Personalisierte Medizin – von der Translation zur Klinik
- 09.04.2023
- Tumormarker
- Leitthema
- Verfasst von
- Prof. Dr. Marcus Schmidt
- Carsten Denkert
- Kerstin Rhiem
- Thomas Decker
- Sibylle Loibl
- Erschienen in
- Die Gynäkologie | Ausgabe 5/2023
Zusammenfassung
Hintergrund
Mutationsanalysen spielen eine zunehmende Rolle bei der Therapie des fortgeschrittenen Mammakarzinoms.
Ziel der Arbeit
Darstellung der Evidenz für eine personalisierte Therapie beim Mammakarzinom.
Material und Methode
Die vorliegende Evidenz und standardisierte Einteilungen zur Therapierelevanz werden erläutert.
Ergebnisse
Die Therapierelevanz genomischer Alterationen wird von Fachgesellschaften wie der European Society for Medical Oncology (ESMO), der American Society for Medical Oncology (ASCO) und der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) beurteilt. Metastasierte Mammakarzinompatientinnen, die mittels zielgerichteten Therapien der ESMO Scale of Clinical Actionability for molecular Targets (ESCAT) Stufe I und II behandelt worden waren, haben ein signifikant verbessertes progressionsfreies Überleben.
Schlussfolgerung
Evidenzbasierte personalisierte Medizin kann die Therapie des fortgeschrittenen Mammakarzinoms verbessern.
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- Titel
- Personalisierte Medizin – von der Translation zur Klinik
- Verfasst von
-
Prof. Dr. Marcus Schmidt
Carsten Denkert
Kerstin Rhiem
Thomas Decker
Sibylle Loibl
- Publikationsdatum
- 09.04.2023
- Verlag
- Springer Medizin
- Erschienen in
-
Die Gynäkologie / Ausgabe 5/2023
Print ISSN: 2731-7102
Elektronische ISSN: 2731-7110 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00129-023-05081-1
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