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Über dieses Buch

Die Sonographie zählt zu den zentralen Untersuchungstechniken in der Urologie. Ihre Vorteile liegen auf der Hand. Sie ist

• kostengünstig,

kostengünstig,

• schnell verfügbar,

schnell verfügbar,

• praktisch universell einsetzbar,

praktisch universell einsetzbar,

• nicht strahlenbelastend.Der vorliegende Atlas, der Lehrbuch und Nachschlagewerk zugleich ist, liefert dem klinisch tätigenUrologen einen reichen Fundus von über 400 Referenzaufnahmen häufiger Befunde und interessanter Raritäten. Neben technischen Grundlagen der Sonographie sowie praktischen Tipps und Tricks zur Vermeidung von Fehlbefunden finden Sie umfangreiche Informationen zur sonographischen Diagnostik benigner und maligner urologischer Erkrankungen. Auf Normbefunde und Normvarianten wird zum besseren Verständnis gezielt eingegangen. Aktuelle Forschungsergebnisse und differenzialdiagnostische Tabellen zur schnellen Kontrolle der gestellten Diagnose runden das Werk ab. Die Auswahl der Bilder folgte höchsten Qualitätsansprüchen. Komplexe Befunde werden zusätzlich durch aussagekräftige Graphiken veranschaulicht.

„Ultraschall in der Urologie“, ein unverzichtbarer Begleiter für alle, die sich mit der der sonographischen Diagnostik des Urogenitaltrakts befassen.

nicht strahlenbelastend.

Der vorliegende Atlas, der Lehrbuch und Nachschlagewerk zugleich ist, liefert dem klinisch tätigenUrologen einen reichen Fundus von über 400 Referenzaufnahmen häufiger Befunde und interessanter Raritäten. Neben technischen Grundlagen der Sonographie sowie praktischen Tipps und Tricks zur Vermeidung von Fehlbefunden finden Sie umfangreiche Informationen zur sonographischen Diagnostik benigner und maligner urologischer Erkrankungen. Auf Normbefunde und Normvarianten wird zum besseren Verständnis gezielt eingegangen. Aktuelle Forschungsergebnisse und differenzialdiagnostische Tabellen zur schnellen Kontrolle der gestellten Diagnose runden das Werk ab. Die Auswahl der Bilder folgte höchsten Qualitätsansprüchen. Komplexe Befunde werden zusätzlich durch aussagekräftige Graphiken veranschaulicht.

„Ultraschall in der Urologie“, ein unverzichtbarer Begleiter für alle, die sich mit der der sonographischen Diagnostik des Urogenitaltrakts befassen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Theoretischer Teil

Frontmatter

Technische Grundlagen

1. Von der Ultraschallwelle zum Ultraschallbild

Der Ultraschall fand zunächst in den technischen Disziplinen Anwendung, bevor er zu medizinischen Zwecken genutzt wurde. Er diente bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts zur Echolotung in der Schifffahrt und findet bis in die Gegenwart z. B. in der Materialprüfung Anwendung.

Hans Heynemann, Klaus-Vitold Jenderka

2. Zusatzfunktionen und Innovationen in der Sonographie

In den vergangenen Jahren führten kontinuierliche Innovationen auf dem Gebiet der Elektronik, der Wandlerproduktion und der Signalverarbeitung sowie die Einführung des Kontrastmittels in die Sonographie zu einem eindrucksvollen Fortschritt in der sonographischen Bildgebung. Power-Doppler (PW), kontrastmittelgestützter Ultraschall (KUS), Pulssequenzverfahren (CPS) und Elastographie ergänzen die konventionelle Sonographie und die farbkodierte Doppler-Sonographie und erweitern die Bandbreite der strahlenfreien Diagnostik in der Urologie.

