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Erschienen in:

01.07.2015 | Leitthema

Übungsszenario für eine hochkontagiöse, lebensbedrohliche Erkrankung in der interkontinentalen Personenluftfahrt

Eine Kasuistik vor dem Hintergrund der internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV)

verfasst von: Dr. med. Dr. PH Heribert Stich, MPH, W. Guggemos, A. Mühlhaus, B. Wicklein, J. Dietl, A. Hoffmann, J. Leiwering, D. Frangoulidis, S. Zange, B. Königstein, S. Ippisch

Erschienen in: Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz | Ausgabe 7/2015

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Zusammenfassung

Hintergrund

Die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) von 2005 wurden durch das „Gesetz zu den Internationalen Gesundheitsvorschriften“ vom 20. Juli 2007 in deutsches Recht überführt und mittels eines Durchführungsgesetzes (IGV-DG) inhaltlich genauer ausgestaltet. Somit müssen „benannte Flughäfen“ („designated airports“) Kernkapazitäten zum Schutz vor gesundheitsriskanten Bedrohungslagen vorhalten und sogenannte IGV-Übungen durchführen.

Ziel der Arbeit

Darstellung der Optimierung etablierter Einsatzkonzepte unterschiedlichster Professionen zum Management infektionsbiologischer Bedrohungslagen ohne Behinderung des internationalen Reiseverkehrs und Vermittlung von Erfahrungswerten an Akteure in IGV-Verantwortlichkeit.

Material und Methoden

Basierend auf einem kombiniertem Übungskonzept wurde am 11. November 2013 erstmals in der Bundesrepublik Deutschland eine IGV-Übung anhand des Fallszenarios einer reiseassoziierten fiebrigen Erkrankung an einem „benannten Flughafen“ unter Einbindung aller relevanten Akteure durchgeführt. Der Zeitraum für die Organisation der gesamten Übung umfasste sechs Monate, die Übung an sich 12 h und die Nachbereitungszeit neun Monate. Nachfolgend wurde sowohl eine qualitative als auch eine quantitative Evaluation des Übungsgeschehens bewerkstelligt.

Ergebnisse

Grundsätzlich erwiesen sich modulare Arbeitsstrukturen und die Risikokommunikation aus individual- und bevölkerungsmedizinischer Sicht als funktionsadäquat. Optimierungsbedürftig waren die An- und Abfahrtszeiten involvierter flughafenexterner Akteure, der Transport der Indexpatientin zum versorgenden Krankenhausund der Individualschutz einzelner Einsatzkräfte. Hingegen konnte die Umgebungsuntersuchung bei den Mitreisenden zielführend ausgestaltet werden. In der Gesamtsicht konnte ein definiertes biologisches Bedrohungsszenario basierend auf einer Doppelinfektion mit zwei hochpathogenen Krankheitserregern ohne Beeinträchtigung des internationalen Luftverkehrs zufriedenstellend bearbeitet werden.

Schlussfolgerungen

Modulare Versorgungskomponenten sind bei Bedrohungsszenarien im internationalen Flugreiseverkehr zielführend und zukunftsweisend. Innerhalb des Einsatzgeschehens sind eine zeitnahe Mobilität, ein funktionstüchtiger Selbstschutz unmittelbar involvierter Akteure nebst der Risikokommunikation und vor allem eine koordinierende Begleitung der Gesamtsituation von herausragender Bedeutung.
Literatur
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Zurück zum Zitat Schöneberg I (2008) In Deutschland selten auftretende Infektionskrankheiten – Ergebnisse der Meldepflicht. Bundesgesundheitsbl Gesundheitsforsch Gesundheitsschutz 51:539–546CrossRef Schöneberg I (2008) In Deutschland selten auftretende Infektionskrankheiten – Ergebnisse der Meldepflicht. Bundesgesundheitsbl Gesundheitsforsch Gesundheitsschutz 51:539–546CrossRef
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Metadaten
Titel
Übungsszenario für eine hochkontagiöse, lebensbedrohliche Erkrankung in der interkontinentalen Personenluftfahrt
Eine Kasuistik vor dem Hintergrund der internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV)
verfasst von
Dr. med. Dr. PH Heribert Stich, MPH
W. Guggemos
A. Mühlhaus
B. Wicklein
J. Dietl
A. Hoffmann
J. Leiwering
D. Frangoulidis
S. Zange
B. Königstein
S. Ippisch
Publikationsdatum
01.07.2015
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
Erschienen in
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz / Ausgabe 7/2015
Print ISSN: 1436-9990
Elektronische ISSN: 1437-1588
DOI
https://doi.org/10.1007/s00103-015-2163-0

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