Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

17.02.2017 | Ultraschall | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Der Radiologe 5/2017

Ultraschallelastographie in der klinischen Routinediagnostik

Zeitschrift:
Der Radiologe > Ausgabe 5/2017
Autoren:
Dr. J. Rübenthaler, K. Müller-Peltzer, M. Reiser, D. Rjosk-Dendorfer, D.-A. Clevert

Zusammenfassung

Klinisches Problem

Im klinischen Alltag können die Charakterisierung und Beurteilung fokaler Läsionen mit dem Ultraschall anhand klassischer sonomorphologischer Kriterien nicht immer suffizient gelingen, sodass ergänzende bildgebende Verfahren in Betracht gezogen werden müssen.

Radiologisches Standardverfahren

Als radiologisches Standardverfahren sind in der klinischen Praxis die native B‑Bild-Sonographie sowie die farbkodierte Duplexsonographie etabliert.

Methodische Innovationen

Durch die Ultraschallelastographie ist es möglich, die Gewebesteifigkeit eines Gewebes oder fokaler Läsionen zu beurteilen und somit zusätzliche Bildinformationen durch den nichtinvasiven Einsatz bildgebender Technik zu erlangen.

Leistungsfähigkeit

Die Elastographie erlaubt z. T. die Differenzierung zwischen gut- und bösartigen Läsionen insbesondere bei Organen, die sonographisch gut zu evaluieren sind. Hierzu gehören insbesondere die Leber, aber auch Schilddrüse, Mamma sowie die Hoden. Bei der Leber eignet sich die Elastographie neben der Evaluation fokaler Leberläsionen zusätzlich zur Beurteilung der Gewebesteifigkeit im Rahmen der Abklärung einer Leberfibrose oder -zirrhose.

Bewertung

Durch die zwischenzeitliche standardmäßige Implementierung der Elastographie in moderne Ultraschallsysteme hat sich das Verfahren als wertvolle Ergänzung zu den Standardverfahren etabliert.

Empfehlung für die Praxis

Bei sonomorphologisch unklaren Befunden eignet sich die Elastographie als zusätzliches bildgebendes Verfahren zur Differenzierung zwischen bös- und gutartigen Befunden.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

★ PREMIUM-INHALT
e.Med Interdisziplinär

Mit e.Med Interdisziplinär erhalten Sie Zugang zu allen CME-Fortbildungen und Premium-Inhalten der Fachzeitschriften, inklusive eines Print-Abos.

Weitere Produktempfehlungen anzeigen
Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 5/2017

Der Radiologe 5/2017Zur Ausgabe

Einführung zum Thema

Leberbildgebung

  1. Das kostenlose Testabonnement läuft nach 30 Tagen automatisch und formlos aus. Sie können nur einmal testen.

  2. Ich möchte die nächsten 3 Hefte kostenlos testen.


    Sollte ich von der Zeitschrift nicht überzeugt sein, teile ich Ihnen dies bis spätestens 14 Tage nach Erhalt des dritten Heftes mit.
    Wenn ich die Zeitschrift weiterlesen möchte, brauche ich nichts zu tun und bekomme dann das Jahresabonnement dieser Zeitschrift zum Gesamtpreis von 463,- € im Inland (Abonnementpreis 430,- € plus Versandkosten 33,- €) bzw. 505,- € im Ausland (Abonnementpreis 430,- € plus Versandkosten 75,- €).
    Dies entspricht einem Gesamtmonatspreis von 38,58 € im Inland bzw. 42,08 € im Ausland.

    Die Abrechnung erfolgt einmal jährlich zu Beginn des Bezugszeitraumes per Rechnung.


    Alle genannten Preise verstehen sich inklusiver deutscher gesetzlicher Mehrwertsteuer.
    In EU-Ländern gilt die jeweilige gesetzliche Mehrwertsteuer. Dadurch kann es ggf. zu Preisabweichungen bei Bestellungen aus dem Ausland kommen.

    Die Mindestlaufzeit dieses Abonnements beträgt ein Jahr. Wenn das Jahresabonnement nicht bis spätestens 30 Tage vor Ende des Bezugszeitraumes gekündigt wird, verlängert es sich automatisch jeweils um ein weiteres Jahr.

    Es gilt das gesetzliche Mängelhaftungsrecht. 

  3. Das kostenlose Testabonnement läuft nach 30 Tagen automatisch und formlos aus. Dieses Abonnement kann nur einmal getestet werden.

Neu im Fachgebiet Radiologie

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Radiologie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.