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Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

28.08.2018 | Viszeralchirurgie | Nachrichten

Der besondere Fall

Frau bringt trotz Laparostomie gesundes Kind zur Welt

Eine verzögerte Diagnose einer akuten Appendizitis kann sich im schlimmsten Fall bis zur abdominalen Sepsis auswachsen. Wie etwa im Fall einer 38-jährigen Schwangeren, bei der die Chirurgen schließlich zu drastischen Mitteln greifen mussten.

Autor:
Dr. Dagmar Kraus

07.08.2018 | Pädiatrische Dermatologie | Fortbildung | Ausgabe 4/2018

Wenn es juckt und brennt im Intimbereich

Teils dauert es 17 Monate bis nach Auftreten der Symptomatik die Diagnose "Lichen sclerosus" bei einem Kind steht. Wie geht es schneller? Warum lohnt sich im Fall des Falles die Untersuchung des gesamten Integuments? Und welche Therapien stehen zur Verfügung?

Autoren:
Dr. med. Galina Balakirski, Julia Grothaus, Julia Altengarten, PD Dr. med. Hagen Ott

06.08.2018 | Pharyngitis | Fortbildung | Ausgabe 4/2018

Antibiotika: Mythen und Fakten

Eine aktuelle Befragung zeigt: Noch immer existieren in der Bevölkerung eine Menge Irrtümer über Antibiotika. Welche das sind, haben wir hier für Sie zusammengestellt – für die gezielte Aufklärung der Patienten in der Praxis. 

Autoren:
M. Sc. Dr. Florian Salm, Paul Gellert

06.08.2018 | Grundlagen der Ernährung bei Kindern | Konsensuspapiere

Worauf es bei vegetarischer & veganer Kinderernährung ankommt

Stellungnahme der Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e. V. (DGKJ)

Restriktive Ernährungsformen bringen umso größere Risiken für die Entwicklung von Nährstoffdefiziten mit sich, je stärker das Lebensmittelsortiment eingeschränkt wird. Vegetarisch oder vegan fürs Kind? Die Ernährungskommission der DGKJ nimmt Stellung – für die gezielte Beratung der Eltern.

Autoren:
S. Rudloff, C. Bührer, F. Jochum, T. Kauth, M. Kersting, A. Körner, B. Koletzko, W. Mihatsch, C. Prell, T. Reinehr, K.-P. Zimmer, Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)

30.07.2018 | Gynäkologische Sarkome | CME | Ausgabe 9/2018

CME: Update zu uterinen Sarkomen

Bei uterinen Sarkomen handelt es sich um meist aggressive Neoplasien, die vom uterinen Bindegewebe oder endometrialen Stroma ausgehen. Häufige Entitäten sind das Leiomyosarkom, das low- und das high-grade endometriale Stromasarkom sowie das undifferenzierte Stromasarkom. Sie werden hier besprochen.

Autoren:
Dr. med. Helmut Plett, Mareike Bommert, Beyhan Ataseven, Florian Heitz, Philipp Harter

24.07.2018 | Papulöse und lichenoide Erkrankungen | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2018

Lichen sclerosus – unterdiagnostiziert & untertherapiert

Patientinnen mit Hauterkrankungen im Genitalbereich leiden häufig unter dem „Niemandslandphänomen“: Sie befinden sich an der Grenze zwischen Gynäkologie und Dermatologie und nicht immer kennt sich der behandelnde Arzt mit dieser Krankheit aus. Dazu kommt häufig noch der Schamfaktor der Patientinnen. Wie Sie zur Verbesserung der Situation beitragen können.

Autor:
Prof. Dr. Hans-Georg Schnürch

10.07.2018 | Mammakarzinom | Gynäkoonkologie | Ausgabe 7-8/2018

CME: Aktuelle Therapiestrategien beim primären Mammakarzinom

Im Dezember 2017 wurde die aktualisierte Version der S3-Leitlinie für die Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms veröffentlicht. Die Neuerungen bezüglich der therapeutischen Schritte beim primären Mammakarzinom werden in diesem Beitrag erläutert.

