Skip to main content
Erschienen in: hautnah dermatologie 3/2024

21.05.2024 | Urinbefunde | Blickdiagnose

Welche Verdachtsdiagnose stellen Sie?

Zerschundene Hände und dunkler Urin

verfasst von: Dr. med. Gert Scheumann

Erschienen in: hautnah dermatologie | Ausgabe 3/2024

Einloggen, um Zugang zu erhalten

Auszug

Ein 42-jähriger Handwerker mit gravierenden Hautproblemen vor allem an den Handrücken kam zur Blutabnahme in unsere Hausarztpraxis. Der bisher behandelnde Dermatologe stand vor einem Rätsel. Der Patient erzählte, dass außerdem sein Urin seit einem halben Jahr dunkler sei und seltsam rieche. …
Metadaten
Titel
Welche Verdachtsdiagnose stellen Sie?
Zerschundene Hände und dunkler Urin
verfasst von
Dr. med. Gert Scheumann
Publikationsdatum
21.05.2024
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
hautnah dermatologie / Ausgabe 3/2024
Print ISSN: 0938-0221
Elektronische ISSN: 2196-6451
DOI
https://doi.org/10.1007/s15012-024-8408-6

Weitere Artikel der Ausgabe 3/2024

hautnah dermatologie 3/2024 Zur Ausgabe

Aktive Prostata-Überwachung lohnt sich für die meisten

13.06.2024 Prostatakarzinom Nachrichten

Für die meisten Männer mit einem Prostatakarzinom und geringem Progressionsrisiko ist die aktive Überwachung eine gute Wahl: Nach zehn Jahren ist mehr als die Hälfte immer noch progressionsfrei, und weniger als 2% haben Metastasen entwickelt.

HPV-Impfung schützt auch Männer vor Krebs

12.06.2024 ASCO 2024 Kongressbericht

Die HPV-Impfung wird für Mädchen wie Jungen vorrangig empfohlen, um Zervixkarzinome bei Frauen zu verhindern. Doch auch andere HPV-assoziierte Krebserkrankungen werden reduziert.

Nach Krebstherapie mit Cisplatin auf Schwerhörigkeit screenen!

11.06.2024 Hodenkarzinom Nachrichten

Wer zur Behandlung einer Krebserkrankung Cisplatin erhalten hat, sollte regelmäßig das Hörvermögen überprüfen lassen und strikt auf die Cholesterinwerte achten. So das Fazit einer Longitudinalstudie mit Hodenkrebspatienten.

Nierenspende stellt kein Risiko für Hypertonie dar

07.06.2024 Nierentransplantation Nachrichten

Wer im Zuge einer Lebendspende eine seiner Nieren an eine Person im Nierenversagen weitergibt, muss nicht fürchten, sich damit ein erhöhtes Hypertonierisiko einzuhandeln. Auch Albuminurie tritt nicht häufiger auf, wie eine Studie zeigt.

Update Urologie

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.