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Typ-1-Diabetes

Langjähriger Typ-1-Diabetes

Schwer unterzuckert mit vollem Magen

Komplikation trotz Essen

Ein Mann kommt über Jahre mit seinem Typ-1-Diabetes gut zurecht. Dann entwickelt er trotz Insulinpumpentherapie und regelmäßigen Blutzuckerkontrollen schwere Unterzuckerungen, sogar direkt nach dem Essen. Die Ursache wird bald gefunden, die Behandlung ist jedoch schwierig.

CME: Betreuungsmanagement geriatrischer Patienten mit Diabetes mellitus

Blutzuckermessung bei alter Patientin

Pharmakotherapeutisch sind im hohen Lebensalter Besonderheiten zu beachten, um Multimedikation und Nebenwirkungen zu vermeiden. Das und wie Sie auch noch die individuellen Fähigkeiten älterer Menschen bei der Behandlung des Diabetes mellitus berücksichtigen, ist Inhalt der vorliegenden CME-Arbeit.

Typ-1-Diabetes

Insulintherapie: Pumpe kaum besser als Injektion

Kind mit Diabetes

Die Umstellung auf eine Insulinpumpe reduziert zwar die HbA1c-Werte bei Kindern mit Typ-1-Diabetes deutlich, allerdings steigt auch die Hospitalisierungsrate und die Gefahr von diabetischen Ketoazidosen.

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Dipl.-Med. Christoph Hartwig

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Kontinuierliche Glukosemessung

Auf dem Weg zum Standard in der Diabetestherapie

Immer mehr Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 verwenden Systeme zur kontinuierlichen Glukosemessung (CGM). Die Studienlage für rtCGM („real-time CGM“) ist mittlerweile sowohl in Kombination mit einer Insulinpumpentherapie als auch mit einer MDI …

Autoren:
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06.08.2018 | Diabetes in der Hausarztpraxis | CME | Ausgabe 6/2018

Der Diabetespatient in der Notfallversorgung

Synopsis für den ambulanten Sektor, den Rettungsdienst und die Notaufnahme

Diabetes mellitus ist eine komplexe Erkrankung mit zunehmender Prävalenz. Oft bleibt eine diabetische Stoffwechsellage unerkannt. Bei der Versorgung entsprechender Patienten in Notfallsituationen muss differenzialdiagnostisch nicht nur an die …

Autoren:
Dr. med. F. P. Hans, PD Dr. H.-J. Busch

16.07.2018 | Nephrologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 13/2018

Unerwarteter Kreatininanstieg: Was steckt dahinter?

Ein 62-jähriger Patient mit Diabetes mellitus Typ 1 stellt sich zu einer Routinekontrolle vor. Im Vorjahr hatte er mehrere Rippenbrüche bei Osteoporose. Die Medikation besteht aus Insulin, Vitamin D und Denosumab. Das Kreatinin betrug bei der letzten Kontrolle vor vier Monaten 1,6 mg/dl, nun aber 3,1 mg/dl.

Autor:
Prof. Dr. med. Michael Fischereder

01.07.2018 | Diabetestherapie | CME | Ausgabe 5/2018

CME: Betreuungsmanagement geriatrischer Patienten mit Diabetes mellitus

Pharmakotherapeutisch sind im hohen Lebensalter Besonderheiten zu beachten, um Multimedikation und Nebenwirkungen zu vermeiden. Das und wie Sie auch noch die individuellen Fähigkeiten älterer Menschen bei der Behandlung des Diabetes mellitus berücksichtigen, ist Inhalt der vorliegenden CME-Arbeit.

Autor:
PD Dr. med. Anke Bahrmann

16.06.2018 | Prävention in der Diabetologie | fortbildung | Ausgabe 3/2018

Prävention von Typ-1-Diabetes mittels Autoimmunregulation

Die autoimmune Zerstörung der insulinproduzierenden Betazellen und damit einen Typ-1-Diabetes schonend verhindern zu können, wäre ein großer Fortschritt. Ein Ansatz ist die antigenspezifische Induktion von Foxp3+-regulatorischen-T-Zellen (Tregs).

Autoren:
Isabelle Serr, Dr. Carolin Daniel

24.05.2018 | Typ-1-Diabetes | Fortbildung | Ausgabe 3/2018

So lässt sich bei Diabetes das kardiovaskuläre Risiko verringern

Aus diabetologischer Sicht gelten Glukoseschwankungen als potenzieller Zielparameter zur Verringerung des kardiovaskulären Risikos. Eine kontinuierliche Glukosemessung als Therapiesteuerinstrument eröffnet hier neue Perspektiven.