Autoren:
Dr. med. Jasmin Festl, Prof. Dr. med. Achim Wöckel

22.06.2018 | Stillen, Säuglingsnahrung, Beikost | Leitthema | Ausgabe 8/2018 Open Access

Risiko Stillen? Wenn nicht nur Gutes in der Muttermilch steckt

Ein Risiko für das Kind?

Kann die gute Muttermilch ein Risiko für das Kind darstellen? Wenn etwa die Mutter Medikamente einnimmt, Genussmittel konsumiert oder an einem Infekt erkrankt? Dieser detaillierte Beitrag sammelt die relevanten Informationen für die Stillberatung junger Eltern in der Praxis.

Autoren:
Stephanie Padberg, Christoph Bührer, Juliane Menzel, Cornelia Weikert, Christof Schaefer, PD Dr. Klaus Abraham

15.06.2018 | Plötzlicher Säuglingstod | Leitthema | Ausgabe 8/2018

Update SIDS: Den plötzlichen Kindstod vermeiden

Auch heute noch werden Säuglinge den lange bekannten Risiken für den plötzlichen Kindstod (SIDS) ausgesetzt und sterben. Umso wichtiger ist die Aufklärung der Eltern: Die aktuellen Expertenempfehlungen zur SIDS-Prävention auf den Punkt gebracht.

Autoren:
U. Beyer, H. Ma, B. Pätzmann-Sietas, X. Zhong, Prof. G. Jorch

13.06.2018 | Harnwegsinfektionen | Frauengesundheit in der Praxis | Ausgabe 7/2018

Welches Antibiotikum beim unkomplizierten Harnwegsinfekt?

Im Blickpunkt: Pivmecillinam und Nitroxolin in der antibiotischen Therapie

Laut der neuen S3-Leitlinie stehen zur kalkulierten Therapie von unkomplizierten Harnwegsinfektionen mehrere Antibiotika zur Auswahl. Einige wurden neu in die Liste der empfohlenen Medikamente aufgenommen, andere Substanzen zurückgestuft. Ein Überblick – mit Fokus auf Pivmecillinam und Nitroxolin.

Autor:
Prof. Dr. med. Herbert Hof

11.06.2018 | Stillen, Säuglingsnahrung, Beikost | Leitthema | Ausgabe 8/2018

Stillen – eine Frage des guten Geschmacks(Sinns)?

In Studien finden sich bei ehemals gestillten Kindern im Kleinkind- und Schulalter meist gesündere Ernährungsmuster mit mehr Gemüse und Obst als bei nichtgestillten Kindern. Lässt sich das einer möglichen Geschmacksprägung durch das Stillen zuschreiben? Die aktuelle Datenlage.

Autoren:
Prof. Dr. Mathilde Kersting, Erika Sievers

04.06.2018 | Mammakarzinom | Gynäkoonkologie | Ausgabe 6/2018

Früherkennung von Mammakarzinomen

Seit einigen Jahren werden genetische Untersuchungen zum Brustkrebsrisiko als Paneldiagnostik durchgeführt. Entsprechend der Einteilung in eine von drei Risikogruppen werden Frauen mit Risikogenen Mamma-MRT, Mammasonografie und Mammografie in unterschiedlichen Abständen angeboten.

Autoren:
PD Dr. med. Isabell Witzel, Dr. med. Dorothee Speiser

04.06.2018 | Mammakarzinom | Gynäkoonkologie | Ausgabe 6/2018

S3-Leitlinie Mammakarzinom aktualisiert: Fünf Kapitel sind ganz neu

Die S3-Leitlinie Mammakarzinom wurde aktualisiert. Fünf ganz neue Kapitel kamen hinzu und der Themenkomplex der Früherkennung wurde integriert. Zudem wartet die Leitlinie mit neuen Empfehlungen zum Staging, zur Radio- und operativen Therapie sowie zur pathomorphologischen Untersuchung auf.