Jean de la Rosette, M. Smeenge, H. Wijkstra, P. Laguna

Praktische Grundlagen

3. Die standardisierte Untersuchung

Für eine korrekt durchgeführte Sonographie sind einige Vorbereitungen zu treffen. Der Untersuchungsraum sollte angenehm temperiert sein, da die Patienten mit entkleidetem Oberkörper und ggf. entkleidetem Genital untersucht werden. Der Raum sollte abgedunkelt werden. Zudem ist auf eine ruhige und ungestörte Umgebung während der Untersuchung zu achten. Jede Unterbrechung ist für den Untersucher störend und zudem unangenehm für den Patienten. Angewärmtes Ultraschallgel vermeidet v. a. bei Säuglingen und Kindern schreckhafte Momente. Im Idealfall wird die Untersuchung des Abdomens im nüchternen Zustand durchgeführt. Im klinischen Alltag ist dies jedoch selten möglich.

Christian Klapp, Fabian Brüning

4. Befundung und Dokumentation

Zur Dokumentation der sonographisch erhobenen Befunde empfiehlt sich die Verwendung von standardisierten Dokumentationsbögen, entweder in Papierform oder digital mit spezieller Software

Christian Klapp, Fabian Brüning

5. Der schwierige Ultraschall

Nicht immer liegen bei der sonographischen Untersuchung optimale Bedingungen von Seiten des Untersuchers oder von Seiten des Patienten vor. Dies kann einerseits an den räumlichen Gegebenheiten liegen, in denen die Untersuchung durchgeführt wird, aber auch an den allgemeinen Umständen der Untersuchung. So kann u. U. der Patient nicht gut zugänglich sein, da z. B. Verbände den Zugang zum Zielorgan einschränken.

Christian Klapp, Fabian Brüning

Zur Zeit gratis

6. Fehlbefundung und deren Vermeidung

Die Sonographie ist eine schnell verfügbare Untersuchungstechnik. Dies darf jedoch nicht zur »schnellen Untersuchung« verleiten. Genaue Kenntnis der Anatomie, Ruhe und Sorgfalt bei der Untersuchung sowie das Vertrautsein mit dem »eigenen« Ultraschallgerät und dessen korrekter Einstellung sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Sonographie. Dann lässt sich auch im oft hektischen klinischen Alltag eine Fehlbefundung vermeiden.

Walter Merkle

Praktischer Teil

Frontmatter

Niere

7. Normalbefunde und Normvarianten der Niere

Die paarig angelegten Nieren (Ren) liegen im Retroperitonealraum in den Fossae lumbales mit Kontakt zum M. psoas. Die rechte Niere liegt bedingt durch die Leber etwas tiefer als die linke Niere, die in enger Nachbarschaft zur Milz liegt. Die Nieren sind eingebettet in Fettgewebe, der sog. Capsula adiposa.

Lennart Skrobek, Astrid Honacker

8. Gutartige Veränderungen der Niere

Nierenzysten sind flüssigkeitsgefüllte, von einer Kapsel umgebene Hohlräume im Parenchym der Niere. Sie sind mit Abstand die häufigsten Nierenfehlbildungen. Sie entstehen durch Abflussstörung eines Nephrons und können sporadisch oder erworben auftreten.

Astrid Honacker, Lennart Skrobek

9. Bösartige Veränderungen der Niere

Das Nierenzellkarzinom stellt mit 85% aller Nierentumoren die häufigste bösartige Raumforderung des Nierenparenchyms dar. Das sporadische Nierenzellkarzinom betrifft Männer etwa doppelt so häufig wie Frauen und hat seinen Erkrankungsgipfel in der 7. Lebensdekade. Erbliche Formen des Nierenzellkarzinoms (etwa im Rahmen eines v. Hippel-Lindau-Syndroms) treten zumeist früher und häufig multifokal, bilateral oder sequenziell auf.

Julia Rustemeier, Christian Keil

Nebenniere

10. Normalbefunde und Normvarianten der Nebenniere

Im Gegensatz zu den im Kindesalter vorliegenden Bedingungen mit einer günstigeren Darstellbarkeit der Nebennieren ist beim erwachsenen Menschen die transabdominale sonographische Darstellung der Nebennieren – insbesondere auf der linken Seite – problematisch.

