Tumorschmerz in der Palliativmedizin
- 27.11.2015
- CME Fortbildung
- Verfasst von
- Dr. R. Laufenberg-Feldmann
- R. Schwab
- R. Rolke
- L. Drees
- M. Weber
- Erschienen in
- CME | Ausgabe 11/2015
Zusammenfassung
Im Verlauf einer Tumorerkrankung leiden bis zu 90% der Patienten an Schmerzen, die nozizeptiven, neuropathischen oder gemischt nozizeptiv/neuropathischen Charakter haben können. Psychische, soziale und existenzielle Belastungsfaktoren beeinflussen das Schmerzgeschehen zusätzlich („total pain“). Mit den Präparaten des WHO-Stufenschemas steht dem Therapeuten eine Vielzahl wirksamer Substanzen zur Verfügung, die entsprechend dem spezifischen Schmerzgeschehen differenziert einzusetzen sind. Parenterale und rückenmarknahe Opioidtherapie sowie neurodestruktive Verfahren können im Einzelfall entscheidend zur Schmerzlinderung beitragen. Dieser CME-Artikel berücksichtigt in seiner aktualisierten Fassung die 2012 veröffentlichten evidenzbasierten Empfehlungen der Europäischen Gesellschaft für Palliativmedizin sowie die im Mai 2015 publizierte S3-Leitlinie „Palliativmedizin für Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung“ und bietet somit auf der Basis der bestmöglichen Evidenz und klinischer Erfahrung eine Entscheidungshilfe für die Praxis.
- Titel
- Tumorschmerz in der Palliativmedizin
- Verfasst von
-
Dr. R. Laufenberg-Feldmann
R. Schwab
R. Rolke
L. Drees
M. Weber
- Publikationsdatum
- 27.11.2015
- Verlag
- Springer Berlin Heidelberg
- Erschienen in
-
CME / Ausgabe 11/2015
Print ISSN: 1614-371X
Elektronische ISSN: 1614-3744 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s11298-015-1222-z
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.