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07.02.2018 | Typ-2-Diabetes | CME Fortbildung | Ausgabe 1-2/2018

CME 1-2/2018

Möglichkeiten und Grenzen der aktuellen Insulintherapie

Diabetes mellitus

Zeitschrift:
CME > Ausgabe 1-2/2018
Autor:
Prof. Dr. med. Thomas Forst
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Der Autor erklärt, dass er sich bei der Erstellung des Beitrags von keinen wirtschaftlichen Interessen hat leiten lassen und im Zusammenhang mit diesem Beitrag keine Interessenkonflikte bestehen. Der Autor hat Berater- und Vortragshonorare für wissenschaftliche Veranstaltungen von Lilly, Sanofi, Berlin-Chemie und Novo Nordisk erhalten.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung.
Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Für viele Diabetespatienten ist eine Insulintherapie unverzichtbar. Dabei wird eine möglichst straffe Blutzuckereinstellung ohne Hypoglykämien und Gewichtszunahme angestrebt. Die exogene Insulinsubstitution ist aber bis heute mit erheblichen Limitationen verbunden, trotz vieler Neuerungen. Wie ist der Stand der Dinge? Und was könnte die Zukunft bringen?

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Literatur
Über diesen Artikel

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