Zum Inhalt

32. Tumorschmerz

  • 2017
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

Zusammenfassung

Dieses Kapitel über Krebsschmerz nimmt Stellung zur Aufklärungsproblematik und streift die ärztliche Diagnostik und Therapie des Krebsschmerzes, um sich besonders der psychischen Komponente des Schmerzerlebens bei schwerstkranken Tumorschmerzpatienten zu widmen. Die enge Verzahnung seelischer und körperlicher Probleme bei Tumorschmerzpatienten mit nicht zufriedenstellend behandelten Schmerzen sowie die Möglichkeiten direkter Schmerzbeeinflussung werden ebenso beschrieben wie die Rolle der Familie in der Tumorschmerzbewältigung und -behandlung. Abschließend wird die Bedeutung des ganzheitlichen Behandlungsansatzes der Palliativmedizin für schmerzgeplagte und sterbende Patienten dargestellt.
Titel
Tumorschmerz
Verfasst von
Dipl.-Psych. D.-B. Eggebrecht
Dr. med. M. Falckenberg
Copyright-Jahr
2017
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-50512-0_32
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.

Neu im Fachgebiet AINS

Zahl der Schocks sagt nichts über KHK-Last

Die Annahme, dass beim außerklinischen Kreislaufstillstand (OHCA) die Zahl der notwendigen Defibrillationen den Schweregrad einer zugrunde liegenden KHK widerspiegelt, trifft wohl nicht zu. Als Selektionskriterium für eine Koronarangiografie taugt sie daher nicht.

Metaanalyse spricht für Nutzen von Kortikosteroiden bei schwerer CAP

Geht es nach einer aktuellen Metaanalyse, ist die kurzzeitige Verabreichung von niedrigdosierten systemischen Kortikosteroiden bei schweren Nicht-COVID-19-Pneumonien bzw. ARDS (Akutes Atemnotsyndrom) mit Blick auf das Überleben eher vorteilhaft. Die Sicherheit der Evidenz ist allerdings ausbaufähig.

Unspezifischer und später Beginn einer Autoimmunerkrankung

Hinter Gelenkschmerzen, Gewichtsverlust und intermittierendem Fieber bei einer über 70-Jährigen steht eine schwere Erkrankung, die eigentlich eher mit einem Beginn in jüngeren Jahren und anderen Symptomen in Verbindung gebracht wird.


Was bringt Bikarbonat bei Azidämie und akutem Nierenversagen?

Ein zu niedriger pH-Wert von Intensivpatientinnen und -patienten im akuten Nierenversagen lässt sich durch die Gabe von Bikarbonat zwar anheben. Doch welchen Nutzen hat diese Maßnahme? Die BICARICU-Forschungsgruppe hat nach Antworten gesucht.

Update AINS

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.

Bildnachweise
Defibrillation Herzkreislaufstillstand/© Pixel_away / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Acute Respiratory Distress Syndrome (ARDS)/© Thomas Staudinger / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Ältere Frau mit schmerzender Hand/© Evrymmnt / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Infusionen/© sudok1 / stock.adobe.com