Skip to main content
main-content

03.09.2021 | Ultraschall in der Gynäkologie | CME | Ausgabe 10/2021

Der Gynäkologe 10/2021

Diagnostik und Therapie von benignen ovariellen Raumforderungen

Zeitschrift:
Der Gynäkologe > Ausgabe 10/2021
Autoren:
Dr. med. Davut Dayan, Prof. Dr. Wolfgang Janni, Kerstin Pfister, Dr. med. Elena Leinert
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

Thomas Dimpfl, Kassel
Wolfgang Janni, Ulm
Nicolai Maass, Kiel
Nicole Ochsenbein-Kölble, Zürich
Olaf Ortmann, Regensburg
Barbara Sonntag, Hamburg
Klaus Vetter, Berlin
Roland Zimmermann, Zürich
QR-Code scannen & Beitrag online lesen

Zusammenfassung

Ovarialtumoren werden in die folgenden 3 Hauptkategorien eingeteilt: epitheliale, Keimzell- und Keimstrang-Stromatumoren. Im Hinblick auf die Dignität unterscheidet man zwischen benignen, malignen und Borderline-Befunden. Die häufigsten Ovarialtumoren sind gutartige epitheliale seröse Zystadenome. Ovarialtumoren sind in der Regel asymptomatisch und werden meistens als Zufallsbefund entdeckt. Um die adäquate Therapie planen zu können, ist die Abklärung des Befunds von großer Bedeutung, die mit Anamnese, körperlicher Untersuchung, laborchemischen Untersuchungen und der Sonographie als bildgebendem Goldstandard beginnt. Der therapeutische Ansatz muss die Differenzialdiagnose der Malignität sowie die hormonellen und reproduktiven Aspekte der Patientin umfassen. Die Standardtherapie ist bei fehlenden Malignitätskriterien in der Prämenopause die laparoskopische Zystenausschälung, in der Postmenopause die Adnexektomie. Bei vorliegenden Malignitätskriterien sollte unabhängig vom Menopausenstatus eine Adnexektomie zur Vermeidung eine Zellverschleppung durchgeführt werden.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

★ PREMIUM-INHALT
e.Med Interdisziplinär

Für Ihren Erfolg in Klinik und Praxis - Die beste Hilfe in Ihrem Arbeitsalltag als Mediziner*in

Mit e.Med Interdisziplinär erhalten Sie Zugang zu allen CME-Fortbildungen und Fachzeitschriften auf SpringerMedizin.de.

Weitere Produktempfehlungen anzeigen
Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 10/2021

Der Gynäkologe 10/2021 Zur Ausgabe

Medizinrecht

Medizinrecht

Einführung zum Thema

Metabolismus und Hormone

  1. Ich möchte die nächsten 3 Hefte kostenlos testen.

    Wenn mir die Zeitschrift gefällt, beziehe ich nach Erhalt der Probeausgaben Der Gynäkologe 12 x pro Jahr für insgesamt 366,00 € im Inland (Abonnementpreis 330,00 € plus Versandkosten 36,00 €) bzw. 405,00 € im Ausland (Abonnementpreis 330,00 € plus Versandkosten 75,00 €).
    Dies entspricht einem Gesamtmonatspreis von 30,50 € im Inland bzw. 33,75 € im Ausland.

    Sollte ich von dieser Zeitschrift nicht überzeugt sein, informiere ich den Leserservice bis spätestens 14 Tage nach Erhalt des 3. Probeheftes.

    Alle genannten Preise verstehen sich inklusive dt. gesetzl. MwSt. In EU-Ländern gilt die jeweilige gesetzliche Mehrwertsteuer. Dadurch kann es ggf. zu Preisabweichungen bei Bestellungen aus dem Ausland kommen.

    Die Abrechnung erfolgt einmal jährlich zu Beginn des Bezugszeitraumes per Rechnung.

    Die Mindestlaufzeit dieses Abonnements beträgt ein Jahr. Das Abonnement verlängert sich automatisch jährlich um jeweils ein weiteres Jahr, wenn es nicht bis spätestens 30 Tage vor Ablauf der Vertragslaufzeit gekündigt wird. Die Kündigung muss in Textform an den Leserservice erfolgen. Es gilt das gesetzliche Mängelhaftungsrecht.
     

    Leserservice
    Springer Nature Customer Service Center
    Tiergartenstr. 15
    69121 Heidelberg
    Tel. 06221 345-0/Fax: 06221 345-4229
    E-Mail: leserservice@springernature.com

  2. Sie können e.Med Gynäkologie 14 Tage kostenlos testen (keine Print-Zeitschrift enthalten). Der Test läuft automatisch und formlos aus. Es kann nur einmal getestet werden.

Neu im Fachgebiet Onkologie

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Onkologie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise