Zum Inhalt

Einblick in Wechselbeziehungen und kausale Zusammenhänge Erst Depression, dann Typ-2-Diabetes: und umgekehrt?

Erschienen in:

Auszug

Fragestellung: Depression ist eine häufige Komorbidität von Typ-2-Diabetes (T2D). Die vorliegende Arbeit untersuchte die kausalen Zusammenhänge zwischen den beiden Erkrankungen und die gemeinsame Genetik. …
Titel
Einblick in Wechselbeziehungen und kausale Zusammenhänge
Erst Depression, dann Typ-2-Diabetes: und umgekehrt?
Verfasst von
Prof. Dr. med. Karsten Müssig
Publikationsdatum
08.12.2023
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
InFo Diabetologie / Ausgabe 6/2023
Print ISSN: 1865-5459
Elektronische ISSN: 2196-6362
DOI
https://doi.org/10.1007/s15034-023-4586-2
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.

Praxisempfehlungen der Deutschen Diabetes Gesellschaft

Kurz, prägnant und aktuell: Die Praxisempfehlungen der Deutschen Diabetes Gesellschaft. 

Passend zum Thema

ANZEIGE

Keine Zeit für lange Fortbildungen? Jetzt Wissen zu Diabetes und CGM vertiefen

Die neue Dexcom Academy vermittelt praktisches Wissen rund um modernes Diabetesmanagement, um Technologie im Praxisalltag einfach und effizient einsetzen zu können.

Dexcom Deutschland GmbH

Passend zum Thema

ANZEIGE

Praxisnah: Online CME-Kongress 2026 (Spektrum Depression)

Depressionen sind eine der häufigsten Herausforderungen in der hausärztlichen Versorgung und oft schwer zu erkennen. Der CME-zertifizierte Kongress „Spektrum Depression" am 20. Juni 2026 vermittelt Ihnen praxisnahes Wissen von Expert:innen – von der Diagnostik bis zu innovativen Therapieansätzen. Kompakt, verständlich und direkt umsetzbar für Ihre Praxis

ANZEIGE

Vorbeugung von rezidivierenden depressiven Störungen: Strategien für eine nachhaltige Stabilisierung

Was tun, wenn die Depression immer wiederkehrt? Viele Patient*innen erleben nach der ersten depressiven Episode eine gewisse Erleichterung – doch die Gefahr ist groß, dass die Erkrankung zurückkehrt. Erfahren Sie hier mehr über rezidivierende depressive Störungen.

ANZEIGE

Süß, aber gefährlich: Wie Softdrinks die Stimmung belasten

Immer mehr Forschung verdeutlicht, dass Getränke nicht nur unseren Körper, sondern auch unsere Psyche beeinflussen. Besonders zuckerhaltige Softdrinks stehen im Verdacht, depressive Symptome zu fördern – über Mechanismen, die im Darm beginnen und im Gehirn enden.

ANZEIGE

Depression behandeln. Natürlich.

Hier erhalten Sie Updates zum aktuellen Stand der Wissenschaft bei der Therapie von Depressionen. Insbesondere sind dort detaillierte Erklärungen zum Wirkmechanismus von hochdosiertem Johanniskraut-Extrakt zu finden. Schauen Sie vorbei!

Bayer Vital GmbH
Bildnachweise
DDG Logo/© science photo library / Agentur Focus, Frau am Laptop/© istock/VioletaStoinmenova, Frau in verschiedenen Stimmungslagen/© My Ocean studio | AdobeStock (Symbolbild mit Fotomodell), Ärztin hält Schild mit "Prophylaxis" hoch/© Daniil Dubov | iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Glas mit Zuckerwürfeln gefüllt und einem Strohhalm/© SB Arts Media I iStock , Frau sitzt am Tisch und guckt traurig/© elenaleonova | iStock