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Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

29.11.2017 | Pädiatrische Nephrologie | Kasuistik | Onlineartikel

Wie lautet Ihre Diagnose?

Erst Spaziergang, dann roter Urin

Eine 15-Jährige geht 30 Minuten lang spazieren. Kurz darauf bemerkt sie eine auffällige Rotfärbung ihres Urins, die über Stunden anhält. Mehrere Male kommt es zu diesem Phänomen. Wie lautet Ihre Diagnose? Raten Sie mit beim "Clinical Quiz"!

01.11.2017 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Fortbildung | Ausgabe 11/2017

Tumortherapie-induzierte Hauttoxizität

Hautreaktionen zählen zu den häufigsten unerwünschten Nebenwirkungen verschiedener Krebstherapien. Die S3-Leitlinie „Supportive Therapie bei onkologischen PatientInnen“ enthält Empfehlungen für eine standardisierte und evidenzbasierte Prophylaxe und Behandlung von Tumortherapie-induzierten Hauttoxizitäten.

Autoren:
Dr. med. Karin Potthoff, Dr. med. Katharina C. Kähler

01.11.2017 | Infertilität | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 20/2017

Kein Nachwuchs in Sicht: Sind Alkohol und Zigaretten schuld?

Bei manchen Paaren will es mit einer Schwangerschaft einfach nicht klappen. Vor der Beratung dieser Paare sollten Sie sich informieren, welchen Einfluss der Lebensstil eines Mannes auf die Spermaqualität hat.

Autoren:
Prof. Dr. med. Frank-Michael Köhn, Prof. Dr. med. Hans-Christian Schuppe

06.10.2017 | HIV und AIDS | In der Diskussion | Ausgabe 4/2017

HIV-Infektion bei Kinderwunschpaaren

Aufgrund der effektiven antiretroviralen Therapien ist es möglich, jegliche Form der Kinderwunschbehandlung bei konsequenter Senkung der Viruslast durchzuführen. Die Beratung des Paares sollte dabei immer in Zusammenarbeit zwischen den HIV-Spezialisten und den Kinderwunschzentren erfolgen.

Autoren:
Dr. Andreas Tandler-Schneider, Marina Werling, Claus Sibold, Heribert Kentenich, Rüdiger Andreeßen

01.10.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Abklärungsmethoden bei unerfülltem Kinderwunsch

Eine rechtzeitige und rasche Anamnese und Diagnostik eines unerfüllten Kinderwunsches sowie eine daraus folgende Behandlung sind wichtige Bestandteile unserer frauenärztlichen Betreuung. Ein Überblick über die möglichen zugrunde liegenden Ursachen und die Untersuchungsmethoden.

Autor:
Dr. med. Maximilian Franz

01.10.2017 | Strahlentherapie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 6/2017

CME: Personalisierte adjuvante Strahlentherapie beim nodal-negativen Brustkrebs

Wann lässt sich auf eine adjuvante Radiotherapie verzichten, wann reicht eine Bestrahlung des Tumorbetts? Wann ist eine hypofraktionierte Radiatio von Vorteil, wann eine Dosiseskalation? In der personalisierten Strahlentherapie des Mammakarzinoms sind viele Aspekte zu berücksichtigen. Ein Überblick.

Autoren:
Anna-Lena Hottinger, Alexandros Papachristofilou, Prof. Dr. Frank Zimmermann

01.10.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Fertilitätsprotektion vor onkologischer Therapie

Wenn Menschen während ihrer reproduktiven Lebensphase an Krebs erkranken, können lebensrettende Behandlungen die Möglichkeit, eigene Kinder zu bekommen, gefährden.  Gezielte fertilitätserhaltende Maßnahmen können eine aktive Familienplanung nach überstandener Erkrankung weiterhin ermöglichen.

Autoren:
Maren Goeckenjan, Katrin Glass, Bettina Hergert, Prof. Dr. med. Pauline Wimberger

30.09.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Update zur Beurteilung der Eierstockreserve

Die wissenschaftlich basierte, informative und individuelle Bewertung der Eierstockreserve stellt für den Gynäkologen im Alltag eine Herausforderung dar. Neben dem Alter repräsentiert die ovarielle Reserve den Schlüssel zur Beurteilung der weiblichen Fruchtbarkeit.

Autor:
Dr. Alexander Just

18.09.2017 | Infektionen in der Schwangerschaft | Frauengesundheit in der Praxis | Ausgabe 10/2017

Infektionen in der Schwangerschaft außerhalb der Mutterschaftsrichtlinien

In den gegenwärtig in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Mutterschaftsrichtlinien werden einige Infektionen nur unzureichend abgebildet. Von HCMV bis Toxoplasmose: Dieser Beitrag gibt einen Überblick zu Diagnostik, Therapie und Prävention dieser trotzdem für die Schwangerschaft so bedeutsamen Infektionen.

Autoren:
Dr. Michael Bolz, Prof. Dr. Stephan Schaefer

14.09.2017 | Kinder- und Jugendgynäkologie | Leitthema | Ausgabe 10/2017

„Klassiker“ aus der kinder- und jugendgynäkologischen Praxis

Vulvovaginitis, Vulvasynechie und Lichen sclerosus

Zu den häufigsten Krankheitsbildern des weiblichen Genitales, die sich in der hormonellen Ruhephase manifestieren, vermittelt dieser Beitrag das Basiswissen für Kinder- und Jugendärzte: Wann sollte man an Vulvovaginitis, Vulvasynechie und Lichen sclerosus denken, und welches Vorgehen ist dann angezeigt?

