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Tyrosinkinaseinhibitoren

Was verursacht die Pünktchen an den Fingerspitzen?

rötlich livide punktuelle Verfärbungen im Bereich der Akren

Die chronisch lymphatische Leukämie und die normfrequente absolute Arrhythmie bei Vorhofflimmern einer 81-jährigen Patientin werden mit Ibrutinib und Rivaroxaban therapiert. Im Behandlungsverlauf ergibt sich eine zunehmende gepünktelte Verfärbung im Bereich der Akren – nicht nur unschön, sondern auch schmerzhaft.

CME: Lungenbeteiligung bei Tumorkrankheiten

Lunge

Die Lunge ist bei Tumorerkrankungen sehr oft und auf vielfältige Weise betroffen: Tumoren können in der Lunge entstehen, extrathorakale Tumoren in die Lunge metastasieren, Therapieansätze pulmonale Nebenwirkungen verursachen und vorbestehende Lungenerkrankungen und Tumoren sich – ebenso wie die Therapien – wechselseitig beeinflussen.

Das sind die wichtigsten neuen Studien zum Urothelkarzinom

Nieren, Harnleiter und Blase

Die wichtigsten Studienergebnisse der vergangenen Monate zum Urothelkarzinom hat Prof. Dr. Axel S. Merseburger, Lübeck, in diesem Beitrag für Sie zusammengefasst und kommentiert. Darunter: Erste Daten zur Wirksamkeit von Cabozantinib bei platinrefraktären Urothelkarzinom. Und wie sich die Kombination Ramuzirumab plus Chemo nach Versagen einer platinbasierten Chemotherapie beim lokal fortgeschrittenen oder metastasiertem Urothelkarzinom auswirkt.

Melanom

Neoadjuvante Therapie des metastasierten Melanoms – Was gibt es Neues?

Lymphadenektomie

Bei der neoadjuvanten Therapie des metastasierten Melanoms gibt es zwei neue Entwicklungen. Zum einen zeigt sich, dass anhaltende pathologische Remissionen für viele Patienten eine adjuvante Therapie überflüssig machen könnten. Zum anderen gibt es nun Hinweise, wer in Zukunft auf eine komplette Lymphknotendissektion verzichten kann.

Schwerpunkt Tyrosinkinaseinhibitor-Wechselwirkungen

Arzneimittelinteraktionen zwischen oralen TKI und pflanzlichen Präparaten

Pflanzliche Arzneimittel

Pflanzliche Präparate bergen ein spezielles Risiko für Wechselwirkungen mit oralen Tyrosinkinaseinhibitoren. Woran das liegt und wie sich diese Wechselwirkungsrisiken in der Praxis abschätzen und bewerten lassen, ist Gegenstand dieses Übersichtsartikels.

CME-Fortbildungsartikel

05.01.2021 | Lungenkarzinome | CME Topic | Ausgabe 1-2/2021

CME: Lungenbeteiligung bei Tumorkrankheiten

Die Lunge ist bei Tumorerkrankungen sehr oft und auf vielfältige Weise betroffen: Tumoren können in der Lunge entstehen, extrathorakale Tumoren in die Lunge metastasieren, Therapieansätze pulmonale Nebenwirkungen verursachen und vorbestehende Lungenerkrankungen und Tumoren sich – ebenso wie die Therapien – wechselseitig beeinflussen.

11.11.2020 | Hepatozelluläres Karzinom | CME | Ausgabe 12/2020

CME: Diagnostik und Therapie des hepatozellulären Karzinoms

Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) gehört weltweit zu den Malignomen mit der am stärksten stei-genden Inzidenz. Diese Übersicht fasst für Sie epidemiologische Kennwerte und die wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung eines HCC zusammen und stellt kurative wie palliative Therapieverfahren vor. 

06.07.2020 | Neuroendokrine Tumoren | CME-Topic | Ausgabe 7-8/2020

CME: Neuroendokrine Neoplasien des Verdauungstrakts

Neuroendokrine Neoplasien des Verdauungstrakts (GEP-NEN) stellen eine heterogene Erkrankung mit variabler klinischer Manifestation dar. Was Sie zur Klassifikation, Diagnostik der verschiedenen Syndrome und Therapie bei lokalisierten und fortgeschrittenen GEP-NEN sowie zur Nachsorge wissen sollten, erfahren Sie im CME-Beitrag.