Herbert Kann, S. Schäfer

11. Krankhafte Veränderungen der Nebenniere

Die Nebennierenhyperplasie kann primär (z. B. beim idiopathischen Hyperaldosteronismus) oder sekundär (z. B. beim ACTH-abhängigen Hypercortisolismus) auftreten. Nach der Morphologie unterscheidet man eine diffuse, eine mikro– und eine makronoduläre (Knoten  >  1 cm) Hyperplasie.

Herbert Kann, S. Schäfer

Retroperitoneum

12. Normalbefunde des Retroperitoneums

Im Folgenden wird die sonographische Diagnostik der Strukturen beschrieben, die neben den Nieren dem Retroperitoneum zuzuordnen sind. Hierzu zählen die großen Gefäße, das retroperitoneale Bindegewebe und die retroperitonealen Lymphknoten.

Peter Olbert, Astrid Honacker

13. Erkrankungen des Retroperitoneums

In diesem Kapitel wird die sonographische Diagnostik der Erkrankungen von Strukturen beschrieben, die dem Retroperitoneum, jedoch nicht direkt den Nieren zuzuordnen sind. Hierzu zählen pathologische Befunde der großen Gefäße, des retroperitonealen Bindegewebes, der retroperitonealen Lymphknoten sowie das typische Erscheinungsbild retroperitonealer Hämatome und Abszesse.

Peter Olbert, Astrid Honacker

Harnleiter und Harnblase

14. Normalbefunde von Harnleiter und Blase

Die Ureteren haben eine Länge von ca. 25-30 cm und verlaufen nach dem Austritt aus dem Nierenbecken dorsal der Nierenvene auf dem M. iliopsoas bis zur Beckenetage. Hier überkreuzen sie die Iliakalgefäße und treten in das Becken ein.

Axel Hegele

15. Gutartige Veränderungen von Harnleiter und Blase

Der Megaureter beschreibt eine Dilatation des Harnleiters. Je nach Pathogenese sind die in der ► Übersicht genannten Varianten zu unterscheiden.

Axel Hegele

16. Bösartige Veränderungen von Harnleiter und Blase

Harnleiterkarzinome sind im Vergleich zu Harnblasenkarzinomen sehr selten (1-3: 20-60). Es handelt sich in über 90% der Fälle um Urothelkarzinome, und die Risikofaktoren entsprechen denen der Harnblasenkarzinome.

Axel Hegele

Prostata und Samenblasen

17. Normalbefunde von Prostata und Samenblasen

Die Prostata (Vorsteherdrüse) ist ein kastaniengroßes Organ, das dem Blasenboden anliegt und den proximalen Teil der Harnröhre umschließt. Sie wiegt rund 20-25 g und besteht aus glandulären und fibromuskulären Anteilen. Die äußere Form ist annähernd pyramidenförmig, wobei die Basis prostatae zur Harnblase und der Apex prostatae nach kaudal weist.

Tobias de Zordo, F. Aigner, Ferdinand Frauscher, Astrid Honacker

18. Gutartige Veränderungen von Prostata und Samenblasen

Man unterscheidet die seltenen angeborenen (primären) Zysten von den weitaus häufigeren sekundären Zysten. Diese gehen von den Prostatadrüsen, Samenblasen oder Samengängen aus. Sie sind oft mit der benignen Prostatahyperplasie (BPH) assoziiert und entstehen durch hämorrhagische Degeneration

Tobias de Zordo, F. Aigner, Ferdinand Frauscher, Astrid Honacker

19. Bösartige Veränderungen von Prostata und Samenblasen

Das Prostatakarzinom stellt die am häufigsten diagnostizierte Krebserkrankung in der männlichen Bevölkerung dar. Die genaue Ätiologie ist nach wie vor nicht genau bekannt. Verschiedene Faktoren werden diskutiert, u. a. hormonelle Faktoren, Ernährung, Infektionen und Umweltfaktoren. Als gesichert gilt ein erhöhtes individuelles Risiko bei familiärer Belastung.

Tobias De Zordo, F. Aigner, Ferdinand Frauscher, Astrid Honacker

20. Postoperative Befunde von Prostata und Samenblasen

Nach erfolgter transurethraler Resektion der Prostata (TUR-P) dient die transrektale Sonographie dem Abschätzen der Restdrüse (◘ Abb. 20.1 bis ◘ Abb. 20.3). Dies ist v. a. bei wiederkehrenden Miktionsbeschwerden wichtig.

