifft nur 3 % aller Schilddrüsenkarzinome und ist durch einige Besonderheiten gekennzeichnet. Es ist eine maligne Entartung der C‑Zellen der Schilddrüse: Das MTC sezerniert …
Der PSA-Wert wird so häufig und heftig diskutiert wie kaum ein anderes Krebsfrüherkennungsverfahren. Dieser Artikel beleuchtet die drei größten PSA-Studien und gibt eine Übersicht über Lösungsansätze, um einer Übertherapie und Überdiagnostik zu entgehen, ohne klinisch relevante Karzinome zu übersehen.
Die vorliegende Übersicht zum Tumormarker Serotonin wird im Rahmen der Serie „Tumormarker“ des Zentralblatts für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie publiziert, die sich mit dem immer häufigeren Gebrauch der Bestimmung von spezifischen …
Tumoren der Appendix sind keine einheitliche Gruppe, sondern unterscheiden sich deutlich im Hinblick auf ihren Ursprung/ihre Histologie und ihr Metastasierungsverhalten. Des Weiteren werden diese Tumoren häufig als Zufallsbefund nach Appendektomie im Rahmen einer akuten Appendizitis diagnostiziert.
In diesem Jahr wurde die Therapie von Patienten mit rezidivierten und metastasierten Plattenepithelkarzinomen des Kopf-Hals-Bereichs (R/M-HNSCC) vorrangig von der Immuntherapie dominiert. Die entsprechenden Arbeiten werden in einem gesonderten …
Die vorliegende Übersicht zum Tumormarker HCG wird im Rahmen der Serie „Tumormarker“ des Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie publiziert, die sich mit dem immer häufigeren Gebrauch der Bestimmung von spezifischen Markern …
Die Bestimmung von Tumormarkern im Serum stellt einen wesentlichen Bestandteil der Diagnostik, Verlaufskontrolle sowie Therapieüberwachung maligner Tumoren dar. Das CA 125 ist ein Marker, welcher in Verbindung mit dem Ovarialkarzinom wertvolle …
Transkriptionsfaktoren sind eine heterogene Gruppe von DNA-bindenden Proteinen, die die Transkription bestimmter Gene regulieren. Aufgrund ihrer Zelltypspezifität und Zelllinienrestriktion konnten in den letzten Jahren zahlreiche …
Neuroendokrine Neoplasien (NEN) des Gastrointestinaltrakts repräsentieren weniger als 1 % aller malignen Entitäten [ 15 ]. Basierend auf dem histomorphologischen Grading und dem Proliferationsindex Ki-67 werden NEN nach gemäß …
Die Bestimmung von Tumormarkern im Blut stellt einen wesentlichen Bestandteil der Diagnostik, Verlaufskontrolle und Therapieüberwachung maligner Tumoren dar. HE4 („Human epididymis protein 4“) ist ein Marker, der in der Diagnostik des …
Die vorliegende Übersicht zum Tumormarker Humanes Choriongonadotropin (HCG) wird im Rahmen der Serie „Tumormarker“ des Zentralblatts für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie publiziert, die sich mit dem immer häufigeren Gebrauch der …
Der Beitrag fasst die in Leitlinien festgelegten Diagnosemöglichkeiten zur Erfassung und Stadieneinteilung von Blasenkarzinomen zusammen und gibt einen Ausblick auf neue endoskopische, bildgebende und molekulare Methoden, die sich derzeit in Erprobung befinden.
Die vorliegende Übersicht zum Tumormarker Her2-/neu („human epidermal growth factor 2“) wird im Rahmen der Serie „Tumormarker“ des Zentralblatts für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie publiziert, die sich mit dem immer häufigeren Gebrauch …
Die vorliegende Übersicht zum Tumormarker „neuronenspezifische Enolase“ (NSE) als Vorläufer des Tumormarkers ProGRP („pro-gastrin-releasing peptide“) wird im Rahmen der Serie „Tumormarker“ des Zentralblatts für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und …
Die Bestimmung von Tumormarkern im Serum stellt einen wesentlichen Bestandteil der Diagnostik, Verlaufskontrolle und Therapieüberwachung maligner Tumoren dar. Das „mucin-like cancer associated antigen“ (MCA) ist ein Marker, der in der Diagnostik …
Die vorliegende Übersicht zum Tumormarker ProGRP wird im Rahmen der Serie „Tumormarker“ des Zentralblatts für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie publiziert, die sich mit dem immer häufigeren Gebrauch der Bestimmung von spezifischen …
Die vorliegende Übersicht zum Tumormarker AFP wird im Rahmen der Serie „Tumormarker“ des Zentralblatts für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie publiziert, die sich mit dem immer häufigeren Gebrauch der Bestimmung von spezifischen Markern …
Nach Lektüre dieses Beitrags … sind Sie in der Lage, einen Hodentumor zu diagnostizieren und entsprechend zu klassifizieren, die Therapie stadiengerecht auszuwählen, den interdisziplinären Charakter der Behandlung zu berücksichtigen, eine …
Die vorliegende Übersicht zum Tumormarker CA 72-4 wird im Rahmen der Serie „Tumormarker“ des Zentralblatts für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie publiziert, welche sich mit dem immer häufigeren Gebrauch der Bestimmung von spezifischen …
