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Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

21.11.2017 | Diagnostik und Monitoring | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Bakterielle Sepsis

Diagnostik und kalkulierte Antibiotikatherapie

Eine effektive, kalkulierte Antibiotikatherapie binnen der ersten Stunde nach Erkennen der Sepsis ist ein wichtiges Ziel der effektiven Sepsistherapie. Verzögerungen führen zum deutlichen Anstieg der Sterblichkeit. Daher bilden strukturierte Behandlungskonzepte eine rationale Grundlage unter Beachtung relevanter Diagnose- und Behandlungsschritte.

Autoren:
Dr. D. C. Richter, A. Heininger, T. Brenner, M. Hochreiter, M. Bernhard, J. Briegel, S. Dubler, B. Grabein, A. Hecker, W. A. Krüger, K. Mayer, M. W. Pletz, D. Störzinger, N. Pinder, T. Hoppe-Tichy, S. Weiterer, S. Zimmermann, A. Brinkmann, M. A. Weigand, Christoph Lichtenstern

15.11.2017 | Allgemeine Schmerztherapie | Übersichten | Ausgabe 6/2017

Checkliste der Kriterien für die ICD-Diagnose F45.41

Prüfkriterien zur Operationalisierung der ICD-10-GM-Diagnose

Im Jahr 2009 wurde die Diagnose F45.41 (Chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren) in die ICD-10-GM integriert. Die Ad-hoc-Kommission Multimodale interdisziplinäre Schmerztherapie der Deutschen Schmerzgesellschaft stellt mit der vorliegenden Veröffentlichung nun ein Formular zur übersichtlichen Überprüfung dieser Operationalisierungskriterien des ICD-Codes F45.41 zur Verfügung.

Autoren:
B. Arnold, J. Lutz, P. Nilges, M. Pfingsten, Winfried Rief, A. Böger, T. Brinkschmidt, H.-R. Casser, D. Irnich, U. Kaiser, K. Klimczyk, R. Sabatowski, M. Schiltenwolf, W. Söllner

01.11.2017 | Schmerzen | AKTUELLE MEDIZIN . ONLINE-SPRECHSTUNDE | Ausgabe 19/2017

Leistenschmerz wirft Leben aus der Bahn

Ein 30-jähriger Patient hat nach einer beidseitigen Herniotomie belastungsabhängige Leistenschmerzen, die auch unter medikamentöser Therapie nicht verschwinden. Ist ein erneutes operatives Vorgehen sinnvoll? Die MMW-Experten Prof. Dr. Hermann S. Füeßl  und Dr. Peter Stiefelhagen geben Antwort.

Autor:
Springer Medizin

01.11.2017 | Tumoren des Urogenitalsystems | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Wie tief sitzt der Schmerz?

Eine ganzheitliche Therapie ist nicht nur in der Therapie von Schmerzsyndromen indiziert. Auch in der Uroonkologie sollten die Aspekte des Schmerzerlebens nicht vernachlässigt werden.

Autoren:
Dr. med. Peter Kirschner, Josephine Kirschner

01.11.2017 | Migräne | FORTBILDUNG . SEMINAR | Ausgabe 19/2017

Was können Sie von CGRP-Antikörpern zur Migräneprophylaxe erwarten?

Neue Substanzen, die in den CGRP (calcitonin gene related peptide)-Signalweg eingreifen, machen in der Kopfschmerztherapie von sich reden. Was von diesen monoklonalen CGRP-Antikörpern zur Migräneprophylaxe zu erwarten ist, fasst der folgende Beitrag zusammen.

Autoren:
Prof. Dr. med. Uwe Reuter, H. Israel-Willner

01.11.2017 | Leitsymptom Rückenschmerzen | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 19/2017

Mit gezielten Injektionen gegen die Rückenschmerzen

Rückenschmerzen können manchmal hartnäckig sein und die Betroffenen lange Zeit quälen. Wenn die üblichen konservativen Maßnahmen erfolglos waren, fragen einige Patienten nach einer Injektionstherapie. Nachfolgend ein Überblick über die gängigen Methoden.