Autor:
Dagmar Kraus

04.06.2018 | Mammakarzinom | Gynäkoonkologie | Ausgabe 6/2018

Interview: „Prognostische Marker immer im Gesamtkontext betrachten!“

In einigen Punkten sind die Leitlinienautoren anderer Auffassung als etwa die Experten des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) oder der American Society of Clinical Oncology (ASCO). Was zu den unterschiedlichen Bewertungen geführt hat, erläutert Professor Dr. Achim Wöckel.

Autor:
Springer Medizin

28.05.2018 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 7/2018

Wann ist die fetale MRT gefragt?

Die wichtigste pränatale Diagnostik stellt die Ultraschalluntersuchung dar, oft in Kombination mit der Dopplersonographie. Doch bei fetalen Pathologien, wie ZNS-Anomalien oder thorakalen Fehlbildungen, kommt sie an ihre technischen Grenzen. Eine gute Ergänzung stellt dann die MRT dar.

Autoren:
Prof. W. Reith, A. Haussmann, U. Yilmaz

25.05.2018 | Sexuell übertragbare Erkrankungen | CME | Ausgabe 6/2018

CME: Sexuell übertragbare Infektionen

Sexuell übertragbare Infektionen (STI) sind meist asymptomatisch, können jedoch unbehandelt schwerwiegende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. In diesem CME-Beitrag wird auf Symptome, Diagnostik und Therapie der häufigsten STIs eingegangen.

Autoren:
Dr. med. Christoph Cirkel, Prof. Dr. med. Achim Rody, Sabina Meneder, Dr. med. Thorben Ahrens

21.05.2018 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 3/2018

Die fetale Wachstumsrestriktion: Leitfaden für die Praxis

Die fetale Wachstumsrestriktion kompliziert circa 5 % aller Schwangerschaften und birgt ein hohes Risiko für eine gesteigerte perinatale Morbidität und Mortalität. Die Konsequenzen einer fetale Wachstumsrestriktion reichen jedoch weit über die postnatale Periode hinaus.

Autoren:
Dr. med. Angela Lauten, Prof. Dr. med. Ekkehard Schleußner, PD Dr. med. Tanja Groten

21.05.2018 | Genitalverletzungen | Fortbildung | Ausgabe 3/2018

Würden Sie eine weibliche Genitalverstümmelung erkennen?

Um ihre Töchter vor einer Genitalverstümmelung zu bewahren, stellen sich weibliche Flüchtlinge auch bei niedergelassenen Ärzten vor. Im nachfolgenden Beitrag erfahren Sie, welche Beschneidungsarten – von der Klitoridektomie bis zur Infibulation – es gibt.

Autoren:
PD Dr med. Bettina Zinka, Ines Ackermann, Claudia Bormann, Matthias Graw

21.05.2018 | Harnwegsinfektionen | Fortbildung | Ausgabe 3/2018

Therapie der unkomplizierten Zystitis der Frau ohne Antibiotika

Nicht immer ist die Gabe von Antibiotika bei einer unkomplizierten Zystitis sinnvoll. Gerade im Hinblick auf Resistenzentwicklungen sollten Ärzte sorgsam mit der Verordnung umgehen. Oft reicht die symptomatische Behandlung der Beschwerden. Auch die Natur bietet Therapieoptionen.

Autor:
Dr. med. Michael Zellner

17.05.2018 | Psychoonkologie | Interview | Ausgabe 4/2018

Nach dem Krebs: Selbsthilfe als Teil der Therapie betrachten

Interview mit Dr. phil. Sylvia Brathuhn, Bundesvorsitzende des Verbands Frauenselbsthilfe nach Krebs

Nach überstandener Krebs-Erkrankung und Therapie sind psychische Probleme und körperliche Spätfolgen häufig. Dazu kommen Zukunftsängste oder finanzielle Probleme. Hier kann Selbsthilfe helfen. Ein Interview mit Dr. phil. Silvia Brathuhn, der Bundesvorsitzenden des Verbands Frauenselbsthilfe nach Krebs.

Autor:
Dr. phil. S. Brathuhn
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