Autor:
Dr. med. Thorsten Siegmund

17.05.2018 | Typ-1-Diabetes | Journal Club | Ausgabe 4/2018

Erhöhte Mortalität bei Typ-1-Diabetes-Patienten auch ohne Albuminurie

Neue Auswertung der FinnDiane-Daten

Besteht beim Typ-1-Diabetes auch ohne Nephropathie eine Exzessmortalität? Eine Gruppe um Per-Henrik Groop untersuchte mithilfe der Neuauswertung der FinnDiane-Daten genau dies. Die Ergebnisse sind alarmierend.

Autor:
Dr. med. C. Fries

17.05.2018 | Typ-1-Diabetes | Leitthema | Ausgabe 4/2018

Zukünftige Behandlungsformen von Typ-1-Diabetes

Zukünftige neue Behandlungsformen

Beim autoimmunen Typ-1-Diabetes ist die immunologischen Selbsttoleranz gestört. Regulatorische-T-Zellen (TRegs) sind für die Erhaltung der Selbsttoleranz wichtig. Die Möglichkeit, TRegs antigenspezifisch zu induzieren, macht sie zu wichtigen Kandidaten neuer Strategien bei Autoimmunerkrankungen.

Autoren:
I. Serr, Dr. C. Daniel

20.04.2018 | Andere spezifische Diabetes-Typen | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 2/2018

CME: Maskierter Typ-1-Diabetes oder doch Typ-2-Diabetes?

Oft wird ein LADA nicht als solcher identifiziert und die Therapie entspricht ohnehin weitgehend der bei T2D. Allerdings brauchen Betroffene meist früher Insulin als Typ-2-Diabetiker ohne Antikörper. Die Therapie sollte daher individuell sein. 

Autor:
Prof. Dr. med. Nanette C. Schloot
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27.04.2018 | DGIM 2018 | Redaktionstipp | Onlineartikel

Die neue S3-Leitlinie Typ-1-Diabetes – das Wichtigste in Kürze

Im März diesen Jahres ist die aktuelle Version der S3-Leitlinie „Therapie des Typ-1-Diabetes“ erschienen. Die wichtigsten Neuerungen hat Dr. Cornelia Jaursch-Hancke im Video-Interview kurz zusammengefasst. 

18.12.2015 | DGIM 2015 | Kongressbericht | Onlineartikel

Videointerview

Der komorbide Herzpatient: Diagnostik & Therapie im Überblick

Etwa 60% der Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz haben auch eine KHK, viele Diabetiker ebenso. Wovon profitieren diese Patienten, mit welchen Problemen sollten Sie rechnen? Ein Interview mit Prof. Strasser.

Quelle:

springermedizin.de

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2014 | Typ-1-Diabetes | OriginalPaper | Buchkapitel

Typ-1-Diabetes mellitus

Der Subtyp 1a ist Autoimmunerkrankung bei der es zur unwiederbringlichen Zerstörung der Insulin produzierenden β-Zellen im Pankreas kommt. Nach Verlust von 80–90% der β-Zell-Masse kommt es zum klinisch relevanten Insulinmangel.

2015 | Typ-1-Diabetes | OriginalPaper | Buchkapitel

Physiologie und Pathophysiologie des Typ-1-Diabetes

Die β-Zellen des Pankreas und ihr Sekretionsprodukt Insulin nehmen eine Schlüsselstellung in der Pathophysiologie des Diabetes ein. Die vielfältigen Wirkungen von Insulin und Glukagon auf molekularer Ebene betreffen den gesamten Kohlenhydrat- …

2015 | Typ-1-Diabetes | OriginalPaper | Buchkapitel

Folgeerkrankungen und Prognose des Typ-1-Diabetes

Vaskuläre Folgeerkrankungen der kleinen Gefäße (Mikroangiopathie), die sich am Auge (Retinopathie) und an der Niere (Nephropathie) manifestieren, aber auch andere Organsysteme (Neuropathie) betreffen können, sowie eine beschleunigte …

2013 | Typ-1-Diabetes | OriginalPaper | Buchkapitel

Ätiologie, Pathogenese, Diagnostik und Therapie des Diabetes mellitus Typ 1

Ursache des Diabetes mellitus Typ 1 ist ein absoluter Insulinmangel. Dieser ist durch eine Zerstörung der Langerhanszellen des Pankreas – meist auf Grundlage eines Autoimmunprozesses – bedingt. Therapie der Wahl stellt die intensivierte …

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