06.05.2020 | Hämatologische Neoplasien | CME-Topic | Ausgabe 5/2020

CME: Antivirale Prophylaxe bei onkologischen Therapien

Ziel dieser CME-Übersicht über die antivirale Prophylaxe bei Patienten mit soliden Tumoren, hämatologischen Neoplasien und während konventionell dosierter Tumortherapie ist die Beschreibung der Risikokollektive und die Darstellung der aktuellen Leitlinien zur medikamentösen Prophylaxe.

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26.08.2020 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 2/2021

Generalisiertes Exanthem unter Osimertinib: Tumortherapie absetzen?

Ein 43-jähriger normalgewichtiger Patient, der zur Behandlung eines Lungenkarzinoms eine isolierte Therapie mit dem EGFR-Tyrosinkinase-Inhibitor Osimertinib bekam, stellte sich mit einem seit 4 Wochen bestehenden generalisierten livid-roten, stark juckenden Exanthem vor. Wie würden Sie vorgehen?

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Prof. Dr. med. Axel Hauschild

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Effekte von Nahrung und Magen-pH-Modulation unter TKI-Therapie

Bei der Einnahme von oralen Tyrosinkinaseinhibitoren müssen viele mögliche Wechselwirkungen mit Magen-pH-verändernden Wirkstoffen wie Protonenpumpeninhibitoren und der Nahrung berücksichtigt werden. Um welche Interaktionseffekte handelt es sich und wie lässt sich damit in der Praxis umgehen?

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Prof. Dr. rer. nat. Hans-Peter Lipp

22.02.2021 | Tyrosinkinaseinhibitoren | Schwerpunkt | Ausgabe 1-2/2021

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Unter oral verfügbaren Tyrosinkinaseinhibitoren ist das Risiko für eine Vielzahl an kardiovaskulären Nebenwirkungen erhöht. Dieses Risiko kann zudem durch etwaige Begleitmedikationen noch gesteigert werden. Lesen Sie in diesem Beitrag, worin die kardialen Risiken bestehen, und wie sich mit ihnen in der Praxis umgehen lässt.

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22.02.2021 | Tyrosinkinaseinhibitoren | Schwerpunkt | Ausgabe 1-2/2021

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22.02.2021 | Chronische myeloische Leukämie | Journal club | Ausgabe 1-2/2021

CML: Neue Daten zum Absetzen der TKI-Therapie aus den USA

Ein negativer PCR-Befund im Sinne einer anhaltenden tiefen molekularen Remission lässt sich als mögliche "Heilung" der chronischen myeloischen Leukämie (CML) interpretieren. Dann kann die Therapie ausgesetzt bzw. beendet werden. Zu dem als experimentell geltenden Vorgehen gibt es nun prospektive Studiendaten zur Sicherheit und Lebensqualität exklusiv für US-amerikanische CML-Patienten.

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16.02.2021 | Tyrosinkinaseinhibitoren | Allgemeine Onkologie | Ausgabe 1/2021

Wie sich zielgerichtet Rezeptortyrosinkinasen abschalten lassen

Tyrosinkinaseinhibitoren kommen als Wirkstoffklasse nicht aus der Mode – im Gegenteil sie werden in ihrer Wirkweise immer weiter verfeinert und Forscher nehmen weitere Tyrosinkinasen ins Visier. So wird bald ein Hemmer der Rezeptortyrosinkinase RET in Europa zugelassen für vorbehandelte Patienten mit RET-Mutation im NSCLC oder Schilddrüsenkarzinom.

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PD Dr. Dimo Dietrich
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Achtung Interaktion: Polymedikation und Wechselwirkungen in der Onkologie

Ihr Patient nimmt fünf oder gar mehr Medikamente gleichzeitig ein? Dann gilt es insbesondere auch in der Onkologie, an mögliche Interaktionen zu denken: Prof. Dr. Ulrich Jaehde gibt Beispiele für typische und oft unterschätzte Wechselwirkungen von oralen Tumortherapeutika und Tipps für den Umgang in der Praxis.

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