Autor:
Dr. I. Voß-Heine

13.09.2017 | Pubertät | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Zyklusstörungen in der Adoleszenz – ein Update

Hypermenorrhö, Dysmenorrhö und dysfunktionelle Blutungen

Zyklusstörungen sind bei heranwachsenden Mädchen häufig. Wie gelingt die Abgrenzung von normalen physiologischen Schwankungen zu Pathologien? Ein Überblick zu Diagnose und Therapie bei Hypermenorrhö, Dysmenorrhö und dysfunktionellen Blutungen.

Autoren:
I. Bedei, Dr. B. Delisle

12.09.2017 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Bild und Fall | Ausgabe 10/2017

Rechtsseitige Unterbauchschmerzen mit seltener Ursache

Ein 13-jähriges Mädchen wurde mit seit zwei Tagen zunehmenden Schmerzen im rechten Unterbauch in der kinderchirurgischen Notfallambulanz vorgestellt. Die Menarche hatte mit etwa 12½ Jahren eingesetzt. Hinter den Beschwerden steckte ein seltenes Syndrom – Ihre Vermutung?

Autoren:
Dr. K. Eckert, E. Radeloff, A. Köninger, M. Santos

01.09.2017 | Impfen | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Eltern impfen, Kinder schützen

Die STIKO zieht in Erwägung, künftig die Pertussisimpfung Schwangerer zum Schutz ihrer Kinder zu empfehlen. Der Hintergrund von strukturierten Überlegungen zu Impfungen von Schwangeren und auch von anderen Familienmitgliedern gegen verschiedene Infektionskrankheiten soll im folgenden Beitrag erläutert werden.

Autor:
Prof. Dr. med. Jens C. Möller

01.09.2017 | Mammakarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Sonderheft 1/2017

CME: Genexpressionsanalysen bei Patientinnen mit frühem Brustkrebs

Genexpressionsanalysen liefern wichtige Zusatzinformationen bei Patientinnen mit einem HR-positiven HER2-negativen frühen Mammakarzinom und bis zu drei befallenen Lymphknoten. Die CME-Fortbildung bespricht verschiedene Genexpressionstest mit guter Evidenzbasis, zwei sogar mit prospektiven Studiendaten.

Autor:
Prof. Dr. med. Nadia Harbeck

01.09.2017 | Neonatologie | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Ethische Herausforderungen in der Neonatologie und Intensivmedizin

Bei schwierigen Therapieentscheidungen benötigen Säuglinge und Kinder einen Vertreter. Doch welche Entscheidungsspielräume soll dieser haben? Nach welchen Kriterien soll er entscheiden? Und: Wie gehen wir damit um, wenn wir verschiedener Meinung darüber sind, was für ein Kind „das Beste“ ist? 

Autor:
Dr. med. Georg Rellensmann

01.09.2017 | Ernährung | Im Blickpunkt | Sonderheft 1/2017

Knochengesundheit: Die Basis wird in der Kindheit gelegt

Die beiden wesentlichen Grundvoraussetzungen für eine ungestörte Knochenentwicklung bei Kindern und Jugendlichen sind reichlich körperliche Bewegung sowie eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Besonders im Fokus steht dabei die ausreichende Aufnahme von Kalzium und Vitamin D.

Autor:
Prof. Dr. med. Klaus M. Peters

01.09.2017 | Harnwegsinfektionen | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Das empfehlen die Leitlinien bei unkomplizierten Harnwegsinfekten

Was in den Leitlinien neu ist und dass sie nicht immer der Weisheit letzter Schluss sind, soll anhand des Vergleichs der zwei in Europa geltenden und 2017 aktualisierten Leitlinien zu Harnwegsinfekten kritisch beleuchtet werden: die Leitlinie der European Association of Urology (EAU) und die interdisziplinäre AWMF-S3-Leitlinie.

Autor:
Dr. med. Elke Heßdörfer

01.09.2017 | Frühgeburten | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Asymptomatische Bakteriurie: Senken Antibiotika die Frühgeburtenrate?

Eine asymptomatische Bakteriurie kann das Risiko für eine Frühgeburt erhöhen. Ob eine antibiotische Behandlung wirksam ist, um dieses Risiko zu verringern, wird im Folgenden dargelegt.

Autoren:
Maren Amft, Prof. Dr. med. Richard Berger

01.09.2017 | Infektionen der Vagina | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Bakterielle Vaginose: von Dysbiose, Biofilmen und probiotischer Prophylaxe

Eine bakterielle Vaginose kann das Risiko für gynäkologische Infektionen oder geburtshilfliche Komplikationen deutlich steigern. Die hohe Rezidivquote lässt sich durch den bakteriellen Biofilm erklären, der einer leitliniengerechten Therapie bislang nicht zugänglich ist.

Autor:
Prof. Dr. med. Werner Mendling

01.09.2017 | Inkontinenz | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Ein neues Konzept in der postpartalen Pessartherapie

Die nachgeburtliche Rekonvaleszenz des Beckenbodens beschränkt sich bisher durch die Physiotherapie nur auf die Muskulatur, das Bindegewebe wird dabei nicht berücksichtigt. Mit einem neu entwickelten Pessar wird erstmalig ein Konzept angeboten, das sowohl präventiven als auch therapeutischen Charakter hat.

Autoren:
Kathrin Beilecke, Prof. Dr. med. Ralf Tunn
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