Tobias De Zordo, F. Aigner, Ferdinand Frauscher, Astrid Honacker

Skrotum und Regio inguinalis

21. Normalbefunde und Normvarianten von Skrotum und Regio inguinalis

Hoden und Nebenhoden eines Mannes liegen im Hodensack (Skrotum). Das Skrotum besteht aus zwei Räumen, die durch ein bindegewebiges Septum (Raphe mediana) voneinander getrennt sind.

Selim Sevinc

22. Erkrankungen des Skrotums

Der Maldescensus testis (Hodenhochstand) ist die häufigste angeborene Anomalie des Urogenitaltraktes. Etwa 3% aller reifen männlichen Neugeborenen weisen einen Hodenhochstand auf. Diese Zahl verzehnfacht sich im Fall einer Frühgeburt. Konsekutiv weisen die Betroffenen eine höhere Infertilitätsrate auf, zudem haben diese Kinder ein 2- bis 8-fach erhöhtes Risiko, einen Hodentumor zu entwickeln.

Selim Sevinc

23. Erkrankungen der Regio inguinalis

Mehr als 90% aller Hernien befinden sich in der Inguinalregion. Dabei handelt es sich um Vorwölbungen der Baucheingeweide durch Muskellücken (Bruchpforten) außerhalb der Bauchwand. Das Peritoneum parietale bildet dabei bedingt durch eine abnorme Ausstülpung den sog. Bruchsack. Der Bruchinhalt besteht zu über 80% aus Omentum majus (Netz) oder Dünndarm, viel seltener findet man Dickdarm als Inhalt.

Selim Sevinc

Penis und männliche Harnröhre

24. Normalbefunde des Penis

Die Sonographie des Penis dient v. a. der Erkennung anatomischer Veränderungen (► Übersicht; ◘ Abb. 24.1 bis ◘ Abb. 24.4). Zur bildlichen Darstellung der penilen Gefäßversorgung wird die farbkodierte Doppler-Sonographie hinzugezogen.

Walter Merkle

25. Erkrankungen des Penis

Anfangs handelt es sich um bindegewebige Plaques in der Buck’sche Faszie, die aber auch innerhalb des Corpus cavernosum liegen können. Sie können verkalken (typischer Schallschatten!).

Walter Merkle

26. Normalbefunde und Normvarianten der männlichen Harnröhre

Die Darstellung der männlichen Harnröhre ist erst seit kurzer Zeit möglich. Um sie überhaupt in der Penisanatomie zu differenzieren, muss sie mit Kochsalzlösung aufgefüllt werden. Bei der Untersuchung muss darauf geachtet werden, dass nicht zu viel Druck mit dem Ultraschallkopf auf den Penis ausgeübt wird, um Artefakte zu vermeiden.

Walter Merkle

27. Erkrankungen der männlichen Harnröhre

Verengungen der Harnröhre entstehen durch Verletzungen und Entzündungen, also auch infolge von endoskopischen Eingriffen aus anderer Indikation bzw. durch transurethrale Dauerkathetereinlage.

Walter Merkle

Beckenboden und weibliche Harnröhre

28. Grundlagen und Normalbefunde der weiblichen Harnröhre und des Beckenbodens

Die sonographische Untersuchung des Beckenbodens und der Beckenorgane stellt eine wichtige und ergänzende Untersuchung zur funktionellen und radiologischen Abklärung dar. Die Beurteilung der Morphologie erfolgt in Ruhe sowie unter Belastung des Beckenbodens. Unter Durchführung verschiedener Funktionstests können die Position des Blasenhalses, die Form und Lage der Urethra und des Blasenbodens sowohl in Einzelbildern als auch dynamisch beurteilt werden. Unter Pressen, Husten und Beckenbodenkontraktion können Informationen gewonnen werden