Die vorliegende Übersicht zum Tumormarker S‑100 wird im Rahmen der Serie „Tumormarker“ des Zentralblatts für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie publiziert, die sich mit dem immer häufigeren Gebrauch der Bestimmung von spezifischen Markern …
Im Rahmen von malignen Erkrankungen nimmt die Bestimmung von Tumormarkern im Serum einen wesentlichen Bestandteil der Diagnostik, Verlaufskontrolle und Therapieüberwachung ein. CA 19-9 ist der Marker bei Pankreaskarzinomen, da er hier die höchste …
Die Bestimmung von Tumormarkern im Serum stellt einen wesentlichen Bestandteil der Diagnostik, Verlaufskontrolle und Therapieüberwachung maligner Tumoren dar. CA 15-3 ist ein Marker, der in der Diagnostik des Mammakarzinoms wertvolle Aussagen …
Die Bestimmung von Tumormarkern im Serum stellt einen wesentlichen Bestandteil der Diagnostik, Verlaufskontrolle und Therapieüberwachung maligner Tumoren dar. Das karzinoembryonale Antigen (CEA) ist ein Marker, der in der Diagnostik des …
Die Bestimmung von Tumormarkern stellt einen wesentlichen Bestandteil der Diagnostik, Verlaufskontrolle und Therapieüberwachung maligner Tumoren dar. Das SCC ist ein Marker für Plattenepithelkarzinome, der wertvolle Aussagen über das Tumorstadium …
Die Bestimmung von Tumormarkern im Serum stellt einen wesentlichen Bestandteil der Diagnostik, Verlaufskontrolle und Therapieüberwachung maligner Tumoren dar. Cyfra 21-1 ist ein Marker, der bei nichtkleinzelligen Bronchialkarzinomen wertvolle …
Nach etwa 20 Jahren Erfahrung mit neoadjuvanter Chemotherapie in der Behandlung des Mammakarzinoms ist die Datenlage robust. Der Beitrag fasst die neoadjuvanten Therapieoptionen zusammen und diskutiert wichtige aktuell zur Verfügung stehenden Entscheidungshilfen.
Die Bestimmung von Tumormarkern im Serum stellt einen wesentlichen Bestandteil der Diagnostik, Verlaufskontrolle und Therapieüberwachung maligner Tumoren dar. PSA ist ein organspezifischer Marker, der in der Diagnostik des Prostatakarzinoms …
Die Studienlandschaft beim fortgeschrittenen Melanom ist sehr dynamisch. Dem trägt auch die S3-Leitlinien-Entwicklung zur Diagnostik und Therapie des Melanoms Rechnung. Welche Änderungen sich in dem aktuell gültigen Update 2016 der S3-Leitlinie zum malignen Melanom ergeben haben, lesen Sie hier.
Jährlich erkranken etwa 30.000 Menschen in Deutschland neu an einem Harnblasenkarzinom. Für viele Patienten bleibt nur die radikale Entfernung der Harnblase mit Harnableitung. Der Früherkennung kommt deshalb eine besondere Bedeutung zu.
Hodentumoren sind mit ca. 4500 Fällen pro Jahr in Deutschland selten. Nach Lektüre dieser Übersicht können Sie einen Hodentumor diagnostizieren und klassifizieren, die Therapie stadiengerecht auswählen und eine risikoadaptierte Nachsorge mit Berücksichtigung der Langzeittoxizitäten durchführen.
Im Folgenden wird ein Überblick über die Studienergebnisse zur Therapie von rezidivierten und metastasierten Plattenepithelkarzinomen des Kopf-Hals-Bereichs (R/M HNSCC) gegeben, die auf dem diesjährigen Jahreskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) präsentiert wurden.
Eine 15-Jährige stellte sich mit seit mindestens vier Monaten zunehmendem Bauchumfang und Gewichtszunahme vor. Regelmäßige Regelblutung, keine B‑Symptomatik oder weiteren Symptome – jedoch ein eindrücklicher Befund im MRT. Ihre Diagnose?
In die Tumordiagnostik kommt Bewegung: Während klassische Tumormarker bei Frühdiagnostik oder Screening nicht bedeutsam sind, erlaubt die durchflusszytometrische Bestimmung von Biomarkern in Makrophagen eine neue Form einer nicht invasiven Diagnostik.
Eine Studie aus Heidelberg ging der Frage nach: Welche Rolle hat Diabetes mellitus (DM) auf die Pathogenese und Prognose von Plattenepithelkarzinomen der Kopf- und Halsregion (HNSCC)? Dabei zeigte sich eine steigende Koinzidenz zwischen DM und HNSCC.
Nachsorgeempfehlungen werden durch den weltweiten Anstieg von Tumorerkrankungen immer bedeutender. Sie richten sich in der Regel an symptomfreie Patienten nach kurativer Therapie. Im folgenden Abschnitt wird allgemein Stellung zu strukturierten …
In den letzten Jahrzehnten ist die Prävalenz von Krebserkrankungen in Deutschland deutlich angestiegen, während die Mortalität bei vielen Entitäten gesunken ist. Dieser Trend führt zu einer wachsenden Anzahl an Patientinnen in der onkologischen …
18. - 21. Februar 2026 | Berlin
Auf dieser Seite werden wir Sie mit tagesaktuellen Berichten vom Deutschen Krebskongress auf dem Laufenden halten. Vor dem Start des Kongresses finden Sie hier zudem Ausblicke auf spannende Themen, die vor Ort diskutiert werden. Expertinnen und Experten erzählen, auf welche DKK-Sessions sie sich besonders freuen.