Autoren:
Yama Kamawal, Prof. Dr. med. Peter Raab, Prof. Dr. med. Maximilian Rudert, Dr. med. Christian Konrads

06.10.2017 | Polytrauma | Kurzübersicht | Ausgabe 7/2017

Polytrauma-Management – präklinisches Handling und Schockraumversorgung

Aktualisierung 2017

Bei der Versorgung von Polytraumapatienten sind eingeübte Algorithmen essenziell, um Chaos, Hektik, Leerlauf, unsinnigen oder gar schädlichen Maßnahmen vorzubeugen. So gelingt das Management.

Autoren:
Prof. Dr. M. Nerlich, Dr. M. Kerschbaum, Dr. A. Ernstberger

01.10.2017 | Krankheiten des peripheren Nervensystems | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 9-10/2017

CME: Wie Sie die chemotherapieinduzierte periphere Neuropathie behandeln

Chemotherapie ist in der medialen Wahrnehmung vor allem mit Übelkeit, Erbrechen und Haarausfall assoziiert. Längerfristig ist für die Patienten oft bedeutsamer, dass sich eine chemotherapieinduzierte periphere Neuropathie (CIPN) entwickelt. Deren Prävention und Therapie ist eine wichtige Aufgabe.

Autoren:
PD Dr. med. Ulrich Schuler, Susanne Heller

01.10.2017 | Nervenheilkundliche Therapieverfahren | Fortbildung | Ausgabe 10/2017

Wirkt Cannabis bei neurologischen oder psychiatrischen Indikationen?

Die üblichen Regeln von Zulassungsstudien bis zur Produkthaftung wurden über den Haufen geworfen: Per Gesetz haben gesetzlich Versicherte mit schwerwiegenden Erkrankungen seit März Anspruch auf die Versorgung mit Cannabisarzneimitteln. Damit besteht bei verordnenden Ärzten erhöhter Informationsbedarf.

Autoren:
Prof. Dr. med. Wolfgang Freund, Ludwig Laub, Prof. Dr. med. Ulrich W. Preuss

13.09.2017 | Lungenerkrankungen | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Das Leben nach ARDS

Nach einem überlebten „acute respiratory distress syndrome“ (ARDS) leiden Patienten oftmals unter physischen und psychischen Langzeitfolgen. Dabei ist die Lungenfunktion der Überlebenden oft normal oder nur gering eingeschränkt, es besteht jedoch häufig eine Einschränkung der körperlichen Aktivität und Gehstrecke. Am auffälligsten ist jedoch die Vielzahl an depressiven Episoden, Angststörungen oder posttraumatischen Belastungsstörungen.

Autoren:
B. Sensen, S. Braune, G. de Heer, T. Bein, Prof. Dr. S. Kluge

11.09.2017 | Allgemeine Notfallmedizin | Kurzübersicht | Ausgabe 7/2017

Erstversorgung vor Ort oder schnellstmöglicher Transportbeginn?

Was hat sich von 1997 bis 2017 geändert?

Obwohl die prähospitale Notfallmedizin in Deutschland als zweistufiges Rettungssystem mit qualifiziertem Rettungsdienstfachpersonal und Notärzten eine hohe Professionalisierung in den letzten Jahrzehnten erfahren hat [ 11], stellt sich auch heute noch die Frage nach einer optimalen Versorgungsstrategie im Sinne von „scoop and run“, „stay and play“ und „play and run“.

Autoren:
PD Dr. med. M. Bernhard, M. Helm, A. Lechleuthner

06.09.2017 | Infektionskrankheiten der Haut | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Bakterielle Haut- und Weichteilinfektionen

Bakterielle Infektionen der Haut und Weichteile stellen eine der wichtigsten Differenzialdiagnosen bei Rötung und Schwellung der Haut und Weichteile dar. Das Erysipel, Phlegmone sowie Abszesse machen dabei den Großteil der Erkrankungen aus. 

Autor:
PD Dr. med. Frank Hanses

05.09.2017 | Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen | Kasuistiken | Ausgabe 5/2017

Somatischer Schmerz oder Persönlichkeitsstörung – erkennen Sie den Unterschied?