Carsten Frohme

29. Erkrankungen und pathologische Befunde der weiblichen Harnröhre und des Beckenbodens

Ein Harnröhrendivertikel ist eine angeborene oder erworbene Ausstülpung der Harnröhrenwand. Sie ist in allen Abschnitten möglich, in der Regel aber an der Unterseite (in Steinschnittlage) zu finden. Es wird zwischen einem echten und falschen Divertikel unterschieden. Letzteres ist meist proximal von entzündlich bedingten Strikturen lokalisiert mit variabel breiter, bei Frauen meist schmaler, Verbindung zur Harnröhre. Es stellt sich als echofreie Struktur dar und kann vom echoreichen paraurethralen Gewebe abgegrenzt werden.

Carsten Frohme

Spezielle Kinderurologie

30. Normalbefunde in der Kinderurologie

Der hohe Stellenwert der Sonographie zur Diagnostik und Verlaufskontrolle urologischer Krankheitsbilder im Säuglings- und Kindesalter ist unbestritten. Gerade die schnelle Verfügbarkeit, das Nichtvorhandensein einer großen Gerätschaft wie beispielsweise des Computertomographen sowie die Strahlenfreiheit machen die Sonographie in der Kinderurologie unersetzlich.

Fabian Brüning, Christian Klapp

31. Kinderurologische Krankheitsbilder

Blasenentleerungsstörungen wie z. B. die Detrusor-Sphinkter-Dyskoordination (DSD) oder Harnröhrenklappen können zu einer Verdickung der Harnblasenwand führen.

Fabian Brüning, Christian Klapp

Sonographisch gesteuerte Interventionen

32. Harnableitung

Die Anlage eines suprapubischen Blasenkatheters erfolgt 2-3 cm Zentimeter kranial des Symphysenoberrandes in der Mittellinie bei gefüllter Harnblase Die benötigten Instrumente zeigt ◘ Abb. 32.1. In ◘ Abb. 32.2 bis ◘ Abb. 32.4 sind verschiedene Situationen bei Anlage eines suprapubischen Blasenkatheters dargestellt.

Rainer Häußermann

33. Biopsie

Die Punktion wird unter sonographischer Kontrolle und sterilen Bedingungen durchgeführt. Die Lagerung erfolgt analog der Anlage einer perkutanen Nephrostomie durchgeführt (► Abschn. 32.2; ◘ Abb. 32.5).

Rainer Häußermann

34. Punktion

Oberflächliche Abszedierungen sind an den typischen klinischen Symptomen (Fluktuation, Rubor, Dolor, Calor) zu erkennen. Zur Detektion retroperitonealer, intraabdominaler oder pelviner Abszesse sind bildgebende Verfahren wie Computertomographie und Sonographie erforderlich. Dank des Einsatzes der Kontrastmittelverstärkung ist der Stellenwert der Sonographie in den letzten Jahren deutlich gestiegen.

Rainer Häußermann

Internistischer und gynäkologischer Ultraschall

35. Thorax

Die Möglichkeiten der sonographischen Diagnostik beschränken sich auf Erkrankungen der Thoraxwand, des Pleuraraumes und pleurarandständige Lungenprozesse. Etablierte Indikationen zur Thoraxsonographie beinhalten den Nachweis und die Charakterisierung eines Pleuraergusses (◘ Abb. 35.1) sowie den Nachweis einer Rippenfraktur (◘ Abb. 35.2).

Christian Görg

36. Abdomen

Die Untersuchung der Leber ist fester Bestandteil einer jeden Abdominalsonographie. Zu den obligaten Standardschnitten gehören

Christian Görg

37. Aszites

Der Nachweis von freier intraabdominaler Flüssigkeit ist einfach. Kleine Mengen sucht man am besten subhepatisch, sublienal und im Douglas-Raum.

Christian Görg

38. Gynäkologischer Ultraschall

Prinzipiell ist zwischen zystischen Befunden im eigentlichen Sinn und Flüssigkeitsansammlungen in der Gebärmutterhöhle zu differenzieren.

Volker Duda, Astrid Storch

Differenzialdiagnostik

39. Urologische differenzialdiagnostische Tabellen

Astrid Honacker

Backmatter

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