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Uro-News

Ausgabe 11/2015 2015_19_11 I

Inhalt (39 Artikel)

Ärztinnen verdienen deutlich weniger

  • Panorama

Rebekka Höhl

Zellen zählen lohnt beim Prostatakarzinom

  • Im Blickpunkt

Peter Leiner

Die ganze Bandbreite der Urologie herausstellen

  • Medizin aktuell

Claudia Mäck

Mehr Substanzen, besseres Überleben

  • Medizin aktuell

Heidrun Rexer

Hygiene-Anforderungen in der Urologie

  • Fortbildung

Ursel Heudorf

Unterschiedliche Wellenlängen bringen Blasenkarzinome ans Licht

  • Fortbildung

Christopher Netsch, Andreas J. Gross

Raucher (45), männlich, erkrankt

  • Fortbildung

Susanne E. K. Fink, Sascha Pahernik, Peter Hallscheidt, Martin Zeier

Aller guten Maßnahmen sind drei

  • Fortbildung

Ann Kathrin Orywal, Holger Böhme, Christopher Netsch

Wächst der Bauch, nehmen auch die urologischen Risiken zu

Ann Kathrin Orywal, Andreas J. Gross

Aktuelle Therapiemöglichkeiten individuell abwägen

  • Zertifizierte Fortbildung

Enno Storz, Margitta Retz, Robert Tauber, Jürgen E. Gschwend, Matthias M. Heck

Androgenentzug bei Strahlentherapie des Prostatakarzinoms

  • Literatur kompakt

Judith Neumaier, Jörg Zimmermann

Besser Placebo als kein Medikament

  • Praxis konkret

Kerstin Mitternacht

Auch Arztdaten werden künftig erfasst

  • Praxis konkret

Rebekka Höhl

Angestellte Ärzte bringen keinen Bonus

  • Praxis konkret

Rebekka Höhl, Hauke Gerlof

Praxisübernahme nur mit Sprechstundenbedarf

  • Praxis konkret

Ilse Schlingensiepen

Warum viele Praxen in die Risikofalle tappen

  • Praxis konkret

Rebekka Höhl

Die GEMA bleibt außen vor!

  • Praxis konkret

Gunther Carl

Geist ist geil

  • Prisma_URO-Kult

Rolf Harzmann

Neu im Fachgebiet Urologie

Priapismus: hohes Risiko für erektile Dysfunktion

Eine retrospektive Analyse von 186 Priapismusfällen an einer US-amerikanischen Klinik zeigt: Die Mehrheit der Betroffenen entwickelt im weiteren Verlauf eine erektile Dysfunktion. Das Risiko steigt dabei deutlich mit der Dauer der Priapismusepisode.

Therapie von Oligometastasen verbessert Prognose bei Prostata-Ca.

Die operative Entfernung oder Bestrahlung von Oligometastasen eines Prostatakarzinoms verlängert das progressionsfreie Überleben deutlich, der Effekt auf das Gesamtüberleben bleibt jedoch unklar.

Wie häufig sind radiologische Progressionen ohne PSA-Wert-Anstieg?

Radiologische Progressionen ohne vorherige PSA-Wert-Erhöhungen sind mit 10% recht häufig. Dafür sprechen zumindest Ergebnisse einer explorativen Reanalyse von Daten aus der australisch-neuseeländischen ENZAMET-Studie.   

So häufig wird der Krebs erst nach dem Tod erkannt

In einer Autopsiestudie aus Japan fand sich in einem substanziellen Anteil der Fälle eine zu Lebzeiten nicht diagnostizierte Krebserkrankung, häufig ein wenig aggressives Prostata- oder Schilddrüsenkarzinom. Einige wenige Tumoren hatten allerdings unbemerkt gestreut.

Update Urologie

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Bildnachweise
Mann mit Schmerzen im Genitalbereich/© ljubaphoto / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Stereotaktische Strahlentherapie (SBRT) einer solitären ossären Metastase in dem Brustwirbelkörper/© Springer Medizin Verlag GmbH, Arzt klärt urologischen Patient auf/© RFBSIP / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Adenokarzinom der Prostata/© Saiful52 / stock.adobe.com