Wir stellen Ihnen zwei Fälle vor, bei denen es den Patientinnen gelang, aufgrund ihrer histrionischen Persönlichkeit Ärzte für eine operative Schmerztherapie zu manipulieren. Wie das passieren konnte, lesen Sie hier.

Autoren:
Dr. M. Brinkers, B. Balkaner, G. Pfau

01.09.2017 | Schmerzen | FORTBILDUNG . SEMINAR | Ausgabe 16/2017

Hilfe zur Selbsthilfe für Schmerzpatienten

Einer von fünf Erwachsenen leidet unter chronischen Schmerzen. Die multimodale Schmerztherapie gilt als Goldstandard bei der Behandlung dieser Volkskrankheit. Dabei hilft psychotherapeutisches Know-how.

Autoren:
Dr. med. Andreas Böger, Chr. Braun, M. Butz

01.09.2017 | Neonatologie | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Ethische Herausforderungen in der Neonatologie und Intensivmedizin

Bei schwierigen Therapieentscheidungen benötigen Säuglinge und Kinder einen Vertreter. Doch welche Entscheidungsspielräume soll dieser haben? Nach welchen Kriterien soll er entscheiden? Und: Wie gehen wir damit um, wenn wir verschiedener Meinung darüber sind, was für ein Kind „das Beste“ ist? 

Autor:
Dr. med. Georg Rellensmann

01.09.2017 | Tumorschmerz | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Schmerzpflaster: Pro & Contra

Patienten mit tumorbedingten und nicht tumorbedingten Dauerschmerzen benötigen eine effektive Schmerztherapie. Dies gelingt mithilfe von Fentanyl- und Buprenorphin-haltigen Schmerzpflastern, die einen nahezu konstanten Plasmaspiegel aufbauen. Ein klarer Vorteil - und wie sieht es mit den Nachteilen aus?

Autoren:
HCM Dr. med. Jürgen Eiche, Dr. med. Florian Schache

01.09.2017 | Allgemeine Schmerztherapie | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Edukation beim Schmerzpatienten — eine besondere Herausforderung

Patienten wünschen sich von ihrem Arzt nachvollziehbare Informationen und darüber hinaus auch Wertschätzung, Ermutigung und eine Beteiligung an Entscheidungsprozessen. Eine Hilfestellung darüber welche Informationen wann und wie vermittelt werden sollten, gibt Ihnen diese Übersicht.

Autor:
Dipl.-Psych. Hans-Günter Nobi

01.09.2017 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Kindernotfall: Worauf es ankommt

Statt "Viel ist mehr" heißt es in Notfallsituationen besser "Gemeinsam ist mehr", wie dieses Fallbeispiel aus der pädiatrischen Notfallambulanz zeigt. Wie hätte der Ablauf verbessert werden können?

Autoren:
Dr. med. Annika Paulun, Dr. med. Ellen Heimberg

28.08.2017 | Diabetologische Notfälle | Schwerpunkt: Notfälle in der Endokrinologie/Diabetologie | Ausgabe 10/2017

Diabetologische Notfälle: Unter Zeitdruck richtig handeln

Hypoglykämie, ketoazidotisches und hyperglykämisches Koma

Potenziell lebensbedrohliche Komplikationen eines Diabetes mellitus und seiner Behandlung sind Hypoglykämie, diabetische Ketoazidose und hyperglykämische, hyperosmolare Entgleisung. Der vorliegende Beitrag beschreibt jeweils Klinik, Diagnostik und Notfallmanagement.

Autoren:
Dr. med. H. Kalscheuer, G. Serfling, S. Schmid, H. Lehnert

24.08.2017 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Kasuistiken

Shisha-Rauchen endete in Notaufnahme

Ein 16-jähriger Patient stellte sich nach einer Synkope mit Sturz auf den Kopf und kurzer Bewusstlosigkeit in verwirrtem Zustand in der Notaufnahme vor. Laut seiner Begleiter hatte die Gruppe zuvor Shisha (Wasserpfeife) geraucht – mit offensichtlich toxischen Folgen.

Autoren:
Dr. F. Knörr, L. Doll, M. Rohde, C. Kamrath, A. Hahn
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