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04.07.2016 | Übersichten | Sonderheft 5/2016

Trauma und Berufskrankheit 5/2016

Unfälle in Krankenhäusern und Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen

Wann besteht Versicherungsschutz bei Unfällen in Krankenhäusern und Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen? Welcher Unfallversicherungsträger ist zuständig?

Zeitschrift:
Trauma und Berufskrankheit > Sonderheft 5/2016
Autor:
Christine Ramsauer

Zusammenfassung

Die gesetzliche Unfallversicherung bietet einen umfassenden Versicherungsschutz bei Unfällen von Patienten, sofern diese auf Kosten einer Krankenkasse oder eines Trägers der gesetzlichen Rentenversicherung oder der landwirtschaftlichen Alterskasse stationäre oder teilstationäre Behandlung oder stationäre, teilstationäre oder ambulante Leistungen zur medizinischen Rehabilitation in Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen erhalten. Unfälle werden in der gesetzlichen Unfallversicherung definiert als zeitlich begrenzte, von außen auf den Körper einwirkende Ereignisse, die zu einem Gesundheitsschaden oder zum Tod führen (§ 8 Abs. 1 Satz 2 Sozialgesetzbuch [SGB] Siebtes Buch [VII]). Alltägliche Beispiele für Unfälle auch im Krankenhaus sind Verletzungen infolge Stolperns, Ausrutschens, Stoßens an Gegenstände oder durch Herabfallen von Gegenständen. Unfälle im Krankenhaus sind aber auch Schäden durch plötzlich einwirkende Behandlungsmaßnahmen, wie z. B. eine Infektion durch das Setzen einer infizierten Spritze, der Rippenbruch bei einer Massage oder gesundheitliche Schäden infolge eines von der Krankenschwester irrtümlich verabreichten falschen oder fehldosierten Medikaments. Hinweise und Informationen mit den wichtigsten Fragen zu Unfällen von Patienten finden sich auch im „Informationsblatt für medizinisches Personal und den Sozialdienst zu Unfällen in Krankenhäusern und Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen“ unter www.​vbg.​de.

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